148 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang mit Mitarbeitern, auch wenn´s einem mal schlecht geht. Sehr menschliche Teamleitung
nicht wirklich etwas
Die Firm ist stetig im Wandel, Verbesserungsvorschläge sind hier nicht richtig am Platz, da tut sich bereits was
Top Teamleitung, super Geschäftführerin, tolle Kollegen
Vo0 auf 100 - mit der richtigen Einstellung und Engagement absolut möglich. Gerne Teamleiternachwuchs aus den eigenen Reihen. Hier werden Mitarbeiter gefördert und befördert
Gute Leistung wird honoriert, Gehaltsanpassungen möglich und auch real schon oft erfolgt. Keine leeren Versprechen!
... wir sind ein TEAM
Top Teamleiter, sypmpatische Geschäftsführerin. Da sind echte Menschen am Werk
Frau, Mann, Homosexuell, Transgender, oder einfach anders als Andere? Hier bist Du einer von uns!
Vielseitig, Interessant, immer neues Lernen
Nicht gut. Sehr wenig Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern auf allen Ebenen.
War vielleicht mal besser. Nun ist COMBITEL maximal ein mittelmäßiges CallCenter.
Wer was dafür tut, bekommt auch was. Leider nicht durch erbrachte Arbeitsleistung.
Heute ist selbst der Kollegenzusammenhalt nicht mehr das, was er wohl mal war. Jeder muss sich hier selbst der Nächste sein, sonst geht er unter.
Werden gerne eingestellt, denn sie werden nicht so schnell wieder kündigen.
Planlos, willkürlich und chaotisch. Es wird mehr angewiesen als miteinander abgesprochen. Vorgesetzte ohne Fachkenntnisse treffen blindlinks Entscheidungen.
Viel Lärm um nichts. Wichtige Fragen bleiben unbeantwortet. Hier gilt immernoch: Information ist Macht. Wer diese nicht verlieren möchte, gibt wichtige Informationen auch nicht weiter.
Ohne Worte...
Der Aufgabenbereich wird nicht klar definiert.
Nichts!
Alles!
Kostenlose Verbesserungsvorschläge werden sowieso nicht angenommen.
Die Firma zahlt lieber teure Unternehmensberater.
Welche Atmosphäre?
...dass er sich aktuell selbst kritisch unter die Lupe nimmt. Dass ich als Mensch und nicht als reine Arbeitskraft behandelt werde.
...dass manchmal ein organisatorisches Chaos herrscht.
Klarere Strukturen und Zuständigkeiten würden die Prozesse und Kommunikation verbessern.
Es gibt wie in jeder Firma stressige und entspannte Tage. Es wird sich sehr bemüht, die Arbeitsatmosphäre angenehm zu gestalten.
Es gab und gibt stressige Zeiten aber die Firma tut auch viel, um eigene Prozesse zu überdenken. Teure Unternehmensberater werden genutzt, um sich Tipps zu holen, den jungen Standort und die Firma an sich weiterzuentwickeln. Im Fokus steht dabei mehr und mehr der Mitarbeiter, das merkt man immer mehr.
Arbeitszeiten von 8-18 Uhr sind für ein Callcenter schon Luxus. Montag-Freitag! Selbst in anderen Projekten weicht die Arbeitszeit nicht groß ab. Auf Schichtwünsche wird Rücksicht genommen. Mitarbeiter, die das Prinzip geben und nehmen verstanden haben, fühlen sich wohl. Die Urlaubsplanung erfolgt sehr früh. Schön wäre, wenn man nicht den gesamten Urlaub verplanen müsste.
Potenzial wird schnell erkannt, aber leider gibt es nicht immer ausreichend Kapazitäten, um schnell und ausreichend zu fördern. Aktuell gibt es neu geschaffene Stellen, die intern besetzt werden. Man geht das Problem also an.
Man wird entsprechend der geforderten Kompetenz und Arbeitsleistung fair bezahlt. Das Gehalt steigt mit der Dauer der Firmenzugehörigkeit und bei Beförderung. Gehalt kommt immer pünktlich. Es könnte mehr Sozialleistungen und konkrete und transparente Richtlinien zur Gehaltsentwicklung geben.
Textilhandtuchrollen auf den Toiletten, die regelmäßig von einer Fachfirma geliefert werden. Es wird eher auf digitale Datenbanken gesetzt, statt alles auszudrucken.
