6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das kollegiale Miteinander im Team war sehr positiv. Die Zusammenarbeit war geprägt von Hilfsbereitschaft, gegenseitiger Unterstützung und einem respektvollen Umgang auf Augenhöhe.
Mangelnde Führung und fehlende Strukturen in zentralen Bereichen wie Einarbeitung, Kommunikation und Entscheidungsprozesse. Die fehlende Präsenz der Geschäftsführung in entscheidenden Phasen sowie eine auffällig hohe Fluktuation wirken demotivierend und unprofessionell.
1. Professionelle Einarbeitung etablieren:
Neue Mitarbeitende benötigen eine strukturierte Einarbeitungsphase mit klaren Ansprechpartner:innen, Übergaben und regelmäßigen Feedbackgesprächen – insbesondere in sensiblen Bereichen wie Finance und HR.
2. Führungskompetenz stärken:
Die Geschäftsführung sollte präsenter und ansprechbarer sein, sowohl fachlich als auch zwischenmenschlich. Entscheidungen dürfen nicht dauerhaft vertagt werden, und Feedback sollte aktiv eingefordert und gegeben werden.
3. Kommunikation verbessern:
Proaktive, transparente und verlässliche Kommunikation ist essenziell – sowohl bei organisatorischen Fragen (z. B. Hardware, Urlaubsregelung) als auch im Alltag. Klare Informationswege und Reaktionszeiten sollten festgelegt werden.
4. Fluktuation ernst nehmen:
Die hohe Mitarbeiterfluktuation sollte als Warnsignal wahrgenommen werden. Ursachen wie mangelnde Führung, unklare Prozesse oder fehlende Wertschätzung müssen offen reflektiert und aktiv angegangen werden.
5. Strukturen für Urlaubs- und Vertretungsplanung schaffen:
Eine saubere Urlaubskoordination und definierte Vertretungen sind notwendig, um Abläufe zu sichern und Überlastung zu vermeiden – insbesondere in kleinen Teams.
6. Karriereentwicklung ermöglichen:
Perspektiven für Entwicklung, Weiterbildung und Förderung sollten kommuniziert und angeboten werden – auch im Sinne der Mitarbeiterbindung.
7. Wertschätzung zeigen – auch beim Offboarding:
Der Umgang mit Mitarbeitenden, insbesondere bei Kündigungen, sollte respektvoll und professionell erfolgen – unabhängig vom Anlass oder Zeitpunkt.
Die Arbeitsatmosphäre im Team war durchweg positiv – die Kolleginnen waren hilfsbereit, respektvoll und unterstützend. Es herrschte ein angenehmer Umgang auf Augenhöhe. Leider wurde diese gute Stimmung durch mangelnde Führung von oben überschattet: Es fehlte an klarer Kommunikation, persönlicher Präsenz und Interesse der Geschäftsführung. Entscheidungen wurden verzögert oder blieben ganz aus, was Unsicherheit im Arbeitsalltag schuf.
Das nach außen kommunizierte moderne und flexible Unternehmensbild stimmt leider nicht mit den internen Erfahrungen überein. Die hohe Fluktuation in kurzer Zeit sowie fehlende Führungsstrukturen schaden dem Vertrauen in das Unternehmen.
Grundsätzlich waren flexible Arbeitszeiten möglich. Allerdings wurde durch fehlende Abstimmung und Strukturen, z. B. bei Urlaubs- oder Vertretungsplanung, unnötiger Druck aufgebaut. Die Kündigung während Urlaub und Krankheit wirkte respektlos und wirft Fragen zur Haltung gegenüber Work-Life-Balance auf.
Keine erkennbare Struktur oder Angebote für Weiterbildung. Auch intern wurde kein Interesse an Förderung oder Weiterentwicklung gezeigt. Für neue Mitarbeitende gab es keine professionelle Begleitung oder Schulungen – Learning by doing ohne Ansprechpartner war der Standard.
