15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hervorzuheben ist insbesondere das stets einwandfreie Auftreten der Geschäftsführung bei sämtlichen sozialen Anlässen, sei es im privaten Rahmen oder bei betrieblichen Veranstaltungen / Events.
Ich schreibe diese Bewertung nach reiflicher Überlegung und mit dem Wunsch, dass sich etwas zum Besseren ändert. Leider spiegelt meine Erfahrung in diesem Unternehmen ein tiefgreifendes Problem wider, das von der Führungsebene ausgeht und sich auf alle Aspekte des Arbeitsalltags auswirkt. Die Führung dieses Unternehmens lässt jegliche Kompetenz und Weitsicht vermissen. Entscheidungen werden willkürlich getroffen, ohne Rücksicht auf die Auswirkungen auf die Mitarbeiter oder die langfristige Strategie des Unternehmens. Es herrscht ein Klima der Angst, in dem Kritik unerwünscht ist. Inkompetenz als Dauerzustand:
Ein besonders frustrierender Aspekt ist die Duldung von Inkompetenz. Mitarbeiter, die ihre Aufgaben nicht erfüllen oder durch Fehlverhalten auffallen, werden nicht zur Rechenschaft gezogen. Stattdessen werden sie einfach "durchgeschleift", was zu einer enormen Mehrbelastung für die engagierten und kompetenten Kollegen führt.
Faulheit wird belohnt:
Wer sich hier zurücklehnt und seine Arbeit schleifen lässt, hat nichts zu befürchten. Faulheit wird nicht sanktioniert, was zu einer ungerechten Verteilung der Arbeitslast und einem demotivierenden Klima führt. Diejenigen, die sich wirklich engagieren, werden für die Fehler und Versäumnisse der anderen mitverantwortlich gemacht.
Dauerbelastung und Ignoranz:
Die permanente Überlastung, die durch die genannten Missstände entsteht, wird von der Führungsebene schlichtweg ignoriert. Burnout und psychische Belastung sind hier keine Seltenheit, werden aber weder thematisiert noch angegangen. Im Gegenteil, die Ausfallzeiten werden einem vorgehalten obwohl die Basis die oben bereits genannten Gründe sind.
Fazit:
Dieses Unternehmen ist ein Paradebeispiel dafür, wie schlechte Führung und fehlende Wertschätzung für die Mitarbeiter eine toxische Arbeitsumgebung schaffen können. Wer seine Karriere voranbringen und in einem gesunden Umfeld arbeiten möchte, sollte dieses Unternehmen meiden. Für mich persönlich ist klar: Ich werde mich nach einer neuen Herausforderung umsehen, in der meine Fähigkeiten und mein Engagement wertgeschätzt werden.
Implementierung von klaren Leistungsstandards und Konsequenzen: Faulheit und Inkompetenz dürfen nicht länger geduldet werden.
Förderung einer offenen Kommunikationskultur: Kritik muss erlaubt sein und gehört werden.
Investition in die Mitarbeiterentwicklung: Schulungen, Weiterbildungen und Karrierechancen sind essentiell.
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Ein deutlich spürbares Mikromanagement. Eigeninitiative wurde nicht gefördert. Es fehlt an Wertschätzung für die Mitarbeiter. Kritik und Verbesserungsvorschläge wurden kaum angenommen, was die Motivation stark beeinflusste.
Kein Home Office! Urlaubsgenehmigung erfolgte kurzfristig vor Antritt und war abhängig vom Tagesgeschäft!
Absolut keine Chancen auf Weiterbildung!
Abhängig von der Person. Mit einigen angenehm und unterstützend, aber generell fehlt der Teamgeist.
Büroräume sind schlecht gepflegt. Unzureichende Belüftung. Ausstattung veraltet.
Fehlende Transparenz. Der Umgangston unter Kollegen und Vorgesetzten oft unangemessen. Statt konstruktiv zusammenzuarbeiten wurde regelmäßig gestritten oder gegenseitig herabgesetzt.
Gehalt lag unter dem Branchendurchschnitt. Ungleichbehandlung bei zusätzlichen Leistungen.
Häufig sehr angespannt mit Kontrollmentalität
Nicht der Rede wert, weil nischen Dienstleister
Ist bei dem Arbeitgeber unbekannt
Nur in Eigeninitiative, selbst finanziert.
Im Vergleich nur unteres Drittel
Dazu kann ich nichts sagen
Angestellte sitzen im selben Boot
Mitarbeiter kommen und gehen, wer zu lange bleibt verliert den Anschluss an den Markt.
Der König regiert sein Volk
Nur das nötigste wird gestellt
Der Flurfunk funktioniert am ehesten
Dazu kann ich nichts sagen
Gleichbleibend subtile Tätigkeiten nach Schema F
Zentrale Lage. Essen ist nicht weit weg.
Schloss Benrath in der Nähe.
