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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 12 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei colibri skincare die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 6 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
colibri skincare
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
colibri skincare
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Die meist gewählten Kulturfaktoren

12 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    75%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    58%

  • Schnell sein

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Atmosphäre schwankt stark: An guten Tagen kann es kollegial und produktiv sein, an schlechten Tagen sehr angespannt. Fehler werden häufig dramatisiert, was Druck und Angst erzeugt. Kolleg:innen wurden teilweise vor anderen laut kritisiert oder angeschrien. Dies sorgt für ein unsicheres, toxisches Umfeld, in dem viele sich nicht trauen, offen zu sprechen.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Trotz eines kleinen Teams und wöchentlicher Meetings war die Kommunikation oft unzureichend. Relevante Informationen wurden entweder gar nicht oder sehr spät geteilt. Viele Entscheidungen wurden hinter verschlossenen Türen getroffen, sodass Mitarbeitende ständig von neuen Regelungen oder Umentscheidungen überrascht wurden. Das führte dazu, dass man seine Arbeit nicht effektiv planen konnte.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt unter den meisten Kolleg:innen war gut: man hat sich gegenseitig unterstützt und Wissen geteilt. Allerdings war das Verhältnis zu den Personen, die eng mit der Geschäftsführung verbunden waren, oft schwierig, da man ihnen nicht immer vertrauen konnte.

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3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitszeiten waren flexibel und Homeoffice war möglich, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings führte die ständige Unsicherheit und das Micromanagement oft dazu, dass man gedanklich auch außerhalb der Arbeitszeit mit der Firma beschäftigt war.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Führungsebene zeigte wenig Bereitschaft, an sich zu arbeiten oder Führungskompetenz aufzubauen. Konstruktives Feedback war selten, Fehler wurden lange nachgetragen. Anstatt Verantwortung zu übernehmen, wurde häufig die Schuld bei den Mitarbeitenden gesucht. Professionelle Führung, Coaching oder Weiterbildung fanden in meiner Zeit nicht statt.

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4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Chance, viel zu lernen – besonders in Bezug auf ERP-Systeme, Prozessgestaltung und Projektmanagement. Allerdings wurden sehr große Projekte ohne ausreichende Einarbeitung oder Unterstützung übertragen, was zu Überforderung führen konnte.

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