18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weitgehend selbstbestimmtes Arbeiten und Organisation im Team waren starke Pluspunkte.
Das Empowerment, das in einzelnen Projekt-Teams gefördert wurde und gewünscht war, wurde oberhalb dieser Grenze stets eingefangen und gedeckelt.
Daher kann von Mitarbeiterbeteiligung nur sehr begrenzt gesprochen werden.
Einige sehr negative Entwicklungen hätten durch Einbezug der MA verhindert werden können, was sehr bedauerlich ist. Auf diesen Umstand wurde seitens der MA zuvor deutlich hingewiesen.
Mitarbeitern auch ein Mitbestimmungsrecht einräumen.
Etwas Demokratie wagen und die Angestellten nicht übervorteilen.
Anfangs top, Druck seitens Kunden wird aber gerne direkt durchgereicht.
Unbekannte Marke
Abhängig von der Belastung im Projekt. Keine echten Ausgleichsmöglichkeiten.
Grundsätzlich möglich, Fortbildungen werden empfohlen und intern gefördert.
Gutes Gehalt für ein kleines Unternehmen.
Pluspunkte für "Home-Office-Kultur", 1 Stern Abzug für "wir arbeiten auch für die Rüstung".
Erstklassige Kollegen
Wurden stets geschätzt.
Inkonsistent und willkürlich, hat aber das Verhältnis zu meinem Rechtsanwalt verbessert.
Gutes Equipment, Home-Office.
Für ein Unternehmen dieser Größe (~30) viel zäher als nötig.
Da die Bewertungsgrundlagen stetig verändert wurden kann hier kein Vergleich stattfinden. Explizite Diskriminierung kann ich nicht bestätigen.
Sehr spannende Aufgaben aus den Bereichen Publishing, Versicherungen, Rüstungsindustrie.
Die Kollegen bieten guten Zusammenhalt. Jedoch leider nicht mit den Geschäftsführern. Die Kommunikation von oben herab hat dazu geführt, dass keiner Vertrauen darin hatte, dass die Vorgesetzten sich dafür interessieren nachvollziehbar zum Besten aller und des Unternehmens zu handeln. Es bestand die Sorge, dass eine hidden Agenda verfolgt werden könnte.
Man kommt i.d.R. im Team in ein Projekt und arbeitet immer remote. Micromanagment habe ich nicht erlebt und das Thema stößt auf Verständnis.
Durchweg gut gelöst.
Durchweg eigentlich gut.
Vorgesetzte sind zwar technisch kompetent, aber das Verhalten scheitert an den Softskills und dem Verständnis füreinander.
Leider hatte ich den Eindruck, dass wenig Aufmerksamkeit für die Kommunikation untereinander herrschte und noch weniger Einigkeit darüber wann die Verbesserung der Kommunikation Priorität hat.
Trotzdem konnten einzelne Personen gute Vorlagen für z.B. den Austausch im Rahmen eines Jahresgesprächs bieten.
Weiterbildungsbudget. Remote-Arbeit.
Ich hab jetzt zum vierten Mal diesen Review eingereicht, nun wird sogar vo Colenio angezweifelt dass ich hier gearbeitet habe. Sagt m.M.n. genug über wie das so läuft.
Ohne meine Kolleginnen und Kollegen hätte ich es hier nicht ausgehalten. Ich möchte mich noch einmal ausdrücklich bei allen tollen, klugen und solidarischen Menschen bedanken, die meinen Arbeitstag immer wieder aufgehellt haben – und mich mit ihrer Kompetenz und ihren Sichtweisen beeindruckt und bereichert haben.
Sehr distanziert, sehr negativ behaftet. Auch zwischen den beiden Geschäftsbereichen gibt es mehr Kleinkrieg als Zusammenarbeit, das ist sehr schade.
Kommt natürlich immer auf den Vorgesetzten an.
Passiv-aggressive Nachrichten und Unterstellungen sind hier aber leider an der Tagesordnung.
Erschreckend zu sehen, dass die Kommunikation in einem 35-Personen Unternehmen schon so schlecht ist. Bei einer so kleinen Belegschaft sollten eigentlich noch nicht so schwerwiegende Kommunikationsprobleme auftreten.