Es wird auf Wunsch ein Parkplatz gestellt, allerdings wird der vom Lohn abgezogen (50%)
Dafür gibt es keine Worte. Bitte oben lesen.
Einführung eines Betriebsrates.
Zu Absprachen stehen.
Wer neue, junge Mitarbeiter will, sollte diese auch bezahlen und fördern.
Nicht nur "new work" kommunizieren, sondern es auch leben.
Neue wie alte Kollegen werden auch gerne mal angeschrien. Auch kurz nach der Einstellung.
Welches Image?
Homeoffice wurde nie wirklich gelebt und ist auch nicht erwünscht. Es ist möglich, wird aber nach Kräften verhindert.
Intern wird geschult. Weiterbildung mit Zertifikaten ist nicht. Karriere besteht aus der Übernahme von mehr Aufgaben.
Verhandelt ist verhandelt. Wer später mehr will, darf sich Monologe anhören.
Vermutlich mehr Umwelt als Sozial...
Schlechter geht kaum, wer Kollegen will, welche die Arbeit anderer Kollegen in Misskredit ziehen und sich darüber lustig machen, ist hier genau richtig.
Echt gut, da hier fast nur betagte Kollegen arbeiten. Merkt man dann aber auch in der Einstellung der einzelnen Leute. Stichwort: Elitär.
Man sollte grundsätzlich nichts glauben, was besprochen wird. Teilweise wird sogar arglistig gehandelt und es werden Behörden mit falschen Informationen bedacht, um die Firma vor Konsequenzen zu schützen.
Die Einrichtung ist alt und runtergekommen. Von draußen kommt viel Krach (Einkaufsstraße) und im Sommer werden die Büros von Wespen heimgesucht, da unter den Fenstern ein Bäcker ist. Es gibt keine höhenverstellbare Tische. Die IT hat es nicht im Griff, Programme stocken und laufen zäh.
Fehler werden hervorgehoben. Absprachen nicht gehalten. Dinge so gedreht, wie sie die Firma braucht.
Ca. 80 % Männer und das Testosteron liegt in der Luft.
Das Handwerk passt so weit. Wenig wechselnde Aufgaben.
Unkoordiniert
Engagierte Mitarbeiter repräsentieren es nach außen
Gibt es nicht!
Keine Option
Erstverhandlung ist später kaum noch nachverhandelbar
???
Das Team regelt das schon
Guter Zusammhalt über Kollegen
Freundlich
Den Anforderungen angemessen
Kompliziert
Monarchie
Ja, immer und gleichzeitig
Kurze Kommunikationswege; offene Türen; anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgabenbereiche
Wie bei praktisch allen Arbeitgebern: im Bewerbungsprozess etwas mehr auf Inselbegabungen und Insel-Nichtbegabungen achten und abschätzen, ob das Unternehmen sich darauf einstellen kann
Am liebsten würde ich den Punkt unbewertet lassen, da ich mich hieran nicht mehr im Einzelnen erinnern kann.
Siehe Gleichberechtigung (wobei auch dies hier unter "Gleichberechtigung" fällt, aber das gehört in die Kritik am Fragebogen)
Spiegelt nur meine persönliche Erfahrung wider - ich war dummerweise gerade in einer Umbauphase dort, wo keiner wusste, wo ihm der Kopf stand
Meine persönlichen Erfahrungen waren hier unterdurchschnittlich; im Allgemeinen befinden sich in einem Büroräume zwei bis drei Leute, die an denselben Projekten arbeiten
Angemessen, denke ich
Ich habe nie den kleinsten Unterschied im Verhalten gegenüber Frauen und Männern bemerkt - einschließlich Auf-den-Arm-Nehmen und (leichten) Spott für schlechte Arbeit
Interessante Aufgaben, zentrale Lage, familiäre Atmosphäre
Weiterhin neuen Kollegen das zur Verfügung stellen, was die Kollegen, die nach mir gekommen sind, bekommen haben (und wovon ich gehofft hatte, dass mir das beim Vorstellungsgespräch versprochen worden sei)
Neutral
Neutral
Kann ich nicht beurteilen, war nicht lange genug dort
Neutral
Kann ich nicht beurteilen
Hoher Anteil älterer Mitarbeiter, schon von daher in keiner Weise ein Problem
Durchschnittswert mit breiter Schwankung
Bei meinem Bewerbungsgespräch hatte ich gesagt, dass ich hier Defizite habe und deshalb einen Ansprechpartner benötige. Was ich bekommen habe, waren zehn Leute, an die ich mich wenden konnte. Insofern stimmt es, dass ich hier mehr bekommen habe, als man mir versprochen hat ...
(Wie, als wenn ich als Gehbehinderter nicht einen Rollator bekommen hätte, sondern zehn viertel Rollatoren - jedes Stück von einem anderen Modell.)
So verdient kununu Geld.