Tolle Kollegen! Bunt gemischte Truppe. Jeder hilft jedem.
Auch ältere Kollegen haben ihren Platz im Team. Sie werden behandelt, wie jeder andere Mitarbeiter auch.
Aktuelle Entwicklungen werden offen kommuniziert. Es wird respektvoll miteinander umgegangen. Auf Wünsche zur Arbeitszeit wird soweit möglich Rücksicht genommen. Vorgesetzte sind aktuell noch sehr eingespannt. Prozesse werden aber gerade geändert, erste positive Auswirkungen merkt man bereits.
Moderne Arbeitsplätze mit 2 Bildschirmen und Schallschutzwänden. Saubere, moderne, helle Büros. Mitarbeiterküchen mit kostenlosem Kaffee, Tee, Wasserautomat, Internet, Telefon, Drucker.
Es gibt regelmäßig Huddles, in denen über aktuelle Kennzahlen und Anliegen informiert wird. Ca. alle 6 Wochen wird sich ca. 1 Stunde Zeit genommen, um in Teammeetings komplexere Themen zu besprechen. Es gibt eine Art Newsletter, in denen die Geschäftsführung über Neuigkeiten informiert, etwa regelmäßig über gewonnene Awards der Firma. Die Geschäftsführung selbst sieht man leider nicht sehr oft, obwohl sie teilweise im Haus sitzt. Hier könnte man direkter und offener kommunizieren.
Gefördert wird jeder, der durch Leistung einen starken Willen und entsprechende Ergebnisse zeigt. Geschenkt wird einem nichts und das ist auch gut so.
Wenn ich mich in einem Callcenter bewerbe, muss ich davon ausgehen, dass ich überwiegend telefonieren werde. Wer mit anderen Erwartungen kommt, hat die Stellenbeschreibung nicht richtig gelesen. Man hat es selbst ein stückweit in der Hand, wie interessant man sich die Aufgabenstellung gestaltet. Wer es sich einfach macht, dem wird auch schnell langweilig. Wer sich Herausforderungen sucht und die Arbeit ernst nimmt, behält den Spaß daran. Mit der Zeit bekommt man weitere Projekte, wenn man das Handwerkszeug dafür mitbringt. Es ist geplant, von Beginn an ein größeres Aufgabengebiet zu schulen. Bin gespannt, wie das umgesetzt wird.
Leider gibt es hierzu nichts was gut sein soll. Evtl die Räume und die Ausstattung.
Druck, eintönige Arbeit, Gehalt sowie keine weitere Zahlungen, 25 Tage Urlaub, jeder macht was er möchte (auch Vorgestzte)
Wir Mitarbeiter sollten wichtiger sein als alles andere
Betriebsklima war mal gut und wechselt momentan zum negativen.
Wenige Mitarbeiter reden gut über Combitel was auch am Umgang mit uns liegt sowie die Leistungen und der Druck den wir täglich bekommen.
Urlaub kann nur genommen werden, wenn es im Team möglich ist. Leider dauerhaft zu wenig Kollegen im Team daher auch kaum kurzfristiger Urlaub möglich.
Weiterbildung kaum möglich. SV werden ernannt keine Bewerbung möglich.
Bevorzugte Mitarbeiter kommen weiter auch wenn diese nicht die Besten sind. Hier zählen andere Werte
1750 € für Vollzeit keine anderen Leistungen. Kein Urlaubs-Weihnachtsgeld, keine VWL, kein Boni, keinerlei sonstige Zahlungen.
Einzige Positive: Das bisschen Lohn ist am letzten des Monats auf dem Konto.
Beschämend wenn man weiß, das dahinter die Versicherkungskammer Bayern steht die ihren Mitarbeiter doppelt soviel bezahlt.
Keinen Einblick auf diesen Punkt, daher neutral bewertet.
Kollegenzusammenhalt ist das einzige was positiv ist.... gemeinsam sind wir stark.... was allerdings auch nichts bringt...
Entscheidungen die gefällt werden, bestehen am nächsten Tag nicht mehr. Vorgesetzte machen Druck und sind teilweise nur der Speilball von Oben. Die Leidtragenden sind die Mitarbeiter
Computer, Bildschirme Räume sind in Ordnung. Für ein Call-Center Standard.
