44 von 130 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt / kam pünktlich. Mitarbeiterfeiern
Verbesserungsanregungen, siehe oben.
Ehrlich kommunizieren, Konstruktive Kritik annehmen, lokal agieren, Personal mit Erfahrung und Leitungspersönlichkeit einstellen, Mitarbeiter und Kunden befragen
Kein Vertrauen in eigenverantwortliches Arbeiten
In Deutschland noch halbwegs Ok, International, wer zuerst kommt...
Kaum ältere Kollegen. Woran das wohl liegt?
leider kaum Management Skills. Sehr junge Vorgesetzte ohne Berufs- und Führungserfahrung
Top Gebäude in angenehmer Lage.
Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist
Zwischen Männern und Frauen, ja. Zwischen Kollegen aus dem Hauptstandort in Polen und der Landesgesellschaft in Deutschland, nein.
Schon während der Probezeit keine Abwechslung für Mitarbeiter. Im Vertrieb hauptsächlich Kaltakquise und Quantität.
Die Truppe wird immer kleiner und kann deswegen dem Anspruch, den "großen" der Branche Konkurrenz zu machen, immer weniger gerecht werden. Wenn sich nichts grundlegend ändert, wird das (ursprünglich tolle) Produkt Comarch ERP Enterprise in wenigen Jahren in die Bedeutungslosigkeit abgleiten (die Firma wird dabei natürlich noch lange alte große Kunden bedienen müssen).
Entwicklungsleitung komplett austauschen, Standort personell stark ausbauen, weil das Produkt an sich ja noch ein großes Potenzial hat. Der erste Schritt könnte z.B. eine anonyme Befragung von Mitarbeitern sein, um zu offenbaren, welcher Zerfall am Standort herrscht.
Vorgesetzte leben Unternehmensziele nicht vor und kontrollieren nur und bestrafen, wenn jemand Fehler macht, es kommt kein Lob. Mitarbeitermotivation ist ein Fremdwort. Das Betriebsklima wird von Jahr zu Jahr schlechter. Mitarbeiter wechseln zu großen Projekten und wollen nicht zurück in die Entwicklung.
In den internen offiziellen Newslettern wird auf die Sahne gehauen, aber Mitarbeiter kritisieren untereinander das Geschehen in der Firma stark. Keiner ist stolz darauf, für die Firma zu arbeiten.
Unsinnige Einschränkungen bei der Urlaubsplanung, Homeoffice wird ohne Begründung verboten. Noch flexible Arbeitszeit, Erziehungsurlaub noch möglich.
- "Flache Hierarchien", deswegen kaum Karierremöglichkeiten.
- Wenn man sich einsetzt, kann man seine Bezeichnung z.B. von "Junior Developer" auf "Senior Developer" steigern, was keine sonstige Änderung nach sich zieht
- Positionen im unteren Management sind von ehemaligen Entwicklern aus eigenen Reihen besetzt; so wird es weniger gute Fachleute und mehr schlechte Vorgesetzten (desinteressiert und mit wenig Soft Skills in People Management oder machtgierig und abschreckend)
- Interne Weiterbildung bestand früher in kurzen Workshops, wo Entwicklern neue Technologien präsentiert wurden - lächerlich, vor ein paar Jahren wurde das zum Glück abgestellt
- Die eigene Weiterbildung wird geduldet; früher in Mitarbeitergesprächen wurden die Bemühungen noch dokumentiert, inzwischen nicht mehr, da es keine Mitarbeitergespräche mehr gibt
- Bildungsurlaub kann man aus eigener Initiative noch bekommen, da es aber kein Weiterbildungsprogramm und keine Strategie gibt, bringt das der Firma nichts
Horizontale Gehaltsschere ist teilweise sehr groß, Gehaltserhöhungen gibt es seit vielen Jahren nicht mehr.
Außer gesetzlichen Sozialleistungen gibt es kaum freiwillige, meistens nur die betriebliche Altersversorgung. Neue geldwerte Vorteile werden kaum gegeben, es wird sogar versucht, vertraglich gesicherte geldwerte Vorteile zurück zu nehmen.
Im Allgemeinen werden Ausgaben sehr stark durch die polnische Konzernführung kontrolliert und eingeschränkt.
Fehlanzeige.
Durch das aggressive und inkompetente Management breitet sich am Standort Hannover zunehmend Angst, und der Zusammenhalt bröckelt vor Augen.
Durchschnittsalter ist verhältnismäßig hoch, deswegen wäre eher der Aspekt "Umgang mit jüngeren Kollegen" wichtiger. Eingestellt werden immer jüngere Kollegen, das Alter ist aber insgesamt kein Thema.
