17 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jedes Jahr erhalten immer dieselben Mitarbeiter in der IT eine Prämienauszahlung. Dies ist ein grober Fairnessverstoß den anderen Mitarbeiter gegenüber. Logisches Resultat ist, wer keine Prämie erhält ist auch nicht wichtig für das Kapital des Unternehmen. Überstunden werden gerne gesehen, nur zum Schluß werden die Überstunden in Frage gestellt und keinster Art und Weise vergütet.
IT Spezialisten sind Mangelware – Prämienzahlung für Alle
Miserable Überstundenreglung
Comdok ist mitunter Großzügig und sehr sozial eingestellt, leider werden Unterschiede zwischen den Mitarbeitern gemacht.
Schafft das zweierlei Maß ab. Geht in die Gleichberechtigung!!!
Ihr seid nicht allein, es gibt auch andere IT Unternehmen! Bietet eurem "Kapital" etwas! Vergleicht euch mal mit anderen und versucht die Mitarbeiter wertzuschätzen!
Verständnis für persönliche Situationen und Rückhalt bzw. Bemühungen, Probleme aus dem Weg zu schaffen.
Verhandlungsführung, Differenzierung zwischen den Standorten und die Priorisierung der Kosten im Vergleich zur Qualifikation bei der Einstellung neuer Mitarbeiter
eine zeitgemäße IT-Strategie sowie bei Optimierungsprozessen alle Bereiche auf den Prüfstand stellen.
Gruppen/Abteilungsübergreifend teilweise ungenügend, mit den Kollegen aus dem Team gut.
Austausch des Managements. Keinerlei Chancen auf weiterkommen. Schreckliche Büroräume trist und ohne Leben. Keine Pflanzen oder sonstiges gestattet zur Verschönerung. Sehr altmodische Führungsweise, die keinen weiterbringt.
Dass es ein breites Betätigungsfeld gibt.
Dass zu wenig auf Nachhaltigkeit geachtet wird.
Sich die Bedürfnisse und Abläufe des Kunden genauer ansehen, und mit ihm stärker in einen Dialog treten.
Regelmäßig verweilen, einen Schritt zurück machen, und und alle Beteiligten zum Dialog auffordern.
Den Fokus etwas vom kurzfristigen, eigenen Gewinn zum langfristigen Gewinn aller Beteiligten verschieben.
Überstunden werden nicht vergütet, und sind schwer abzubauen.
Leider bin ich nicht lang genug im Unternehmen geblieben, um die Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung bewerten zu können.
Das Unternehmen zahlt alle Gehälter pünktlich.
Gut Atmosphäre und Kollegialität im Büro. Eine besondere Herausforderung ist, dass zwei Drittel meines Teams nicht in Berlin, sondern in St. Augustin sind.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich Kollegen mit 45+ Jahren hatte. Die ältesten Mitglieder des Unternehmens sind an der Spitze der Unternehmenshierarchie.
Freundlich und engagiert. Manchmal schwierig, da ich phasenweise dein Eindruck hatte, zwei direkte Vorgesetze zu haben.
Das Büro ist angenehm und modern. Es steht eine kleine Küche zur Verfügung, und es werden kostenlose Getränke angeboten.
Die Kollegen in St. Augustin vergessen einem hin und wieder, die Wikis für Projekte und Unternehmen sind nicht überschaubar und löchrig, und es fehlen grundlegende Informationen zu Kundenbedürfnissen und -Abläufen.
Es ist fast unmöglich bei COMDOK entlassen zu werden, da die besten, guten und mittelmäßigen Fachkräfte innerhalb der letzten 5 - 10 Jahre das Unternehmen bereits verlassen haben.
1.) Zuviel an Laissez-Faire seitens des Managements, eklatante Führungsschwäche
2.) Keine Wahrung des Leistungsprinzips
3.) Nicht vorhandene Kollegialität der Angestellten
4.) Nicht die geringste Fachkompetenz seitens der Vorgesetzen
5.) Jährliche Bonuszahlung werden, wenn überhaupt, unter der Hand verteilt. Erst hinterher sickert durch, wer wieviel bekommen hat. Ein Zusammenhang zwischen Leistung und Auszahlung ist bei weitem nicht immer zu erkennen.
1.) Verschlankung des Managements: So sind beispielsweise Stabsstellen in einem Unternehmen dieser Größenordnung völlig überflüssig und zudem kontraproduktiv, wenn sie von Laien besetzt werden.
2.) Kompletter Austausch aller leitenden Angestellten: Weder Führungskompetenz noch Rückgrat vorhanden. So können Mitarbeiter offen Arbeitsverweigerung betreiben, ohne dass die Leitenden eingreifen. Insbesondere einige der langjährigen Mitarbeiter sind Nullfaktoren.
3.) Freisetzung von mindestens 20 % der Belegschaft (s. Punkt 2) wegen mangelnder Arbeitsmoral und zu geringem Fachwissen. Der Anteil von Studienabbrechern ist z. Zt. besorgniserregend hoch.
4.) Verteilung von Jahresprämien nach Leistung und nicht nach Nasenfaktor. Hierzu ist es erforderlich, dass das ein neues Management mit umfangreicher IT-Kompetenz etabliert wird, um überhaupt in der Lage zu sein, die Leistung der Mitarbeiter zu beurteilen. Mit den jetzigen Vorgesetzen ist dies nicht möglich.
5.) Mehr Konzentration und Spezialisierung: Alle Nicht-IT-Geschäftsfelder sollten aufgegeben werden. Außerdem sollte man sich von Nischentechnologien wie Lotus Notes und Linux trennen, da ohnehin kein Personal vorhanden ist, dass das Potenzial dieser Produkte voll ausschöpfen könnte.
Dass das Unternehmen eine ausgeglichene Bilanz zwischen Stabilität und Innovation in jedem Jahr hinbekommt.
Dass das nicht jeder so sieht wie ich.
Keine !