Es gibt sogenannte Huddle, die witzlos und uninteressant sind. Hier werden die Mitarbeiter über den vergangenen Tag informiert und erneut Druck aufgebaut. Selten Lob.
Nur Telefonie, kaum Chance auf was anderes.... sehr eintönige Arbeit die sehr schnell demotiviert...
nichts
unflexible Arbeitszeiten, intrigante Kollegen
bessere Kommunikation
klare Grenzen setzen
Es werden fast alle Bewerber genommen, das Verhalten der Mitarbeiter und Vorgesetzten in gut
Gehalt, ständige Kontrolle, nur kommunkative Schulungen, einseitiges Arbeiten (überwiegend Rückrufangebot oder Durchstellen), keinerlei Sozalleistungen
Mann sollte endlich spüren zu einer Tochtergesellschaft einer großen Versicherung zu gehören
Familienfreundlich, Verständnisvoll
Gibt es nichts
Besseres Gehalt
Die Kollegen, die gute Verkehrsanbindung, das gute, günstige Kantinenessen um die Ecke. Die Fachschulungen vom Fachpersonal. Die Unternehmensführung wie sie zum Start des Standorts war.
Die Unternehmensführung wie sie zum Ende 2016 war. Kein Betriebsrat gewünscht. Wenn man wirklich dem MA mal zuhören würde und ihn nicht zwingt nach 9 Std Arbeitstag nochmal 2 Std Meeting mitzumachen um sich gerade da dann einzubringen. Das ist "Wie ersticke ich Mitarbeiterinteresse im Keim 1.0". Unklare Regelungen für Fragen / Probleme. Das ständige Umgesetzte ALLER Mitarbeiter, wenn Neue dazu kamen, die dann zwischen "Alten Hasen" sitzen sollten, die sie eh nicht fragen dürfen ...
Gebt Neuen mehr Einarbeitungszeit und lasst sie wieder Kollegen um Rat fragen. Kurzfristig mindert, das vielleicht die Effektivität, aber langfristig habt ihr zufriedenere und motiviertere Mitarbeiter.
Regelt das mit dem Mitarbeitermeeting morgens oder zumindest um die Mittagszeit, aber das abends dranzuhängen ist der blanke Hohn.
Lasst die Schulungen von einer Person machen. Diese mag dies vielleicht repeditiv finden, aber dafür haben alle den gleichen Wissensstand / Vorgehensweise und es muss nicht alles unter 4-5 Leuten hin und her abgeklärt werden, wie es denn nun wirklich zu sein hat.
Gewöhnt euch das mit dem Kuhhandelangebot ganz schnell wieder ab. Es macht einen äußerst schlechten Eindruck auf den MA und die Kollegen, denen er davon natürlich nichts erzählen soll ...
Die ersten 5 Monate waren super. Klasse Atmosphäre, genügend Zeit um sich einzuarbeiten. Durch die Neueröffnung des Standorts herrschte Aufbruchsstimmung, die eine rosige Zukunft versprach. Leider kippte dies verhältnismäßig schnell ins fast genaue Gegenteil. Es wurden immer mehr Aufgaben an MA verteilt, die Sachbearbeiterniveau hatten ohne finanziellen Ausgleich.
Während ich zu meiner Einlernphase fast eine Woche "Welpenschutz" hatte und auch Wochen danach noch bei Kollegen um Rat fragen durft, wurde ich in meinen letzten paar Monaten in der Firma dazu angehalten, Neuen nicht zu helfen, sondern verstärkt auf Anrufe zu achten. Bei Fragen von Neuen sollten diese zu seinem TL, welcher aber manchmal stundenlang nicht aufzufinden waren, wegen einer Besprechung, Meeting etc. Lustigerweise sollte man dann zum TL des anderen Teams ... der meistens in der gleichen Besprechung sitzt. Auf Anregung von MA, dass mind. immer ein TL für Rückfragen anwesend sein sollte, wurde genickt und nichts geändert.
Sogenannte "Coachings" wurden teilweise wöchentlich gemacht. Diese dienten natürlich *nur* zur Verbesserung des Telefongesprächs, und sind nicht als Bewertung aufzufassen. So wurde es mir gesagt. Komischerweise tauchen diese dann trotzdem im monatlichen Bewertungsbogen auf.
