71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?

kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund der Kollegen sowieso gut
Flexible Arbeitszeiten und Home Office
Noch ausbaufähig
Super Team
Alter spielt keine Rolle
Büro mit Klimaanlagen
Hat sich in der letzten Zeit sehr gebessert
Angenehme Arbeit mit den Kollegen.
In den letzten Monaten eingeführte Angebote für Mitarbeiter.
Druck vom Management und vom neuen Investor
Mitarbeiter im Wandel besser mitnehmen (vielleicht mal ne Mitarbeiterumfrage).
Mehr Weiterbildung.
Hängt teilweise vom Team und vom Vorgesetzten ab.
Gleitzeit, mancher kommt um 07:00 andere erst um 11:00. Man kann einen Tag mehr und dafür an einem anderen weniger arbeiten. Home Office ist möglich, wenn gewünscht. Überstunden sind nicht unüblich, bleiben aber im Rahmen und werden nicht angeordnet. Urlaub kann frei genommen werden, es gibt lediglich eine Vertretungsregel. Mittlerweile verschiedene Freizeitangebote bzw. Benefits (Grillen im Sommer, Sport, Kicker, ...).
Arbeitsbelastung ist seit dem Eigentümerwechsel gestiegen.
Umweltbewustsein ist kaum vorhanden und wird auch vom Management nicht vorgelebt. Dienstwagen sind häufig leistungsstarke und spritschluckende Fahrzeuge. Mülltrennung ist für viele Mitarbeiter ein Fremdwort, Licht brennt auch bei schönstem Sonnenschein den ganzen Tag und Computer lässt man nach Feierabend aus Bequemlichkeit einfach an.
Für dieses Jahr ist eine erste Teilnahme an einer Wohltätigkeitsveranstaltung geplant (Regatta zugunsten der Krebsgesellschaft NRW). Hier tut sich auf jeden Fall etwas.
Weiterbildung wurde bisher eher klein geschrieben und basierte auf Eigeninitiative. Mittlerweile gibt es aber auch eine Personalabteilung die erste Initiativen gestartet hat.
Fand ich schon immer super. Guter Umgang miteinander. Unterstützung wenn notwendig. (Ausnahmen bestätigen die Regel) Es gibt auch viele Kollegen die privat noch gemeinsame Aktivitäten organisieren.
Mir ist nicht bekannt, dass ältere Kollegen anders behandelt werden als jüngere. Allerdings sind vor allem altgediente Kollegen mit den Veränderungen der letzten Zeit nicht unbedingt zufrieden.
Auf Ebene der Teamleiter noch gut darüber wird der Druck den der Investor ausübt aber direkt weitergeleitet.
Die Büros sind unspektakulär, in manchen sitzen für die Größe meiner Meinung nach zu viele Personen. Vor einigen Jahren wurde eine Klimaanlage installiert, das macht das Arbeiten im Sommer viel angenehmer. Die Technik ist schon etwas älter, ein Austausch läuft aber bereits.
Seit dem Eigentümerwechsel gibt es vom neuen Management deutlich mehr Informationen. Allerdings wurden bei der letzten Mitarbeiterveranstaltung konkrete Nachfragen nur ausweichend behandelt.
Gehalt würde ich als durchschnittlich bezeichnen. Leider wurde unter der neuen Firmenleitung an den variablen Gehaltsanteilen zu Ungunsten der Mitarbeiter gedreht. Nachverhandlungen waren nicht möglich. Ich glaube das hat uns ein paar Mitarbeiter gekostet. Dazu werden vermögenswirksame Leistungen gezahlt. Die Firma hat für die Mitarbeiter eine Unfallversicherung abgeschlossen.
Es gibt 30 Tage Urlaub dazu Rosenmontag, Heiligabend und Sylvester frei. Es gibt kostenlos Kaffee, Tee und Obst, regelmäßig Firmenfrühstück und im Sommer wird gegrillt. Neuerdings gibt es Sportangebote und einen Freizeitraum (Kicker, Dart) und es werden Teilnahmen an Veranstaltungen gesponsert (Firmenlauf, Benefiz-Regatta).
Schwer einzuschätzen. In den klassischen IT-Funktionen sind kaum Frauen vorhanden. Dort sind dementsprechend wenige Führungspositionen mit Frauen besetzt.
