71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flache Hierachien
positive Atmosphäre
moderne Ausstattung
Kollegiales Umfeld
super modernes Gebäude und die Büros sind ebenfalls modern ausgestattet. Jedes Büro besitzt eine Klimaanlage
- ein breites Spektrum an Themengebieten
- die Duz-Kultur (Nein das ist noch keine Firmenkultur, auch wenn es in die richtige Richtung geht :-)
Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist sehr schlecht. Ansonsten siehe unter "Verbesserungsvorschläge".
In Summe gibt es modernere Unternehmen, die den Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter besser entgegenkommt.
- Collenda ist im Eigentum eines Investors. Dies wird sich zwar nicht ändern lassen. Es wäre aber gut, wenn nicht - insbesondere im Turnus der regelmäßigen Eigentümerwechsel, oder wenn die Zahlen nicht stimmen - "Umstrukturierungen", sprich Entlassungen zu Lasten der Mitarbeiter durchgeführt werden, sondern die Mitarbeiter zu halten, da man sie später wieder brauchen wird.
- Es fehlt eine ausdrücklich formulierte und gelebte Firmenkultur
- Entschlacken der Software - Nein, es muss nicht alles in den Standard. Ein deutlich restriktiveres Produktmanagement wäre sinnvoll, dann ist die Software auch aus sich heraus besser verstehbar.
- Entwickeln eines Weiterbildungskonzeptes, damit die Mitarbeiter die eigene Software (besser) verstehen lernen.
- Die Software basiert teilweise noch auf sehr alten Standards/Frameworks hier müsste eine deutlich konsequentere Erneuerung stattfinden.
Abhängig vom Bereich, in dem man eingesetzt ist. In vielen Bereichen durchaus wertschätzend in anderen leider nicht.
Aktuell wieder sehr angespannte Atmosphäre, da die Lage nicht besonders gut ist
Abit hatte einen Namen, auch wen der zurecht verstaubt war. Collenda das sind doch die, die früher doch mal die Abit waren oder? In manchen Produkt-Bereichen leidet das Image in der Branche zusehends, weil die Weiterentwicklung faktisch eingestellt wurde.
In der Beratung eher sehr mäßig. Es wird
Homeoffice ist nur in Ausnahmefällen möglich, auch wenn dies ggf. anders kommuniziert wird.
Wenn die Hierarchien flach sind, sind die Karieremöglichkeiten nach oben hin gering.
Das Karrieremodel bedeutet nur, dass man sich eine andere ggf. besser klingende Tätigkeitsbezeichnung geben kann. Die Tätigkeit ändert sich dadurch nicht. Die fehlende Weiterbildung ist bei Collenda das ganz große Minus. Dies wurde zwar erkannt und man hat versucht gegenzusteuern, jedoch nur mit mäßigem Erfolg. Es wurde zeitweise Dinge wie Präsentationsfähigkeiten, Diskussionsleitung etc. als Schulung angeboten. Weiterbildung findet fast nur statt, wenn der Mitarbeiter die Initiative ergreift.
Das Hauptproblem in der Wissensweitervermittlung ist, dass die eigene Software inzwischen derart komplex geworden ist, dass selbst Teilbereiche nur noch von wenigen Spezialisten beherrscht werden. Etliche Spezialisten sind in der Vergangenheit aus guten Gründen gegangen, so dass es in vielen Fällen schwierig ist, überhaupt Ansprechpartner zu finden. Eine Beschreibung, die eine eigene Einarbeitung in Themen abseits des Standards ermöglicht, fehlt leider; entsprechende Schulungen ebenso; Die benötigte Kenntnis muss oft durch eigenes Ausprobieren on-the-job erlangt werden, dauert lange und ist oft frustierend.
Für Düsseldorf und Umgebung im mittleren Bereich
Kein Besonderer Fokus auf Umwelt und/oder Sozialbewustsein
Viele gemeinsame Projekte und Aufgaben schweißen zusammen. In der Regel findet man immer ein offenes Ohr (Wenn es nicht zu lange dauert, weil der Kollege regelmäßig auch bis über beide Ohren zu tun hat)
Keine Diskriminierung von älteren Kollegen.
Kommt sehr auf den Vorgesetzten an. Ab Mittleren Management stehen die Vorgesetzten selber regelmäßig sehr unter Druck, der auch mal gerne (Aber nicht von allen) weitergegeben wird.