Alles in allem war die Arbeitsatmosphäre zum Zeitpunkt als ich ging gefüllt mit Unzufriedenheit gegenüber der Unternehmensführung, Chaos wegen einem TL-Wechsel und Verwirrung über die unzähligen kleinen Zusatzaufgaben, die dazu kamen ohne wirklich mit einem MA abgesprochen zu werden.
Reden die Mitarbeiter gut über ihre Firma? Nein. Unter Kollegen nennt man die Firma weniger Combitel, sondern eher Combihell ... teils natürlich zum Spaß, teils leider aus bitterer Realität.
... das sollte eigentlich alles aussagen, was man wissen muss.
Urlaube, die teilweise bereits in Bewerbungsgesprächen zugesagt wurden, woran auch später mehrfach noch erinnert wurde, wurden dann bei der tatsächlichen Vergaben komplett ignoriert und konnten im Nachhinein nicht mehr vergeben werden.
Arbeitszeiten waren eigentlich okay, außer wenn noch ein Mitarbeitermeeting am Abend dazu kam. Dann kann es passieren, dass man um 7:30 Uhr anfängt um 16:30 Feierabend hätte, aber durch das Meeting was um 17:30 Uhr beginnt und 1 bis 1/2 Std dauern kann erst um 19 Uhr wirklich Feierabend hat. Und dass alle 6 Wochen oder öfter.
Zur Persönlichkeitsentwicklung und Fachwissenausbildung gibt es nicht negatives zu sagen. Ich für meinen Teil habe sehr viel neues Wissen aus der Firma mitgenommen.
Die Fachschulungen, die auch vom Fachpersonal gegeben wurden, waren sehr gut.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden.
Miserabel, dafür dass dort mittlerweile fast Sachbearbeitertätigkeiten gefordert werden.
In der Hinsicht ist mir ehrlich gesagt nichts aufgefallen. Keine Unterstützung von Umwelt oder Sozialbewusstsein. Daher 0 Punkte.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war enorm hoch und sehr gut. Selbst als die Arbeitsumstände langsam den Spaß an der Arbeit genommen haben, hat dies nur den Rückhalt unter den MA gestärkt. Es wurde ein jeder geduzt, man kannte selbst die Kollegen aus den anderen Großraumbüros flüchtig und hat IMMER ein "Guten Morgen" im Vorbeigehen bekommen.
Die kleinen Reiberein um Pausenbänder sind hierbei kaum beachtenswert, wenn ich daran denke, was ich woanders schon erlebt habe.
Der freundliche Umgang unter den Kollegen war der Hauptgrund, warum ich überhaupt solange dort gearbeitet habe.
Langjährige MA bekommen Jahresboni. Ältere Mitarbeiter werden genauso eingestellt wie junge, wenn man im Umgang mit dem PC gut ist.
Zusatzaufgaben und die Verteilung von Sachbearbeitergruppen wurden grundsätzlich nicht mit MA abgesprochen. Dass man zusätzliche Aufgaben übernehmen muss, wurde einem dadurch mitgeteilt, dass man den Schulungstermin dafür per Email bekam.
Für bestimmte Projekte konnte man sich freiwillig melden. MA, die in diesem Zeitraum im Urlaub waren, wurden schlichtweg übergangen.
Der Umgang mit MA durch TLs war normalerweise okay. Bei Konflikten oder Stress wurden manche TLs oft ruppig, teils beleidigend unfreundlich, so dass man sich das nächste Mal überlegt, ob man wirklich nachfragen muss.
Eines der größten Probleme war, dass bei Fachfragen nicht Kollegen gefragt werden sollten, sondern der TL, der in den Fachfragen aber nicht geschult war ...
Zielsetzungen sind manchmal utopisch gewesen, wenn mal wieder das Wochenziel bei der Anrufannahme erreicht werden sollte.
Auch die Vorgehensweise der Teamleitung als meine Probezeit zu Ende ging mir einen Kuhhandel anzubieten und mich "vorläufig" zu kündigen. Eine Kündigung die aber erst Monate später wirksam werden würde, wenn weiterhin alles passen sollte ... Quasi eine indirekte Verlängerung der Probezeit mit dazupassendem Gewehr-auf-die-Brust-setzen, bloss nicht krank melden, bloss nichts falsch machen ... diese Aktion war die absolut respektloseste und unverfrorenste, die ich in meiner ganzen Arbeitslaufbahn zu Gesicht bekommen habe.
