23 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Feindselig
lässt zu Wünschen übrig
wenig Möglichkeiten
unterdurschschnittlich
kein Kommentar
miseraberl
sehr schlecht
katastrophal
verbesserungswürdig
schlecht
existiert nicht
kaum vorhanden
kein ehrliches Miteinander unter den Führungsmitarbeitern und auch nicht innerhalb des Rests der Belegschaft. Geprägt von persönlicher Vorteilnahme, Ungleichbehandlung und Arroganz. Kein Teamgedanke sondern immer nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Keine Wertschätzung und von Weiterbildung oder Fortbildung keine Spur, außer sinnlosen internen Vorträgen von Kollegen.
war mal gut, ist aber eher kaputt...
Als Führungskraft null.
unehrliche Green-Politik...
Gibt eigentlich keine älteren Kollegen, außer im Führungskreis.
C-Level glänzt entweder durch Kontrollwahn oder Abwesenheit.
Man kann grob machen was man will solange es Umsatz bringt. Ob man dem Kollegen damit Umsatz wegnimmt ist erstmal egal. Hauptsache die Firma gewinnt.
Ich schreibe diese Bewertung, weil mir Colliers wirklich einmal etwas bedeutet hat und ich wirklich hoffe, dass das Unternehmen noch die Kurve bekommt. Alles was Colliers einmal besonders gemacht hat, ist weg; sowohl die einstigen Werte als auch die Belegschaft, die diese gelebt hat. Sieht also eher schlecht aus.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Stellt gute Führungskräfte ein und macht nicht einfach nur gute Vertriebler zu „Leadern“. Sie sind keine.
Verbessert die Kommunikation und baut Vertrauen zur Belegschaft auf, statt es kaputt zu machen und Unsicherheit zu verbreiten. Behandelt euer „wichtigstes (und einziges!) Asset“ so als sei es eben genau das und nicht einfach nur ein austauschbares Gut. Irgendwann kommen sonst nicht mehr die, die ihr braucht; sondern nur die, die müssen. Und die bringen das Unternehmen nicht weiter. Aber am wichtigsten: der Fisch stinkt vom Kopf (seit kurzem umso intensiver). Macht endlich was gegen den beißenden Geruch, statt immer wieder nur den Körper neu zu überholen. Irgendwann kauft sonst keiner mehr diesen Fisch; weder die Kunden noch die Arbeitnehmer.
War vor einigen Jahren mal besser. Doch seit vielen Jahren ist es so, dass man immer hinterfragen muss, weshalb ein/e Kolleg/in aus einer anderen Abteilung oder aus dem C-Level eine bestimmte Sache wissen will oder Informationen erfragt. Misstrauen herrscht überall, weil keiner mehr auf die Aussagen der Geschäftsführer vertraut und vieles einfach gegen dich oder dein Team verwendet wird. Pass also auf, wem du welche Informationen in welchem Umfang gibst.
Hat sehr gelitten. Als ich zu Colliers kam, war die Firma noch etwas besonderes im Vergleich zu JLL, CBRE, usw. Das war der Grund, weshalb ich zu Colliers gekommen bin. Seit einiger Zeit gibt es nichts, was Colliers vom Wettbewerb unterscheidet und in vielen Punkten schneidet die Konkurrenz nun sicherlich durchaus besser ab. Hier hat das C-Level viel versäumt und zu spät bzw. Gar nicht gehandelt.
Nicht gut, würde ich sagen. Je nachdem wo du eben bist. Überstunden gibt es nicht; entweder du schaffst es in 40 Stunden/Woche (schaffst du nicht!) oder du bist zu langsam und damit selbst schuld, dass du länger da sitzt. Sei also effizienter oder halt ruhig. Wenigstens hast du Gesellschaft, wenn du länger da sitzt.
Hier wurde/wird seitens der Personalabteilung viel gemacht. Vor drei Jahren gab es kaum durchdachte Weiterentwicklungswege, geschweige denn Programme explizit für Frauen. Aber bei den Budgetkürzungen bleibt nichts mehr für Personalentwicklung. „Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes (einziges!!) Asset“ - ist also klar, dass man hier als erstes viel Geld spart. Hmmm.
Es wird viel versprochen. Beförderung hier, mehr Gehalt da. Aber letztendlich kann man sich, wie oben bereits erwähnt, auf keine Aussage im Unternehmen wirklich verlassen. Hoffe auf‘s Beste!
Ok.
In meinem Team immer hervorragend. Das ist aber die Ausnahme gewesen. Zu 90% sonst vor allem Ellenbogenmentalität. Je höher dein Umsatz, desto mehr lässt man dir durchgehen; auch bei deinem Verhalten Kollegen und vor allem Kolleginnen gegenüber. Das mag für 7% der Belegschaft ein Vorteil sein, schadet aber dem Unternehmen im Ganzen enorm. Macht aber keiner was dagegen. stattdessen werden Leute (Männer) in die „Machtpositionen“ gesetzt, die solches Verhalten sogar begünstigen bzw. sich selbst eben genauso verhalten.
