58 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv fallen mir nur die engagierten Kollegen auf. Hier versucht jeder den Karren aus dem Dreck zu ziehen und kämpft mit 130%
Die geleistete Arbeit wird nicht geschätzt, geschweige den angemessen vergütet. Ich kann nur jeden Raten sich hier nicht zu bewerben! Hier erwartet einen eine tickende Zeitbombe, massiver Stress & tägliche Frustration.
Wechsel im Management; Wechsel in der Produktentwicklung; Anpassung an die Standards im deutschen Markt..Deutschland ist nicht Polen!
Das Image ist bei den Mitarbeitern sehr schlecht & bei den Kunden merkt man diesen Wandel auch.
Arbeitszeiten lassen sich teils flexibel gestalten. Urlaub wird nur ungern frühzeitig genehmigt...so kann man sich den Mitarbeiter als mögliche Ressource bei Kundenbeschwerden "warmhalten"
Keine Schulungen, keine Weiterbildungen und Karriere-Perspektiven gibt es am Standort auch nicht (zu kleine Standortstruktur)
Gehalt weit unter dem Marktdurchschnitt & dem branchenüblichen Verdienst. Es werden Billigarbeitskräfte ohne Berufserfahrung gesucht, gerne auch Praktikanten.
Guter Zusammenhalt der Kollegen; Der Frust der täglichen Arbeit schweißt die Kollegen zusammen. Demotivierte Mitarbeiter - 3/4 der Kollegen hat innerlich gekündigt.
Ältere Kollegen sind schlichtweg nicht erwünscht - zu viel Berufserfahrung und kosten zu viel
Intransparentes Management und fehlende Qualifikationen für diese Position. Mitarbeiter werden immer vor vollendete Tatsachen gestellt und sollen die Fehler des Managements (mit zahlreichen Überstunden & Kundenbeschwichtigungen) ausbaden! Diese schlechte Organisation führt zur massiven Überforderung der Mitarbeiter. Versprechen & Zusagen können nicht eingehalten werden. Schlechte
Meetings beschäftigen sich meist nur mit schlechten Quartalszahlen, unzufriedenen Kunden oder mangelhaften Produkten.
Klassische Überforderung der Mitarbeiter; Personal geht freiwillig, aber Neuanstellungen Fehlanzeige. Einarbeitung der Mitarbeiter gibt es kaum und Schulungen/Weiterbildungen sowieso nicht.
das man bei seiner Arbeit eigene Ideen einbringen und verwirklichen kann; sich stetig weiterentwickeln kann und die Möglichkeit bekommt neue und verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen; Teamarbeit wird gefördert und man ist nicht auf sich alleine gestellt; angenehme Arbeitsatmophäre in meiner Abteilung und am Standort Dresden
teilweise lange Entscheidungswege, die die Umsetzung kurzfristiger Maßnahmen blockieren bzw. erschweren; Behandlung von Mitarbeitern im Fall von Kündigungen
Die interne Kommunikation zwischen einigen Abteilungen, die die gleichen Ziele verfolgen, könnte noch optimiert werden (z.B. Marketing & Vertrieb).
Jedem neuen Mitarbeiter einen "Paten" (Mitarbeiter, der schon länger im Unternehmen ist) zuordnen, der bei Fragen zur Verfügung steht. Das kann die Einarbeitung erleichtern.
