Neue Namen, alte Probleme
Gut am Arbeitgeber finde ich
der horizontale Zusammenhalt unter den Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vorgesetzte & Management sind weitgehend nicht fähig Menschen zu führen. Es geht nicht darum ehrlich zu kommunizieren sondern nur länger an der Idee von oben festzuhalten damit die Nachbarabteilung vorher aufgibt. und man selber besser da steht.
Verbesserungsvorschläge
Ein Teil des Managements zu ersetzen war ein guter Anfang aber leider zu früh aufgehört und zu spät umgesetzt. Statt die kritischen Stimmen abzuwürgen wäre es klüger gewesen die auszusortieren, die behaupten eine Reduktion von einer Woche auf fünf Werktage wäre eine tolle Leistung. Ehrliche Kommunikation wurde immer weniger.
Arbeitsatmosphäre
abhängig vom Team kann man Glück haben.
Image
egal wie oft die Namen und Farben wechseln. die Probleme werden ignoriert
Work-Life-Balance
Funktioniert weitgehend
Umwelt-/Sozialbewusstsein
viel schöner Schein. wenig Substanz
Karriere/Weiterbildung
Weiterentwicklung nur wenn deine Nase gefällt. Durch eigene Performance kannst du deine Entwicklung nicht voran bringen. Beförderung aufs nächste Gehaltsband sind nicht abhängig davon was für Aufgaben du übernimmst oder welche Leistungen du bringst. Aber Aufgaben die laut Einstufung von einem Senior übernommen werden sollen liegen wie selbstverständlich bei einem Regular oder Junior. selbstverständlich ohne verbindliche Aussicht auf Aufstieg.
Kollegenzusammenhalt
eine der wenigen Sachen die funktioniert ist die Kooperation der Kollegen untereinander.
Vorgesetztenverhalten
Gerade in Krisenzeiten wünscht man sich richtige Führungskräfte mit Führungsqualitäten. Leider wirkt es dann doch eher so: man hat nur einen kleinen Vorgesetzten, unbelastet von jeglichen Kompetenzen.
Arbeitsbedingungen
ein Traum für jede Person die sich gerne beim Chef beliebt macht, Dinge behauptet und die eigene Arbeit auf andere abwälzt
Kommunikation
Erscheint wenig ehrlich, eher wie ein Taschenspielertrick: viel Ablenkung mit Kleinigkeiten die gut laufen damit man sich nicht mit den realen Problemen abgeben muss.
Gehalt/Benefits
eher intransparent und nicht leistungsgerecht