Kann ich nicht direkt beurteilen. Daher Bewertung wie bei Gleichberechtigung.
Teils absolut „Menschenverachtend“. Auch wenn es in der Branche fast gängig ist, war es bei Colliers extrem spürbar, dass hier die falschen Personen in Führungspositionen sind. Gute Vertriebener (was die meisten Führungskräfte bei Colliers sind) sind nicht immer gute Manager/Führungskräfte. Derartiges Verhalten von Führungskräften wie bei Colliers, habe ich noch nirgends erlebt. Man konnte teilweise einfach nur staunen (im negativen Sinne).
Neues Office in Frankfurt. Dieselbe Mentalität wie auch im alten. Jetzt hast du halt ne schöne Umgebung, die Führungskräfte und deren Einstellungen bleiben. Andersrum wäre es sinnvoller gewesen.
In meinem Team immer gut gewesen. Jedoch wird seitens des C-Levels viel gesagt und letztendlich nicht gehalten bzw. komplett anders gemacht als noch ein paar Monate zuvor verkündet. Vieles erfährt man vor allem erst dann, wenn es bereits passiert oder man es von einer Executive Assistant auf dem Gang erzählt bekommt. Die News, die in einem offiziellen Townhall-Call zur Lage des Standortes oder der Deutschland-Organisation verkündet werden, bekommt man bereits Tage zuvor, wenn man mit den Assistenzen spricht. So funktioniert keine gute Unternehmenskommunikation.
Umsatz First! Klar, dass du im Vertrieb Umsatz machen musst. Aber, dass du dir alles erlauben kannst, nur weil du einen Großteil des Umsatzes am Standort machst, geht einfach nicht. Bei Colliers halt schon. Unfassbar.
Vertrieb halt, wie bei allen anderen Wettbewerbern eben auch. Alles andere wird hier als unwichtig abgetan und meist nur als Kostenverursacher abgetan.
Die Arbeitsräumen hängen stark von der Abteilung ab. Während Einige im schönen CoWorking-Space sitzen, müssen andere im 70er-Jahre Büro rumhocken.
Aber noch schlimmer ist, dass Mobbing zugelassen wird. Die HR-Abteilung arbeitet nur für die C-Ebene und nicht für die eigenen Mitarbeiter.
Unter den Maklerhäuser teilweise ganz unten. Wobei intern das ganz anders „gelebt“ wird. Das spricht für eine Führung, die den Kontakt zur realen Welt absolut verloren hat.
Remotes Working ist nur bedingt erlaubt.
Gehalt ganz ok. In den letzten Jahren gab es dennoch immer mehr Kürzungen. Es gab auch kein Inflationsausgleich.
Kein soziales Engagement.
Freundliches Miteinander aber jeder kämpft für sich. Im Büro herrschen ständig Intrigen.
Manche ältere Kollegen werden auch gemobbt und grenzwertig behandelt. Es geht sehr stark um das „Standig“. Das muss man sich hart anhand der Ellbogen-Kultur „hart“ erarbeiten.
So ein schlechtes Management habe ich noch nie in meiner Karriere erlebt. Schuld sind dennoch immer die anderen.
Die Strukturen sind viel zu festgefahren. Das Unternehmen ist viel zu konservativ und nicht zukunftsfähig. Ältere Kollegen bestehen auf ihr Zellenbüro und auf die Anwesenheit im Büro.
Keine Transparenz. Wenn Führungskräfte gekündigt werden, und das passiert ständig, erfährt man das teilweise erst durch Dritte, sogar externe oder die Presse. Es herrscht absolute Unsicherheit und schlechtes Management.
Die HR-Abteilung ist ein Witz und erfüllt meiner Meinung nach seine Aufgabe nicht. „Quiet Quitting“ durch Vorgesetzte wird erlaubt und das Mobbing und Erniedrigung von Kollegen in der Öffentlichkeit wird ohne Konsequenzen zugelassen.
Projekt an sich nicht ganz uninteressant. Es wird jedoch zu wenig daraus gemacht.
Schöne Büroräume. Zentrale Lage. Kostenlose Getränke. Jobtickets.
Keine Selbsterkenntnis. Das sinkende Schiff der Krise auf dem Immobilienmarkt zuzuschreiben, anstatt dem Missmanagement. Hohe Fluktuation von Mitarbeitern - sowohl durch eigene Kündigung als auch massenhafte Entlassungen. Falsche Versprechungen und Belügen der Mitarbeiter.
