33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt unter den Kollegen
Team Event
- Größtenteils und vor allem bei relevanten Personen typisch männliche, unempathische Führungskultur
- Unnötige Überwachung und Kontrolle durch Vorgesetzte
- Kollegen auf gleicher Position und mit gleichen Tätigkeiten erhalten unterschiedlich viel Gehalt, manchmal sogar weniger, obwohl sie länger dabei sind
-Ein Vorgesetzter nennt weibliche Mitarbeiterinnen „Maus“
-Ältere Kollegen werden nicht geschätzt
Sich mit positiver Psychologie beschäftigen und sich fragen, ob man zur alten oder zur neuen Arbeitswelt gehören will, und wenn ersteres, dann nicht so tun, als sei man Teil von zweitem.
Viel Fluktuation.
Kollegen auf gleicher Position verdienen unterschiedlich viel, was nur durch zufällige Gespräche rauskommt
Moderne Büros
Moderne Büros mit veralteter IT
Durch die Projekte ist immer viel Zeitdruck und manchmal bleibt die Wertschätzung etwas auf der Strecke.
Beratung eben.
Egal wie der Wind weht, ich konnte mich bisher immer auf meine Kollegen verlassen. Hier hilft man sich gegenseitig immer aus.
Es gibt regelmäßige Morning Calls mit dem gesamten Unternehmen wo informiert wird. Und auch regelmäßige Standorttreffen und in den jeweiligen Exzellenzen. Innerhalb der Projekte ist es teilweise etwas ausbaufähig
Die Stimmung im Unternehmen ist aktuell angespannt – vor allem durch eine hohe Arbeitsbelastung. Gleichzeitig hält das Team stark zusammen; im direkten Kolleg:innenkreis herrscht meist ein positives und unterstützendes Miteinander.
Die offiziell kommunizierten Werte wirken allerdings wenig authentisch, da sie im Alltag kaum gelebt werden. Viele erleben sie eher als formale Vorgabe ohne echte Wirkung.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und innovationsfreudig. Intern erleben viele Mitarbeitende jedoch, dass gute Initiativen und interne Projekte oft versanden, ohne nachhaltige Wirkung zu entfalten.
Für Einsteiger*innen ist die Work-Life-Balance anfangs noch gut, mit steigender Verantwortung wird sie jedoch deutlich schwieriger.
Bis zu 16 Überstunden pro Monat gelten als unbezahlte Mehrarbeit; zusätzliche Stunden müssen im selben Monat abgebaut werden, was in der Realität oft kaum umsetzbar ist.
Urlaub und Krankheit werden unkompliziert gehandhabt, die Gesamtbelastung ist aber hoch.
Das Gehalt liegt im oberen Durchschnitt für den Bereich Innenarchitektur, allerdings unter dem Niveau anderer Disziplinen im Unternehmen.
Es gibt transparente, aber sehr breite Gehaltsbänder.
Leistungen werden innerhalb der Teams anerkannt, auf Leitungsebene jedoch weniger sichtbar gewürdigt.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen bislang eine untergeordnete Rolle und könnten stärker verankert werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist ein klarer Pluspunkt: Man unterstützt sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend. Trotz hoher Belastung bleibt der Umgang wertschätzend, solidarisch und oft freundschaftlich. Neue Mitarbeitende werden in der Regel gut integriert.
Auf Projektebene gibt es häufig klare und unterstützende Führung. Auf Abteilungs- und Geschäftsleitungsebene überwiegt jedoch ein autoritärer Stil, mit geringer Offenheit für Kritik.
Rückmeldungen werden teils persönlich genommen, was die Gesprächskultur belastet. Insgesamt ist die Leitungsebene inhaltlich weit entfernt vom operativen Alltag.
Die räumliche und technische Ausstattung ist sehr gut, ebenso die interne IT-Unterstützung und organisatorischen Strukturen.
Es gibt feste Kommunikationsstrukturen wie regelmäßige Meetings, Morning Calls und Kapazitätsabsprachen. Innerhalb der Teams funktioniert die Abstimmung gut. Auf höheren Ebenen ist der Austausch jedoch erschwert, da die Leitung stark ausgelastet und selten erreichbar ist.
Feedback wird regelmäßig eingeholt (z. B. über Mitarbeitergespräche mit Zielvereinbarungen), aber in der Praxis selten konsequent umgesetzt.
Positiv hervorzuheben ist die große Vielfalt im Team – unterschiedliche Hintergründe und Identitäten werden selbstverständlich akzeptiert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, insbesondere durch die Bandbreite der Projekte und Kund*innen.
Mobiles Arbeiten möglich.
Geschäftsführung sehr arrogant. Neuester Geschäftsführer ist Jurist und gleichzeitig HR, keine Vertrauensbasis für Mitarbeitende.
"Wir sind eine Familie" - Mentalität. Stimmung aber nur oberflächlich gut.
