Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Colt 
International 
GmbH
Unternehmenskultur

Ihr Unternehmen?

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 18 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Colt International die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 44 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Colt International
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Colt International
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

18 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter viel selbst entscheiden lassen

    FührungModern

    67%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    61%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    61%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    56%

  • Einsatz wertschätzen

    FührungModern

    50%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

4,0
KommunikationFührungskraft

Immer besser, aber ausbaufähig

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In den Abteilungen fehlt es weitgehend an einer klaren und effektiven Führung. Es herrscht eine Haltung des Abwartens, in der darauf gehofft wird, dass sich die Abläufe von selbst regeln. Die Abteilungsleitung zeigt kaum Präsenz, gibt weder klare Anweisungen noch verfolgt sie einen erkennbaren strategischen Kurs. Mitarbeiter arbeiten oft eigenständig ohne Abstimmung, da Fehlverhalten keine Konsequenzen nach sich zieht. Regelmäßige Team-Meetings finden selten oder gar nicht statt, wodurch wichtige Informationen primär über informelle Kanäle wie den Flurfunk weitergegeben werden.

Bewertung lesen
1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die strategische Kommunikation innerhalb der Abteilungen ist alarmierend ineffizient: Wichtige Informationen werden primär über den Flurfunk verbreitet, da es an regelmäßigen Meetings und einem strukturierten Austausch fehlt. Weder gibt es Team-Meetings noch konsistente Vertriebsrunden, in denen Zahlen, Daten und Fakten analysiert werden. Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams ist fragmentiert – niemand weiß genau, woran die Kollegen arbeiten oder welche Projekte aktuell laufen.

Das einmal jährlich stattfindende Vertriebsmeeting für alle Abteilungen aus den Bereichen Brandschutz und Klimatechnik beschränkt sich auf allgemeine Themen und globale Erfolgsberichte. Tiefgehende strategische Entscheidungen werden kaum getroffen und bleiben oberflächlich.

Die Unternehmensführung wirkt festgefahren in Führungsstilen aus den 1990er Jahren. Moderne Kommunikations- und IT-Systeme werden nicht effektiv genutzt, da die Führungskräfte – viele von ihnen seit über 30 Jahren im Unternehmen – wenig bis gar keine Erfahrung mit zeitgemäßen Technologien und Programmen haben. Statt frischer Impulse herrscht ein Kreislauf aus überholten Ansätzen und altbewährten, aber nicht mehr zeitgemäßen Praktiken.

Bewertung lesen
1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt in der Abteilung ist nahezu nicht existent – jeder arbeitet isoliert an seinen eigenen Projekten, ein gemeinsames "Wir-Gefühl" fehlt vollständig. Die Stimmung ist geprägt von Unzufriedenheit, die durch eine hohe Mitarbeiterfluktuation in den letzten Jahren zusätzlich verschärft wurde. Der steigende Druck auf die verbleibenden Mitarbeiter führt zu Frustration und Überlastung.

Der Abteilungsleiter trägt kaum zur Lösung der Probleme bei: Aufgaben und Herausforderungen werden meist an die Mitarbeiter delegiert, ohne sie aktiv zu begleiten oder nachzuhalten.

Durch das Fehlen regelmäßiger Team-Meetings, Projektbesprechungen oder gemeinsamer Aktivitäten bleibt die Abteilung ohne echten Zusammenhalt. Rückblickend auf die Zeit vor 2021, als die Abteilung noch von einer anderen Leitung geführt wurde, wird deutlich, dass damals eine bessere Atmosphäre und strukturiertere Abläufe herrschten, auch wenn da nicht alles gut war. Heute hingegen ist das Team in einem Zustand von Unordnung und Missstimmung gefangen.

Bewertung lesen
2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance im Unternehmen variiert stark und hängt maßgeblich von der jeweiligen Position ab. In vielen Fällen wird erwartet, dass Mehrarbeit geleistet wird – oft ohne klaren Ausgleich. In der Regel wird ein Zeitausgleich angeboten, eine verbindliche und transparente Regelung hierzu fehlt. Eine System zur Arbeitszeiterfassung ist nicht vorhanden.

Im Vertrieb und im Projektmanagement liegt es in der Verantwortung jedes Mitarbeiters selbst zu entscheiden, wann und wie er seine Überstunden durch Freizeit ausgleicht. Für Mitarbeiter in bürobasierten Bereichen wie CAD, Service, MSR oder Sekretariat existiert leider keine Zeiterfassung. Ein elektronisches oder softwarebasiertes Zeiterfassung fehlt leider.

Die Stress-Situation hat sich durch die hohe Mitarbeiterfluktuation der letzten Jahre verschärft. Der Druck auf die verbleibenden Mitarbeiter steigt hierdurch kontinuierlich, was die Work-Life-Balance zusätzlich belastet.

Bewertung lesen
1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Vorgesetzten lässt oft Professionalität und Zielorientierung vermissen. Neuen Mitarbeitern werden im Bewerbungsprozess zahlreiche Versprechungen gemacht: hervorragende finanzielle Entwicklungsmöglichkeiten, attraktive Karriere- und Aufstiegschancen, spannende Projekte, zufriedene Kunden, ein internationales Arbeitsumfeld und herausragende Benefits. Eigene Wünsche werden scheinbar berücksichtigt, und es werden klare Absprachen getroffen.

Doch die Realität sieht meist anders aus. Spätestens mit Arbeitsbeginn folgt die Ernüchterung, und die Versprechungen entpuppen sich oft als leere Worte. Um Enttäuschungen zu vermeiden, ist es ratsam, alle Vereinbarungen schriftlich festzuhalten, von beiden Seiten zu unterschreiben und eigenständig nachzufassen, da die Vorgesetzten selten von sich aus aktiv werden.

In der Vergangenheit kam es unter einem ehemaligen Abteilungsleiter mehrfach zu verbalen Auseinandersetzungen. Mitarbeiter wurden lautstark angeschrien, als unfähig und überbezahlt bezeichnet, und es wurden sogar Kündigungen angedroht. Diese toxische Führungskultur erreichte ihren Höhepunkt, bevor der betreffende Abteilungsleiter das Unternehmen im Jahr 2021 verließ.

Bewertung lesen