33 von 167 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielseitigkeiten in den Aufgaben ist teilweise gegeben
Es wird einem das Gefühl gegeben dass man immer nur mehr machen muss, aber keine Optionen auf Beförderungen vor allem bei Frauen
Mehr Rücksprache mit den Arbeitgebern, persönliche Ziele festsetzen, mehr Kommunikation
die individuellen Chancen sind je nach Location und Position sehr gut.
sehr hohe Fluktuation; gestörte Kontinuität der Bearbeitung von Fachthemen.
zu differenzieren: Mit bestimmten Bereichen (HR, FIN, Contr.) fachlich und persönlich gut. Mit Leitungen der Niederlassungen bisweilen schwierig / schlecht, da jede(r) seine lokalen (eher persönlichen) Ziele verfolgt.
ok.
Primär Pflege individueller Ausstattung: Flugreisen statt Bahn; "fette" Dienstwagen; ESR-Maßnahmen nur auf Druck von EMEA.
ok.
persönlich: gefühlt gut; fachlich: zu wenig Identifikation mit den Fachthemen; auch häufiger Wechsel von Prioritäten. Verlässlichkeit der Entscheidungen volatil.
tlw. gut (Projekt- / Fachebene); Leitung häufig nicht erreichbar bzw. schleppendes Feedback.
ok.
Location, Unternehmergeist
Equipment, leadership
Starker Verbesserungsbedarf bei der Mitarbeiterführung (Kommunikation, etc.)
Gehaltsstruktur
Frauen sollen führen.
Führen kann, wer Folgen kann.
Kultur, Umgang, fehlende Wertschätzung
Einstellung von modernen "Leadern", die eine menschenorientierte Führung vertreten
es ist immer noch eine 2-Klassengesellschaft erkennbar, die zwischen Umsatzträgern und Kostentreibern (Support Bereiche) differenziert
ist deutlich schlechter geworden durch viele Abgänge und Personalabbau
ist aus Sicht des Managements ein Modetrend und im Vertrieb nicht opportun
tolle Entwicklung in den letzten Jahren hinsichtlich der Trainings- und Entwicklungsangebote - zur Zeit haben diese Themen keinen Stellenwert mehr, da sie Geld kosten und "nice to have" sind
car policy ist wenig nachhaltig
es fehlen Wertschätzung und Anerkennung insbesondere für die KollegInnen, die im Support Bereich arbeiten,
wenig Reflektionsbereitschaft hinsichtlich des eigenen Führungsverhaltens
konservative Führungskräfte, die aus Statusgründen Führung wahrnehmen (ehemalige, erfolgreiche Makler)
New Work wird verkauft, im eigenen Haus jedoch nicht bzw. nur sehr eingeschränkt akzeptiert; stark ausgeprägte Präsenzkultur, die durch Kontrolle geprägt ist und nicht vertrauensbasiert.
eine kontinuierliche Kommunikation seitens des C-levels hinsichtlich der Ausrichtung und Weiterentwicklung des Unternehmens wäre wünschenswert
Frauen sind schön anzusehen und solange akzeptiert, so lange sie nicht Anspüche stellen, u.a. an Deals zu partizipieren bzw. überhaupt berücksichtigt zu werden, wenn es darum geht, Aufträge zu verteilen (die Herren bleiben gerne unter sich)
Frauen in Führung sind nicht wirklich gewollt
Ich schreibe diese Bewertung, weil mir Colliers wirklich einmal etwas bedeutet hat und ich wirklich hoffe, dass das Unternehmen noch die Kurve bekommt. Alles was Colliers einmal besonders gemacht hat, ist weg; sowohl die einstigen Werte als auch die Belegschaft, die diese gelebt hat. Sieht also eher schlecht aus.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Stellt gute Führungskräfte ein und macht nicht einfach nur gute Vertriebler zu „Leadern“. Sie sind keine.
