148 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ungerecht.
Überforderung
Viel bla bla
Die Kollegen sind super. Außerdem gibt es kostenloses W-Lan, kostenloses Wasser und Obstkörbe.
Zu wenig Gehalt, immdf mehr Druck, keine Entwicklungsmöglichkeiten oder interessante Aufgaben
Es muss dringend eine Erhöhung des Grundgehaltes geben!!! Außerdem sollte der Fokus wieder von Quantität auf Qualität geleget werden.
In der Firma herrscht ein Klima von Druck. Der Mensch wird in verschiedene Zahlen, Quoten und Statistiken zerlegt, die sich oft widersprechen und nur anhand dieser Zahlen beurteilt. Es ist also oft gar nicht möglich, im Punkt A und Punkt B gleichzeigig gut zu sein, aber trotzdem wird man kritisiert, weil man in einem Punkt nicht gut ist, anstatt dass man gelobt wird, weil man in den anderen Punkten gut abschneidet. Die Teamleiter stehen oft selbst nicht hinter der Kritik, aber sind auch nur Marionetten der Geschäftsführung.
Combitel rühmt sich damit, eine Tochter der VKB zu sein, aber ist nicht zu vergleichen mit dieser. Ansonsten kennt man Combiel kaum und wenn, dann nur im Negativen.
Viele Mitarbeiter arbeiten in Teilzeit und eine Umstellung auf Teil- oder Vollzeit ist möglich. Die Arbeitszeiten erfährt man 1 - 2 Wochen im Voraus. Man kann Wünsche äußern, die aber nicht immer umgesetzt werden. Wenn man einen Kollegen findet, der die gleichen Projekte telefoniert, ist allerdings ein Tausch möglich. Urlaub muss zu Beginn des Jahres beantragt werden, wobei ein großer Teil des Jahres voller Urlaubssperren ist. Eltern mit Kindern werden bei der Urlaubsplanung bevorzugt (auch wenn die Kinder schon groß sind) und sind eigentlich die einzigen, die Brückentage nehmen dürfen.
Combitel hat eine eigene Schulungsabteilung, die Seminare zur Empathie am Telefon, Kundenzufriedenheit etc. anbietet. Die Seminare sind ganz interessant, aber wenn man die Teamleitung dazu bringt, dass man ein solches Seminar besuchen darf, wird es häufig wegen schlechten Quoten wieder abgesagt. Ansonsten versucht man zwar, neue Stellen intern zu besetzen, aber das funktioniert oft nicht und auch nur dann, wenn man ein Liebling der Teamleitung ist.
Der einzige positive Punkt ist die pünktliche Ausazhlung und ein bezuschusstes Jobticket / BAV. Das war es dann aber auch. Von dem Gehalt kann keiner leben (vor allem nicht in München!). Außerdem verdienen Mitarbeter, die neu hinzukommen, viel mehr als Mitarbeiter, die schon seit Jahren dabei sind und viel mehr Projekte telefonieren. Das ist sehr ungerecht und einer der häufigsten Kündigungsgründe.
Hierzu lässt sich nicht wirklich was sagen. Ab und zu unterstützt die Geschäftsführung bestimmte wohltätige Projekte (z.B. Klinikclowns), aber dies sind immer nur kleinere Beträge.
Der Kollegenzusammenhalt ist in den meisten Abteilungen sehr gut (man braucht ja oft eine Schulter zum Ausheulen). Allerdings belastet die schlechte Stimmung zunehmend auch die Stimmung innerhalb des Teams, da alle gestresst und genervt sind.
Es gibt einige ältere Kollegen, die zur Rentenaufstockung weiter hier arbeiten. Allerdings werden diese nicht besonders geschätzt, sondern wie jeder andere Mitarbeiter behandelt.
Die Vorgesetzten haben oft selber keine wirkliche fachliche Ahnung und setzen einfach die Vorgaben der Geschäfts- und Bereichsleitung um. Dementsprechend wenig nachvollziehbar sind ihre Vorgaben und Entscheidungen. Beurteilungsgespräche sollte man eigentlich alle 3 Monate haben, hat man aber realistisch gesehen einmal pro Jahr.
Die Computer wurden vor einigen Jahren erneuert, allerdings sind die Systeme immer noch sehr langsam. Es gibt eine bezahlte Rüstzeit von jeweils 5 Minuten vor und nach der Arbeitszeit, die aber nicht ausreichen, um alle Programme zu starten. Die Mitarbeiter arbeiten in Großraumbüros und trotz Lärmschutzwänden ist es sehr laut überall. Ansonsten lässt sich das Büro eher als schmuddelig beschreiben (z.B. fleckiger Teppich).
Es gibt einen monatlichen Newsletter. Meetings oder Huddles werden aber oft abgesagt, weil die Quoten es nicht zulassen. Wichtige Infos erfährt man so oft erst aus zweiter Hand, während man gleichzeitig mit Infos überschüttet wird, die für die tägliche Arbeit nicht relevant sind und eher verwirren.
Frauen und Männer werden gleichermaßen gerecht (oder ungerecht) behandelt. Bei Wiedereinstigerinnen (z.B. nach der Elternzeit) ist man froh, wenn sie zurückkommen (was aber kaum vorkommt).
Telefonieren, telefonieren, telefonieren. Auch die Sachbearbeitung bietet wenig Abwechslung. Andere interessante Aufgaben gibt es für die normalen Telefonberater nicht.
Gehalt wird pünktlich bezahlt
Keine Stabilität, man hat ständig das Gefühl, dass Verfallsdatum des Unternehmens naht.
