33 von 130 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Tolle Projekte
- Namenhafte Kunden
- interessante Aufgaben
- viele Kollegen wechseln zu den Kunden (= Karrierechance)
- Agiles Arbeiten = keine Organisation & Chaos > Der Geschäftsführer wirbt im polnischen Fernsehen mit dem Konzept, da es angeblich ein Wettbewerbsvorteil ist und Unternehmen so besser auf Marktveränderungen reagieren kann
- altmodisch, konservativ, Männerkultur, grober Umgang, unfreundliche polnische Kollegen (die deutschen Kollegen sind top)
- Benachteiligung nicht-polnischer Arbeitnehmer in der Karriere
- Organisation und Management
- Soft Factors der Arbeitsumgebung (z.B. Home-Office, Gesundheitsangebote, Schulungen)
s. Kommentare der folgenden Positionen
unbekanntes Unternehmen
0% in Polen, in Deutschland durchschnittlich bis sehr gut, private Termine werden respektiert, es liegt aber in der eigenen Hand eines jeden
Diskriminierung - als nicht-polnischer Mitarbeiter keine Aufstiegschancen
Keine Schulungen
durchschnittlich nach ostdeutschen Maßstab
Maßnahmen dazu existieren nicht
auf deutscher Seite Top
Altmodisches Karrieredenken -> je älter, desto mehr Erfahrung, desto höher die Position = gute Behandlung älterer Kollegen
Vorgesetzte agieren nicht als Manager, sondern als erfahrene Kollegen, keine Organisation/Management
altmodisch, kaum weiche Benefits
pures Chaos
schowinistisches Unternehmen, keine Frauen in Schlüsselrollen, kein Verständnis für Familienleben auf der polnischen Seite - auf der deutschen Seite ist das ganz anders, hier ist das Unternehmen durchschnittlich
Arbeit mit den größten globalen Unternehmen, 100% Eigenverantwortung (kann man positiv und negativ sehen)
Belegschaft größtenteils demotiviert, Mitarbeiter ist jederzeit austauschbar, was auch so kommuniziert wird.
Wird durch schicke Gebäude nach außen und fingierte Bewertungen poliert.
Was ist das?
Keine Beförderung bekannt. Potentiale werden nicht genutzt. Nur wer muss bleibt.
Gehalt wird gezahlt, außerdem lediglich notwendige Leistungen.
Abteilungsintern sehr gut. Wird ein Geschäft gewittert wird auch getreten.
Führungskräften fehlt es an den standard Management-Basics sowie ehrlicher Interesse an den Mitarbeitern. Karrieremöglichkeit für deutsche Kollegen stark eingeschränkt. Tayloristische Züge.
Schöner, moderner Standort und Büros.
Nicht erwünscht und gleich Null. Entscheidungen werden zentral getroffen und kommunikationsfrei umgesetzt. Keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche, Mitarbeiterversammlungen oä. Keine Wertschätzung, Vision, keine Mission und kein Leitbild vorhanden.
Der Mitarbeiter wird sich größtenteils selbst überlassen. Bloßes Abarbeiten ohne Schulungen, Weiterbildungen oder Interesse an der Weiterentwicklung oder Zielsetzungsstrategien.
Das Image von Comarch ist komischwerweise sehr gut, es gibt schlechtere Arbeitgeber im Lebenslauf.
das Führungspersonal und dessen fehlende Fähigkeit, sachlich richtige Kritik anzunehmen,
das Fehlen jeglicher Prozesse oder Maßnahmen zur Qualitätssicherung oder -steigerung
Die Führungspersonen sollten sich auf ein gemeinsames Ziel und dafür ein gemeinsames Vorgehen einigen, dieses kommunizieren und kontrollieren. Dabei sollte man den Input der Mitarbeiter einfließen lassen.
Zwischen den Kollegen im Büro oder an einem Standort ist alles in Ordnung. Da aber jeder Standort für sich kämpft, ist ein konzernweites Zusammenarbeiten frustrierend. Die Vorgesetzten, denen sowohl fachliches als KnowHow also auch Management-Fähigkeiten fehlen, tragen ihres dazu bei, dass es keinerlei Vorgaben oder Prozesse gibt.
Die Außendarstellung ist völlig unrealistisch, man könnte sagen gelogen, daher ist das Image unverhältnismäßig gut. In Summe, außen Hui, innen Pfui.
Überstunden sind offiziell verboten, die Arbeit muss aber trotzdem erledigt werden, was zu Mehrarbeit führt, für die man sich dann rechtfertigen muss.