Verbessert die Kommunikation und baut Vertrauen zur Belegschaft auf, statt es kaputt zu machen und Unsicherheit zu verbreiten. Behandelt euer „wichtigstes (und einziges!) Asset“ so als sei es eben genau das und nicht einfach nur ein austauschbares Gut. Irgendwann kommen sonst nicht mehr die, die ihr braucht; sondern nur die, die müssen. Und die bringen das Unternehmen nicht weiter. Aber am wichtigsten: der Fisch stinkt vom Kopf (seit kurzem umso intensiver). Macht endlich was gegen den beißenden Geruch, statt immer wieder nur den Körper neu zu überholen. Irgendwann kauft sonst keiner mehr diesen Fisch; weder die Kunden noch die Arbeitnehmer.
War vor einigen Jahren mal besser. Doch seit vielen Jahren ist es so, dass man immer hinterfragen muss, weshalb ein/e Kolleg/in aus einer anderen Abteilung oder aus dem C-Level eine bestimmte Sache wissen will oder Informationen erfragt. Misstrauen herrscht überall, weil keiner mehr auf die Aussagen der Geschäftsführer vertraut und vieles einfach gegen dich oder dein Team verwendet wird. Pass also auf, wem du welche Informationen in welchem Umfang gibst.
Hat sehr gelitten. Als ich zu Colliers kam, war die Firma noch etwas besonderes im Vergleich zu JLL, CBRE, usw. Das war der Grund, weshalb ich zu Colliers gekommen bin. Seit einiger Zeit gibt es nichts, was Colliers vom Wettbewerb unterscheidet und in vielen Punkten schneidet die Konkurrenz nun sicherlich durchaus besser ab. Hier hat das C-Level viel versäumt und zu spät bzw. Gar nicht gehandelt.
Nicht gut, würde ich sagen. Je nachdem wo du eben bist. Überstunden gibt es nicht; entweder du schaffst es in 40 Stunden/Woche (schaffst du nicht!) oder du bist zu langsam und damit selbst schuld, dass du länger da sitzt. Sei also effizienter oder halt ruhig. Wenigstens hast du Gesellschaft, wenn du länger da sitzt.
Hier wurde/wird seitens der Personalabteilung viel gemacht. Vor drei Jahren gab es kaum durchdachte Weiterentwicklungswege, geschweige denn Programme explizit für Frauen. Aber bei den Budgetkürzungen bleibt nichts mehr für Personalentwicklung. „Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes (einziges!!) Asset“ - ist also klar, dass man hier als erstes viel Geld spart. Hmmm.
Es wird viel versprochen. Beförderung hier, mehr Gehalt da. Aber letztendlich kann man sich, wie oben bereits erwähnt, auf keine Aussage im Unternehmen wirklich verlassen. Hoffe auf‘s Beste!
Ok.
In meinem Team immer hervorragend. Das ist aber die Ausnahme gewesen. Zu 90% sonst vor allem Ellenbogenmentalität. Je höher dein Umsatz, desto mehr lässt man dir durchgehen; auch bei deinem Verhalten Kollegen und vor allem Kolleginnen gegenüber. Das mag für 7% der Belegschaft ein Vorteil sein, schadet aber dem Unternehmen im Ganzen enorm. Macht aber keiner was dagegen. stattdessen werden Leute (Männer) in die „Machtpositionen“ gesetzt, die solches Verhalten sogar begünstigen bzw. sich selbst eben genauso verhalten.
Kann ich nicht direkt beurteilen. Daher Bewertung wie bei Gleichberechtigung.
Teils absolut „Menschenverachtend“. Auch wenn es in der Branche fast gängig ist, war es bei Colliers extrem spürbar, dass hier die falschen Personen in Führungspositionen sind. Gute Vertriebener (was die meisten Führungskräfte bei Colliers sind) sind nicht immer gute Manager/Führungskräfte. Derartiges Verhalten von Führungskräften wie bei Colliers, habe ich noch nirgends erlebt. Man konnte teilweise einfach nur staunen (im negativen Sinne).
Neues Office in Frankfurt. Dieselbe Mentalität wie auch im alten. Jetzt hast du halt ne schöne Umgebung, die Führungskräfte und deren Einstellungen bleiben. Andersrum wäre es sinnvoller gewesen.
