6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeit
- Moderne technische Ausstattung (MacBooks, iPhones – wenn man sie bekam)
- Kolleg:innen (abseits der engeren Chef:innenrunde) waren hilfsbereit und haben gut zusammengehalten
- Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und viel zu lernen
- Toxisches Arbeitsklima, geprägt von Angst, Lästereien und willkürlichen Entscheidungen
- Fehlende Führungskompetenz und keine Weiterbildungsbereitschaft der Geschäftsführung
- Micromanagement, hohe Fluktuation und fehlende Wertschätzung
- Sehr schlechte Kommunikation trotz kleinem Team
- Kein Umwelt- oder Sozialbewusstsein erkennbar
- Kein strukturiertes Karriere- oder Weiterbildungsangebot
- Einstellung einer professionellen Geschäftsführung, die operativ Verantwortung übernimmt
- Aufbau einer HR-Abteilung und Einführung klarer Prozesse (Feedback, Onboarding, Weiterbildung)
- Investition in erfahrene Fach- und Führungskräfte, um Strukturen zu stabilisieren
- Entwicklung einer konstruktiven Fehler- und Feedbackkultur
- Mehr Transparenz in Entscheidungen und Kommunikation
- Faire Gehaltsstrukturen für alle Mitarbeitenden
Die Atmosphäre schwankt stark: An guten Tagen kann es kollegial und produktiv sein, an schlechten Tagen sehr angespannt. Fehler werden häufig dramatisiert, was Druck und Angst erzeugt. Kolleg:innen wurden teilweise vor anderen laut kritisiert oder angeschrien. Dies sorgt für ein unsicheres, toxisches Umfeld, in dem viele sich nicht trauen, offen zu sprechen.
Das Unternehmen hatte früher einen guten Ruf, der aber in den letzten Jahren spürbar bröckelte. Nach außen war die Außenwirkung der Geschäftsführung sehr wichtig, intern passte das Bild jedoch oft nicht. Auf Firmenfeiern wie Weihnachtsfeiern waren häufig mehr externe Geschäftspartner und Freunde der Chef:innen anwesend als Mitarbeitende, was zu einer befremdlichen Stimmung führte.
Die Arbeitszeiten waren flexibel und Homeoffice war möglich, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings führte die ständige Unsicherheit und das Micromanagement oft dazu, dass man gedanklich auch außerhalb der Arbeitszeit mit der Firma beschäftigt war.
Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten gab es praktisch nicht. Weder wurden externe Schulungen angeboten noch interne Weiterentwicklungsprogramme etabliert. Wer sich weiterentwickeln wollte, musste dies komplett eigenständig organisieren.
Das Gehalt war in meinem Fall fair, jedoch gab es kaum zusätzliche Sozialleistungen. Bonuszahlungen wurden nur an einzelne Mitarbeitende vergeben, was zu Ungleichbehandlungen und Unzufriedenheit im Team führte.
Ein Umwelt- oder Sozialbewusstsein war nicht erkennbar. Nachhaltigkeit spielte in keiner Entscheidung eine Rolle. Große, ressourcenintensive Firmenwagen wurden bevorzugt. Das Thema hatte erkennbar keinen Stellenwert im Unternehmen.
Der Zusammenhalt unter den meisten Kolleg:innen war gut: man hat sich gegenseitig unterstützt und Wissen geteilt. Allerdings war das Verhältnis zu den Personen, die eng mit der Geschäftsführung verbunden waren, oft schwierig, da man ihnen nicht immer vertrauen konnte.
Ältere Kolleg:innen waren selten im Unternehmen vertreten. Es wurde überwiegend sehr junges Personal direkt nach dem Studium eingestellt. Das führte dazu, dass wichtige Erfahrung fehlte und viele Prozesse lange unausgereift blieben. Ein strukturierter Wissenstransfer oder die Wertschätzung von Berufserfahrung war kaum erkennbar.
Die Führungsebene zeigte wenig Bereitschaft, an sich zu arbeiten oder Führungskompetenz aufzubauen. Konstruktives Feedback war selten, Fehler wurden lange nachgetragen. Anstatt Verantwortung zu übernehmen, wurde häufig die Schuld bei den Mitarbeitenden gesucht. Professionelle Führung, Coaching oder Weiterbildung fanden in meiner Zeit nicht statt.
Die technische Ausstattung war grundsätzlich modern: neue MacBooks und iPhones standen zur Verfügung. Allerdings erhielten nicht alle Mitarbeitenden diese Ausstattung – einige mussten sogar ihren privaten PC nutzen, um arbeiten zu können. Das Büro war zwar optisch sehr schick, jedoch nicht auf konzentriertes Arbeiten ausgelegt (offene Fläche, viel Ablenkung) und wurde während meiner gesamten vierjährigen Tätigkeit nie vollständig fertiggestellt.