Entwicklungsleitung besitzt z.T. keine Führungskompetenzen und stellt sich hinter "seinen" Mitarbeitern nicht, bzw. ist fachlich wenig kompetent und aggressiv.
Alle Werkzeuge vorhanden, die man zum Programmieren braucht, nicht mehr und nicht weniger. Räumlichkeiten vor Kurzem renoviert. Wände zwischen Büros sind dünn, das ist aber nicht mehr ein Problem: Da es in manchen Abteilungen immer weniger Mitarbeiter gibt, stehen etliche Büros leer oder sind einzeln besetzt, man stört sich also gegenseitig kaum.
Mitarbeiter werden nicht informiert, Informationen bekommt man nur über die Flurpost.
Frauenanteil ist sehr niedrig, keine Frauen auf der mittleren und oberen Managementebene.
Man arbeitet Aufgaben ab, ob sie interessant sind oder nicht, darauf hat man keinen Einfluss. Größere Projekte werden immer wieder angefangen und dann nicht weitergeführt, da es keine Strategie gibt.
Großer Arbeitgeber aber immer noch mittelständische flache Hierarchien
Zuviel Einfluss des Vorstandsvorsitzenden
Fahrradfreundlicher Betrieb mit Duschen, Spinden, Dienstrad
Möglichkeit der freien Zeiteinteilung
zentrale Investitionsentscheidungen
Einführung Jobrad-Konzept
So lange patriarchalisches Management durch Zentrale in Krakau vorhanden ist, wird es keine Verbesserungen geben
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch Druck und Konkurrenzkampf. Fairness und Vertrauen sind nicht vorhanden.
Aufgrund eines oftmals unprofessionellen Marktauftritts sowie der hohen Mitarbeiterfluktuation eher schlecht.
Weiterbildungen werden oft versprochen, aber fragen Sie einmal die Mitarbeiter wer eine fachliche, externe Weiterbildung erhalten hat.
Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden. Das zeigt auch die hohe Mitarbeiterfluktuation und starke Abwanderung von Arbeitsplätzen an polnische Kollegen.
Kollegenzusammenhalt wird durch geförderten Konkurrenzkampf immer schwächer. Hier heißt es Einzelkämpfer zu sein.
Gibt es kaum aufgrund der hohen Fluktuation. Junge und billige Berufseinsteiger sind hier spannender.
Das Vorgesetztenverhalten ist fachlich und sachlich unterirdisch.
Die Büros der Geschäftsstellen sind in Ordnung und gepflegt.
Die Kommunikation von Zielen etc. ist entweder nicht vorhanden oder oftmals viel zu spät.
Kollegen, Teamzusammenhalt, Räumlichkeiten, relativ freie Arbeitsgestaltung
gerine Wertschätzung der Arbeitsleistung, Gehalt, keine Schulungen und / oder Weiterbildungen
Mehr Mitarbeiterbindung & -gespräche, Prozessstrukturen, Klare Management Entscheidungen und deren Durchsetzung
Sehr spannende Projekte in den Bereiche Comarch ERP bei teilweise sehr namhaften und großen Kunden. Die Einarbeitung erfolgt in einer Kombination aus Schulungsveranstaltung, dem Selbststudium der Dokumentation, als auch der Einarbeitung durch erfahrene Kollegen. Mit entsprechenden Ehrgeiz können bei Comarch tolle Projekte eigenverantwortlich realisiert werden.
Wer in der Softwareberatung und im Consulting einen „nine to five“ Job sucht, sollte nicht in diesem Berufsfeld weiter suchen. Diese wird man weder bei Comarch, noch bei anderen namhaften mit Marktteilnehmern finden.
Die unterschiedlichen Projektteams sollten einen höheren Erfahrungsaustausch miteinander pflegen. Hier keimt aktuell der Gedanken auf, die einzelnen Projektteams im jährlichen Rhythmus gemeinsam zu einem Erfahrungsaustausch zusammenbringen.
Guter Zusammenhalt der Kollegen. Es wird am gemeinsamen Zielen, einen zufriedenen Kunden zu haben, engagiert und ehrgeizig gearbeitet. Wie immer gibt es natürlich auch hier Ausnahmen, wenn es mal „menschelt“. Viele Teams habe über die Jahr der Zusammenarbeit eine sehr professionelle und erfolgreiche Zusammenarbeit in den Projekten bewiesen. In der täglichen Projektarbeit macht es immer wieder Spaß zu sehen, wie die Kollegen aus den einzelnen Teilbereichen (ERP, Finance, Technik und Entwicklung) zusammenarbeiten, um ein erfolgreiches Projekt zu realisieren.
Das Image von Comarch hat bedingt durch einige historische Firmenübernahmen etwas gelitten, Aktuelles ist aber zu spüren, dass sich aktuell hier etwas sehr positives bewegt.
