6 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- zentrale Lage
- Zusammenhalt der Kollegen und Teams
Es gibt keinen strategischen roten Faden bzw. es fehlt am Management. Extremes Micromanagement macht die Lage nicht besser.
Umgang, Unternehmens- und Führungskultur
Nachtrag: Schade und beängstigend finde ich, dass alle negativen Bewertungen auf Kununu anwaltlich von Comeco angezweifelt wurden um wahrscheinlich ein positiveres Ranking zu erhalten. Traurig, dass man die Energie nicht in die Verbesserung der Unternehmenskultur steckt.
- sich mehr mit den Mitarbeitern auseinander setzen und auf Wünsche eingehen. Keine Umfragen mehr, die nachher ignoriert werden (Home Office Regelungen, Arbeiten im Ausland, usw)
- hinterfragen, warum eine so hohe Fluktuation stattfindet und nicht alles auf Corona oder persönliche Gründe schieben - ohne das mit den Personen, die gegangen sind gesprochen wurde
- an der Work-Life-Balance arbeiten und Kapazitäten aufstocken
- mehr Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter und Vertrauen
- agil und Micromanagement beißt sich - umdenken (Mitarbeiter sind als Fachkräfte eingestellt worden)
- Führung sollte führen und sich nicht in jede operative Entscheidung einmischen
Durch sehr hohe Fluktuation und fehlendem empathischem Umgang teilweise sehr schlechte Atmosphäre.
IT völlig überlastet und keinen Kapazitätsaufbau. In anderen Bereichen ist es stark Phasenabhängig. Teilweise wenig Arbeit oder völlige Überlastung der Mitarbeiter. Erwartet wird immer 120% und die Extrameile - bei "Vertrauensarbeitszeit"
Kaum Möglichkeiten für Veränderung oder Aufstieg
Weiterbildungsbudget ist vorhanden. Wer sich zeigt/präsent ist und am lautesten schreit bekommt auch mehr.
Sehr gute Gehälter. Anpassungen frühestens nach 2 Jahren möglich und dann in einem sehr geringen Prozentsatz.
Bisher wurde hier kein Fokus gesetzt (keine Zuschüsse für ÖPNV, keine Mülltrennung oder ähnliches)
In den meisten Teams und auch übergreifend halten die meisten zusammen. Dadurch aber auch eine erhöhte Überlastung, da man versucht anderen zu helfen und zu unterstützen zusätzlich zu seinem Daily Business.
Einige Führungskräfte geben sehr viel für ihr Team. Das Verhalten und der Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern ist fragwürdig. Teilweise wird geschrien und/oder Personen vor anderen Kollegen zusammengefaltet.
Unter den Mitarbeitern herrscht meistens eine gute Kommunikation. Die Geschäftsführung hält die meisten und wichtigen Informationen zurück - kleine Änderungen werden offiziell in großen Meetings kommuniziert. Je nach Führungskraft offen oder man bekommt offiziell nichts mit.
Der Flurfunk funktioniert sehr gut. Die meisten Informationen laufen immer unter der Hand.
sehr diverse Teams, Gleichberechtigung innerhalb Frauen/Männer, jedoch nicht von Mitarbeiter zu Mitarbeiter. Wer sich viel in der Führungsebene zeigt hat mehr Chancen bei Verhandlungen. Offiziell sind Karriereschritte und Gehalt geregelt. In der Praxis wird es anders gelebt.
Aufgaben können spannend und herausfordernd sein
Die Freiheit, welche man sich erarbeiten kann.
Die Geschäftsführung und das gesamte Business Model, welches keinen Fokus hat bzw. der Fokus sich täglich ändert - je nach Lust und Laune des Managements.
Ebenfalls finde ich es nicht gut, dass neue Mitarbeiter Bewertungen auf diversen Portalen abgeben sollen, welche nicht der Realität entsprechen.
HR sollte nicht nur auf Recruiting ausgelegt sein, sondern auch darauf, Mitarbeiter zu halten und zu entwickeln.
Weniger Micromanagement ist manchmal auch mehr.
Permanenter Druck der Geschäftsführung. Fluktuation von mehr als 50% in 1 1/2 Jahren tragen nicht zur Arbeitsatmosphäre bei. Man kann wohl sagen, dass COMECO das schlechteste aus jedem Mitarbeiter hervorbringt.
Mitarbeiter reden sehr schlecht über das Unternehmen und die Geschäftsführung.
