7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
unterirdischer Umgang mit krankheitsbedingten Ausfällen, unfassbare Fluktuation
Bitte und unbedingt mehr Menschen einstellen um der Überarbeitung und Fluktuation entgegenzuwirken. Ansonsten in den stressigen Phasen Freelancer einstellen. Überstundenregelung einführen. Personalabteilung einführen.
Es wurde häufig sehr schlecht über das Unternehmen und die Zustände gesprochen.
Vor allem im Veranstaltungszeitraum bis zu 70-80 Stunden in der Woche. Auch Wochenendarbeit ist eher die Regel als der Einzelfall. Überstunden können quasi nur vergütet nicht durch Freizeit kompensiert werden. Krasse Überarbeitung der Mitarbeitenden.
Gehalt unterdurchschnittlich, keine Sozialleistungen
Plattform für Nachhaltigkeit, wird leider unternehmensintern nicht gelebt und verkörpert - große Doppelmoral
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, allerdings gezwungenermaßen und geschuldet durch die wirklich üblen Arbeitsbedingungen.
Kann ich nichts zu sagen
Wenig und unregelmäßiger Austausch
Toller Standort im Medienhafen, höhenverstellbare Tische, Laptop, Ausstattung für Homeoffice
Mir sind Fälle von unangemessenem Verhalten gegenüber Frauen berichtet worden.
Sehr spannende, abwechslungsreiche Aufgabenbereiche und viele Möglichkeiten Einblicke dort zu erhalten.
Den Kollegenzusammenhalt.
Das Außen und Innen zwei komplett unterschiedliche Dinge sind.
Alles
2-Sterne nur für den Kollegenzusammenhalt, der die Atmosphäre ertragbar macht
Wie bereits erwähnt: Außenkommunikation kann der Chef!
Alles Fake. Das Unternehmen selber hat nichts mit Nachhaltigkeit zu tun. Hier wurde vor knapp 20 Jahren auf einen Zug aufgesprungen, der einen hohen Profit für den Initiator versprach.
Den Neuzugängen wird zu Beginn des Jobs im Team erstmal erzählt warum es den DNP überhaupt gibt: Chef wollte schon immer eine Gala moderieren und weil das mit der Fernsehkarriere nicht geklappt hat, hat er eben selber einen Preis „erfunden“
Ständige Erreichbarkeit (Abends am Wochenende, im Urlaub) wird vorausgesetzt. Das Team ist so klein, dass das Arbeitsvolumen einfach nicht im normalen Arbeitsalltag erledigt werden kann. Und wenn dem Chef Freitagsabends um 22:00 „was einfällt“, dann muss das auch bis spätestens Samstagsmittags erledigt sein.
Welche Sozialleistungen?
Für ein Unternehmen, das den Deutschen Nachhaltigkeitspreis initiiert? Kein Kommentar.
Sonst hätte man nicht überlebt! Durch die hohe Fluktuation aber auch nicht durchgehend gegeben
Der Älteste ist der Chef…
Nicht vorhanden
Homeoffice wird immer negativ beäugt, obwohl die komplette Führungsebene fast ausschließlich im Homeoffice arbeitet.
Außenkommunikation kann der Chef…
Am liebsten stellt man sehr junges weibliches Personal ein…
Das Projekt wiederholt sich jedes Jahr. Und „jährlich“ grüßt das Murmeltier.
Vorschläge und Kritik vom Team annehmen. Optimierungsprozesse nicht ausbremsen. Bereitschaft Dinge zu ändern. Wert auf Zufriedenheit der Mitarbeitenden legen.
Sehr nettes Team und schönes Büro lenken etwas davon ab, dass die Leitung die Mitarbeitenden nur wie Ressourcen behandelt. Der Workload für alle ist immer deutlich zu hoch und dementsprechend alle immer gestresst und am Limit.
Das Image stimmt aufgrund der bereits genannten Gründe gar nicht mit der Realität überein.
Kein Urlaub von Oktober bis zur Veranstaltung Anfang Dezember, was nicht unüblich ist in der Eventbranche. 120 - 140 Überstunden kommen in den zwei Monaten gut zusammen. Darüber hinaus wird über den Rest des Jahres insbesondere von den Projektleitenden erwartet immer verfügbar zu sein und auch am Wochenende zu arbeiten.
Weiterbildung ist eine absolute Ausnahme und gibt es auch nur, wenn Personen gezielt danach fragen.
Unterhalb der Leitung arbeiten alle sehr gut zusammen und unterstützen sich.
Der Geschäftsführung ist null einsichtig, null anpassungsbereit und im Umgang mit dem Team nicht sonderlich freundlich. Beschwert sich auch in Meetings über Leute, die krankgeschrieben sind.
Das Büro ist modern ausgestattet. Die Möglichkeit zum Homeoffice soll wieder reduziert werden, da man dort weniger arbeiten würde. Der Chef ist übrigens fast nie im Büro.
Das Team untereinander kommuniziert gut, aber der Chef hält sich nicht an Absprachen und verteilt sehr willkürlich Informationen und Aufgaben, so dass z.B. Dinge doppelt bearbeitet werden, jemand etwas macht, obwohl es gar nicht mehr aktuell ist oder verschiedene Mitarbeitende unterschiedliche Anweisungen für die gleiche Aufgabe bekommen.
Berufserfahrung zählt hier nicht. Berufseinsteigende bekommen oft das gleiche Gehalt wie Kolleg:innen mit langjähriger Erfahrung. Ein schlüssiger Grund dafür konnte bisher niemandem im Mitarbeitergespräch genannt werden. Daher bleiben Mitarbeitende im Schnitt nur ein bis zwei Jahre.
Das Team besteht zu 95 % aus Frauen, von daher ist es schwierig einen Vergleich zu ziehen.
Kein Kommentar
Chance als junger Mensch Erfahrungen zu sammeln
Fehlende Sozialkompetenz und Professionalität
Seminare zur Unternehmensführung
Außer man steht darauf, bis nachts und am Wochenende zu arbeiten
Und das ist bei einer Agentur, die den Deutschen Nachhaltigkeitspreis verantwortet, sehr bedenklich.
Eins kann ich sagen, der Job hat mich tatsächlich tough gemacht und zu der erfolgreichen Person, die ich jetzt bin - Auf jeden Fall hat er aber mein Selbstwertgefühl nachhaltig beeinflusst und auch jetzt noch Jahre später begleitet mich die Zeit. Positiv wie negativ.
Klar, kann auch positiv bewertet werden, dass nur junge Frauen angestellt werden.
Freundlicher im Umgang mit den Mitarbeiern sein