Wird die Aufgabe der Projektleitung für das Produkt Comarch ERP wirklich ernst genommen, sollte sich jeder im Klaren sein, dass es kein „nine to five“ Job ist. Hier besteht aber für jeden einzelnen die Freiheit sich entsprechend seiner Vorstellung der „Work-Life-Balance“ sich einzubringen. Diese spiegelt sich auch in den Bemerkungen in dem unten unteren Absatz „Das Gehalt und die Sozialleistungen“ wieder.
Comarch unterhält eine eigene Akademie, bei der aus einem umfangreichen Schulungsplan entsprechende Fortbildungen ausgewählt werden. Des weiteren können mit den Vorgesetzten auch externe Weiterbildungen vereinbart werden. Bei entsprechenden Engagement und Leistung sind auch weitere Karriereschritte möglich, diese sind zum Beispiel normalerweise in der Projektführung der Weg vom Teil-Projektleiter zum Projektleiter und später zum Projektmanager.
Das Gehalt liegt leicht unter den marktüblichen Bedingungen. Sehr attraktiv sind bei Comarch allerdings die Bonusmodelle, die erfolgsabhängig von den einzelnen Leistung der Berater, für einen sehr deutlichen Gehaltszuwachs sorgen können.
Guter Zusammenhalt der Kollegen. Es wird am gemeinsamen Zielen, einen zufriedenen Kunden zu haben, engagiert und ehrgeizig gearbeitet. Wie immer gibt es natürlich auch hier Ausnahmen, wenn es mal „menschelt“. Viele Teams habe über die Jahr der Zusammenarbeit eine sehr professionelle und erfolgreiche Zusammenarbeit in den Projekten bewiesen. In der täglichen Projektarbeit macht es immer wieder Spaß zu sehen, wie die Kollegen aus den einzelnen Teilbereichen (ERP, Finance, Technik und Entwicklung) zusammenarbeiten, um ein erfolgreiches Projekt zu realisieren.
Der Erfahrungsschatz älterer Kollegen wird von den jüngeren geschätzt, es wird erkannt das gerade im Bereich der Projektleitung für ein ERP Produkt langjähriger Erfahrung bei vielen unterschiedlichen Kunden ankommt. Und genau das haben die Kollegen 45+.
Vorgesetzte erkennen die erbrachte Leistung an, unterstützen, wenn notwendig oder gewünscht. Die Führung erfolgt zielorientiert. In dem Bereich Beratung, wo ich beschäftigt bin, genießen die Berater eine hohen Freiheitsgrad und können sehr selbständig arbeiten und handeln, wenn Projektziele eingehalten werden.
Meetings werden auf das notwendige beschränkt, in den eingespielten Projektteams hat sich über Jahre ein gegenseitiges Verständnis für die offenen Aufgaben entwickelt, was dem berühmten „Zeitfresser“ Meetings auf ein notwendiges und effizientes Maß reduziert.
Mit dem Produkt Comarch ERP hat ein engagierter Berater / Projektleiter die Möglichkeit, das komplette Produktportfolio, begonnen von Stammdaten über den Bereich Beschaffung, Vertrieb, Lagerwirtschaft und Produktion komplett eigenständig beim Kunden einzuführen. Diese unterscheidet Comarch wesentlich von anderen Mitmarktteilnehmern, wo ein Berater in der Regel nur für 1-2 Module für die Beratung zuständig ist. Dies macht die Aufgabe bei Comarch sehr abwechslungsreich, beinhaltet gleichzeitig aber auch eine hohe Produktkenntnis, die ständig verbessert werden muss und eine hohe Verantwortlichkeit für seine Beratungstätigkeit.
Positiv fallen mir nur die engagierten Kollegen auf. Hier versucht jeder den Karren aus dem Dreck zu ziehen und kämpft mit 130%
Die geleistete Arbeit wird nicht geschätzt, geschweige den angemessen vergütet. Ich kann nur jeden Raten sich hier nicht zu bewerben! Hier erwartet einen eine tickende Zeitbombe, massiver Stress & tägliche Frustration.
Wechsel im Management; Wechsel in der Produktentwicklung; Anpassung an die Standards im deutschen Markt..Deutschland ist nicht Polen!
Das Image ist bei den Mitarbeitern sehr schlecht & bei den Kunden merkt man diesen Wandel auch.