-Gute und engagierte Kollegen
-Viele Veränderungen nach der Umstrukturierung haben einen positiven Effekt bewirkt
- Bonussystem
- Arbeitsbelastung
- Überstunden werden nicht erfasst und nicht vergütet
- Selbstentwickeltes Framework (ist leider nicht mehr up to date)
- keine Essenszulage
-Mitarbeiterbefragung Durchführen
-Bonussystem überarbeitet damit es wirklich ein Bonus wird
-Mehr Sozialleistungen anbieten wie Betriebsrente usw.
-Technische Schulungen anbieten von professionellen Trainer
Nach dem ein neuer Investor die Firma übernommen hat, haben viele gute Mitarbeiter die Firma verlassen. Leider hat auch die gute Arbeitsatmosphäre die Firma verlassen. (In der Softwareentwicklung)
Die Kunden sind meistens zufrieden. Nach Umstrukturierung ist das ansehen der Firma nach meiner Meinung gestiegen.
Die Work-Life-Balance ist im Grunde in Ordnung. Es gibt eine Gleitzeit und Home-Office Möglichkeit. Durch den Weggang von mehreren guten Miterbeitern war die Arbeitsbelastung in letzter Zeit ziemlich hoch.
Aufstiegschancen sind im Grunde nicht vorhanden.
Weiterbildung wurde nicht angeboten, ein paar Mitarbeiter haben sich meistens in ein Thema eingearbeitet um später den anderen zu präsentieren. Das war auch früher ein Teil der persönlichen Ziele.
Unterdurchschnittlich, aus heutiger Sicht ein veraltetes Bonusprogramm. Im Grunde ist es auch kein Bonus sondern ein Teil des Gehaltes. Von deinem Gehaltswunsch wird einfach x Prozent abgezogen, das man dann als Bonus bekommt. Vorausgesetzt man hat es zu 100% erreicht.
Umwelt: Also die Chefs fahren dicke Autos mit viel PS. Der Fuhrpark besteht meistens aus großen Spritschlucker. Der Mühl wird nur halbherzig sortiert und es wird noch viel gedruckt.
Sozialbewusstsein: Eher nicht, möchte der Firma hier nicht schaden daher keine Beispiele.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super angesichts der vielen Stolpersteine die das Management legt. Zum Beispiel in Form von "persönlichen" Zielen. Hier wird leider in den Pausen viel drüber diskutiert anstatt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Natürlich werden die jüngeren Kollegen bevorzugt behandelt das ist aber in den meisten Unternehmen so.
Eigentlich ganz gut. Es gibt da leider aber eine große Ausnahme.
Es gibt eine Klimaanlage die mehr oder weniger funktioniert. Die Arbeitsworkstations sind schon in die Jahre gekommen. Sonst meistens 4er Büros, es gibt paar Großraumbüros für Projekte.
Die Kommunikation war ansich gut zwischen den Mitarbeitern und den direkten Vorgesetzten. Leider war die Kommunikation in der Transformationsphase alles andere als gut. Es wurden viele falsche Entscheidung getroffen ohne die Mitarbeiter mitzunehmen. Natürlich waren nicht alle Entscheidungen und Handlungen des neuen Managements schlecht doch diese wurden zum Teil ungenügend kommuniziert.
Man wird gleich schlecht behandelt :) Nein hier ist alles in Ordnung.
Ja es gibt ein paar. Man versucht jetzt viel auf die AI zu setzen, also es gibt noch Hoffnung.
Die Atmosphäre in Meerbusch ist gut, ich kann mich nicht beklagen.
Ich würde sagen das Image von Collenda ist gut. Es wurde im Rahmen des Re-Brandings viel investiert.
Negative Bewertungen gibt es immer, diese entstehen meistens durch Ex-Mitarbeiter.
Aufgrund von Home Office und flexiblen Arbeitszeiten gut. Kann mir die Zeiten komplett selber einteilen , man muss nur Teammeetings bzw, Termine berücksichtigen
Interne und externe Weiterbildungen möglich, zudem wird Englischunterricht angeboten.
Die Firma baut immer mehr im Bereich CSR aus.
Der Zusammenhalt in meinem Team ist super.
alte und junge Kollegen werden gleich behandelt.
Auf eine regelmäßige Kommunikation wird viel Wert gelegt. Das neue Management ist bemüht die Mitarbeiter regelmäßig in Townhalls zu informieren. Zudem gibt es regelmäßige interne Newsletter wo jeder Fachbereich über Neuigkeiten berichtet.
Die Vergangenheit. Nostalgie.
