133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich Einziges. Es gibt gute Kollegen und auch gute Ansätze in der Verwaltung. Leider mit einem starken Cargo-Kult Charakter. "Wir machen es so wie die Großen, ohne zu verstehen warum und wozu"
CBTW ist nicht absichtlich schlecht und es ist das Gute daran.
Eigentlich die Firmenleitung. Die chaotische Organisation, welche für die miese Auftragslage sorgt, ist einzig und allein den Entscheidungen von oben geschuldet.
Dabei gibt es in der Firma eigentlich noch genug Talente, welche man vereinen und effizient einsetzen könnte. Stattdessen entsteht nur unnötige Hektik. Es könnte so schön sein... Ist es leider aber nicht.
Zusammenhalt fördern, die zerstückelte Firma wieder zusammen bringen, den Solution Chaos beenden, sich für eine überschaubare Reihe von Dienstleistungen entscheiden und diese konsequent am Markt anbieten.
Weg von der Technologieunabhängigkeit (dafür seid ihr zu wenige).
Bringen Sie endlich ein Paar vollständige Produkte auf den Markt, mit denen Sie größere Projekte generieren können. Das entlastet die Bench und ermöglicht den Aufbau der Expertise in der Firma.
Bitte, hören Sie auf sich auf Alle Themen dieser Welt zu stürzen und werden Sie zumindest in einem Thema wirklich gut.
P.S. Marketing ist wichtig. Sales allein wird es nicht schaffen.
CBTW besteht aus winzigen Firmen, welche eher eine Abteilungsgröße haben. Diese sind thematisch spezialisiert und könnten einander eigentlich gut ergänzen. Jedoch wirtschaftet am Ende Jeder nur für sich selbst. Das gilt auch für die Arbeitsgruppen innerhalb von Firmen.
Grund dafür ist einfach: winziges Sales Team schafft nicht genug Aufträge ans Land. Die Armen machen was sie können, aber sie sind einfach zu wenige und werden von der Firmenleitung gezwungen Bodyleasing zu betreiben. Das vergrößert die Bench noch weiter und führt zu einem Überlebenskampf der Gesellschaften und Abteilungen. Daraus resultiert die firmenübergreifende Ellenbogenmentalität.
Es gibt keinen. Ehemalige Mayato GmbH. Kaum bekannt bei den Kunden. Durch das nicht vorhandene Marketing wird die Situation auch nicht besser.
Da die Projektauslastung eher gering gewesen ist - könnte man eigentlich entspannt in der Nase herumbohren, Weiterbildungen machen oder entspannt an Produkten arbeiten.
Tatsächlich wurde man aber ständig unnötig gestresst (und das betrifft alle Kollegen die ich kenne). Spezialisten wurden dazu gedrängelt ihre Lebensläufe im Wochentakt projektbezogen neu zu erfinden um sich besser zu verkaufen. Teamleiter wurden zur Faktura gezwungen. Zeit für Mentoring, Coaching und Produktentwicklung war einfach nicht mehr da.
Es könnte eigentlich ziemlich entspannt gewesen sein... War es aber nicht.
Willkürlich und stark vom Nasenfaktor abhängig. Gute Kollegen sind/wurden gegangen. Initiative ist strafbar. Gleichzeitig wird gravierende Inkompetenz gerne bedenkenlos befördert. Die Entscheidungen sind für ältere Kollegen nicht schlüssig und wirken demotivierend auf die Mannschaften.
Weiterbildungen - auf Anfrage und als Online Kurse ausschließlich. Bevorzugt in der Freizeit.
Branchendurchschnitt für kleinere Beratungsgesellschaften
Nichts besonderes. Remote Arbeit spart natürlich CO2, aber das war's auch schon. Papierlos wie auch der Rest am Markt. Ist ja aber auch eine Beratungsgesellschaft und kein produzierendes Unternehmen, sie haben ohnehin kaum Emissionen.
Lustigerweise werden sich Alle einig, wenn es darum geht die Firma zu kritisieren. Das schafft eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre. Zumindest innerhalb des eigenen Teams. Ob das gesund ist - weiß ich nicht, aber abteilungsintern hatten wir keine Probleme.
Keine Benachteiligung, allerdings aber auch kaum ältere Kollegen.
Mein direkter Vorgesetzter war super. Hatte aber leider kaum Souveränität. Genauso wie Jeder Teamleiter in der Firma. Sie kriegen quasi Umsatzziele vom oberen Management (keine Bench), bekommen aber kaum Mittel um selbstständig an diesen Zielen zu arbeiten. Sogenannte "Solutions" (Produkte und Dienstleistungen) haben keinen Marketingbudget. Egal was man in seiner Freizeit entwickelt - ist es für die Tonne.