Das Gehalt entsprach marktüblichen Erwartungen. Zu Sozialleistungen kann ich keine detaillierte Bewertung abgeben, da hierzu keine Transparenz oder aktive Kommunikation erfolgte.
Es gab keine erkennbaren Maßnahmen oder kommunizierten Ziele in Bezug auf Umwelt- oder Sozialverantwortung. Nachhaltigkeit spielte – soweit wahrnehmbar – keine Rolle im Unternehmensalltag.
Der Zusammenhalt im Team war sehr positiv. Kolleginnen waren engagiert, hilfsbereit und haben sich gegenseitig unterstützt – insbesondere in einem Umfeld mit wenig Führung und Struktur. Der kollegiale Umgang war einer der wenigen stabilen Faktoren.
Kann ich nicht abschließend bewerten, da es in meiner Zeit keine älteren Kolleg:innen im direkten Umfeld gab. Es gab jedoch keine Hinweise auf Benachteiligung.
Leider fehlte es an aktiver Führung, Verlässlichkeit und Präsenz. Persönlicher Austausch wurde nicht gesucht, Rückfragen blieben unbeantwortet und Entscheidungen wurden vertagt oder vermieden. Die Geschäftsführung war wochenlang abwesend – ein kritischer Zeitraum während der Einarbeitung. Auch grundlegende Führungsverantwortung, z. B. bei der Einarbeitung oder Feedback, wurde nicht wahrgenommen.
Das Unternehmen ist auf Remote-Arbeit ausgerichtet, jedoch war die Bereitstellung der notwendigen technischen Ausstattung verspätet. Klare Prozesse und Strukturen fehlten, was die tägliche Arbeit erschwerte. Technische Rahmenbedingungen sind grundsätzlich vorhanden, die Umsetzung jedoch verbesserungsbedürftig.
Wichtige Informationen – z. B. zur Hardwarebereitstellung oder zum verspäteten Arbeitsbeginn – wurden nicht proaktiv kommuniziert, sondern mussten mehrfach erfragt werden. Rückfragen zur Einarbeitung oder zum Arbeitsstand blieben unbeantwortet. Eine kontinuierliche, transparente Kommunikation auf Leitungsebene fand nicht statt.
Im Team herrschte ein fairer und respektvoller Umgang unabhängig von Geschlecht oder Position. Ich habe keine Benachteiligung erlebt.
Grundsätzlich hätte das Aufgabengebiet (Finance, HR) viele interessante Aspekte geboten. In der Realität fehlten jedoch klare Zuständigkeiten, Übergaben und ein strukturierter Einstieg. Die Arbeit war dadurch oft unkoordiniert und wenig zielführend.
Zugang zu allen relevanten Programmen
Es wird viel geheuchelt
man wird nicht ernst genommen
Persönliche Probleme haben auf Arbeit nichts zu suchen
Man sollte seine Mitarbeiter achten und wertschätzen, die Fluktuation ist erschreckend
Der Arbeitgeber hält selten Leute über die Probezeit
Monatskarte wäre nett
Ein Kaffeeautomat
Weniger Meetings
Mehr Urlaubstage
Absolute Kontrolle der Mitarbeiter/Micromanagement
Der Chef wiegelt Mitarbeiter gegeneinander auf und sorgt für unangenehmes Klima
Es gelten unterschiedliche Regeln für die Mitarbeiter
Der Chef behandelt Mitarbeiter unfair. Eigeninitiative unerwünscht, man muss sich exakt an die Vorgaben des chefs halten. Kein Raum für eigene Umsetzung/Ideen
Chefs erteilen unterschiedliche Aufgaben, hetzen gegeneinander,
Tragen ihre Probleme miteinander suf dem Rücken der Mitarbeiter aus
Unter den Kollegen tolle Kommunikation, gutes Team
Kommunikation mit dem Chef nicht auf Augenhöhe
abhängig von der Mitarbeiterposition
Sehr gute technische Ausstattung
Dadurch, dass es nur einige wenige Mitarbeitende gab, fällt das narzistische Verhalten eines GF schon sehr auf. Die besten und entspanntesten Tage, an denen man auch produktiv sein konnte, waren, wenn er nicht da war. Dann war die Stimmung nicht bedrückt.
