5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Die Präsentation des neuen Audi eTron GT, den man sich mal geleistet hat.
Und die völlige Unsensibilität den Mitarbeitern gegenüber, denen man gleichzeitig trotz außergewöhnlicher Leistung jedwede Gehaltserhöhung versagt.
Da die Geschäftsführung die Firma bereits an die Wand gefahren hat, da sich der Kunde die angeblichen "Ressourcen" nicht mehr hat bieten lassen, kann ich der Geschäftsführung nur raten, nie wieder die Verantwortung eines Arbeitgebers für das Leben eines Angestellten zu übernehmen.
Wer etwas nicht kann, sollte es lassen!
Alteingesessene sowie die Geschäftsführung waren äußerst unwillig, von sich aus notwendige Kenntnisse zu vermitteln (trotz Versprechen im Bewerbungsprozess). Stattdessen wurde man gemobbed für unbekannte Kenntnisse, die man als branchenfremder niemals haben konnte. Also absolute Betriebsblindheit, insbesondere in der Geschäftsführung.
Das Image der Firma bei den Mitarbeitern und beim (eigentlich einzigen) Kunden war grundsätzlich schlecht. Jeder Neuling, der etwas auf dem Kasten hatte, hat sich sehr schnell etwas anderes gesucht. Gleichzeitig wurde von der Geschäftsführung Druck ausgeübt, irgendeine Kritik auszudrücken.
Arbeitszeiten haben sich an den Anforderungen zu orientieren. Es wurde oft mit Wochenendarbeit gedroht.
Urlaub wurde nicht einfach so gewährt, sondern nur mit Audienz bei der Geschäftsführung und Beibringung eines (oder besser mehrerer) Stellvertreters. Eine Personalplanung durch die Geschäftsführung fand nicht statt, sondern wurde auf die Arbeitnehmer abgewälzt.
Im Gegensatz zu den Beteuerungen in der Anstellungsanbahnung gibt es in dieser Firma keine Karriere oder Fortbildung. Fortbildung soll man in seiner Freizeit machen, damit man diese Kenntnisse in die Firma einbringen kann. Karriere ist von der Geschäftsführung ausgeschlossen, da es genau eine Hierarchieebene gibt: Der Chef und die Untergebenen.
Absolut unterdurchschnittliches Gehalt. Nur die "alteingesessenen" haben mehr bekommen, obwohl die Leistung immer geringer war, als bei den engagierten "Neuen". Leistung hatte keine Relevanz. Selbst völlig unfähige Neulinge haben dasselbe bekommen.
Umweltschutz gab es nicht. Müll wurde nicht getrennt, man musste die Mülleimer benutzen, die noch nicht voll waren. Auch wenn ein ein gelbes Label auf dem Mülleimer war, wurde der Müll in den Restmüll entsorgt.
Die meisten "brauchbaren" Kollegen sind längst woanders.
Wenn sich Kollegen zu sehr ergänzen, wird das von der Geschäftsführung mit Argwohn betrachtet. Wahrscheinlich Angst vor Kontrollverlust.
Eingestellt wurde in dieser Firma jeder, der zum Vorstellungsgespräch erschienen ist.
Der Umgang mit älteren Kollegen war grundsätzlich unmöglich. Vorgesetztenmobbing war an der Tagesordnung.
"Langdienende" Kollegen wurden grundsätzlich nicht sanktioniert, engagierte Neue dafür umso mehr.
Völlig unangemessenes Verhalten der Geschäftsführung. Mitarbeiter werden beschimpft, herabgewürdigt, beleidigt oder hinterrücks gegenüber Kollegen verleumdet. Eine klare Führung der Firma habe ich in der ganzen Zeit nicht erlebt. Stattdessen wurden regelmäßig die eigenen Vorgaben ad absurdum geführt, die Folgen daraus aber den Mitarbeitern vorgeworfen.
Es wurden lächerliche Arbeitsplätze für einen Entwickler gestellt. Zwei 1080P Bildschirme, 128GB Festplatten, wackelige Netzwerkdosen, offene Netzstromdosen, die man nicht benutzen sollte, etc.
Kommunikation innerhalb der Firma ist grundsätzlich schwierig. Wenn man fachliche Fragen hat, wird einem fast immer vorgeworfen, dass man etwas nicht weiß. das ist absolute Betriebsblindheit.
Bei informellen Gelegenheiten wurde das Engagement weiblicher Mitarbeiter herabgewürdigt, im Gegensatz zu meinem persönlichen Eindruck.