Selbst auf Nachfrage inklusive schlüssiger Begründung gibt es keinerlei Weiterbildung, selbst bei Einbringen eigener Freizeit gibt es keine Beteiligung an den Kosten. Was fehlt, ist ein strukturierter Plan zur Mitarbeiterentwicklung.
Lohnniveau bei Neuverträgen ist praktisch gesetzliches Minestgehalt, und es gibt keinerlei Sozial- oder andere freiwillige Leistungen.
Weder Umwelt- noch Sozialbewusstsein ist vorhanden. Personen fliegen ohne Agenden durch die Gegend, verbrauchen Zeit und CO2 und kommen ohne Ergebnisse wieder zurück. Das Ansprechen sozialer Belange wird sanktioniert.
Das Betriebsklima sinkt stetig.
Alter ist kein Thema.
Die Führungsetage zieht nicht an einem Strang oder sieht das große Ganze, sondern es wird jeweils nur auf den Standort geachtet, an dem die jeweilige Führungskraft arbeitet.
Die Vorgaben sind völlig unrealistisch, bei Nicht-Erreichen wird den Mitarbeitern die Schuld gegeben, ebenso wie an Kritik oder konstruktivem Input. Dadurch herrscht eine Ja-Sager-Mentalität bzw. eine des Schweigens aus Furcht, ursächlich wegen der polnischen Hierarchy. Das Hauptproblem: Nach oben wird auch von Führungspersonen gekuscht, so dass Probleme nicht weiter nach oben thematisiert werden. Bei Auftreten dieser Probleme wird dann aber nach unten dann getreten, also den Mitarbeitern die Schuld gegeben.
durchschnittlich
Chaos: Es wird viel, lang, aber ohne jegliche Resultate kommuniziert. Ergebnisse werden nicht erarbeitet, geschweige denn umgesetzt. Führungspersonal fehlt es an grundsätzlichem Vorgehen, Meetings abzuhalten.
durchschnittlich
Die Aufgaben sind oft interessant, Qualität wird aber von Vorgesetzten nicht wahrgenommen, so dass eine soviel-wie-nötig-aber-so-wenig-wie-möglich-Mentaliät entstanden ist.
Das Fehlen jeglicher Vorgaben oder Prozesse führt dazu, dass sich kein Lerneffekt einstellt bzw. die Qualität der Projektbearbeitung nicht steigt, da dieselben Fehler ständig neu gemacht werden.
Eeemmmmm... da fällt mir nix ein
Die Führungskräfte aus Polen und die Art und Weise, wie man mit den Mitarbeitern umgeht. Teilweise wird es gemobbt
Die ganze Struktur und Organisation soll schnellst geändert werden! Die Hälfte der polnischen Führungskräfte degradiert... weil die inkompetent sind und keine Ahnung haben, wie man MAs führen soll
Zwischen den Kollegen im Büro alles super, aber zwischen DE und PL eine Katastrophe. Genauso wie mit den Vorgesetzten... die unfähige Führungskräfte wissen nur, wie sie alle demotivieren und eigene Fehler auf andere schieben
Außen Ui, innen pfui
Verbesserungsfähig
Keine Möglichkeiten! Nicht mal, wenn man darum bettelt
Gehalt unter einem Durchschnitt und keine Gehaltserhöhungen!!!
Die Teams halten zusammen. Meistens wird es dann gegen die Vorgesetzten gekämpft
Katastrophe. Man ist zwar per DU aber damit ist es Schluss mit Gleichberechtigung. Die Aufgaben werden wild verteilt und nach dem Motto „mach es einfach“ am besten für gestern. Die Führungsebene kann sich oft selber nicht einigen... jeder will das letzte Wort haben
Schöne Büros das muss man schon zugeben
Jeder denkt, dass er was zu sagen kann und will es immer so durchziehen - Kommunikation zwischen Ländern und unterschiedlichen Stäben unstrukturiert und oft unmöglich
Wenn man sie sich selber aussucht, dann können die interessant sein, aber meistens muss man sehr viele sinnlose Aufgaben machen, die dann nie zu etwas führen
Flexible Arbeitszeiten, Mitspracherecht, viele Freiräume für eigene Ideen, man kann vieles mitgestalten.
Verbesserung der Informationspolitik wäre wünschenswert
Gutes Zusammenhalten der Kollegen
Ein modernes IT-Unternehmen
Flexible Arbeitszeiten, gelegentlich Home-Office bei Bedarf
Weiterbildungswünsche müssen kommuniziert werden, dann werden sie genehmigt.
Perfekt.
Die Vorgesetzten sind ansprechbar und haben offenes Ohr. Dass die Anregungen nicht immer umgesetzt werden ist ein anderes Thema.