Trotz eines kleinen Teams und wöchentlicher Meetings war die Kommunikation oft unzureichend. Relevante Informationen wurden entweder gar nicht oder sehr spät geteilt. Viele Entscheidungen wurden hinter verschlossenen Türen getroffen, sodass Mitarbeitende ständig von neuen Regelungen oder Umentscheidungen überrascht wurden. Das führte dazu, dass man seine Arbeit nicht effektiv planen konnte.
Formell gibt es keine Unterschiede zwischen den Mitarbeitenden, aber die tatsächliche Gleichbehandlung hing stark von der persönlichen Beziehung zur Geschäftsführung ab. Wer sich loyal verhielt, bekam spürbar mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Kritik oder andere Meinungen führten hingegen schnell zu Distanz und Nachteilen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Chance, viel zu lernen – besonders in Bezug auf ERP-Systeme, Prozessgestaltung und Projektmanagement. Allerdings wurden sehr große Projekte ohne ausreichende Einarbeitung oder Unterstützung übertragen, was zu Überforderung führen konnte.
Schlecht ist hier wirklich nichts.
Hier wird auf jeden Rücksicht genommen und man darf sich immer einbringen. Im Vergleich zu meinem Zweitjob in einem Grossunternehmen fühle ich mich hier bedeutend wohler und als Mensch wahrgenommen.
Wir sind im Team alle sehr stolz auf das was wir bisher erreicht haben und freuen uns auf alles Weitere.
Hier wird alles unkompliziert auf kurzem Dienstweg organisiert. Da alle Teammitglieder das gleiche Ziel verfolgen, fangen andere auch einmal Arbeit für andere ab. Ich fühle mich hier pudelwohl.
Wenn sich Chancen ergeben, kann man diese intern unkompliziert wahrnehmen.
Ich finde mein Stundenlohn äusserst fair. Die Gehälter werden immer sehr pünktlich ausgezahlt und das Unternehmen bietet etliche weitere Mitarbeiterbenefits (monatlicher Beitrag auf die Edenred Card, Essenszuschuss, Sonderbonus zum Geburtstag, ...).
Dieses Thema geniesst bei colibri skincare eine ganz hohe Priorität und wird in der täglichen Arbeit von jedem beachtet.
Wir bei colibri skincare sind ein familiäres Team. Jeder hilft hier jedem und alle ziehen am gleichen Strang um das Unternehmen voranzutreiben und den Kunden ein tolles Gesamtprodukt zu bieten.
Ich bin einer der älteren Kollegen und bin zu 100% ins Team integriert. Nie habe ich auch nur ein negatives Wort gegenüber uns älteren Kollegen gehört.
Wenn mir etwas auf dem Herzen liegt spreche ich es direkt an. Es wird mir immer ein offenes Ohr geschenkt und es werden Lösungswege gesucht. Ich kenne kein anderes Unternehmen, welches so fair arbeitet.
Jeder wird mit den benötigen Arbeitsmitteln und darüber hinaus ausgestattet, sodass man sich bei der Arbeit entfalten kann.
In regelmässigen Meetings werden alle Teammitglieder über aktuelle Abläufe im Unternehmen informiert und gezielt nach Feedback/Input gefragt.
Hier gibt es keinerlei Unterschiede jeglicher Art. Alle haben die identischen Chancen.
Im familiären Team findet jeder seinen Platz. Auch wenn man auf Dauer andere Möglichkeiten für sich entdeckt, stehen oftmals Wege offen, diese für sich zu nutzen.
Große Wertschätzung untereinander und durch die Vorgesetzten. Vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre
Hier fühlt sich jeder Mitarbeiter wohl
Freie Zeiteinteilung und Remote
Benefits werden geboten (Essenszuschuss, Edenred). Gute Bezahlung. Pünktliche Gehaltszahlung. Tolle Firmenevents
Unternehmen denkt und handelt umweltbewusst
Kollegen arbeiten miteinander und sind füreinander da
Auch als ältere Mitarbeiterin fühlt man sich aufgehoben und man wird von allen Seiten geschätzt
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen mit einbezogen
Regelmäßige Meetings bzw. Videokonferenzen, um immer auf den neuesten Stand zu sein und wichtige Informationen zu erhalten
Jeder wird als Mitarbeiter geschätzt
Man kann sein Aufgabengebiet mitgestalten