8 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die Projekte ist immer viel Zeitdruck und manchmal bleibt die Wertschätzung etwas auf der Strecke.
Beratung eben.
Egal wie der Wind weht, ich konnte mich bisher immer auf meine Kollegen verlassen. Hier hilft man sich gegenseitig immer aus.
Es gibt regelmäßige Morning Calls mit dem gesamten Unternehmen wo informiert wird. Und auch regelmäßige Standorttreffen und in den jeweiligen Exzellenzen. Innerhalb der Projekte ist es teilweise etwas ausbaufähig
Die Stimmung im Unternehmen ist aktuell angespannt – vor allem durch eine hohe Arbeitsbelastung. Gleichzeitig hält das Team stark zusammen; im direkten Kolleg:innenkreis herrscht meist ein positives und unterstützendes Miteinander.
Die offiziell kommunizierten Werte wirken allerdings wenig authentisch, da sie im Alltag kaum gelebt werden. Viele erleben sie eher als formale Vorgabe ohne echte Wirkung.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und innovationsfreudig. Intern erleben viele Mitarbeitende jedoch, dass gute Initiativen und interne Projekte oft versanden, ohne nachhaltige Wirkung zu entfalten.
Für Einsteiger*innen ist die Work-Life-Balance anfangs noch gut, mit steigender Verantwortung wird sie jedoch deutlich schwieriger.
Bis zu 16 Überstunden pro Monat gelten als unbezahlte Mehrarbeit; zusätzliche Stunden müssen im selben Monat abgebaut werden, was in der Realität oft kaum umsetzbar ist.
Urlaub und Krankheit werden unkompliziert gehandhabt, die Gesamtbelastung ist aber hoch.
Das Gehalt liegt im oberen Durchschnitt für den Bereich Innenarchitektur, allerdings unter dem Niveau anderer Disziplinen im Unternehmen.
Es gibt transparente, aber sehr breite Gehaltsbänder.
Leistungen werden innerhalb der Teams anerkannt, auf Leitungsebene jedoch weniger sichtbar gewürdigt.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen bislang eine untergeordnete Rolle und könnten stärker verankert werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist ein klarer Pluspunkt: Man unterstützt sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend. Trotz hoher Belastung bleibt der Umgang wertschätzend, solidarisch und oft freundschaftlich. Neue Mitarbeitende werden in der Regel gut integriert.
Auf Projektebene gibt es häufig klare und unterstützende Führung. Auf Abteilungs- und Geschäftsleitungsebene überwiegt jedoch ein autoritärer Stil, mit geringer Offenheit für Kritik.
Rückmeldungen werden teils persönlich genommen, was die Gesprächskultur belastet. Insgesamt ist die Leitungsebene inhaltlich weit entfernt vom operativen Alltag.
Die räumliche und technische Ausstattung ist sehr gut, ebenso die interne IT-Unterstützung und organisatorischen Strukturen.
Es gibt feste Kommunikationsstrukturen wie regelmäßige Meetings, Morning Calls und Kapazitätsabsprachen. Innerhalb der Teams funktioniert die Abstimmung gut. Auf höheren Ebenen ist der Austausch jedoch erschwert, da die Leitung stark ausgelastet und selten erreichbar ist.
Feedback wird regelmäßig eingeholt (z. B. über Mitarbeitergespräche mit Zielvereinbarungen), aber in der Praxis selten konsequent umgesetzt.
Positiv hervorzuheben ist die große Vielfalt im Team – unterschiedliche Hintergründe und Identitäten werden selbstverständlich akzeptiert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, insbesondere durch die Bandbreite der Projekte und Kund*innen.
Die Atmosphäre ist jung, dynamisch und aufgeschlossen.
Es wird viel Flexibilität ermöglicht, wodurch eine ausgewogene Work-Life Balance entsteht.
Es gibt klar definierte Karrierewege. Weiterbildungen werden ermöglicht und regelmäßig angeboten.
Es entstehen viele Freundschaften unter den Kolleg:innen, sodass man auch gemeinsam viel Spaß haben kann.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Meistens gut! Es gibt flache Hierarchien wo auch Geschäftsführung und Management nahbar und greifbar sind.
Top! Die Büros sind toll gestaltet und das Equipment funktioniert einwandfrei.
Überwiegend ja. Ausnahmen bestätigen oft aber auch die Regel.
Zahlreiche Benefits
Hoher Weiterbildungsgrad durch unterschiedliche Projekte
Arbeitspensum
Bessere Gehälter und eine bessere Verteilung der Aufgaben, sodass das Arbeitskontingent fair verteilt ist
Projektbasiertes arbeiten, wo häufig viel Druck herrscht.
Leider sind häufige Deadlines dafür verantwortlich, dass die Balance eher in Richtung "Work" anstatt "Life" liegt.
Jede neue Person hat die Möglichkeit auf Fortbildungen oder bei anderen Abteilungen herein zu schauen.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich in Ordnung, könnte jedoch höher sein.
Dies betrifft alle Bereiche, vor allem aber Design.
Projekte werden stets im Team bearbeitet. Hier gibt es immer einen hohen Zusammenhalt.
Extrem starker Fokus auf berechenbare Tage. Bei jährlichen Gesprächen versuchen Vorgesetzte stets gute Leistungen abzumildern, um bspw. Gehälter zu drücken oder Beförderungen abzulehnen.
Starker Fokus auf berechenbare Tage, was zu häufigen Überstunden führt.
