32 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Aufgaben
Räumlichkeiten sollten professioneller sein.
Die Richtung stimmt. Mitarbeiter noch stärker empowern.
Im Bereich ist es ein Miteinander. Bereichsübergreifend ist noch Potenzial, aber es wird.
Man sucht gemeinsam nach Lösungen
Viele individuelle Schulungsmöglichkeiten
Dir agilen Teams werden immer besser. Das Management lernt langsam sich weniger einzumischen.
Gute Kommunikation
Bis vor 3 Jahren ging es um Verwalten des Alten. Jetzt geht es nur noch um Neues!
Möglichkeit von mobilem Arbeiten
Starre.
Etwas mehr an der Mitarbeitermotivation arbeiten
Du-Kultur, längerfristige Strategie erkennbar, Einbringen eigener Ideen wird gefördert
Große Fluktuation auf Leitungsebene, ständige Richtungswechsel in den vergangenen Jahren, keine großen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
Schafft strukturierte Weiterentwicklungsmöglichkeiten, bezahlt die Mitarbeiter wettbewerbsfähiger, findet euren langfristigen Weg!
Technisch sind die Produkte gut, „Start-Up-Mentalität“ ist eher ein Projekt bestimmter Personen und spiegelt nicht die erlebte Realität wieder, Great Place to work eher über die externe Kommunikation, als über das tägliche Erleben mitbekommen
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit, Homeoffice in Zeiten von Corona problemlos möglich
Einige wenige Positivbeispiele gibt es, jedoch keine gezielte Talentförderung. Viele junge Talentierte haben YXLON wegen fehlender Perspektive verlassen
Okay, für ein Industrieunternehmen eher durchschnittlich.
Insgesamt mehr oder weniger faires Systems mit internen Gehaltsbändern.
Lohnentwicklung deutlich unterhalb der Inflationsrate, d.h. jährlicher Kaufkraftverlust.
Das Team hält horizontal zusammen, vertikal ab und an Spannungen/Risse
Menschlich keine Probleme gehabt, fachlich gibt es eine weite Range (je nach Abteilung), methodisch ist noch Potential
Technische Ausstattung okay-gut, Potential immer vorhanden (z.B. iPad als 1) digitale Flipchart in Zeiten von Corona 2) Medium für Kundenpräsentationen, …)
Büros leider ohne Klimaanlage, kann im Sommer heiß werden…
Gibt monatliche unternehmensweite (aktuell digitale) Infoveranstaltungen; Informationsgrad begrenzt, anonyme Fragen im Vorhinein unerwünscht.
Innerhalb der Abteilungen selbst klappt die Kommunikation deutlich besser
Kommt auf die Abteilung an
Den Zusammenhalt unter den Kollegen trotz Corona.
Verhalten höherer Vorgesetzten
Höhere Vorgesetzte sollten sich weniger ihre eigene Welt schaffen. Sie müssen zusammen mit ihren Mitarbeiter an den Probleme von heute und morgen arbeiten.
Es ist angenehm Kollegial und trotz Corona und scharfen Maßnahmen, ist ein Gespräch auf Distanz mal möglich.
Unsere Wettbewerber schlafen nicht. YXLON sollte sich zügiger an dem Bedarf des Marktes orientieren. Die meisten Kunden sind mit der Arbeit und den Produkten von YXLON noch zufrieden.
Home-Office ist ein gutes Werkzeug für Temporäre Anwesenheit zuhause, um z.B. die Kinder nicht alleine zu lassen oder den Handwerker reinlassen zu können. Es birgt aber die Gefahr nicht zwischen Berufs- und Privatwelt mehr zu unterscheiden. Oft steckt man 24/7 in Gedanken bei der Arbeit. Es fehlt mir persönlich eine Möglichkeit ergonomisch hi sitzen, was gesundheitliche Probleme mit sich bringt.
Es gibt keinen richtigen Leitfaden. Anforderungen für eine höher Jobposition oft unerreichbar durch strukturell bedingte Probleme. Viel “Gerede” und Lehre Versprechen.
Das Gehalt ist fair. Die Firma biete eine betriebliche Altersvorsorge an, sowie die Möglichkeit ein Dienstfahrrad zu erhalten.
Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Gehaltsverhandlungen sind oft sehr zäh und schwierig; Teilweise nicht durchführbar.
Es gibt eine Mülltrennung an die sich stark gehalten wird. Außerdem arbeitet man daran unnötige Dienstreisen durch Online-Remote-Tools zu vermeiden. Zu den Produkten selber kann ich keinen spezifischen CO2-Abdruck darstellen.
Es gibt das Angebot des Dienstfahrrads.
Jeder unterstützt jeden
Aus meiner Perspektive immer sehr respektvoll und freundlich. Man bekommt gute und konstruktive Unterstützung.
Der Teamleiter hat sich stark gebessert und es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander. Die Abteilungsleitung sollte mehr auf die Techniker hören und sich zusammen den Problemen stellen. Der Servicetechniker steht oft schlecht beim Kunde da.
Das IT-Equipment ist noch Win7 und sehr langsam. Die Hardware ist sehr gut. Im längeren Home-Office hat man meistens nur das zum sitzen zu Hause, was man sich privat angeschafft hat.
Im eigenen Team gibt es regelmäßige Technik-Freitage sowie ein Teammeeting am Ende des Monats. Das gefällt mir sehr. Unter den Teams und übergreifend, fehlt es häufig an Kommunikation, sodass Fehler im Feld unvermeidbar sind. Hier kann noch verbessert werden !