Da werden dringende Investitionen nicht durchgeführt, mit zu wenig Mitarbeitern dieselbe Arbeit erledigt und weitere Sparmaßnahmen vollzogen, die allesamt zu Lasten der Qualität gehen. Unzufriedene und überlastete Mitarbeiter produzieren mangelhafte Dienstleistungen, was wiederum zu unzufriedenen Kunden führt. Diese Kunden wenden sich vom Unternehmen ab, was die Ertragsbasis weiter belastet: So kommt man in eine abwärts führende Spirale.
Es müssen permanent Überstunden geleistet werden, ohne dass Neueinstellungen erfolgen, und der Krankenstand steigt. All dies wird vom Management damit begründet, dass man sich schließlich in „schwierige Zeiten“ befindet.
Würde man die Mitarbeiter befragen, dann könnten viele von ihnen dem Management jede Menge Hinweise zu fehlerhaftem Verhalten liefern.
Jetzt könnte man meinen, dass die Manager die von Ihnen verursachten beziehungsweise nicht rechtzeitig bearbeiteten Probleme doch selbst lösen könnten, aber wie soll das gehen, wenn man - analog Albert Einstein - Probleme niemals mit derselben Denkweise lösen kann, die sie herbeigeführt hat?
Meistens hört das Management ja nicht auf Untergebene.
Und....
Noch etwas....
Bitte auf den Internet Portalen sich nicht selbst bewerten
Erstens erkennt man das sehr schnell
Zweitens wirft Schatten auf die Firma
Schlecht
Ein ramponiertes Image lässt sich schwer korrigieren.
Mein Vorschlag:
Arbeitssicherheit und angemessene Gehälter in den Vordergrund stellen.
Ein wichtiges Puzzleteil auf dem Weg zum guten Image ist auch: Das Vertrauen der Mitarbeiter gewinnen.
Die Geschäftsführung vergisst oft, dass die Mitarbeiter die tragende Säulen der Firma sind.
Das Unternehmen verlangt Flexibilität und ist selbst völlig unflexibel. Urlaub muss noch im alten Jahr geplant werden....
Work-Life-Balance ein Fremdwort für die Firma
Qualifikationen werden nicht erkannt. Nur wer stur sein Ziel verfolgt und schleimen kann, wird auch befördert.
Allerdings sind das exotische Ausnahmen
Weiterbildungen dienen nur betrieblichen Zweck
Gehälter werden super pünktlich bezahlt. Das kann man unterstreichen.
Die Mitarbeiter sind leider völlig unterbezahlt und nur wer stetig bettelt, bekommt auch Gehaltserhöhung
Je nach Abteilung und Team
Schlecht bis inakzeptabel
Großraumbüro
Kommunikation und Unternehmenskultur schlecht strukturiert und nicht praxisnah
Fehlende soziale Intelligenz
Frauen haben durchaus dieselben Aufstiegschancen
in der Firma.
Allerdings so sehr darum bemüht, dass die Qualifikationen auf der Strecke bleiben. In den oberen Etagen wird befördert, was das Zeug hält. Hauptsache die Frauen-Quote stimmt.
das freigestellte Mitarbeiter
Rauchen können bis sie schwarz sind
eine diskriminierende Art bei kranken keine Gehaltserhöhung zu gewähren.
Umgang ist an sich freundlich. Der Firmensitz befindet sich zwar am südöstlichen Stadtrand, ist aber dafür gut erreichbar. Es gibt einen Pausenraum mit Zeitschriften, kostenlosem Internet (inkl. Nachrichten-LIvestream) und Brotzeitservice.
Das Gehalt, auch wenn es vielleicht Branchendurchschnitt ist - München/Umland ist teuer. Abgesehen vom monotonen Arbeitsinhalt der Hauptgrund für Abgänge. - Keinerlei Aufstiegschancen. Keinerlei Leistungsanreize.
Leistungsanreize schaffen. Einige altgediente Mitarbeiter/innen- nicht nur auf der 'unteren' Ebene - haben sich dort anscheinend fürs Leben arrangiert und warten auf die Rente.
Normal. Es kommen immer wieder neue Leute nach entsprechenden Abgängen.
Unbekannt. Eine MA-Vertretung fehlt komplett.
Da geht nix.
Ok.
Werden genommen und integriert.
Am besten wenig stören, dann passt es.
Normal für die Umstände.
Wenig.
Durchschnitt, es gibt allerdings keinerlei zusätzliche Leistungsanreize. Bei den Arbeitszeiten zeigt man sich flexibel.
Da es keine Aufstiegschancen gibt, sind alle gleich (schlecht) berechtigt.
Tagein, tagaus für Versicherungen telefonieren.
Normal, passt im Rahmen
Deutsch bitte
Ok
Caramba!
Niedrig
Niente
Verlogen
Wenn ich nicht bis nächsten Freitag Abend Telefoniere würde ich gekündigt werden
Modus Operandi
Alles.
Gar Nichts.
Gar Nichts.
Dass sie Quereinsteiger eine Chance geben und diese fördern
ist für mich top, da alle mit einander arbeiten und nicht gegen einander
ist top
ist top, da alle auf diese Kollegen eingehen und weiter helfen wenn sie nicht weiter wissen.
sind immer für einen da, auch wenn es um Privates geht. Man kann sich auf die Vorgesetzten verlassen
man erfährt immer wieder stand ist von seiner Leistung
es ist sehr Abwechslungsreich
Na ja. Ist schon ein stressiger Job. Aber arbeiten muss ich überall.
Die Kollegen sind klasse.
Neue Gesichter sind da. Aber ob die was taugen, stellt sich erst noch raus.
Das könnte viel besser sein. Das meiste kommt über den Flur
So verdient kununu Geld.