Das Unternehmen ist auf hohe Effizienzen ausgerichtet, was auch die Abstimmungen betrifft.
Extreme Gehaltsunterschiede zwischen den einzelnen Abteilungen
Alle Aufgaben im Bereich Arbeitswelten werden hier abgebildet. Sei es Change, Design oder Flächeneffizienz.
Wenig
Keine motivierende Umgebung, viel Kritik an Mitarbeitern, Unmenschlichlicher Umgang sobald ein Kollege nichts leisten kann.
Arrogante Firma
Überstunden kann man nicht abbauen da sie abgegolten werden!
Pseudo Karriereleiter, gemessen wird man an nicht ersichtlichen Kriterien.
Hier muss man seinen Arbeitgeber anbetteln, um mehr Gehalt zu bekommen!
Nach außen hin auf nachhaltig tun und nach innen wird fleißig innerhalb Deutschlands geflogen.
Das einzig gute an dem Unternehmen sind die Kollegen, die man dort kennenlernt, da viele im gleichen Boot sitzen und sich über dieselben Dinge beschweren. Das schweißt zusammen.
Hierarchisch! Es wird den jüngeren Kollegen das Gefühl gegeben, dass sie nichts können.
Sehr hierarchisch!
Jeder wird unterschiedlich behandelt und bezahlt.
Als junger Kollege bekommt man die Aufgaben, die die Vorgesetzten nicht machen möchten.
Flexibilität, interessante Aufgaben/Projekte, super Team, schöne Büros
Auch wenn das Unternehmen nicht so groß ist und es flache Hierarchien gibt, dauern manche Entscheidungen lange. Hier könnte/sollte man auch mehr über die Entwicklung des Unternehmens und der Exzellenzen informieren.
Schöne Büros, nettes Team, lockerer Umgang
Moderner guter Arbeitgeber, der aber nach außen etwas präsenter sein könnte.
Für eine Beratung insgesamt gut. Recht flexible Arbeitszeiten und keine Pflichtanwesenheit im Büro. Workation ist möglich.
V. a. Juniors können viel lernen und sich entwickeln. Weiterbildungen werden angeboten, für individuelle Themen muss man aber proaktiv sein.
Gehalt ganz gut/Durchschnitt. Benefits mittlerweile sehr gut: ÖPNV-Zuschuss, Urban Sports Club, Jobrad ...
In 90% der Fälle super verlässliches Team und Zusammenarbeit - Ausnahmen gibt es überall. Freundschaften im Team.
Keine Unterschiede im Umgang/Zusammenarbeit.
Insgesamt gut, meistens flache Hierarchien.
Zentrale Büros und man hat alles, was man zum Arbeiten braucht.
Management sollte manchmal transparenter kommunizieren und Mitarbeitende zu Entscheidungen informieren und auf dem Laufenden halten.
Gleichberechtigung ist grundsätzlich da, aber manchmal ist spürbar, wer schon länger im Team ist "sich mehr erlauben darf".
Durch Projekte und eigene Entwicklung interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Kundenvielfalt, echte Typen im Management
Nichts explizit
Ruhe reinbringen.
Kollegialität, Spaß, gemeinsame Veranstaltungebn
Nicht so gut wie McK, aber auch nicht MLP
Ist halt ne Beratung…
Academy und Wissensaustausch. Individual-Förderung noch ausbaufähig
Spaß, gute Kollegen, nette Büros, Jobrad etc. - aber nicht der Leader im Gejaltsbenchmark - aber OK
Bahn First Strategie… kann auch nerven
Alle für einen, einer für alle…
Top. Neue Mitarbeiter auch über 56 und Menschen gehen auch hier Rente!
In der Regwl gut - regelmäßige Gespräche und Feedback
Coole Büros, gute Dell-Laptops iPhone - auch zur privaten Nutzung
Regelmäßige Informationen bis ins Detail von der GF und vom Vorgesetzten
Gibt schon manchmal Unterschiede zwischen altgedienten und frischen Kolleg:innen. Aber m/w/d jung und alt gleichberechtigt.
Interessant bis herausfordernd. Die Komfortzone wir gelegentlich überschritten - so kommt man weiter.
Die Unternehmenskultur ist jung, dynamisch, aufgeschlossen und allgemein sehr positiv.
Das fehlende Durchhaltevermögen bei internen Prozessen und die doch sehr starke Einflussnahme des Projektgeschäftes auf die internen Entwicklungsprozesse.
Mehr Mut (Achtung Werte) beim Thema Innovation / Weiterbildung. Auch wenn man als Berater natürlich auf die internen Tage achten muss, so zahlen sich Investitionen in dem Bereich doch meist aus.
Grundsätzlich gut. Hängt aber natürlich von einem selber ab (Stichwort: Grenzen ziehen) und da es Projektarbeit ist, auch ein bisschen vom Projekt.
Noch deutlich Luft nach oben, aber gerade im Bereich Weiterbildung tut sich was.
Grundsätzlich eine solide Basis, allerdings noch Luft nach oben für ein Beratungsunternehmen
Die Kollegen sind immer für einen da und es wird immer geholfen, sobald Not an Mensch und Rat vorherrscht.
So manch (älterer) langeingesessener Kollege wird mit einem anderen Maßstab bemessen, als die Jungen. (Zum Nachteil der Jungen)
Ansonsten spielt Alter aber kein Thema.
Wer etwas lernen möchte und Herausforderungen sucht, findet diese.