Ausrichtung überlegen. Beratung unabhängig von den Branchen anbieten. Welche Themen hat der Markt derzeit im Bereich IT...
Mein Bereich gehörte nicht zu den Umsatzstärksten. Auf große Kunden zu setzen ist eine Strategie....Wichtig ist dabei immer, dass diese Kunden dann auch wirklich kommen. Vielleicht ist es sinniger, auf kleine Kunden zu setzen mit denen man weniger Arbeit hat...
Fraglich ist, ob man damit die richtigen Entscheidungen getroffen hat..
Zu Beginn meiner Tätigkeit gut. Später immer mehr abnehmend.
Es gab in diesem Unternehmen Mitarbeiter die sind Tag und Nacht durch die Gegend gefahren. Für Work-Life empfehle ich das Büro.
Weiterbildungen wurden nicht angeboten, auch nicht bezahlt. Karriere gab es nicht.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen haben die Probleme genau so gesehen.
Von den Menschen die geleistet haben, wurde noch mehr abverlangt. Besser war es sein Können nicht zu zeigen.
Extrem unsinnig empfand ich immer, dass wichtige Mitarbeiter des Unternehmens in überwiegend leitender Funktion zu Vertriebsterminen gefahren ist. Für diejenigen war es wahrscheinlich schön, so musste man sich nicht um die Bereiche kümmern....
Als Mitarbeiter fordert man dann natürlich, dass dabei etwas raus kommt. Vielleicht war auch die Grenze zur Überforderung schnell überschritten...
Später gab es Klimaanlagen.
Eine Änderung der Strategie kam nie in Frage. Mangelnde Kritikfähigkeit prägte das Bild.
das neue Management gibt sich mühe und verbessert viel
die Kommunikation könnte noch intensiver sein
mehr townhall Meetings
Man gibt sich viel Mühe den Mitarbeitern neue Dinge zu bieten!
könnte besser sein, seit Collenda (früher Abit) alles top!
bin mit meinen Arbeitszeiten sehr flexibel, Home Office ist ebenfalls möglich
sehr offenes Verhältnis
sehr flexibel, super Team
noch mehr Teamevents
Home Office und flexible Arbeitszeiten
die niederländischen Kollegen fahren schon Elektrofahrzeuge, wir leider noch nicht
In meinem Team super
Moderner Arbeitsplatz
Generationenübergreifende Gleichbehandlung aller Arbeitnehmer
IT-Firma mit hehren Zielen.
Firmenwagen und Reisepolicy sind nicht zeitgemäß.
People sind der Grundstock für den Erfolg und die Weiterbildung sollte transparent und strukturiert erfolgen. Damit könnte man teilweise auch den Fachkräftemangel ausgleichen. Manchmal hat man das Gefühl die Firma ist fair und spendabel und dann gibt's wegen Kleinigkeiten dann wieder gegenteilige Gefühle. Mitarbeiter müssen mehr drauf geschult werden, dass die Kunden die zweite Basis sind und diese im Fokus stehen sollten.
An sich sind die Kollegen alle super nett und es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Aufgrund dessen, dass man sich in einer Transformation befindet entsteht aber bei den alteingesessenen etwas Unmut.
Könnte besser sein.
Je nach dem welche Position man hat, aber es wird viel in der Hinsicht grade verändert.
Weiterbildung ist quasi inexistent oder nicht transparent.
Gehalt ist gut. Sozialleistungen minimal. Könnte Verbesserungspotential haben.
Es wird nicht viel gedruckt wenn es nicht sein muss.
Sehr gut, aber bei größer werdenden Unmut könnten sich Lager bilden und der Zusammenhalt darunter leiden.
Sehr kollegial aber aufgrund von Engpässen in der Zeit fehlen manchmal die zeitlichen Möglichkeiten.
Obst und Automaten sind schön und gut aber es fehlt noch mehr an Möglichkeiten Mittags was gesundes/nahrhaftes zu essen.
Kommunikation bis hoch zum CEO auf DU und ist recht offen. Einzig von der Leitungsebene ist manche Kommunikation nicht zielgerichtet und nicht transparent für alle frühzeitig zu sehen. So dass man sich nicht mitgenommen fühlt.
Kann ich nichts zu sagen. Vermute 4 Sterne.
Es gibt interessante und uninteressante Aufgaben. Verteilung müsste transparenter und kollateraler werden.
So verdient kununu Geld.