5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, vertrauensvoll und authentisch – ich kann einfach ich selbst sein, ohne eine Rolle spielen zu müssen.
Das Image der Firma wirkt authentisch und sehr professionell und deckt sich mit der tatsächlichen Erfahrung im Arbeitsalltag. Schon im Bewerbungsprozess wurde ein ehrlicher, menschlicher und freundlicher Eindruck vermittelt, der sich im Arbeitsumfeld bestätigt hat.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, Urlaubsplanung funktioniert unkompliziert, und es wird auf persönliche Umstände Rücksicht genommen. Auch längere Anfahrten oder familiäre Verpflichtungen werden in der Organisation berücksichtigt.
In einem kleinen Unternehmen sind die Aufstiegsmöglichkeiten naturgemäß begrenzt. Es wird aber Eigeninitiative geschätzt, und wer sich einbringen will, bekommt auch Unterstützung für Weiterbildungen und neue Aufgabenbereiche.
Die Gehälter sind fair, der Unternehmensgröße und Branche entsprechend, und werden stets pünktlich ausgezahlt. Einige Sozialleistungen runden das insgesamt zufriedenstellende Vergütungspaket ab.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung spielen eine erkennbare Rolle im Unternehmen. Maßnahmen wie die Nutzung gemeinschaftlicher Arbeitsräume oder Kooperationen mit externen Anbietern zeigen ein gewisses Bewusstsein für umweltfreundliches und verantwortungsvolles Arbeiten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist gut. Man begegnet sich auf Augenhöhe und spontane Gespräche sind Teil des Arbeitsalltags. Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier unterschiedliche Persönlichkeiten, aber der Umgang ist respektvoll.
Ältere Kolleg:innen werden respektvoll behandelt. Es gibt schöne Gesten bei Abschieden oder Jubiläen, was eine wertschätzende Unternehmenskultur widerspiegelt.
Die Führungskräfte sind ansprechbar und offen für Feedback. In der Regel wird man in Entscheidungen einbezogen, wobei es je nach Situation auch klare Ansagen gibt. Was auch normal ist. In der Einarbeitungsphase wurde mir Zeit gelassen, was ich sehr positiv empfand.
Die technische Ausstattung ist modern, die Arbeitsplätze sind gut gestaltet. Der Open-Space-Charakter kann für manche gewöhnungsbedürftig sein, funktioniert aber mit Rücksichtnahme gut.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent und offen – alle wichtigen Themen werden klar und zeitnah kommuniziert. Durch ein zentrales Tool und regelmäßige Meetings sind wir jederzeit über neue Projekte, deren Umfang und Entwicklungen informiert.
m täglichen Miteinander ist Gleichbehandlung spürbar. Es gibt keine offensichtlichen Unterschiede bei der Wertschätzung der Arbeit – unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund. Bisher habe ich keinen Anlass zu Kritik in diesem Bereich gesehen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, was in diesem Bereich einfach dazugehört – man wechselt häufig von einem Thema zum nächsten, was mir persönlich sehr Spaß macht. Zwar gibt es Tage mit höherem Arbeitsaufwand, aber insgesamt bleibt alles gut handhabbar und angenehm.
Das Büro ist zentral in Karlsruhe, die Arbeitszeit ist recht frei einteilbar, der Umgang ist sehr freundschaftlich, das kenne ich in der Medienbranche von anderen Arbeitgebern auch ganz anders
Familiär, freundlich, menschlich, durch HomeOffice einiger Kollegen fehlt manchmal der zwischenmenschliche Austausch mit dem gesamten Team
Comebackfilm hat ein gutes Verhältnis zu den Kunden, mit den meisten Kunden machen die gemeinsamen Projekte Spaß, Ausnahmen gibt es aber auch
Recht freie Arbeitszeitgestaltung, viel Vertrauen in eigenständiges Stundenerfassen, dafür dann etwas mehr Verwaltungsaufwand übers Erfassungstool
Ich habe eine Weiterbildung auf eigenen Wunsch gemacht, die wurde finanziell und mit Bildungszeit unterstützt
Wir haben nun auch eine vom Arbeitgeber finanziell unterstützte betriebliche Altersvorsorge und ein Gesundheitsbudget, also sowas wie eine private Zusatzversicherung, was ich auch sehr gerne nutze
Ich finde es gut, dass auch soziale Projekte umgesetzt werden und auch, dass wir für Drehs usw. die nötigen Autos bei Stadtmobil mieten
Auch hier wird kein Unterschied gemacht, wir haben Kollegen verschiedenen Alters, von Mitte 20 bis Mitte 60.