Insgesamt in Ordnung: Die Büros sind zweckmäßig und seitdem Klimaanlagen vorhanden sind auch im Sommer benutzbar.
Auf Teamleiterebene in der Regel gut. Darüber wenig, bis nicht vorhanden.
Es gibt zwar insgesamt sehr wenig Frauen (in Beratung und Entwicklung). Ungleichbehandlung habe ich nicht bemerkt.
Da kann man Glück oder Pech haben, aber das ist wahrscheinlich überall so
Gutes Gehalt und guter Service
Menschliche Führung
Direkte Kommunikation auch in schwierigen Zeiten und mögliche Schritte besprechen
Sehr angespannte Situation, da das Jahr nicht so hervorragend gelaufen ist. Nach außen wird der Schein gewahrt.
Kollegen waren super.
Keine direkte Kommunikation über die aktuelle Situation.
Keine Kommunikation uber die aktuelle Lage im Unternehmen.
Unternehmen hat viel Potenzial aber die Leute die das Ruder in der Hand haben sind menschlich wirklich nicht weiter zu empfehlen.
Es wird seitens HR und meines Vorgesetzten sehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen. HR ist absolut vertrauenswürdig und kommuniziert transparent. Auch innerhalb der Coronasituation kann man dort Infos erfragen und es wird auch auf den Betriebsarzt bei weiteren fachlichen Fragen verwiesen, sodass man sich gut aufgehoben fühlt.
Die Wochenarbeitsstunden von 40 Stunden sind noch veraltet. Somit existiert der typische verkürzte Freitag nur, wenn die restlichen Tage vorgearbeitet wird.
Durch flexible Arbeitszeiten, kann man auch private Termine gut einhalten. Man muss seinen Arbeitstag selber strukturieren und kann somit seinen Arbeitstag nach privaten Terminen und Hobbys auslegen.
Es werden viele interne Schulungen angeboten, sowie duale Studienmöglichkeiten.
Das Verhalten meines Vorgesetzten ist perfekt. Auch unter Stress werden Arbeitsaufträge vernünftig erteilt, sich Zeit für Erklärungen genommen und wenn viel zu tun ist, die Aufgaben gemeinsam neu priorisiert und ständig nach Lösungsmöglichkeiten gesucht. Stress oder Druck seitens meines Vorgesetzten ist nicht negativ für unser Team spürbar. Zusätzlich wird geschaut, dass keine großartigen Überstunden gemacht werden.
Mit anderen Vorgesetzten hatte ich nicht viele Berührungspunkte.
Die Büros sind hell und klimatisiert, die Schreibtische höhenverstellbar.
Da leider keine Kantine existiert, wird täglich ein Frühstückswagen geordert. Außerdem stehen Fahrräder und ein Elektroauto zur Verfügung, um in die Stadt zu fahren, falls man keinen Bestellservice am Vortag in Anspruch genommen hat.
Die Kommunikation innerhalb meiner Abteilung ist ist einwandfrei, auch die grundsätzliche Kommunikation seitens des Managements ist transparent.
Innerhalb der aktuellen Situation (Corona) wird ein Daily Team Call aufgesetzt, um sich täglich auszutauschen und den Small Talk, der sonst über den Bildschirmen stattfindet virtuell nachzustellen.
Um die Lernkurve hoch zu halten und die Aufgaben des Daily Business interessant zu halten, passt meine Vorgesetzte die Aufgaben an Schulungen an, um sie abwechslungsreicher zu gestalten und auf meine Interessen einzugehen. Man wird in sämtliche Aufgabenbereiche mit einbezogen, sofern man sein Interesse dort bekundet.
Hervorragendes Krisenmanagement und vorbildlicher Umgang mit den Mitarbeitern.
Am besten finde ich, dass alles so pragmatisch und unkompliziert gelöst wurde
Kann ich nicht sagen - ich bin zufrieden!
Ich finde, mein Unternehmen hat die Mitarbeiter*innen in der Coronasituation vorbildlich unterstützt
Sehr schnelle Reaktion auf die Corona-Krise mit der expliziten Anweisung, jede Tätigkeit ins Homeoffice zu verlegen, wenn möglich. Diese Verlegung hat, soweit ich das mitbekommen habe, auch in der ganzen Firma sehr gut und fast reibungslos funktioniert.