Bitte nicht auf die Idee kommen, schnell und aggressiv weiterzuwachsen. Impulse gegen Remote-Fatigue und für mehr laterale Kommunikation setzen. Keine Abstriche bei der Qualität machen. Wenn möglich, Geschäft auch ins Ausland verlagern. KI-Strategie und -Positionierung weiterverfolgen.
Keine überbordende Bürokratie. Pragmatisch, fair, vertrauensvoll. Man arbeitet selbstbestimmt.
Wir sind in den letzten Jahren vielleicht etwas zu schnell und zu stark gewachsen. Einige der neuen Mitarbeiter kamen aus viel größeren Firmen zu uns. Sie waren nicht selten aus Unzufriedenheit mit unflexiblen, verkrusteten oder dysfunktionalen Strukturen zu uns gewechselt, suchten hier mehr Freiheit, Eigenverantwortung und Gestaltungspielraum. Das bekamen sie hier, übersahen dabei aber dass manche Strukturen entweder noch nicht, gar nicht oder nicht im selben Maße belastbar vorhanden waren, wie sie es vielleicht erwartet haben. Mit Freiheit muss man umgehen können, und mehr Rechte ohne mehr Pflichten gibt es nicht. Es sind zwei Seiten derselben Medaille. Leider gab es dadurch kürzlich auch ein paar Abgänge, manche mehr oder weniger traurig, andere wollten einfach weiterziehen (und sich z.B. selbständig machen ).
Natürlich muss die Leistung stimmen. So individuell, selbstorganisiert und eigenverantwortlich zu arbeiten ist vielleicht nicht für jeden etwas. Nahezu 100% Home-Office, flexibler Überstundenabbau oder Elternzeit, Workation, Urlaub, auch mal ganz kurzfristig - alles völlig problemlos. Familien haben im Zweifel Vorrang und das ist auch richtig so.
Wer gelernt hat, zu lernen, wer selbstbewusst auftritt und sinnvolle Vorschläge zur individuellen Weiterbildung macht, die im Einklang mit der aktuellen oder zukünftigen Enwicklung der Firma stehen, der rennt offene Türen ein. Fragwürdige oder erkennbar nicht zu Ende gedachte Vorschläge werden zu Recht höflich abgelehnt. In der IT gibt es eine Menge kreativen Spieltrieb um alles was gerade "en vogue" ist. Mittel müssen klug investiert werden.
Da gibt's nichts zu meckern.
Verschwendung mag hier keiner. Schonender Umgang mit Ressourcen versteht sich. Große soziale Projekte unterstützen wir nicht. Dafür sind wir zu klein. Wenn es gute regionale Aktionen gibt, würden wir schon gerne mal mitmachen. Warum nicht?
Ich find's klasse. Wenn es im Projekt mal eng wird, bekommt man immer Hilfe von den Kollegen und trägt die Meilensteine gemeinsam über die Ziellinie. Hängenlassen gibt's nicht.
Ältere Kollegen genießen in der Regel große Wertschätzung, einfach weil sie den "jungen Wilden" so viel an Lebens- und Projekterfahrung voraus haben. Oft haben sie mehr diplomatisches Fingerspitzengefühl, schreiben besser, bringen Gelassenheit ins Team und behalten mit kühlem Kopf eher den Überblick über die Projektgesamtlage.
Jeder macht Fehler, Irren ist menschlich. Wenn es mal heiß hergeht, stellen sich Vorgesetzte und Geschäftsführung im Zweifel immer vor dich und "löffeln die Suppe aus". Danach muss man sich ehrlich machen und überlegen, wie man es zukünftig besser macht.
Entscheidungen werden unternehmerisch gefällt. Wer einen Sinn dafür hat, für den sind Entscheidungen der GF unmittelbar nachvollziehbar. Wer sich später einmal selbständig machen will, lernt hier wie es geht.
Hardware ist immer top-nodge. Das merkt man im Vergleich, wenn im Projekt mal mit einem dedizierten Kundennotebook gearbeitet werden muss. Darüberhinaus gibt es kaum Arbeitsmaterial, fast alles Kopfarbeit.
Kein Standesdünkel, keine komplizierten Hierarchien. Einfach und geradeheraus. Natürlich viel Remote, i.W. per Microsoft Teams.