Co-Working-Space Steamwork ist top und auf modernsten Stand, jetzt haben wir auch ein größeres Teambüro gemietet, das hat den Komfort nochmal verbessert
Abstimmungsmeeting am Montag mit dem gesamten Team, auch sonst kann nachgefragt und besprochen werden
Männer und Frauen werden gleichermaßen gut behandelt
Manche Projekte ziehen sich je nach Kunde, generell gibt es viele verschiedene Projekte in verschiedensten Branchen
Generelle Intention. Ich glaube sie verstehen nicht wie sehr sie ihre Mitarbeiter vergraulen und dass ihre Absichten generell gut sind. Es bringt aber nichts, wenn man nicht zuhört und macht was man will.
Arbeitsklima, Büro Räume, Professionalität, Interessante Aufgaben.
Scheinbar wurden die älteren, schlechten Bewertungen gelöscht und selbst neue Positive verfasst. Schade, dass man nicht dazu steht. Das ist auch ein Zeuge des Unverständnisses gegenüber der Kritik die man äußert.
Kommunikation überarbeiten. Vor Allem mit den Mitarbeitern. Als Start Up sollte man keine Strategie fahren wie ein großer Konzern. Eure Angestellten sind super motiviert und euer wertvollstes gut. Nutzt deren Expertise und denkt nicht ihr wisst alles besser. Niemand kann alles und das ist okay, auch als Führungskraft.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr unangenehm. Es wurde konstant das Gefühl vermittelt, dass man unter Beobachtung steht und einem Misstraut wird. Leider wurde das von den Vorgesetzten nicht verstanden und dahin gehend nichts daran geändert. Die hohe Mitarbeiter Fluktuation steht aber dafür.
Schwer eindeutig zu sagen, da sie sich noch sehr im Ruhm der ehemaligen Firma Sonnen können aus deren Insolvenz heraus sie sich gegründet haben. Viele der Kunden haben sie übernommen, allerdings hat der Ruf durch den Wechsel auch bei vielen gelitten denke ich. Bei den ehemaligen Mitarbeitern ist das Image bestimmt schlechter.
Hier wurde einem meist schon entgegen gekommen, aber überragend würde ich sie nicht bezeichnen.
Weiterbildung wird begrüßt, Karriere kann man meiner Meinung nach hier nicht machen.
Sie sagen gerne, dass das Gehalt gut wäre, im Vergleich mit anderen Arbeitgebern ist es aber geringer. Man kann davon okay leben, aber gut würde ich es nicht nennen.
Nicht gut, oder schlecht. Es werden Soziale Projekte verfolgt, aber nicht ganz ohne Eigennutz. Auf Autos wird verzichtet (Stadtmobil) aber eher aus Kostengründen.
Sehr gut. Die Mitarbeiter haben sich eigentlich immer gut untereinander verstanden.
Gibt aber auch keine.
Durch das geschaffene Arbeitsklima (was nicht an den Kollegen lag) wurde die ganze Zeit ein Gefühl von Stress vermittelt. Es werden oft Dinge in den Himmel gelobt, die von geringerer Bedeutung sind, was den wirklich wichtigen Dingen die Bedeutung abspricht. In erster Linie störend empfand ich allerdings die Tatsache, dass gesagt wird man wolle die Meinung der Mitarbeiter und ein gemeinsames Unternehmen führen, gleichzeitig jedoch eine Top-Down Mentalität an den Tag gelegt wird.
Sehr sehr kleine Büros. Büroausstattung okay. Flexible Arbeitszeiten sind so semi Flexibel. Auf Nachfrage kann man sie anpassen. Home Office gibt es, scheint aber nicht besonders erwünscht zu sein.
Sehr mangelhaft. Es wurde sich immer ohne das Wissen der Mitarbeiter abgesprochen und diese wurden dann vor vollendete Tatsachen gestellt. So etwas wie Mitsprache und Vorschläge wurden zwar immer „begrüßt“, letztendlich dann jedoch ohne Begründung abgeschmettert. Kritik ist zwar offiziell willkommen, jedoch scheinbar weder erwünscht, noch wird sie angenommen.
Kommt darauf an wie man es definiert. Zwischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, wird nicht unterschieden. Jedoch werden Personen unterschiedlich gut behandelt, was aber nicht am Geschlecht liegt.
Hin und wieder gab es ein interessantes Projekt, der Großteil war jedoch sehr träge.
Wir müssen immer wieder mal bei Dreharbeiten oder Deadlines länger arbeiten. Aber die Arbeit macht Spaß und es gibt auch ein Überstundenkonto. So kann man sich Peaks wieder ausgleichen.
Weiterbildung wird stets ermöglicht.
Das Alter spielt überhaupt keine Rolle.
Die Hierarchien sind flach und man hat fast immer die Möglichkeiten Probleme direkt anzusprechen.
Das SteamWork ist genial und die Leute sind freundlich und offen. Die beiden Büros sind zwar eng, aber es gibt höhenverstellbare Schreibtische und die Rechner sind top.
Es gibt z.B. ein Montagsmeeting, bei man die Projekte durchgeht. So kommt man auf jeden Fall an seine Infos.