Ich würde es keinem Freund, keinem Bekannten und ebenso keinem Feind empfehlen, sich bei diesem Unternehmen zu bewerben. Da regelmäßig interne Kampagnen gemacht werden, damit die Bewertungen steigen, wundert mich das Ergebnis hier nicht...
Termine werden rund um die Uhr eingestellt und man sollte auch immer erreichbar sein - auch im Urlaub.
Da es nur zwei Stufen im Unternehmen gibt, hat man wenig Chancen auf die Karriereleiter. Weiterbildungen werden bis zu einem bestimmten Betrag bezahlt. Es gibt zwar Titel wie Junior und Senior. Diese werden aber willkürlich vergeben. Wer am lautesten Schreit, bekommt auch was. Diese Stufen haben aber nichts mit dem Gehalt zu tun - auch wenn dies so kommuniziert wird.
Gehalt wird - je nach Verhandlung des Arbeitnehmers - gut bezahlt.
Sozialleistungen wird das Minimum bezahlt. Es gibt keine Vermögenswirksame Leistungen. bAV werden die gesetzlichen 15% bezahlt - ein eigenes Angebot an bAV gibt es nicht.
ESG wird zwar als neue Chance begriffen im Unternehmen, aber solange nur Kaffeepads gesammelt werden und die Führungsriege mit den größten Fahrzeugen umherfährt, ist das nur Heuchelei.
Lässt stetig nach, da die Fluktuation sehr hoch ist und teilweise Kollegen schon nach wenigen Wochen wieder kündigen.
Teilweise sehr wenig Zeit für die Einarbeitung für ältere Kollegen die eventuell mehr Zeit benötigen.
Generell werden kaum ältere Kollegen eingestellt.
In meinen Fall waren frühere Vorgesetzte sehr loyal. Bei den neuen Vorgesetzten fehlt es oft an fachlichen Kenntnissen sowie an den nötigen Softskills.
Die Vorgesetzten geben oft nur das weiter, was das obere Management auferlegt. Dies führt oft zu Ärger, da das Management keine klare Strategie hat und meist voneinander nicht weiß was Sache ist. Von dem Management tritt auch immer nur einer auf und betreibt das Micromanagement.
Kommunikation der einzelnen Mitarbeiter/Kollegen ist sehr gut. Wichtige Entscheidungen wie Gehälter, Entwicklung des Unternehmens oder Prozess werden nicht kommuniziert. So gibt es zwar monatlich einen Austausch des ganzen Unternehmens - hier werden aber kritische Fragen nicht beantwortet und alles andere ist Augenwischerei.
Jeder Mitarbeiter verdient sehr unterschiedlich. Das Gehalt wird nach Laune der Geschäftsführung entschieden. Ebenso die Gehaltserhöhung. Hier gibt es zwar eine unternehmensweite Regelung von 3-5% nach zwei Jahren. Die Höhe ist aber willkürlich. Es kommt auch vor, dass man keine Erhöhung nach zwei Jahren bekommt - ohne Aussage darüber, warum dies der Fall ist.
Frauen und Männer werde gleichberechtigt.
Aufgaben und Projekte werden durch die Geschäftsführung oder durch die Investoren eingekippt. Keine eigenen Aufgaben/Projekte.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams und die generelle Zusammenarbeit der Kollegen. Wirklich jeder ist hilfsbereit und unterstützt so gut es geht.
Siehe Bewertungen
Zwingend dem Thema Workload bzw. Work-Life-Balance mehr Fokus geben.
Innerhalb seines Teams super Atmosphäre. Durch die Räumlichkeiten findet jeder seinen Platz an dem er sich wohlfühlt.
Quasi kaum vorhanden je nach Bereich. Sehr hohe Arbeitslast, hohe Fluktuation, zu wenig Kollegen auf die die hohe Arbeitslast aufgteilt werden muss.
Gefühlt wird durchgehend erwartet, dass man immer Überstunden leistet. Noch dazu müssen Überstunden geleistet werden, damit man mit seiner Arbeit hinterher kommt.
Man kann Weiterbildung mit einem jährlichen Budget planen. Eine direkte Karriere ist auf Grund der größe nur schwer möglich.
Falls hier ein Fokus lag, wurde dieser nicht kommuniziert.
Die Kollegen sind super. Jeder unterstützt jeden.
Leider führt dies dazu, dass viele Personen stark überlastet sind.
Hier muss man Glück haben, dass man im richtigen Team landet.