regelmäßige Team-Meetings, ehrliche Kommunikation mit Abteilungsleitung möglich, regelmäßige Mitarbeitergespräche zu eigenen Zielen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sowie eigenes Wohlbefinden im Team
Image des Unternehmens nach Außen könnte besser sein; Zufriedenheit der Mitarbeiter ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich; mir gefällt meine Arbeit bzw. mein Aufgabenbereich und ich bin zufrieden mit der Zusammenarbeit in meinem Team
flexible und familienfreundliche Arbeitszeitregelung möglich; muss ein Projekt fertig werden, kann es auch mal zu Überstunden kommen; auch längere Urlaube können nach Absprache genommen werden
Weiterbildungen möglich, müssen selbständig eingefordert werden, aufgrund der flachen Hierarchie begrenzte Aufstiegschancen
Gehalt ist für Region und Branche ok
Mülltrennung findet statt
Nette, hilfsbereite Kollegen, auch abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert gut
Im Standort Dresden ein sehr junges Team (kaum Kollegen 45+)
neues und modernes Bürogebäude, jedoch nicht in allen Büros Klimaanlage vorhanden, jeder Mitarbeiter wird mit der für seine Tätigkeit notwendigen Technik (Computer, Telefon etc.) bei Arbeitsbeginn ausgestatet
regelmäßige Meetings zu aktuellen Aufgaben und Projekten, Kommunikation könnte jedoch noch optimiert werden
Gleichberechtigung in allen Abteilungen; Frauen haben die gleichen Karrieremöglichkeiten wie Männer; Wiedereinstieg nach Elternzeit problemlos möglich
abwechslungsreiche Aufgaben, selbstständige Arbeitseinteilung ist gewünscht und notwendig, aktive Mitgestaltung und Weiterentwicklung der Tätigkeitsbereiche gewünscht
junges, dynamisches Team mit guten Ideen
flache Hierarchien, direkter Kontakt zum Management
Learning by doing
sehr verteilte Standorte, dadurch erhöhter Kommunikationsaufwand
Trotz der weiten Verteilung in ganz Deutschland, sowie im Ausland sehr gutes und offenes Verhältnis gegenüber Neueinsteiger. Flexible Arbeitszeiten erlauben je nach Projektbezug selbstständiges Arbeiten.
Die Mitarbeiter in Dresden selbst waren stets freundlich und verständnisvoll. Das Klima war absolut in Ordnung.
Keine ordentliche Kommunikation, hohe Fluktation von Mitarbeitern, spontane absolut nicht angeküündigte und begründete Kündigungen kurz vor Ende der Probezeit. (2 Wochen vorher, mehrfach erlebt)
Wesentlich mehr Kommunikation zwischen den Abteilungen, insbesondere länderübergreifend.
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das internationale Arbeitsumfeld
die fehlende und mangelhafte Organisation bzgl. Ziele und Resourcen; unfaire, oftmals nicht nachvollziehbare Entscheidungen; das Konkurrenzdenken
regelmäßige, kurze Team-Meetings zur Verbesserung der Kommunikation; Einführung einer Resourcenplanung; Einsetzen eines professionellen Managements für den deutschen Markt; getroffene Aussagen und Versprechen gegenüber den Mitarbeitern schriftlich niederlegen und sich daran halten; mittel- und langfristige Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen auflegen
Aufgrund der Unternehmensphilosophie (Konkurenzdenken) ist die Zusammenarbeit zwischen den meisten Teams sehr schwierig. Es herscht ein großer Leistungsdruck, nicht immer nur auf das eigene Arbeitsgebiet bezogen. Kurzfristige Aufgaben ("Schnellschüsse") sorgen zusätzlich für einen erhöten Streßpegel.
In Polen ein Marktführer im IT-Umfeld, in Deutschland wird versucht, ein professionelles Image aufzubauen und eine höhere Bekanntheit zu erlangen, hinter der Fassade brökelt es aber gewaltig.
Es gibt zwar flexible Arbeitszeiten, wenn Not am Mann ist, können aber auch Nachtschichten dazu kommen. Es wird vom Management kritisiert, wenn man vergleichsweise wenige Überstunden hat.
Es gibt keine gesonderten Programme, welche Umwelt oder Soziales eine besondere Bedeutung schenken.
Regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen werden nicht angeboten. Auf gemachte Versprechen kann man sich hier leider nicht verlassen. Es wird gern gesehen, wenn man sich in der Freizeit selbständig weiterbildet.