Mehr Gehalt ist nie verkehrt :)
Manchmal verbesserungsbedürftig
Viele Freiräume.
1. Führungskräftetraining
2. Führungskräfte sowohl nach fachlicher als auch persönlicher Eignung/Qualifikation auswählen (und nicht nach Nase)
3. Die Mitarbeiter nicht nur als Mittel zum Zweck betrachten, sondern als wichtige Ressource
4. Die (offene) Kritik der Mitarbeiter ernst nehmen und sie nicht ignorieren
Wenig Vertrauen, da Hire and Fire Mentalität gelebt wird
Die wenigstens Mitarbeiter sind noch stolz darauf für Comarch zu arbeiten und es herrscht eine große Unzufriedenheit, welche zum Teil schon sehr offensichtlich gelebt wird.
Kernarbeitszeiten bestehen, inwieweit Arbeitszeiten flexibel gestaltet werden können, ist abhängig vom Vorgesetzten.
Home Office wird nicht gestattet
Urlaub kann eigentlich immer genommen werden
Anhängig vom Vorgesetzten werden Weiterbildungen gefördert. Aufstiegeschancen oder Karrieremöglichkeiten gibt es nur für einen sehr spezifischen Kreis von Mitarbeitern.
bei den Kollegen in Deutschland super
Viele Führungskräfte, die viel zu früh in eine Führungsposition gekommen sind und dementsprechen keinerlei Führungsqualitäten vorweisen können. Kommunikation mit den Mitarbeitern wird entsprechend vernachlässigt, viele Mitarbeiter fühlen sich von ihrem Vorgesetzten im Stich gelassen.
Räume und Computer/Technik sind entsprechend dem Aufgabenfeld vollkommmend passend/ausreichend.
Interne System nicht immer ganz ausgereift.
Informationen werden nur selektiv und oft auch erst mit Verspätung weitergegeben. Wichtige Informationen aus dem polnischen Headquarter gelangen zum Teil gar nicht bis zu den Kollegen in Deutschland.
Gehalt im unteren Durchschnitt & keine weiteren Sozialleistungen
Zwischen Frauen und Männern - ja.
Zwischen den Nationalitäten - nein.
Wenn man sicher selber bemüht, können die Aufgaben interessant sein.
Die Truppe wird immer kleiner und kann deswegen dem Anspruch, den "großen" der Branche Konkurrenz zu machen, immer weniger gerecht werden. Wenn sich nichts grundlegend ändert, wird das (ursprünglich tolle) Produkt Comarch ERP Enterprise in wenigen Jahren in die Bedeutungslosigkeit abgleiten (die Firma wird dabei natürlich noch lange alte große Kunden bedienen müssen).
Entwicklungsleitung komplett austauschen, Standort personell stark ausbauen, weil das Produkt an sich ja noch ein großes Potenzial hat. Der erste Schritt könnte z.B. eine anonyme Befragung von Mitarbeitern sein, um zu offenbaren, welcher Zerfall am Standort herrscht.
Vorgesetzte leben Unternehmensziele nicht vor und kontrollieren nur und bestrafen, wenn jemand Fehler macht, es kommt kein Lob. Mitarbeitermotivation ist ein Fremdwort. Das Betriebsklima wird von Jahr zu Jahr schlechter. Mitarbeiter wechseln zu großen Projekten und wollen nicht zurück in die Entwicklung.
In den internen offiziellen Newslettern wird auf die Sahne gehauen, aber Mitarbeiter kritisieren untereinander das Geschehen in der Firma stark. Keiner ist stolz darauf, für die Firma zu arbeiten.
Unsinnige Einschränkungen bei der Urlaubsplanung, Homeoffice wird ohne Begründung verboten. Noch flexible Arbeitszeit, Erziehungsurlaub noch möglich.
- "Flache Hierarchien", deswegen kaum Karierremöglichkeiten.
- Wenn man sich einsetzt, kann man seine Bezeichnung z.B. von "Junior Developer" auf "Senior Developer" steigern, was keine sonstige Änderung nach sich zieht
- Positionen im unteren Management sind von ehemaligen Entwicklern aus eigenen Reihen besetzt; so wird es weniger gute Fachleute und mehr schlechte Vorgesetzten (desinteressiert und mit wenig Soft Skills in People Management oder machtgierig und abschreckend)
- Interne Weiterbildung bestand früher in kurzen Workshops, wo Entwicklern neue Technologien präsentiert wurden - lächerlich, vor ein paar Jahren wurde das zum Glück abgestellt
- Die eigene Weiterbildung wird geduldet; früher in Mitarbeitergesprächen wurden die Bemühungen noch dokumentiert, inzwischen nicht mehr, da es keine Mitarbeitergespräche mehr gibt
- Bildungsurlaub kann man aus eigener Initiative noch bekommen, da es aber kein Weiterbildungsprogramm und keine Strategie gibt, bringt das der Firma nichts
Horizontale Gehaltsschere ist teilweise sehr groß, Gehaltserhöhungen gibt es seit vielen Jahren nicht mehr.