GFs sollten Mitarbeiterführung lernen,
Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitenden sollte ein Muss sein
Unsicherheit, Unbehagen, wenn GF im Büro ist
Mikromanagement durch GF
Eigene Ideen sind nicht willkommen
GF stellt sich als unfehlbar hin, alle anderen haben keine Ahnung
Streit zwischen GFs
Leider kein gutes Image und schlechte Arbeitsbedingungen durch Vertrieb GF
GF verlangt, dass der Job alles ist
Kaum möglich
Das Positive sind die Kolleg*innen, die super nett sind, aber durch hohe Fluktuation bleiben 99% nicht lange.
Respektlos, demotivierend, beunruhigend, keine Vertrauensbasis
Gute, moderne Arbeitsmittel, aber zu wenig Urlaub
Rauer, respektloser Umgangston
Kleines Unternehmen, kann nicht super viel zahlen.
Ich hatte oft das Gefühl, der Vertriebs GF hat ein Problem mit erwachsenen Frauen.
Gute Tools, interessante aber wenige Projekte
Er befindet sich auf Augenhöhe mit dem Arbeitnehmer
Alle auf einer Höhe
Wenn was fehlt, wird es gekauft
Kontrolle. Am Ende des Arbeitstages seine ToDos zusammenschreiben und in die gesamte Runde schicken ist fragwürdig, oder nicht?
Feedback nicht nur geben, sondern auch von den Mitarbeitern annehmen. Veraltete Strukturen verwerfen und Mitarbeiter wertschätzen und Freiraum lassen.
Ähnlich zu anderen Agenturen, auch wenn die Firma viel kleiner ist. Abhängig von der Laune der Führungskräfte.
Veraltete Strukturen. Arbeitszeiten von 9-17 Uhr. Keine Flexibilität. Verständnis für ein Privatleben / Privattermin fehlt.
Keine. Schließlich ist auch keine Zeit dafür.
Wirklich unterirdisch. Im großen Meeting am Morgen, kann es auch schon mal passieren, dass man bloßgestellt wird. Mitarbeiter werden im Update-Meeting unter 4-Augen fertiggemacht.
Unter Kollegen super. Mit und unter den Vorgesetzten viel Luft nach oben.
Branchenüblich.
Aufgaben finden sich immer, da immer Personalmangel herrscht.
- Ehrlichkeit priorisieren und dadurch Vertrauen stärken
- Feedback annehmen
- Mitarbeitende und deren Ideen ernster nehmen & in Unternehmensstrategie einbinden
- interne Meetings kürzer gestalten & dabei mehr auf den Punkt kommen
Fordernde Führungskraft, die sehr detailliert kontrolliert. Verantwortung für eigene Projekte bekommt man kaum. Dadurch konnte kein vertrauenvolles Arbeitsverhältnis entstehen.
Nach der Kündigung (durch den Arbeitnehmer) war das Verhältnis sehr unterkühlt und unangenehm und es wurde mehr als zuvor gefordert.
Neutral.
Starre Arbeitszeiten (9-17 Uhr) - aber für eine Agentur kaum Überstunden.
Das Produkt an sich ist nicht nachhaltig.
Aussagen werden getroffen, um einen zu behalten, sobald man diese Leistungen in Anspruch nehmen möchte, werden diese zurückgezogen. (Hier am besten alles schriftlich festhalten!)
Zwischen Kollegen sehr gut.
Das Vorgesetztenverhalten führt zu einer extrem hohen Fluktuation. Sehr viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen in der Probezeit oder im ersten Jahr.
Office in guter Lage.
Zwischen Kollegen gut - zwischen Führungskräften als eher schlecht wahrgenommen.
Das Gehalt ist okay - aber es gibt keine weiteren Benefits (bspw. Deutschlandticket, Sportangebote o.ä.).
Da es ein kleines Team ist, fallen Aufgaben auch aus anderen Bereichen an.