3 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat so gut wie keinen Druck, irgendetwas zu einem gewissen Zeitpunkt abliefern zu müssen
Kontrollzwang ist das größte Problem. Die Angestellten werden nicht in die Vorgänge und Prozesse miteinbezogen und müssen einfach nur stumpf ausführen. Absolut keine Fortbildungsmöglichkeiten und stellenweise grenzüberschreitendes Verhalten der Chefin.
- Einbindung in Prozesse Der Unternehmens- Einstellen von Chefs/Führungsposition auf mittlerer Ebene- Verantwortung abgeben- Unterschied zwischen beruflichem und privatem Verhältnis wahren
- Job für den Arbeitseinstieg nach dem Studium
- Büroräume sind barrierefrei
- es werden Tee und Kaffee gestellt
- in der Regel sucht man nach Ablauf der Probezeit schon wieder die nächste Stelle
- Arbeitsatmosphäre ist schlecht
- keinerlei Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
Leider stark negativ durch Konflikte zwischen Angestellten und Leitung beeinflusst, selbst wenn man nicht direkt Probleme hat, drückt es die Arbeitsmoral in dem kleinen Team.
Innerhalb der Branche okay, Die Online-Präsenzen entspricht aber eher den Ansprüchen aus den 2000ern und spricht wohl nicht das aktuelle Kundenprofil an.
Feste Arbeitszeiten mit wenig Flexibilität. Urlaubsbeschränkungen wurden zuletzt etwas gelockert.
Berufliche Weiterentwicklung ist nur durch einen Arbeitgeberwechsel möglich.
Entspricht dem Startgehalt bei einem Unternehmen in einer ostdeutschen Kleinstadt für Menschen ohne Studienabschluss. Spiegelt aber nicht die Verhältnisse Frankfurts wieder. Betriebliche Altersvorsorge ist grundsätzlich möglich, wird aber auch nach Anfrage lieber unter den Tisch gekehrt.
Zeichnet sich dadurch aus, dass die KundenberaterInnen mit dem Zug durch Deutschland fahren müssen. Auch mehrstündige Fahrten zählen daher nicht als Arbeitszeit und sorgen für teilweise sehr lange Arbeitstage.
Nettes Team das trotz Widrigkeiten versucht kollegial zusammenzuarbeiten.
Hier gibt es keine Gleichberechtigung, da fast ausschließlich HochschulabsolventInnen eingestellt werden. Menschen über 30 haben keine Chance, da sie sich wohl nicht so dankbar über jedes Stöckchen springen.
Leider sehr schlecht. Kommunikation auf Augenhöhe nur bedingt möglich - anfangs noch freundlich und offen kam es im späteren Jobverlauf auch zu Mobbing und Grenzüberschreitungen. Fairness und Gleichberechtigung zwischen allen Kollegen ist nicht gegeben, da oftmals ein Freund-Feind-Denken der Geschäftsleitung im eigenen Unternehmen vorhanden ist. Konflikte werden nicht kommunikativ gelöst, sondern versucht vermeintlich unpassende Mitarbeiter durch Mobbing zum Kündigen zu bewegen. Eigene Kündigungen werden wenn möglich nicht ausgesprochen, damit ehemalige Mitarbeiter die Bezugssperre vom Arbeitsamt trifft.
Die Ausstattung ist ausreichend.
Widersprüchliche Ansagen und Vorgaben sorgen für Verwirrung und Konflikten bei den Angestellten und erschweren deren Arbeit. Auch werden Entscheidungen eher von oben herab kommuniziert und nicht groß erklärt. Feedbackkultur mangelhaft ausgeprägt.
Hauptsächlich ein weibliches Team, daher kein Thema.
Kaum Abwechslung im Arbeitsalltag. Grundsätzlich ist Kundenkontakt ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit, viele Anfragen wiederholen sich aber und können mit vorgefertigten Antworten beantwortet werden.
- Es werden Jobanfänger eingestellt
- Man lernt viel fürs zukünftige (Arbeits-)Leben - worauf man beim nächsten Arbeitgeber achten muss
- Intransparente Handeln der Vorgesetzten
- fehlende bzw. gestörte Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmern
- Es fehlt an Empathie den Arbeitnehmern gegenüber
- Keine Wertschätzung für die umsichtige und wertvolle Arbeit der Arbeitnehmer (für die zahlreichen Geschäftsreisen innerhalb Deutschlands werden beispielsweise nur die billigsten und unflexibelsten Zugtickets gebucht)
Vorgesetzten sollten es lernen Arbeit und Privates zu trennen. Kritik wird nur mit persönlich werdender Gegenkritik bekämpft und nicht dafür genutzt, die Arbeitsabläufe im Unternehmen positiv zu verändern, um die Arbeitnehmer zu halten.