Außer gesetzlichen Sozialleistungen gibt es kaum freiwillige, meistens nur die betriebliche Altersversorgung. Neue geldwerte Vorteile werden kaum gegeben, es wird sogar versucht, vertraglich gesicherte geldwerte Vorteile zurück zu nehmen.
Im Allgemeinen werden Ausgaben sehr stark durch die polnische Konzernführung kontrolliert und eingeschränkt.
Fehlanzeige.
Durch das aggressive und inkompetente Management breitet sich am Standort Hannover zunehmend Angst, und der Zusammenhalt bröckelt vor Augen.
Durchschnittsalter ist verhältnismäßig hoch, deswegen wäre eher der Aspekt "Umgang mit jüngeren Kollegen" wichtiger. Eingestellt werden immer jüngere Kollegen, das Alter ist aber insgesamt kein Thema.
Entwicklungsleitung besitzt z.T. keine Führungskompetenzen und stellt sich hinter "seinen" Mitarbeitern nicht, bzw. ist fachlich wenig kompetent und aggressiv.
Alle Werkzeuge vorhanden, die man zum Programmieren braucht, nicht mehr und nicht weniger. Räumlichkeiten vor Kurzem renoviert. Wände zwischen Büros sind dünn, das ist aber nicht mehr ein Problem: Da es in manchen Abteilungen immer weniger Mitarbeiter gibt, stehen etliche Büros leer oder sind einzeln besetzt, man stört sich also gegenseitig kaum.
Mitarbeiter werden nicht informiert, Informationen bekommt man nur über die Flurpost.
Frauenanteil ist sehr niedrig, keine Frauen auf der mittleren und oberen Managementebene.
Man arbeitet Aufgaben ab, ob sie interessant sind oder nicht, darauf hat man keinen Einfluss. Größere Projekte werden immer wieder angefangen und dann nicht weitergeführt, da es keine Strategie gibt.
So lange patriarchalisches Management durch Zentrale in Krakau vorhanden ist, wird es keine Verbesserungen geben
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch Druck und Konkurrenzkampf. Fairness und Vertrauen sind nicht vorhanden.
Aufgrund eines oftmals unprofessionellen Marktauftritts sowie der hohen Mitarbeiterfluktuation eher schlecht.
Weiterbildungen werden oft versprochen, aber fragen Sie einmal die Mitarbeiter wer eine fachliche, externe Weiterbildung erhalten hat.
Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden. Das zeigt auch die hohe Mitarbeiterfluktuation und starke Abwanderung von Arbeitsplätzen an polnische Kollegen.
Kollegenzusammenhalt wird durch geförderten Konkurrenzkampf immer schwächer. Hier heißt es Einzelkämpfer zu sein.
Gibt es kaum aufgrund der hohen Fluktuation. Junge und billige Berufseinsteiger sind hier spannender.
Das Vorgesetztenverhalten ist fachlich und sachlich unterirdisch.
Die Büros der Geschäftsstellen sind in Ordnung und gepflegt.
Die Kommunikation von Zielen etc. ist entweder nicht vorhanden oder oftmals viel zu spät.
Tolle Atmosphäre in einem internationalen Team :)
Sehr spannende Projekte in den Bereiche Comarch ERP bei teilweise sehr namhaften und großen Kunden. Die Einarbeitung erfolgt in einer Kombination aus Schulungsveranstaltung, dem Selbststudium der Dokumentation, als auch der Einarbeitung durch erfahrene Kollegen. Mit entsprechenden Ehrgeiz können bei Comarch tolle Projekte eigenverantwortlich realisiert werden.
Wer in der Softwareberatung und im Consulting einen „nine to five“ Job sucht, sollte nicht in diesem Berufsfeld weiter suchen. Diese wird man weder bei Comarch, noch bei anderen namhaften mit Marktteilnehmern finden.
Die unterschiedlichen Projektteams sollten einen höheren Erfahrungsaustausch miteinander pflegen. Hier keimt aktuell der Gedanken auf, die einzelnen Projektteams im jährlichen Rhythmus gemeinsam zu einem Erfahrungsaustausch zusammenbringen.