In meinem Team immer gut gewesen. Jedoch wird seitens des C-Levels viel gesagt und letztendlich nicht gehalten bzw. komplett anders gemacht als noch ein paar Monate zuvor verkündet. Vieles erfährt man vor allem erst dann, wenn es bereits passiert oder man es von einer Executive Assistant auf dem Gang erzählt bekommt. Die News, die in einem offiziellen Townhall-Call zur Lage des Standortes oder der Deutschland-Organisation verkündet werden, bekommt man bereits Tage zuvor, wenn man mit den Assistenzen spricht. So funktioniert keine gute Unternehmenskommunikation.
Umsatz First! Klar, dass du im Vertrieb Umsatz machen musst. Aber, dass du dir alles erlauben kannst, nur weil du einen Großteil des Umsatzes am Standort machst, geht einfach nicht. Bei Colliers halt schon. Unfassbar.
Vertrieb halt, wie bei allen anderen Wettbewerbern eben auch. Alles andere wird hier als unwichtig abgetan und meist nur als Kostenverursacher abgetan.
Schöne Büroräume. Zentrale Lage. Kostenlose Getränke. Jobtickets.
Keine Selbsterkenntnis. Das sinkende Schiff der Krise auf dem Immobilienmarkt zuzuschreiben, anstatt dem Missmanagement. Hohe Fluktuation von Mitarbeitern - sowohl durch eigene Kündigung als auch massenhafte Entlassungen. Falsche Versprechungen und Belügen der Mitarbeiter.
Gewisse Vorgesetzte mal strenger unter die Lupe nehmen statt tatenlos dabei zusehen wie ganze Abteilungen komplett neu besetzt werden müssen, weil alle Mitarbeiter kündigen. Statt Entlassungen versuchen Arbeitsplätze zu erhalten! Nicht ständig hoch bezahlte Führungskräfte einstellen oder dazu befördern, während die weniger gut bezahlten Mitarbeiter ihren Job verlieren. Irgendeiner muss die Arbeit an der Basis schließlich machen, aber soweit denkt hier keiner.
In manchen Abteilungen offensichtlich gut, in anderen dafür grottenschlecht.
War früher mal sehr gut. Viele negative Sachen wie Entlassungen, Missmanagement, schlechte Arbeitsbedingungen und katastrophales Vorgesetztenverhalten sprechen sich natürlich langsam rum....
Strebt gegen null. Wird die Arbeitsbelastung durch großen Mitarbeiterschwund zu hoch, werden unbezahlte Überstunden erwartet. Ist man nicht dazu bereit wird man beschuldigt zu langsam zu sein. Absolute Frechheit!
Könnte besser sein.
Die Mitarbeiter untereinander verstehen sich meistens gut.
Scheint o.k. zu sein. Kann ich aber nicht gut beurteilen.
Versuchen sich nach außen hin kumpelhaft zu geben, haben aber kein echtes Interesse an den Mitarbeitern. Haben oft völlig unrealistische Erwartungen und wissen nicht was in ihrer eigenen Abteilung vor sich geht.
Überstunden ohne Ende und keinerlei Ausgleich. Kaum Anerkennung für gute Arbeit. Keine Boni außer im Management. Home-Office wird ungerne gesehen und soll demnächst abgeschafft werden. Keine flexiblen Arbeitszeiten.
Man wird über Neuigkeiten innerhalb des gesamten Unternehmens informiert. Innerhalb der Abteilung von den direkten Vorgesetzten über wichtige interne Dinge meistens nicht.
Kaum Frauen in Führungspositionen. Das ist total rückständig. Einzelne wenige mit guten Beziehungen schaffen es gelegentlich befördert zu werden. Diversität scheint auch nicht gelebt zu werden.
Werden einem gerne versprochen. Dazu kommt es aber nicht. Man wird jahrelang hingehalten.
Konzern … von dem man in Deutschland leider null profitiert.