Manche Vorgesetzten sind Top, manche eben nicht.
Die grunsätzlichen Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Man bekommt eine IT Ausstattung die einen unterstützt seine Tätigkeiten durchzuführen.
Auch die Räumlichkeiten sind super.
Man wird regelmäßig über alle Themen die die Firma betreffen infomiert.
Teams sind sehr divers.
Man bekommt definitiv interessante Aufgaben und arbeitet viel in Cross-Functional-Teams. Somit kann man seine Aufgaben immer ganzheitlich angehen.
Tolle Kollegen :)
Kultur und Führung der Teams führen leider zu weniger Drive und Motivation der Mitarbeiter
Tolle Atmosphäre unter den Kollegen, die aber teilweise durch die hohe Fluktuation und schlechte Führung gedämpft wird.
Phasenhaft unterschiedlich aber insgesamt ausgeglichen (variiert stark nach Bereichen)
Wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten und man muss sehr proaktiv Entwicklungsperspektiven einfordern (teilweise ohne Ergebnisse).
Weiterbildungen werden gefördert über ein Budget pro Jahr pro Mitarbeiter.
Gutes Gehalt und Bonus je nach Erreichung der Unternehmensziele.
Kommt stark auf die jeweilige Führungskraft an. Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass Missmanagement, fehlende Wertschätzung und Support zu hoher Fluktuation führen.
Tolle Büros im Zentrum von Stuttgart. Remote work aus Deutschland möglich. Leider wurde trotz ausdrücklichem Wunsch der Mitarbeiter kein (zeitweises) arbeiten aus dem europäischen Ausland möglich gemacht.
Viele spannende Aufgaben und die Möglichkeit sich proaktiv in Themen einzubringen. Jedoch teilweise wenig Möglichkeit sich weiterzuentwickeln (durch neue Aufgaben).
Wer Karriere und kein Privatleben hat, ist hier genau richtig.
Die Führung bzw. den Führungsstil.
Kommunikation und Führung überdenken. Start-Up bedeutet nicht gratis Kaffee, Hippe Büros usw.
Hektik, keine Struktur und falsche Prioritäten. Management weiß oft selbst nicht wo es hingehen soll. Anforderungen können sich sekündlich ändern und somit wird Arbeit für die Schublade zur Normalität.
Diverse Artikel und Bewertungen zeigen das Image sehr gut.
Überstunden und Arbeit am Wochenende wird erwartet. Durch falsches Management (keine Struktur und Zeitmanagement) werden Überstunden erst recht produziert. Leider ist "flexible" Arbeitszeit somit nur bedingt möglich. Eine hohe Prio kann auch Freitags 18 Uhr kommen.
In meiner Abteilung leider nicht möglich gewesen. Prio liegt auf anderen Mitarbeiter aber dort sind Möglichkeiten da.
Gehalt ist entsprechend der erwarteten Überstunden okay.
Viel Luft nach oben.
Kommt auf das Team an. Durch die angesprochene, meiner Meinung nach falsche Führung, leidet der kollegiale Zusammenhalt.
Eher ein jüngeres Team aber auch hier hat jedes "Alter" seinen Platz.
Im Team ist es in Ordnung aber durch falsche Führung wird der "künstliche" Druck (falsche Prio, fehlende Kommunikation und Struktur usw.) bis ins Team getragen, darunter leidet die Teamführung. Leider steht das Management immer über dem Team, dies wird auf der Internetseite auch sehr deutlich, unter Team wird nur das Management dargestellt. Für mich keine Führung eines Start-Ups.
Räumlichkeiten gut und Hardware auch.
Leider immer 05 vor 12 und somit Hektik und Stress.
Geschlechter sind ausgeglichen.
Durch die neue Gründung sollten es viele neue und interessante Aufgaben geben. Durch falsche Führung leiden die Aufgaben und man arbeitet nur alles ab.
Modern, Offen, Flexibel
Oft sehr hektisch, Teilweise zu hoher workload
An sich gut, nur leider oft sehr hektisch.
Pro:
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Contra:
Lange Arbeitszeiten
Wochenendarbeit teilweise notwendig
Pro
Leistungsabhängige Boni
Teamziele statt Einzelziele
Contra
Überstunden werden zu einem gewissen Teil nicht vergütet
Pro:
Meistens offene Kommunikation
Contra:
Teilweise zu viel Hirarchie
Pro
Technik auf neuestem Stand
Modernes Büro
Contra:
Teilweise Raummangel