Das macht die Abteilungsleiter zu den "besser bezahlten Kollegen", welche gefühlt nicht mehr Entscheidungsmacht und Einfluss hatten als du selbst. Schön für die Arbeitsatmosphäre, schlecht für's Geschäft.
Die Bereichsleitung ist aber eine vollständig andere Story gewesen. Da fehlt mir kein Wort ein, was nicht beleidigend gewesen wäre.
Remote Arbeit ist möglich, Equipment ist in Ordnung. Firmenfeste sind aber lahm und seelenlos. Mehr Schein als Sein. Hauptsache es gibt gute Fotos von den Veranstaltungen und wenn das Essen nicht für Alle in der Warteschlange ausreicht - was soll's.
Schlecht, insbesondere mit französischen Kollegen. Grund dafür: die Zusammenarbeit bringt keine Vorteile und kostet viel Zeit.
Es wird viel versucht, dass muss man der Firma lassen. Arbeitsgruppen, Workshops... Eigentlich gute Ansätze. Die Mitarbeiter wollen sich auch engagieren. Aber am Ende des Tages wird daraus Nichts. Keine neuen Produkte, keine Kundenprojekte, kein Benefit für die Beteiligten.
Die Arbeit an internen Projekten zählt als Bench Zeit und wird eher kritisiert als gelobt. Ohne Perspektive sinkt die Initiative und Mitarbeiter verschließen sich.
Die Gesellschaft ist international aufgebaut und es findet auch keine Diskriminierung statt.
Es gibt aber wenig erfahrene Kollegen in der Mannschaft, da diese rausgedrängt wurden.
Es kommt darauf an. Da aktiv Bodyleasing getrieben wird - kann man dadurch tatsächlich Glück haben und in ein tolles Projekt beim Kunden rein rutschen.
Sehr gut - alle Arbeiten an einem gemeinsamen Ziel und haben Spaß dabei.
Kommt auf das Projekt bzw. den Kunden an aber es wird darauf Wert gelegt, dass die Regelarbeitszeit eingehalten wird.
Regelmäßige, fest eingeplante, Besprechungen mit dem dedizierten "Evolution" Team
Jeder ist wenn notwendig hilfsbereit - schließlich freut man sich ebenfalls wenn mal Hilfe benötigt wird.
Tadellos.
Sehr gut.
Das richtige Level gefunden:
1) Es finden regelmäßige Updates durch das Management statt.
2) Es findet ein regelmäßiger Austausch mit dem direkten Manager statt.
Kann immer besser sein, aber die Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr gut.
Natürlich ist dies immer stark vom Projekt abhängig. Durch die Größe der Gruppe und internationale Aufstellung, bieten sich viele Möglichkeiten.
Normalerweise ist die Atmosphäre hier wirklich toll, wegen der Leute. Zurzeit ist der Arbeitsmarkt allerdings etwas angespannt, das wirkt sich direkt auf die Berater aus. Wenn man hier ein paar Monate kein Projekt hatte, dann wird man innerlich gestresst, dass der Job auf dem Spiel steht. Es gibt keine spannenden internen Projekte und man sieht den Mehrwert dieser auch nicht, stattdessen wird es wie ein Problem angesehen, wenn man sich länger auf der Bench befindet. Die Stimmung ist wirklich gut, solange man auf einem Projekt sitzt. Da fühlt man sich manchmal, als würde man nicht mehr gebraucht werden. Das drückt die Stimmung immens. Wenn es dann ein Projekt gibt, hat man selten Auswahlmöglichkeiten und muss nehmen was kommt.
Kommt stark auf den Vorgesetzten an. Mein direkter Manager ist top, weiter oben ist es schwer einzuschätzen.
Das Büro könnte besser sein. Leider sind hier die Arbeitsplätze sporadisch eingerichtet und absolut nicht Mac freundlich, daher bin ich meistens viel lieber im Home Office.
Projekte sind eintönig, langweilig und sehr Banken fokussiert. Wenn man dann ein Projekt hat. Ohne Projekt hat man leider nicht viel zu tun und interne Projekte werden nicht korrekt und gerecht verteilt.
Benefits die wirklich was bringen
Events bringen uns zusammen
Mehr Austausch Unter Kollegen und Abteilungen fordern wir das „get together“
Ich mag hier arbeiten.