Lärmpegel bei starken Anrufaufkommen sehr hoch. Bei 20 Leuten, die alle im gleichen Raum sitzen und telefonieren, hilft auch die beste Dämmung wenig.
Beleuchtung ist ausreichend. Räume waren beheizt im Winter. Im Sommer leider auch. Durch die Glasfenster zu den Seiten der Großraumbüros herrscht nach wenigen Sonnenstunden ein lauschiges Tropenklima vor. Auch lüften wird in diesem Fall schwierig durch die nahegelegene Kläranlage und Kaffeeröstfabrik, die nicht so toll riecht, wie man annehmen würde.
Technisches Equipment ist durchweg in Ordnung. Kopfhörer wirken sehr billig, Klangqualität war aber gut, leider nicht das Ausblenden von Kollegen, die ungewollt aber gewohnheitsmäßig lauter wurden im Gesprächsverlauf.
Im Haus gab es keine IT, die kam nur einmal in der Woche vom Hauptstandort. Bei Problemen mit Computern wurden MA geholt, die ein gewisses PC-Verständnis haben. Falls das nichts half, wurde man an einen anderen Platz gesetzt.
Alle 6 Wochen gibt es ein Mitarbeitermeeting ... das AUSSERHALB der regulären Arbeitszeit stattfindet (geplante Überstunden, ja, ne, is klar).
AUSSERDEM ist es so, dass wenn dieses Meeting um 17:30 angesetzt ist und man um 16:30 Uhr Feierabend hätte, man bleiben muss ohne die Stunde bezahlt zu bekommen.
Dieses Meeting fand an zwei aufeinander folgenden Tagen statt, so dass, theoretisch MA, die am ersten Tag Spätschicht hatte, zum zweiten Tag gehen können. Ich habe es mehrmals erlebt, dass MA Schichten tauschen mussten, weil der Schichtplan das Meeting nicht berücksichtigte und der MA eben an beiden Tagen Spätschicht zugeteilt bekam.
Ich für meinen Teil fand die Meetings überflüssig. Der Vortrag, der gehalten wurde hätte sich jedesmal locker in eine Rundmail verpacken lassen. Anregungen, Fragen und Vorschläge wurden zwar gewünscht, da das Meeting jedoch strategisch günstig zum Ende des Arbeitstags stattfindet und so ziemlich jeder nach Hause möchte, hält sich die Anteilnahme dort in Grenzen. Niemand möchte derjenige sein, der alle in der Firma hält ...
Wirkte auf mich sehr ausgeglichen. Auch bei der Förderung.
Fachlich interessante Aufgaben, die aber teilweise sehr konfus aufgebaut sind.
Schulungen wurden von unterschiedlichen Personen gehalten, wo jeder so sein eigenes Hauptaugenmerk hatte. Im Gespräch mit Kollegen haben wir oft festgestellt, dass die eine Schulungsgruppe etwas so gesagt bekommen hat und die andere genau das Gegenteil. Der Konsens war, dass bei manchen Vorgehensweisen alle genau gleich richtig und gleich falsch waren ...
Verbesserungsvorschläge werden entwede garnicht oder sehr, sehr, sehr schleppend umgesetzt.
Kollegen sind prima gewesen. Leid verbindet und schweißt zusammen
Rosinen werden offensichtlich rausgepickt. Man kann wird absichtlich "klein und unwissend" gehalten. Betriebsrat absolut unerwünscht.
Stellt gelernte TLs ein!
Entweder man ist der Liebling eine TLs oder man wird links liegen gelassen
Fragt Branchenintern Mal nach welches Image sie haben
Schulungen in Versicherungsfragen werden von einer Kosmetikerin oder von Kollegen gehalten die auch nicht aus der Branche kommen. Fragen und Hintergrundwissen ist nicht gewünscht
1750 für 40 Stunden sagen alles
Kann man nix sagen
Wenig organisiert, unfair manchen MA gegenüber
Tische nicht verstellt bar, Headsets billig, Raume mit Teppich der Allergien auslösen kann
Die Fluktuation ist enorm Hoch! Wenn man bei der Combitel gearbeitet hat, bekommt man sehr oft bei einem neuen Arbeitgeber ein naserümpfen
Unfassbar stupide. Dazu muss man weder sonderlich interessiert sein, noch intelligent
So verdient kununu Geld.