Des Weiteren, wie weiter unten geschrieben, den kollegialen Zusammenhalt der Mitarbeiter auch in stressigen Phasen.
Arbeitsumfeld bzw. generelle Arbeitsbedingungen für Entwickler.
Ein Rahmen / Budget zur Weiterbildung für jeden Mitarbeiter: Erhöht gegenseitiges Vertrauen & Wertschätzung und erlaubt, rapide neues Wissen aufzubauen oder zu Konferenzen zu reisen.
Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Entwicklung: Z.B. Freistellung des Betriebssystems, mehr standard- / Best-Practice-konforme Entwicklungslösungen.
Abschaffung oder Überarbeitung des Bonussystems.
Einer der zwei großen Pluspunkte von Collenda. Trotz Stress wird viel gemeinsam gelacht und der Humor geht nie verloren. Die Teamleiter fangen viel Bürokratie ab, die sonst wahrscheinlich direkt bei den Entwicklern landen würde. Leider kommt dennoch ab und zu (in meinen Augen unangemessener) Druck vom Management durch, daher ein Stern Abzug.
Kann ich nicht so recht einschätzen. Ist aber vermutlich in letzter Zeit wieder besser geworden.
Gleitzeit + Homeoffice bei Bedarf. Überstunden hängen stark vom Team ab. Bei mir eher selten und nur wenn ich einverstanden war.
Es gibt veraltete Karrieremodelle, die sich mittlerweile nicht mehr richtig auf die aktuelle Situation anwenden lassen.
Es gibt generische Angebote zur Weiterbildung (Englisch-Kurse), speziell für Entwickler aber nichts aktuelles. Wenn man Eigeninitiative zeigt, ist Collenda aber durchaus bereit, einen mit der Zahlung von Weiterbildungskursen zu unterstützen.
Schön wäre es, wenn jeder Entwickler ein Weiterbildungsbudget zur freien Verfügung hätte, mit dem er selbst entscheiden kann, wie er sich weiterbildet.
Grund-Gehalt ist eher am unteren Rand der Skala. Der erfolgsabhängige variable Bonus wird einem nach Nennung der Gehaltsvorstellung von ebendieser abgezogen und ist somit keiner.
Ein Stern jeweils für den Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen + kostenloser Kaffee und Obst.
Der zweite und größte Pluspunkt von Collenda. Immer hilfsbereite und in ihrem Bereich kompetente Kollegen, die nur einen Anruf / Teams-Call entfernt sind.
Die älteren Kollegen sind Koryphäen, die sich sehr gut in der Codebase zurechtfinden und werden dementsprechend behandelt.
Teamleitung ist super und fängt viel ab.
Windows als Entwicklungs-OS muss man mögen (ich mag's nicht).
Veraltetes selbst geschriebenes Framework zur Oberflächenentwicklung.
Entwicklungsbereich wurde mit der Zeit immer kleiner, ohne dass neu eingestellt wurde (aktuell gibt es wohl auch keine Pläne), dementsprechend wird die Arbeitsbelastung jedes Entwicklers höher.
Seit dem Managementwechsel gibt es mehr oder weniger regelmäßige Meetings, in denen über den aktuellen Stand, die Pläne und die Geschäftszahlen geredet wird.
Gibt es, wenn man das Glück hat, daran arbeiten zu dürfen (z.B. Machine Learning oder Portalentwicklung mit JHipster). Ansonsten wird sehr viel mit selbst geschriebenem Framework (sehr gewöhnungsbedürftig) gearbeitet.
sehr viele Mitarbeiter Events (Frühstück, BBQ, B2run etc), tolle Kollegen, immer neue Mitarbeiterangebote wie z.B. Jobrad
mehr Events (Austausch) mit den Kollegen in Holland
Enorme Weiterbildungsmöglichkeiten. Man hat ein mitsprachrecht in welche Richtung man sich spezialisieren möchte.
Flexible Arbeitszeiten
Englisch Training während der Arbeitszeit wurde neu eingeführt
Das Gehalt könnte immer besser sein, ist aber ok!
Es gibt immer mehr Aktionen im Rahmen des sozialen Engagements
5 Sterne plus.
Egal ob jung oder alt alle werden gleich behandelt
So verdient kununu Geld.