Gewisse Vorgesetzte mal strenger unter die Lupe nehmen statt tatenlos dabei zusehen wie ganze Abteilungen komplett neu besetzt werden müssen, weil alle Mitarbeiter kündigen. Statt Entlassungen versuchen Arbeitsplätze zu erhalten! Nicht ständig hoch bezahlte Führungskräfte einstellen oder dazu befördern, während die weniger gut bezahlten Mitarbeiter ihren Job verlieren. Irgendeiner muss die Arbeit an der Basis schließlich machen, aber soweit denkt hier keiner.
In manchen Abteilungen offensichtlich gut, in anderen dafür grottenschlecht.
War früher mal sehr gut. Viele negative Sachen wie Entlassungen, Missmanagement, schlechte Arbeitsbedingungen und katastrophales Vorgesetztenverhalten sprechen sich natürlich langsam rum....
Strebt gegen null. Wird die Arbeitsbelastung durch großen Mitarbeiterschwund zu hoch, werden unbezahlte Überstunden erwartet. Ist man nicht dazu bereit wird man beschuldigt zu langsam zu sein. Absolute Frechheit!
Könnte besser sein.
Die Mitarbeiter untereinander verstehen sich meistens gut.
Scheint o.k. zu sein. Kann ich aber nicht gut beurteilen.
Versuchen sich nach außen hin kumpelhaft zu geben, haben aber kein echtes Interesse an den Mitarbeitern. Haben oft völlig unrealistische Erwartungen und wissen nicht was in ihrer eigenen Abteilung vor sich geht.
Überstunden ohne Ende und keinerlei Ausgleich. Kaum Anerkennung für gute Arbeit. Keine Boni außer im Management. Home-Office wird ungerne gesehen und soll demnächst abgeschafft werden. Keine flexiblen Arbeitszeiten.
Man wird über Neuigkeiten innerhalb des gesamten Unternehmens informiert. Innerhalb der Abteilung von den direkten Vorgesetzten über wichtige interne Dinge meistens nicht.
Kaum Frauen in Führungspositionen. Das ist total rückständig. Einzelne wenige mit guten Beziehungen schaffen es gelegentlich befördert zu werden. Diversität scheint auch nicht gelebt zu werden.
Werden einem gerne versprochen. Dazu kommt es aber nicht. Man wird jahrelang hingehalten.
Sehr schöne Büros, offen und hell, hier kommt man gerne hin!
Tolles internationales Unternehmen
Sehr gut durch die Möglichkeit mit Homeoffice
Sehr gut
Sehr nettes Miteinander, tolle Events und Feste, die man gerne gemeinsam feiert!
Sehr nettes Miteinander gerade auch mit älteren Kollegen, Verständnis für individuelle Familiensituationen und Entgegenkommen vom Arbeitgeber.
Sehr faires und ertschätzendes Vorgesetztenverhalten! Viel Verständnis für individuelle Familiensituation und Verlässlichkeit!
Tolles zentral gelegenes Büro in der Innenstadt. Wasser und Kaffee inklusive mit tollem Kaffeeautomaten.
Faire und wertschätzende Kommunikation und Information der Mitarbeiter
Vorhanden!
Man kann sich sehr interessante Aufgaben erarbeiten und auch in der Holding mitwirken und mitgestalten.
Man ist froh, dass Führungskräfte sich nur für "ausgewählte" Teams interessieren. Innerhalb der Businesslines ist der Zusammenhalt ok, danach hört es aber auch schon auf.
Man selbst zählt sich gerne zu den Besten, die Realität ist jedoch eine Andere.
Auch wenn zwei Home-Office Tage unternehmensintern gestattet sind, erfolgt keine Anmeldung ohne schiefe Blicke und abfallende Sprüche der Führungskräfte. Immerhin werden auch in 2023 die Arbeitszeiten nicht offiziell erfasst...
Weiterbildungen werden zwar teilweise angeboten, die Zeit um diese zu absolvieren jedoch nicht anerkannt. Karriere macht der, der sich am besten bei Führungskräften zu vermarkten weiß.
Inflationsanpassungen des Gehaltes und auch der volle Energiebonus wurden zugesprochen. Da viele der Gehälter vertriebsüblich provisionsabhängig sind, kann sich nicht beschwert werden.
Auf den Firmenwagen wird stets bestanden, Zuschüsse zu Bahnfahrkarten oder JobRad werden kategorisch abgelehnt.
Jeder ist sich hier selbst der nächste... gerade in großen Businesslines.
Die älteren Kollegen sitzen in den Führungspositionen, mit diesen wird gut umgegangen.
War schon immer umprofessionell und nimmt stetig weiter ab.
Schlechte Büroausstattung, abgerockte Büroflächen und Großraumbüros.
Selten bei einem Unternehmen eine intransparentere Struktur und Kommunikation erlebt. Sowohl in der Niederlassung als auch niederlassungsübergreifend werden Informationen lieber für den eigenen Vorteil genutzt.