Meist junge Mitarbeiter, wodurch ein gutes kollegiales Klima herrscht. Jedoch wird vom Unternehmen ein Konkurenzkampf untereinander gefördert, was Keile zwischen die verschiedenen Teams treibt und zu egoistischen Handlungen führt.
Es gibt keine guten und erfahrenen Manager. Meist werden bspw. Entwickler aus Osteuropa als Manager nach Deutschland geschickt. Es gibt keine Resourcenplanung und -organisation, was zwangsläufig zu Chaos sowie einer Überbelastung führt. Auf Aussagen und Versprechungen der Vorgesetzten kann man sich nicht verlassen.
Die Ausstattung im Neubau bzw. sanierten Altbau in Dresden ist top. Erbetenes Zubehör zum Erleichtern der Arbeit wie ein Headset für das Telefon oder bessere Festplatten werden nicht immer gewährt. Auch werden die technischen Geräte nicht in regelmäßigen Abständen automatisch ausgetauscht.
Es gibt keine klare und regelmäßige Kommunikation vom Management. Überraschungen und Meinungsänderungen sind Alltag. Oftmals kommen noch Verständnis- und Verständigungsprobleme zwischen Osteuropa und Deutschland hinzu.
Dies hängt sehr von dem aktuellen Bedarf an Mitarbeitern und dem Verhandlungsgeschick ab. Gehaltserhöhung sind meist nur mit erheblichem Druck und nach langwierigen Verhandlungen möglich.
Generell werden polnische Mitarbeiter vorgezogen.
Man kann sich nicht darauf verlassen, dass man wirklich die Tätigkeiten macht, für die man eingestellt wurde. Als neuer Mitarbeiter wird man oftmals ins kalte Wasser geworfen und schnell überfordert. Je nach Interessensgebiet kann es aber auch interessante Arbeitsaufgaben geben.
Die meisten Kollegen sind nett und hilfsbereit.
Es herrscht eine schlechte Stimmung, da keiner sicher ist, wie es weitergehen, was auch an der seltsamen Firmenpolitik liegt.
- Umgang der Kollegen untereinander
- Arbeitsbedingungen in einem neuen Firmengebäude
- mangelnde Kommunikation/ Information seitens des Unternehmens und Managements
- Entscheidungen werden getroffen und bleiben meist unerklärt
- ein polnischer Führungsstil wird versucht im deutschen Markt zu integrieren
Der gutes Miteinander und Kollegenzusammenhalt.
Mangelnde Informationen seitens des Unternehmens gegenüber den Mitarbeitern.
Der Zusammenhalt in Team. Unter den Kollegen herscht ein sehr großes Miteinander.
der polnische Führungsstil wird in den deutschen Markt gepresst. Ausbeutung der Mitarbeiter. In Mitarbeitergesprächen wird man zur Rechtfertigung gezwungen warum man weninger Überstunden gemacht hat als die Kollegen. Keine Work-Life Balance. Keine Weiterbildungsangebote. Kein Betriebsrat der für eine Arbeitsverbesserung eintreten könnte
Kommunikation ist wichtig. Sprecht mit den Mitarbeiter und nehmt sie mit.
Worklife-Balance ist NULL vorhanden!
Der Kollegenzusammenhalt ist das Beste an dem Unternehmen. Wird sicher aufgrund des schlechten Management gefördert
Nachvollziehbare Entscheidungen werden nicht getroffen, oder erklärt. Mitarbeiter werden vollständig im Unklaren gelassen
Es gibt keine Informationspolitik innerhalb des Unternehmens. Mitarbeiter werden grundsätzlich vor vollendete Tatsachen gestellt
Der Aufgabenbereich ist leider nur befriedigend. Man bekommt die Möglichkeit für neue Aufgaben. Es gibt aber weder Weiterbildungen noch Mentoren. Mitarbeiter sind komplett auf sich allein gestellt.
So verdient kununu Geld.