Außerdem sollte man den Arbeitnehmern entgegenkommen, indem man bspw. flexible Arbeitszeiten und Homeoffice anbietet.
Die Arbeitsatmosphäre war anfänglich ganz gut, doch schon schnell entpuppte sich die Idylle als Licht-und-Schatten-Spiel.
Bei den Kunden hat College Contact ein gutes Image. Die KollegInnen geben aber auch alles, um den Kunden bei der Bewerbung für ein unvergessliches Auslandsstudium zu helfen.
An sich eine gute Work-Life-Balance, wenn das Verhältnis zu Vorgesetzten nicht auch die private Gefühlswelt und damit Freizeit beeinflussen würde.
Es gibt keine Aufstiegschancen oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Leider wird es von Vorgesetzten nicht unterstützt, wenn man sich - auch in für die Arbeit interessante Themen - weiterbilden möchte.
(bspw. keine Coachings für die Beratertätigkeit)
Das Gehalt war für den Start ins Arbeitsleben ganz okay, aber leider gab es keine Möglichkeit, das Gehalt nach längerer Zeit der erfolgreichen Arbeit zu verhandeln. Durch Erfahrungen anderer Kollegen hat man sich nicht getraut, in die Offensive zu gehen und mehr Gehalt zu fordern. Im Nachhinein kommt der Gedanke, dass man sich nicht so schnell hätte abspeisen lassen, doch war die Unsicherheit, wie sich die Forderung auf das Verhältnis zu Vorgesetzten auswirken könnte, größer.
Die Heizungen, Klimaanlagen und alle Elektrogeräte werden abends ausgeschaltet.
Die Kollegen haben ein freundschaftliches Verhältnis zueinander. Aus Zweifeln, wie Kritik auf das eigene Verhältnis zu Vorgesetzten wirken könnte, wurde aber nicht unbedingt vor Vorgesetzten füreinander eingestanden. Alle Angestellten sind Jobanfänger und somit sehr verunsichert, wie Kritik bei Vorgesetzten ankommt. Es stellt sich heraus, dass Vorgesetzte uneinsichtig sind und Kritik nur persönliche Nachteile mit sich bringt.
Es gibt nur Angestellte bis Mitte 30.
Vorgesetzte sind, wie gesagt, uneinsichtig bei jeglicher Art von Kritik. Auch gut gemeinte Verbesserungsvorschläge wurde abgetan als wären sie nichts wert.
Die Arbeitsbedingungen im Frankfurter Büro sind ganz gut - es ist neu renoviert und hat eine Klimaanlage. Auch die Lage des Büros ist gut, da es mit der Straßenbahn, der U-Bahn und dem Fahrrad gut zu erreichen ist. Leider ist es recht kühl eingerichtet, da die Dekoration der Wände nie stattfand. Auch die Blumen haben ein recht hartes Leben.
Es wäre super, wenn es anstatt eines Bildschirms zwei Bildschirme pro Arbeitsplatz gäbe, da dies die Arbeit erleichtern würde - dies sind jedoch First-World-Probleme. In den Büros lässt es sich ganz gut arbeiten (, wenn nicht gerade viel telefoniert wird).
Die Kritik gegenüber der intransparenten und oft fehlenden Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmern wurde harsch abgetan und durch persönliches Angreifen der Kritiker zum Stillstand gebracht.
Vor allem junge Frauen, die frisch von der Uni kommen, arbeiten bei College Contact. Seit nicht allzu langer Zeit werden auch Männer eingestellt. Generell gibt es bei Vorgesetzten immer Favorites, die aber bei Kritik auch in Ungnade fallen können.
Die Arbeit mit den Studierenden macht Spaß. Am Anfang mussten man sich sehr selbstständig, da fast keine Einarbeitung, in das Themenfeld reinfuchsen. Als selbstständige Person, der das Prinzip Learning-by-doing nicht fremd ist, kommt man aber relativ schnell klar. Die Arbeitsausfgaben haben sich über die Zeit nicht verändert, somit werden anfänglich interessante Aufgaben schnell zur Routine.