Guter Zusammenhalt der Kollegen. Es wird am gemeinsamen Zielen, einen zufriedenen Kunden zu haben, engagiert und ehrgeizig gearbeitet. Wie immer gibt es natürlich auch hier Ausnahmen, wenn es mal „menschelt“. Viele Teams habe über die Jahr der Zusammenarbeit eine sehr professionelle und erfolgreiche Zusammenarbeit in den Projekten bewiesen. In der täglichen Projektarbeit macht es immer wieder Spaß zu sehen, wie die Kollegen aus den einzelnen Teilbereichen (ERP, Finance, Technik und Entwicklung) zusammenarbeiten, um ein erfolgreiches Projekt zu realisieren.
Das Image von Comarch hat bedingt durch einige historische Firmenübernahmen etwas gelitten, Aktuelles ist aber zu spüren, dass sich aktuell hier etwas sehr positives bewegt.
Wird die Aufgabe der Projektleitung für das Produkt Comarch ERP wirklich ernst genommen, sollte sich jeder im Klaren sein, dass es kein „nine to five“ Job ist. Hier besteht aber für jeden einzelnen die Freiheit sich entsprechend seiner Vorstellung der „Work-Life-Balance“ sich einzubringen. Diese spiegelt sich auch in den Bemerkungen in dem unten unteren Absatz „Das Gehalt und die Sozialleistungen“ wieder.
Comarch unterhält eine eigene Akademie, bei der aus einem umfangreichen Schulungsplan entsprechende Fortbildungen ausgewählt werden. Des weiteren können mit den Vorgesetzten auch externe Weiterbildungen vereinbart werden. Bei entsprechenden Engagement und Leistung sind auch weitere Karriereschritte möglich, diese sind zum Beispiel normalerweise in der Projektführung der Weg vom Teil-Projektleiter zum Projektleiter und später zum Projektmanager.
Das Gehalt liegt leicht unter den marktüblichen Bedingungen. Sehr attraktiv sind bei Comarch allerdings die Bonusmodelle, die erfolgsabhängig von den einzelnen Leistung der Berater, für einen sehr deutlichen Gehaltszuwachs sorgen können.
Guter Zusammenhalt der Kollegen. Es wird am gemeinsamen Zielen, einen zufriedenen Kunden zu haben, engagiert und ehrgeizig gearbeitet. Wie immer gibt es natürlich auch hier Ausnahmen, wenn es mal „menschelt“. Viele Teams habe über die Jahr der Zusammenarbeit eine sehr professionelle und erfolgreiche Zusammenarbeit in den Projekten bewiesen. In der täglichen Projektarbeit macht es immer wieder Spaß zu sehen, wie die Kollegen aus den einzelnen Teilbereichen (ERP, Finance, Technik und Entwicklung) zusammenarbeiten, um ein erfolgreiches Projekt zu realisieren.
Der Erfahrungsschatz älterer Kollegen wird von den jüngeren geschätzt, es wird erkannt das gerade im Bereich der Projektleitung für ein ERP Produkt langjähriger Erfahrung bei vielen unterschiedlichen Kunden ankommt. Und genau das haben die Kollegen 45+.
Vorgesetzte erkennen die erbrachte Leistung an, unterstützen, wenn notwendig oder gewünscht. Die Führung erfolgt zielorientiert. In dem Bereich Beratung, wo ich beschäftigt bin, genießen die Berater eine hohen Freiheitsgrad und können sehr selbständig arbeiten und handeln, wenn Projektziele eingehalten werden.
Meetings werden auf das notwendige beschränkt, in den eingespielten Projektteams hat sich über Jahre ein gegenseitiges Verständnis für die offenen Aufgaben entwickelt, was dem berühmten „Zeitfresser“ Meetings auf ein notwendiges und effizientes Maß reduziert.
Mit dem Produkt Comarch ERP hat ein engagierter Berater / Projektleiter die Möglichkeit, das komplette Produktportfolio, begonnen von Stammdaten über den Bereich Beschaffung, Vertrieb, Lagerwirtschaft und Produktion komplett eigenständig beim Kunden einzuführen. Diese unterscheidet Comarch wesentlich von anderen Mitmarktteilnehmern, wo ein Berater in der Regel nur für 1-2 Module für die Beratung zuständig ist. Dies macht die Aufgabe bei Comarch sehr abwechslungsreich, beinhaltet gleichzeitig aber auch eine hohe Produktkenntnis, die ständig verbessert werden muss und eine hohe Verantwortlichkeit für seine Beratungstätigkeit.
So verdient kununu Geld.