Man fragt sich oft wo der Regular Servicetechniker aufhört und wo der Senior anfängt.
Es ist vielseitig und Abwechslungsreich.
-Das Produkt und seine Zukuftsfähigkeit
-Die Aufstellung für die Digitalisierung
-Kommunizierte Strategie wird erkennbar
-Vereinzelte Führungskräfte im mittleren Management, die nach "das haben wir schon immer so gemacht" Denken handeln
-Eine Kantine wäre angenehm
-Stärke Konzernweite Zusammenarbeit würde ein gegenseitiges Lernen antreiben
-Einführung einer Online-Lernplattform bsp. durch eine Kooperation
-Besseres Ressourcenmanagement
Das "Du" wird hier vom Azubi bis zum CEO gelebt.
Es wurde mir von Beginn an ein Weg aufgezeigt, auf den ich mit Fortbildungen vorbereitet werde.
Besonders für den Berufsstart war es sehr gut. Ich wurde gut in das Unternehmen eingeführt und bei Problemen oder bei Themen, bei denen ich nicht weiterkam gab es stets Unterstützung.
Die Kommunikation vom Managementteam ist sehr gut. Besonders in den Zeiten von Corona wurden wir Mitarbeiter über die nächsten Schritte sowohl wirtschaftlich als auch gesundheitlich immer auf dem laufenden gehalten.
Trotz Berufsstart bekam ich interessante und spannende Aufgaben und Projekte und habe direkt hierfür die Verantwortung übernehmen dürfen.
Das Gleitzeitmodel.
Das Verhalten von Vorgesetzten.
Mal eine Struktur einführen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grausam oder auch akzeptabel je nach Abteilung. Man ist aber mehr auf sich allein gestellt.
Nach außen super nach innen geht alles unter.
Das Gleitzeitnodel ist schon sehr angenehm .
Man wird nur angelogen.
Ist ok für den Amfang weil es gehaltsbänder sind.
Ist garnicht vorhanden. Zum Teil werden neue Grafikkarten und Rechner weggeworfen.
Der ist garnicht vorhanden. Von Produktingineuren kommen Aussagen wie Z.b Fummel solang Rum bis es funktioniert. Das beste ist das solche Leute das doppelte von dir verdienen .
Werden geschätzt aber man hört nie auf sie .
Ein reines Chaos. Es wird sich nicht Die Zeit genommen für die Menschen. Ältere Kollegen werden akzeptiert so wie sie sind aber als neuer muss man seine Charaktereigenschaft komplett ändern gefühlt. Heute sagt dort dein Boss macht dir keine Sorgen wegen der Probezeit und am nächsten Tag heißt es. Wer sagt den das du übernommen wirst
Sie sind akzeptabel. Habe schlimmere gesehen.
Je nach Abteilung unterschiedlich. In der Produktion spaßig und im Büro haben alle ein Stock im hintern
Die ist gegeben. Zum Teil einige kriegen aber immer ein Bonus.
Die Aufgaben sind interessant aber werden schnell monoton.
Schlechte Kommunikation. Ungerechte Behandlung
Gerechte Behandlung. Entsorgt die unfähige HR und den nutzlosen Betriebsrat gleich mit. Redet offen mit den Leuten dann kann es wieder werden
Wird versprochen ist aber nur leeres blabla
Gehalts Systematik sorgt für riesen Unterschiede. Absolut schlecht gemacht
Älter werden geschont dafür werden die jüngeren härter ran genommen
Zahlt immer pünktlich. Gleitzeit ohne Kernzeit
Kommunikation ist kaum vorhanden. Dem Mitarbeiter wird Honig ums Maul geschmiert aber man sollte sich nie auf versprechen Vorgesetzt verlassen
Schätzt eure Mitarbeiter. Zahlt gerechte Löhne. Redet miteinander
Den Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung! Auch teilweise die Abteilungsübergreifende Unterstützung!
Schlecht durchdachte Sparmaßnahmen.
Das Wertschätzungspotial könnte ebenfalls verbessert werden damit sich der einzelne AN wohler fühlt !
Hört den Mitarbeitern mehr zu! Und schätzt mehr ihrer Arbeit!
War früher besser! Durch den nicht richtig durchdachten Sparkurs fehlt es gelegentlich vorne und hinten an Verständnis.
Es wird gut darauf geachtet. Klappt leider nicht immer 100% aber es wird niemand zu etwas gezwungen. Schuld ist Personalmangel
Vernünftig! Aber auch hier gehts es weit aus besser!
Auf die Abteilung bezogen echt gut! Abteilungsübergreifend könnte es um einiges besser sein.
Bezogen auf die Abteilung gut! Gelegentlich fehlt es jedoch an klaren Ansagen.
Bin zufrieden! Geht aber mit Sicherheit auch besser.
Auch die war mal besser! Intern in der Abteilung ist es aber okay!
Für mich persönlich ein sehr großer und interessanter Aufgabenbereich
Die bisher sehr flexible Regelung der Arbeitszeit und zumindest in der Abteilung das Verständnis für Familien mit Kindern.
Keine konkrete Regelung zu HomeOffice.
Mit meinem alten Tarifvertrag funktioniert das gut. Mit den neuen Verträgen wohl nicht mehr so gut.
So verdient kununu Geld.