Es wird darauf geachtet und es gibt viele Möglichkeiten
Workation ist problemlos
Bildungsurlaub auch
Du kannst deine Arbeitszeit aufteilen solange du deine Arbeit schaffst
Es gibt verschiedene Möglichkeiten und man kann sich aussuchen in welche Richtung die Entwicklung gehen soll.
Ich finde es toll dass es 4x Jahr Gespräche mit HR und Manager gibt wo die Entwicklung und die Maßnahmennfortschritt besprochen wird
HR macht wirklich einen tollen Job und sie sind sichtbar
Gehalt ist marktdurchschnitt. Es wird gespart bei Events
Es gibt außer Gehalt und Ein paar Benefits keine Bonus, Weihnachtsgeschenke oder Weihnachtsgeld. Urlaubsgeld ist nicht nennenswert.
Das Unternehmen legt Wert darauf und es ist sichtbar
Wir haben Kollegen unterschiedlichen Alters und jeder hilft jeden. Wir können unser Wissen teilen.
Top.
Du kannst entscheiden ob du im Büro kommst oder von zu Hause arbeitest
Transparent
Respektvoll
Top
Ich habe keine Diskriminierung erlebt oder gesehen
Hängt vom Projekt ab. Das Unternehmen ist interessiert, dass wir Spaß bei der Arbeit haben und der Berater wird gefragt, ob er/sie sich vorstellen kann bei dem Kundenprojekt mitzuwirken
Mein Gehalt war wie bereits erwähnt unterm Durchschnitt von dem was mir woanders geboten wurde. Mittlerweile hatte ich echt Glück und bin ich in einer Firma gelandet die zwar auch vergleichsweise wenig zahlt aber dafür einige andere Dinge zu bieten hat und wo ich mich einfach wohl fühle. Das konnte ich über CBTW leider nicht sagen, ich hab mich nicht wirklich zugehörig gefühlt. Der Laden wirkte für mich wie jede beliebige IT Consulting Firma ohne großes Profil.
Weder herausragend gut noch schlecht
Wirkt irgendwie gekünstelt
Ist mir zwar nicht wichtig und war nicht ausschlaggebend für meine Kündigung aber wer die Welt verbessern will ist hier falsch. CBTW ist eine stinknormale Firma die halt hier und da mal fürs Image so tut als ob. Ist aber auch ok so mMn.
Ich hatte das Gefühl, dass ich für die Führungsetage nur eine weitere Arbeitskraft bin, die ihnen den zweiten Porsche finanziert. Bei Mitarbeiterevents wurde gespart.
Bin letzten Endes gegangen weil mein Gehalt eher unterdurchschnittlich war und die Firma sonst keine positiven Alleinstellungsmerkmale hatte.
Eher unbekannt
Wenn es um Projekte geht, ist man hier sehr kompromissbereit
Offenes Ohr für Feedback
Reisezeit ist Freizeit
Von Anfang an besser kommunizieren, dass die Projekte nicht im Unternehmen aufgehängt sind, sondern man an einen Kunden vermittelt wird.
Nette Kollegen und Kolleginnen, von denen man aber leider zu wenig mitbekommt, da direkt beim Kunden gearbeitet wird.
Kommt auf das Projekt bzw. den Kunden an aber es wird darauf Wert gelegt, dass die Regelarbeitszeit eingehalten wird
Es gibt Weiterentwicklungsmöglichkeiten aber meiner Ansicht nach wenig Möglichkeiten aufzusteigen
Kollegen und Kolleginnen sind bei Rückfragen immer bereit zu helfen.
Regelmäßige Newsletter, Events und interne Meetings sodass man in der Regel immer über aktuelle Entwicklungen informiert ist
Kommt sehr stark auf das Projekt bzw. den Kunden an. Meiner Erfahrung nach eher weniger interessante Aufgaben.
den Namen
die Kultur, alles medial nötige zu tun, um nach Außen hin gut dazustehen, aber die geleistete Arbeit und die damit verbundenen Vertragspflichten nicht zu erfüllen (NOT a great place to work)
an Klauseln im Arbeitsvertrag halten
Inflation? Noch nie gehört
Ich finde es geht wirklich nicht besser. Im Ernst, es war einfach so schön sich mit den Berater-Kolleg:innen über die Projekte auszutauschen; gemeinsam Ideen zu schmieden; sich gegenseitig zu unterstützen. Ich mag auch noch betonen, dass letztlich die Kunden von der besonderen Arbeitsatmosphäre stark profitierte.
Auch intern wurde nur bestens über die PTC gesprochen.