Werte werden nicht gelebt, falls es welche gibt außer Geld, Status und Hierarchie
wertschätzende Kommunikation, Nutzen der Kompetenzen statt Kontrollführung
Betriebsklima basiert auf Kontrolle von Uhrzeit statt Vertrauen in Kompetenz.
Null Zusammenarbeit als Konzern. Man profitiert nicht von gemeinsamen Entwicklungen- alles wird von Null neu erfunden. Mühsam und Zeitauwendig, schlechte Strategische Aufstellung.
abgesessene Stunden zählen mehr als innovative Kompetenz
Erst wenn was schief läuft … vielleicht.
Maklerhaus
Reine Slogan Schlacht
Witzchen am schlechten Kaffee-Automat.
Die werden hier nicht alt
Top down, Ja-Sagen statt Mitdenken und echtes Engagement
Basic Büro mit alten Laptops, schlechter Software Nutzung
Reine Kontroll-Meetings statt Zusammenarbeit.
Einfach mal Abschieds-Emails der insbesondere weiblichen Mitarbeiter lesen - oftmals zu Assistenten degradiert, statt fachlich aufzubauen. Die gehen dann.
die Aufgaben an sich wären interessant, werden aber durch schlechte Herangehensweisen sinnlos
Das tolle Miteinander. Nicht selten fühlt es sich nicht an wie eine Gruppe von Kollegen, sondern wie eine Familie. Es werden nicht nur qualifizierte Mitarbeiter gesucht, sondern Charaktere. Zusammenhalt wird GROß geschrieben.
Es gibt immer persönliche Befindlichkeiten. Ich hätte z. B. gerne keinen Arbeitsplatz im Großraumbüro gehabt, doch wirklich schlimm sind die Sachen nicht. Und oftmals hat der Großraum die Kommunikation beschleunigt und auch für spaßige Situationen gesorgt. Und so ist es glaube ich bei allem negativen. Alles hat zwei Seiten.
Gleitzeit wäre angenehm für Mitarbeiter und die Anschaffung von Telefonboxen vorteilhaft.
Gut. Es gibt immer mal Phasen, wo alles durch laufende Prozesse stressiger wird, aber dies ändert nichts an dem grundlegend guten Verhältnis, das alle untereinander haben.
Internationales Unternehmen mit einem sehr guten Ruf in der Branche.
Die Arbeitszeiten sind fair und es wird auf die Mitarbeiter und Ihre Lebensumstände eingegangen.
Gute Karrierechance. Weiterbildung nach Möglichkeit.
Angemessene Bezahlung.
Noch nicht papierlos, aber der Weg ist geebnet.
Es herrscht übergreifend ein großer Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Auch über die eigene Abteilung hinaus.
Werden weder wegen Ihrer Erfahrung bevorzugt, noch wegen Ihres Alters aussortiert.
Das Vorgesetztenverhalten ist als einwandfrei zu bezeichnen. Es gibt kurze Wege und immer die Möglichkeit Probleme auch anzusprechen.
Die Technik wird laufend aktualisiert, die Arbeitsplätze bieten ausreichend Platz. Es fehlen lediglich Möglichkeiten sich mal etwas zurückzuziehen.
Jeder kann um Hilfe gefragt werden und hört zu.
Alle werden gleich behandelt.
Wenn man seinen Job mag, findet man auch die Aufgaben dementsprechend interessant.
Prima Lage, zum Glück viele liebe Kolleginnen und Kollegen
Keine Wertschätzung dem Mitarbeiter gegenüber
Selbstreflexion der Geschäftsleitung
rapide gesunken
sinkt hoffentlich nicht
man kommt nicht mehr so gerne zur Arbeit wie früher
wer strukturiert arbeitet kann gut verdienen
in kleinen Teams sehr gut
nicht verständlich, Mitarbeiter und Führungskräfte werden nicht wertgeschätzt
eigentlich sehr gut, wenn die Stimmung sich verbessert
wenig bis keine findet statt
suche dir deine eigenen Aufgaben und du hast interessante Aufgaben
So verdient kununu Geld.