Wie überall in der IT ein vergleichsweise geringer Frauenanteil (<20%). Mehr Zeit mit der Familie, junge Eltern Alleinerziehende, Studenten oder einfach Teilzeit, all das gibt es natürlich. Wer eine zeitlang das stärkste Zugpferd war und sich dann z.B. für die Familie auch mal zurücknimmt, das lässt sich immer regeln, wenn auch vielleicht nicht immer von einem Tag auf den anderen. Gerade zu unseren hauptsächlich deutschen Kunden bauen sich gerne langjährige und vertrauensvolle Beziehungen auf. Da kann nicht einfach am nächsten Tag ein neues Gesicht auftauchen und einen liebgewonnen Kollegen ersetzen. Onboarding und Phase-Out, das dauert schon ein paar Wochen
Im Fußball sagt man: "Zug zum Tor. Aufs Spielfeld gehen und den Ball haben wollen". Wer was kann und diese wünschenswerte Mentalität mitbringt, der kann sich die Aufgaben fast nach Belieben aussuchen. Wer lieber in der zweiten Reihe, im Mittelfeld oder der Verteidigung bleibt, auch kein Problem. Sitzt man mal auf der Ersatzbank, hält man sich warm und treibt interne Projekte voran. Langweilig wird es nie, und bei Gott, es gibt im DACH-Raum viel im Bereich der Digitalisierung zu tun!
GF hat immer ein offenes Ohr und ist hilfsbereit. Verständnisvoll für kurzfristige Abwesenheiten (Kind muss früher aus KiTa geholt werden oder Sonstiges)
schlecht ist hier garnichts. Es gibt eher kleinere Angelegenheiten die man verbessern könnte. Wobei man sich immer vor Augen halten sollte, dass es nirgendwo "perfekt" läuft
man könnte sich mal öfters treffen (persönlich). Durch die Remote Arbeit hat man kaum einen persönlichen Kontakt zu Kollegen
Fairness, Vertrauen, Loyalität, Lob für gute Leistungen keine Seltenheit
super, vorallem sehr gut mit Kind vereinbar weil man sich die Arbeitszeit wunderbar selber einteilen kann
Investition in die Weiterbildung jedes einzelnen Mitarbeiters wird hier groß geschrieben
überdurchschnittlich gut
toller Zusammenhalt untereinander, Hilfsbereitschaft untereinander wird groß geschrieben
respektvoll
immer ein offenes Ohr, schnelle Konfliktlösungen
remote
läuft über verschiedene Kanäle, man ist immer gut informiert
einwandfrei
abwechslungsreiche und interessante Aufgaben
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten und ein super Zusammenhalt im Team.
faires Gehalt
keine Scheu vor z.B. Rüstungsaufträgen, kein moralischer Kompass
deutlicher Konkurrenzdruck
sehr junge Belegschaft
diffuse Führungsstruktur
gute Laptops
Remote Work.
Hat keinen besonderen Spirit.
Mehr miteinander und nicht die Führubgskämpfe nach unten durch tragen.
Sehr hoher Abrechnugsdruck.
Ist ein noname am Markt.
Anrufe nach Dienstschluss kommen vor. Zuviel Arbeit wird auf zuwenig Schultern verteilt.
Je nach Bereich wird es fokussiert oder unterdrückt.
Gehälter sind fair und teilweise auch über dem Markt.
Solzialbewusstsein könnte ausgeprägter sein.
Im großen und Ganzen OK
Wenige ältere Kollegen
Nicht geradlinig. Zum Teil wird man offen mit falschen Behauptungen konfrontiert.
Büro ist leer und seelenlos
Je nach Team wird man kurz gehalten.
Keine negativen Vorkommnisse aber auch keine aktiven Tätigkeiten.
Klar - die Themen in der Beratung ist interessant.
Den Umgang miteinander, das entgegengebrachte Vertrauen, die Selbstständigkeit
Angenehme Arbeitsatmosphäre, Offenheit, Eigenständigkeit, Respektvoller Umgang miteinander
Eigentständigkeit was die Arbeitszeiten anbelangt, Home Office
Noch recht klein, somit viel Verantwortlichkeit und Wachstumgsmöglichkeiten
Professionell und Korrekt, Offen für Feedback, Einbezug der Mitarbeiter
Gemeinsame Weeklys zum internen Austausch und die nächsten Vorhaben
Projektabhängig, aber meist auf relativ modernem Stand, Mitgestaltung
So verdient kununu Geld.