Würde ich als sehr gut beschreiben. Wenn es darauf ankommt ist es wichtig da zu sein. Da die Aufgaben interessant sind fühlt es sich nicht wie "harte" Arbeit an. Hab die Erfahrung gemacht, dass eine gute Work-Life-Balance für die PTC wichtig ist und dies tatsächlich angestrebt und auch gelebt wird.
Es gab intern Initiativen mit tollen Aktivitäten insbesondere für das "E" und "S" von ESG und das zu jener Zeit in der ESG noch nicht in aller Munde war.
Reisen fast ausschließlich mit der Bahn - umweltbewusster geht es bei einer Beratung nicht.
Wenn man nicht im Projekt war gab es viele Möglichkeiten und Wege der Fortbildung. Der Prozess für die Beantragung war sehr unkompliziert, transparent und einfach.
Man muss wissen dass ich direkt mit Beginn des Lockdowns bei der PTC angefangen habe und trotz aller Beschränkungen kam der Spirit wirklich gut rüber. Ich war einfach von tollen Kollegen umgeben die ausnahmslos alle super menschlich, hilfsbereit und unterstützend waren und sind.
Obwohl das gesamte On-Boarding digital stattfand, kam ein besonderer Teamgeist auf. Es sind einfach tolle, inspirierende Menschen - danke dafür :-)
Ich würde das Verhalten wie folgt beschreiben: Motivierend, kompetent, transparent, menschlich und die nötigen Portion Humor fehlte auch nie. Einfach eine super Führungskraft mit bester Kompetenz. Das Unternehmen ist angenehm, wenig Hierarchisch aufgebaut - zumindest fühlte es sich so an. Deswegen kann ich hier nur meine direkte Vorgesetze bewerten.
Es wurde regelmäßig über die aktuellen Projekte sowie über potentielle Aufträge die gerade in der Akquise-Phase waren informiert. Kollegen hab auch regelmäßig ihre Kundenprojekte intern - sofern erlaubt - vorgestellt. Somit habe ich einen guten Überblick bekommen.
Einen tick besser hätte die Kommunikation seitens der Geschäftsführung laufen können, jedoch hatte diese während des Lockdowns auch keine einfache Zeit. Z.b. durch eine höhere Frequenz der Info-Sessions in einer derart volatilen Phase. Aber wie gesagt, fühlte mich stets gut informiert.
Kann immer besser sein, aber die Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr gut.
Spannende und abwechslungsreiche Projekte. Für mich war es wichtig, nicht zu langwierige Projekte zu bekommen, um eine große Vielfalt abzudecken. War wirklich abwechslungsreich.
Andere Mitarbeiter sind nett
Was ich am Arbeitgeber schlecht finde, ist die mangelnde Transparenz während der Probezeit. Auch wenn die Leistung gut ist, zählt letztendlich nur, ob sie Schwierigkeiten haben, ein Projekt für Sie zu finden. Während der Projektsuche oder Projektpause müssen Sie möglicherweise selbst nach Beschäftigung suchen, ohne klare Anleitung oder Ziele seitens des Managers. Sie befinden sich in einer Art Jobsuche-Situation, da das Unternehmen Ihre Dienste an Dritte weitervermittelt. Daher müssen Sie sich durch Interviews mit Kunden beweisen, um in Projekten eingesetzt zu werden. Wenn das Unternehmen Schwierigkeiten hat, Mitarbeiter in Projekten zu platzieren oder Schwierigkeiten hat, Projekte zu finden, kann es vorkommen, dass Ihr Vertrag ohne vorherige Warnung beendet wird (was bereits vielen Leuten passiert ist).
Seien Sie gegenüber den Mitarbeitern transparenter bezüglich der Unternehmensabläufe, Projektabläufe und der ständigen Suche nach neuen Projekten. Mitarbeiter sollten darauf vorbereitet sein, regelmäßig Interviews mit externen Kunden zu führen und hauptsächlich eigenständig mit den Kunden zusammenzuarbeiten. Es ist wichtig, fair zu sein, wenn während der Probezeit nur wenige Projekte zum Profil des Mitarbeiters passen, und dies als möglichen Grund für eine Entlassung in Betracht zu ziehen
Angenehme Atmosphäre und freundliche Leute, aber ständige Projektinterviews und eine kundenabhängige Stimmung
Sie versprechen persönliche Weiterentwicklung, aber sie ist oberflächlich, nicht gut strukturiert und die Meetings finden nie wirklich statt.
Homeoffice System, sonst ab und zu Afterwork Partys
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So verdient kununu Geld.