Arbeitszeiten lassen sich teils flexibel gestalten. Urlaub wird nur ungern frühzeitig genehmigt...so kann man sich den Mitarbeiter als mögliche Ressource bei Kundenbeschwerden "warmhalten"
Keine Schulungen, keine Weiterbildungen und Karriere-Perspektiven gibt es am Standort auch nicht (zu kleine Standortstruktur)
Gehalt weit unter dem Marktdurchschnitt & dem branchenüblichen Verdienst. Es werden Billigarbeitskräfte ohne Berufserfahrung gesucht, gerne auch Praktikanten.
Guter Zusammenhalt der Kollegen; Der Frust der täglichen Arbeit schweißt die Kollegen zusammen. Demotivierte Mitarbeiter - 3/4 der Kollegen hat innerlich gekündigt.
Ältere Kollegen sind schlichtweg nicht erwünscht - zu viel Berufserfahrung und kosten zu viel
Intransparentes Management und fehlende Qualifikationen für diese Position. Mitarbeiter werden immer vor vollendete Tatsachen gestellt und sollen die Fehler des Managements (mit zahlreichen Überstunden & Kundenbeschwichtigungen) ausbaden! Diese schlechte Organisation führt zur massiven Überforderung der Mitarbeiter. Versprechen & Zusagen können nicht eingehalten werden. Schlechte
Meetings beschäftigen sich meist nur mit schlechten Quartalszahlen, unzufriedenen Kunden oder mangelhaften Produkten.
Klassische Überforderung der Mitarbeiter; Personal geht freiwillig, aber Neuanstellungen Fehlanzeige. Einarbeitung der Mitarbeiter gibt es kaum und Schulungen/Weiterbildungen sowieso nicht.
das man bei seiner Arbeit eigene Ideen einbringen und verwirklichen kann; sich stetig weiterentwickeln kann und die Möglichkeit bekommt neue und verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen; Teamarbeit wird gefördert und man ist nicht auf sich alleine gestellt; angenehme Arbeitsatmophäre in meiner Abteilung und am Standort Dresden
teilweise lange Entscheidungswege, die die Umsetzung kurzfristiger Maßnahmen blockieren bzw. erschweren; Behandlung von Mitarbeitern im Fall von Kündigungen
Die interne Kommunikation zwischen einigen Abteilungen, die die gleichen Ziele verfolgen, könnte noch optimiert werden (z.B. Marketing & Vertrieb).
Jedem neuen Mitarbeiter einen "Paten" (Mitarbeiter, der schon länger im Unternehmen ist) zuordnen, der bei Fragen zur Verfügung steht. Das kann die Einarbeitung erleichtern.
regelmäßige Team-Meetings, ehrliche Kommunikation mit Abteilungsleitung möglich, regelmäßige Mitarbeitergespräche zu eigenen Zielen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sowie eigenes Wohlbefinden im Team
Image des Unternehmens nach Außen könnte besser sein; Zufriedenheit der Mitarbeiter ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich; mir gefällt meine Arbeit bzw. mein Aufgabenbereich und ich bin zufrieden mit der Zusammenarbeit in meinem Team
flexible und familienfreundliche Arbeitszeitregelung möglich; muss ein Projekt fertig werden, kann es auch mal zu Überstunden kommen; auch längere Urlaube können nach Absprache genommen werden
Weiterbildungen möglich, müssen selbständig eingefordert werden, aufgrund der flachen Hierarchie begrenzte Aufstiegschancen
Gehalt ist für Region und Branche ok
Mülltrennung findet statt
Nette, hilfsbereite Kollegen, auch abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert gut
Im Standort Dresden ein sehr junges Team (kaum Kollegen 45+)
neues und modernes Bürogebäude, jedoch nicht in allen Büros Klimaanlage vorhanden, jeder Mitarbeiter wird mit der für seine Tätigkeit notwendigen Technik (Computer, Telefon etc.) bei Arbeitsbeginn ausgestatet
regelmäßige Meetings zu aktuellen Aufgaben und Projekten, Kommunikation könnte jedoch noch optimiert werden
Gleichberechtigung in allen Abteilungen; Frauen haben die gleichen Karrieremöglichkeiten wie Männer; Wiedereinstieg nach Elternzeit problemlos möglich
abwechslungsreiche Aufgaben, selbstständige Arbeitseinteilung ist gewünscht und notwendig, aktive Mitgestaltung und Weiterentwicklung der Tätigkeitsbereiche gewünscht
Die Mitarbeiter in Dresden selbst waren stets freundlich und verständnisvoll. Das Klima war absolut in Ordnung.
Keine ordentliche Kommunikation, hohe Fluktation von Mitarbeitern, spontane absolut nicht angeküündigte und begründete Kündigungen kurz vor Ende der Probezeit. (2 Wochen vorher, mehrfach erlebt)
Wesentlich mehr Kommunikation zwischen den Abteilungen, insbesondere länderübergreifend.
So verdient kununu Geld.