Private Zeit wird nicht wirklich wertgeschätzt, man wird öfters mit Nachrichten oder Anrufen bombadiert. Extremer Fokus auf berechnbare Tage.
Wenig Verständiss was Umweltbewusstsein tatsächlich bedeutet.
Mal von oben herab, mal freundlich je nach Person. Generell wird Personen die anders sind als die Idealvorstellung der Führungskräfte nicht akzepiert und auch entsprechend behandelt.
Büros sind in guten Lagen. Open Space muss man mögen, generell eher unentspanntes Arbeiten. Technik (Tische, Bildschirme, Ton...) funktioniert oft nicht.
Von vielen Personen ein konstantes Bedürfnis zur Kommunikation.
Starke Gehaltsunterschiede (Designer / Consultants), teilweise auch m/w
Die Atmosphäre ist jung, dynamisch und aufgeschlossen.
Es wird viel Flexibilität ermöglicht, wodurch eine ausgewogene Work-Life Balance entsteht.
Es gibt klar definierte Karrierewege. Weiterbildungen werden ermöglicht und regelmäßig angeboten.
Es entstehen viele Freundschaften unter den Kolleg:innen, sodass man auch gemeinsam viel Spaß haben kann.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Meistens gut! Es gibt flache Hierarchien wo auch Geschäftsführung und Management nahbar und greifbar sind.
Top! Die Büros sind toll gestaltet und das Equipment funktioniert einwandfrei.
Überwiegend ja. Ausnahmen bestätigen oft aber auch die Regel.
nur die Kollegen
Mangelhafte Führungsqualitäten im Management sind erkennbar. Einige Führungskräfte, insbesondere solche mit juristischem Hintergrund als Anwälte, nutzen ihr Fachwissen, um Mitarbeiter einzuschüchtern. Es ist problematisch, dass Führungskräfte HR-Aufgaben übernehmen, vor allem bei Mitarbeitergesprächen. Eine unabhängige HR-Abteilung wäre wichtig, um Neutralität und Fairness zu gewährleisten.
Für eine Beratung keine gute Bezahlung an einem Standort wie München.
Führungskräfte fordern Feedback ein, geben aber selbst keines zurück. Die Verwendung der Mitarbeiterrückmeldungen bleibt intransparent und scheint ignoriert zu werden.
Zahlreiche Benefits
Hoher Weiterbildungsgrad durch unterschiedliche Projekte
Arbeitspensum
Bessere Gehälter und eine bessere Verteilung der Aufgaben, sodass das Arbeitskontingent fair verteilt ist
Projektbasiertes arbeiten, wo häufig viel Druck herrscht.
Leider sind häufige Deadlines dafür verantwortlich, dass die Balance eher in Richtung "Work" anstatt "Life" liegt.
Jede neue Person hat die Möglichkeit auf Fortbildungen oder bei anderen Abteilungen herein zu schauen.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich in Ordnung, könnte jedoch höher sein.
Dies betrifft alle Bereiche, vor allem aber Design.
Projekte werden stets im Team bearbeitet. Hier gibt es immer einen hohen Zusammenhalt.
Extrem starker Fokus auf berechenbare Tage. Bei jährlichen Gesprächen versuchen Vorgesetzte stets gute Leistungen abzumildern, um bspw. Gehälter zu drücken oder Beförderungen abzulehnen.
Starker Fokus auf berechenbare Tage, was zu häufigen Überstunden führt.
Das Unternehmen ist auf hohe Effizienzen ausgerichtet, was auch die Abstimmungen betrifft.
Extreme Gehaltsunterschiede zwischen den einzelnen Abteilungen
Alle Aufgaben im Bereich Arbeitswelten werden hier abgebildet. Sei es Change, Design oder Flächeneffizienz.
Weiterbildung, interne Kommunikation
Wenig
Keine motivierende Umgebung, viel Kritik an Mitarbeitern, Unmenschlichlicher Umgang sobald ein Kollege nichts leisten kann.
Arrogante Firma
Überstunden kann man nicht abbauen da sie abgegolten werden!
Pseudo Karriereleiter, gemessen wird man an nicht ersichtlichen Kriterien.
Hier muss man seinen Arbeitgeber anbetteln, um mehr Gehalt zu bekommen!
Nach außen hin auf nachhaltig tun und nach innen wird fleißig innerhalb Deutschlands geflogen.
Das einzig gute an dem Unternehmen sind die Kollegen, die man dort kennenlernt, da viele im gleichen Boot sitzen und sich über dieselben Dinge beschweren. Das schweißt zusammen.
Hierarchisch! Es wird den jüngeren Kollegen das Gefühl gegeben, dass sie nichts können.
Sehr hierarchisch!
Jeder wird unterschiedlich behandelt und bezahlt.
Als junger Kollege bekommt man die Aufgaben, die die Vorgesetzten nicht machen möchten.
So verdient kununu Geld.