8/10 weiblichen Mitarbeiterinnen sind höchstens als Assistentin gerne gesehen.
Wenn man sich selbst um Aufgaben bemüht, kann man diese frei und vielfältig umsetzen.
Konzern … von dem man in Deutschland leider null profitiert.
Werte werden nicht gelebt, falls es welche gibt außer Geld, Status und Hierarchie
wertschätzende Kommunikation, Nutzen der Kompetenzen statt Kontrollführung
Betriebsklima basiert auf Kontrolle von Uhrzeit statt Vertrauen in Kompetenz.
Null Zusammenarbeit als Konzern. Man profitiert nicht von gemeinsamen Entwicklungen- alles wird von Null neu erfunden. Mühsam und Zeitauwendig, schlechte Strategische Aufstellung.
abgesessene Stunden zählen mehr als innovative Kompetenz
Erst wenn was schief läuft … vielleicht.
Maklerhaus
Reine Slogan Schlacht
Witzchen am schlechten Kaffee-Automat.
Die werden hier nicht alt
Top down, Ja-Sagen statt Mitdenken und echtes Engagement
Basic Büro mit alten Laptops, schlechter Software Nutzung
Reine Kontroll-Meetings statt Zusammenarbeit.
Einfach mal Abschieds-Emails der insbesondere weiblichen Mitarbeiter lesen - oftmals zu Assistenten degradiert, statt fachlich aufzubauen. Die gehen dann.
die Aufgaben an sich wären interessant, werden aber durch schlechte Herangehensweisen sinnlos
Die Arbeitsatmosphäre ist überragend. Die Kollegen sind alle nett und man pflegt zu vielen ein (fast) freundschaftliches Verhältnis. Gruppenzusammenhalt wird hier großgeschrieben
Werksstudent, jedoch wurden Änderungswünsche zwecks Uni oder Urlaub immer akzeptiert.
Es ist bei beiderseitigem Interesse eigentlich immer möglich
Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt für Werksstudenten, wird jedoch in Zukunft angepasst
ESG wird hier ernstgenommen, jedoch ist die Firma in manchen belangen zu langsam
Top! Familiär und freundschaftlich. Es herrscht immer gute Laune, besser geht es kaum
Hier wird jeder lieb behandelt
Immer ein offenes Ohr, herzlich und freundlich. Die Hierarchien fühlen sich vor Ort flach an.
Büro und Equipment ist top, Homeoffice für Werksstudenten fehlt jedoch
Direkte und in meinem Fall offene kommunikation zum direkten Vorgesetzen ist immer möglich. Kommunikation auf höhere Ebenen ist leider nur schwierig möglich. Manche Anliegen kann man jedoch nur auf einer bestimmten Ebene anbringen, dies hat sich schwierig gestaltet
Ja
Immer super interessante Aufgaben. Vorgesetze probieren einen in jeden Bereich mit einzubeziehen und sind bemüht ein Gesamtbild zu liefern. Das Unternehmen scheut sich nicht anspruchsvollere Aufgaben zu übertragen.
Durchblick erhaschen
Für dich angesetzte Verantwortliche reagieren gestresst auf jegliche
Fragen. Zu Kunden und höher gestellten Positionen immer ein Lächeln parat und lassen ihren Frust dann an dir aus. Immer wieder neue Kollegen. Einige kündigen oder werden entlassen. Nur sehr wenige Mitarbeiter, die lange da arbeiten bleiben. Unorganisiertes durcheinander.
Ist Prima. Konnte selbst entscheiden an welchen Tagen und wie lange ich arbeiten werde. Das ist gut mit dem Studium vereinbar.
Es gibt tolle Kollegen vor Ort mit denen über alles gesprochen und viel gelacht werden kann. Doch einige Schleimer, die hinterm Rücken über andere lästern und dann ins Gesicht lächeln, machen den ganzen Zusammenhalt kaputt. Andere schlecht machen, um besser dazustehen, ist einfach traurig. Und davon gibts hier leider einige Persönlichkeiten.
Sind nicht viele da, doch habe nichts negatives diesbezüglich mitbekommen
Die Vorgesetzten sind eigentlich gut drauf. Doch haben keine richtige Ahnung, wer wirklich gute Arbeit leistet und wer einfach nur sich gut darstellt.
Die Laptops könnten mehr RAM vertragen. Auch wenn diese teuer sind, heißt das noch nichts.
Kommunikation ist kaum vorhanden. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert. Total unorganisiert. Absolut unorganisiert.
Männer, Schleimer und extrovertierte Persönlichkeiten werden bevorzugt
Monoton, auf Anfrage nach zwischendurch anderen Aufgaben wurde gleich mit Zustimmung reagiert, jedoch nie umgesetzt.
So verdient kununu Geld.