Die Arbeitsbelastung hat die Geschäftsführung nicht interessiert. Dadurch wurden engagierte Kollegen über alle Maßen belastet und insbesondere "Alteingesessene" mit durchgezogen, obwohl sie meistens Grund für Fehlschläge waren.
Ein deutlich spürbares Mikromanagement. Eigeninitiative wurde nicht gefördert. Es fehlt an Wertschätzung für die Mitarbeiter. Kritik und Verbesserungsvorschläge wurden kaum angenommen, was die Motivation stark beeinflusste.
Kein Home Office! Urlaubsgenehmigung erfolgte kurzfristig vor Antritt und war abhängig vom Tagesgeschäft!
Absolut keine Chancen auf Weiterbildung!
Abhängig von der Person. Mit einigen angenehm und unterstützend, aber generell fehlt der Teamgeist.
Büroräume sind schlecht gepflegt. Unzureichende Belüftung. Ausstattung veraltet.
Fehlende Transparenz. Der Umgangston unter Kollegen und Vorgesetzten oft unangemessen. Statt konstruktiv zusammenzuarbeiten wurde regelmäßig gestritten oder gegenseitig herabgesetzt.
Gehalt lag unter dem Branchendurchschnitt. Ungleichbehandlung bei zusätzlichen Leistungen.
Häufig sehr angespannt mit Kontrollmentalität
Nicht der Rede wert, weil nischen Dienstleister
Ist bei dem Arbeitgeber unbekannt
Nur in Eigeninitiative, selbst finanziert.
Im Vergleich nur unteres Drittel
Dazu kann ich nichts sagen
Angestellte sitzen im selben Boot
Mitarbeiter kommen und gehen, wer zu lange bleibt verliert den Anschluss an den Markt.
Der König regiert sein Volk
Nur das nötigste wird gestellt
Der Flurfunk funktioniert am ehesten
Dazu kann ich nichts sagen
Gleichbleibend subtile Tätigkeiten nach Schema F
Zentrale Lage. Essen ist nicht weit weg.
Schloss Benrath in der Nähe.
Es wird auf Wunsch ein Parkplatz gestellt, allerdings wird der vom Lohn abgezogen (50%)
Dafür gibt es keine Worte. Bitte oben lesen.
Einführung eines Betriebsrates.
Zu Absprachen stehen.
Wer neue, junge Mitarbeiter will, sollte diese auch bezahlen und fördern.
Nicht nur "new work" kommunizieren, sondern es auch leben.
Neue wie alte Kollegen werden auch gerne mal angeschrien. Auch kurz nach der Einstellung.
Welches Image?
Homeoffice wurde nie wirklich gelebt und ist auch nicht erwünscht. Es ist möglich, wird aber nach Kräften verhindert.
Intern wird geschult. Weiterbildung mit Zertifikaten ist nicht. Karriere besteht aus der Übernahme von mehr Aufgaben.
Verhandelt ist verhandelt. Wer später mehr will, darf sich Monologe anhören.
Vermutlich mehr Umwelt als Sozial...
Schlechter geht kaum, wer Kollegen will, welche die Arbeit anderer Kollegen in Misskredit ziehen und sich darüber lustig machen, ist hier genau richtig.
Echt gut, da hier fast nur betagte Kollegen arbeiten. Merkt man dann aber auch in der Einstellung der einzelnen Leute. Stichwort: Elitär.
Man sollte grundsätzlich nichts glauben, was besprochen wird. Teilweise wird sogar arglistig gehandelt und es werden Behörden mit falschen Informationen bedacht, um die Firma vor Konsequenzen zu schützen.
Die Einrichtung ist alt und runtergekommen. Von draußen kommt viel Krach (Einkaufsstraße) und im Sommer werden die Büros von Wespen heimgesucht, da unter den Fenstern ein Bäcker ist. Es gibt keine höhenverstellbare Tische. Die IT hat es nicht im Griff, Programme stocken und laufen zäh.
Fehler werden hervorgehoben. Absprachen nicht gehalten. Dinge so gedreht, wie sie die Firma braucht.
Ca. 80 % Männer und das Testosteron liegt in der Luft.
Das Handwerk passt so weit. Wenig wechselnde Aufgaben.
Unkoordiniert
Engagierte Mitarbeiter repräsentieren es nach außen
Gibt es nicht!
Keine Option
Erstverhandlung ist später kaum noch nachverhandelbar
???
Das Team regelt das schon
Guter Zusammhalt über Kollegen
Freundlich
Den Anforderungen angemessen
Kompliziert
Monarchie
Ja, immer und gleichzeitig