16 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich ist das Unternehmen eine Familie, Kollegen werden zu guten Freunden.... ist aber stark Bereichsabhängig
Gefühlt schöne Augen machen und dick mit der Leitung sein, dann kommt man weiter und hat Narrenfreiheit, Leistung überzeugt nicht, bringt einem nur noch mehr Arbeit ein während die anderen die Stars sind.
Die Leitung sollte mit bestem Beispiel vorangehen und nicht Dinge von den Mitarbeitern verlangen und selbst weil man die Leitung ist nicht daran halten. Mitarbeiter bekommt man auf seine Seite, in dem man das Vorlebt was man von den Mitarbeitern erwartet.
Zugpferde besser entlohnen, Mitläufer auf die Probe stellen.
mit vielen langjährigen Kollegen ist eine sehr gute Zusammenarbeit möglich, jedoch gibt es auch junge Kollegen, welche denken sie wissen und können alles. der Ton macht hier die Musik. Grundsätzlich spricht nichts gegen junge wilde, doch bitte im Rahmen der Struktur
nach einem absacken wieder auf einem guten Weg
Nicht nur erwarten, aktiv mit Vorschlägen welche beide Seiten berücksichtigen auf das Unternehmen zugehen, dann klappt das auch.
Weiterbildungen nur im kleinen Rahmen möglich und wenn es nichts kostet
Gehalt dürfte mehr sein, gefühlt nicht leistungsgerecht verteilt. Sozialleistungen ganz ok. leider kein Weihnachtsgeld/ Urlaubsgeld, nur eine Gewinnbeteiligung, welche in den letzten Jahren nie so erreicht wurde wie es immer erzählt wird..... enttäuschend
hat sich einiges getan
Kollegen welche bereits seit Jahren dabei sind halten zusammen und bringen was voran, ohne ständiges hin und her, machen statt quatschen
Vorbildfunktion ....... leider oft Fehlanzeige
soweit gut, es dürfte mehr technische Hilfsmittel geben
Unter eingespielten Teams hervorragend, Seitens der Führung wird oft gesagt man muss sparen, sieht aber im Gegenzug wie das Geld zum Fenster rausgeworfen wird, mit guten Beispiel voran = Fehlanzeige
Jeder hat seine Chance wenn er sie greift und überzeugt
Sehr interessante Aufgaben in welchen man sich gut einbringen und mitentscheiden kann. Oft jedoch werden Kollegen mit Aufgaben oder zusätzlich Tätigkeiten on top belastet. Die einen arbeiten sich krumm die anderen sind die schönen und jammern
Das Team & die pünktliche Auszahlung des Gehalts.
siehe Verbesserungsvorschläge.
Keine jährlichen Mitarbeiterbefragungen mehr, sondern mit den Mitarbeitern offen und auf Augenhöhe sprechen. Die Arbeitszeiten flexibler gestalten. Attraktivere Gehaltspakete und Mitsprache bei den Jahreszielen. Transparente Auswertungen aus einem System ermöglichen. Bessere Erreichbarkeit für Kunden schaffen. Interne Umstrukturierung muss endlich zu Ergebnissen führen. Wieder das Gefühl schaffen, dass alle in der Firma an einem Strang ziehen. Teamevents wären wünschenswert. Ebenfalls eine Klimaanlage für den Sommer im Großraumbüro.
Vorgesetzte loben wenig. Fairness durchwachsen (wenige tragen Hauptbusiness, viele schwimmen nur noch mit und machen Dienst nach Vorschrift). Vertrauen ist schwierig, da man hier für viele mitdenken muss.
Die Mitarbeiter sprechen aktuell nicht gut von Ihrem Arbeitgeber. Das Image bei den Kunden ist überwiegend gut und mit know-how verbunden. Aktuell aber zu wenig Qualität in manchen Abteilungen, was Aftersales angeht.
Urlaub kann jederzeit genommen werden. Die Arbeitszeiten bewegen sich aber zwischen 9-10 Stunden täglich, da es die interne Sturktur, ERP Probleme etc. nicht anders zulassen. Für Familie muss man sich Freiräume schaffen und die Arbeitszeit dann oft noch abends anhängen. Gruppenzwang herrscht nur in 2 Teams bei der Arbeitszeit im Inside Sales.
Es gibt vom HR Weiterbildungsmöglichkeiten und auch Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung. Ansonsten sind die Karrieremöglichkeiten aber sehr begrenzt, aber auch aufgrund der Firmengröße.
Löhne und Gehälter sind ein gewünschtes Mysterium. Es gibt sehr große Lücken bei gleichen Jobs oder teilweise auch bei Mann & Frau. Die Gehälter werden aber immer pünktlich bezahlt. Wer mehr Geld will muss "betteln" und dann kommt oft die Standardantwort, dass das Geld der Konzern verwaltet und kein Budget für Gehaltserhöhungen da ist.
Auf die Umwelt wird geachtet, was Papierverbrauch und Stromverbrauch angeht. Ansonsten wird regelmäßig der Flieger bestiegen und "fair trade" gibt es aufgrund der Lieferkette nicht (da kann exertis aber nichts dafür).
In den Teams guter Zusammenhalt, übergreifend wird oft gegeneinander gearbeitet, anstatt kundenorientiert.
Es werden ältere Arbeitnehmer eingestellt. Langdienende Kollegen werden weniger geschätzt. Hier gab es intern nicht nur eine Degradierung.
Vorgesetzte versuchen Konflikte sauber zu lösen. Realistische Ziele gab es aber schon lange nicht mehr. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen leider auch nicht. Hier kommt inzwischen alles vorgekaut von der Konzernleitung und wird 1:1 übernommen.
Das Großraumbüro ist in den 90gern stecken geblieben. Im Sommer sehr heiß, im Winter nicht wirklich warm unter dem Wellblechdach. Computer sind überwiegend älter, die Ausstattung am Arbeitsplatz durchwachsen (Headset, Bildschirme, oft keine Ersatzhardware bei Ausfällen) und fürs Home Office bis auf einen Bildschirm überhaupt nicht gegeben. Eine Belüftung findet über die Fenster statt, der Lärmpegel war vor der Home Office Zeit schwierig bis grenzwertig.
Infos über Erfolge und Gewinne kommen von den Mitarbeitern, Infos über Ergebnisse von der GF. 1x jährlich Mitarbeiterumfragen statt 1:1 Gespräche und spürbar keine Änderung bzw. spätes Einlenken und späte Umsetzung der Maßnahmen, was Kunden und Belegschaft spürbar ausbremst.
Keine einzige Frau in Führungsposition, sagt im Jahr 2023 schon alles. Als Arbeitskräfte werden Frauen sehr geschätzt und Wiedereinsteigerinnen werden nicht benachteiligt.
Die Arbeitsbelastung ist nicht gerecht aufgeteilt. Einfluss auf die eigene Ausgestaltung des Aufgabengebietes gibt es nur über Fragen, Fragen, Fragen und eher schleppend als entscheidungsfreudig.
Das Team und die Kollegen sind mit Abstrichen, die es aber immer gibt super, gleiches gilt für die Vorgesetzten
Noch mehr auf die MA Vorschläge eingehen und administrativen Überhang wie auch personelle Altlasten verschlanken / rückbilden
Ruf ist okay, hängt aber viel an den Gesichtern die im Feld sind die Fahne für Exertis hochzuhalten und zu repräsentieren
Leistungen sollen erbracht werden, gelingt dies liegt die Work Life Balance im eigenen Verantwortungsbereich und wird von der Firma unterstützt
Möglichkeiten gibt es, diese gilt es nur zu nutzen und proaktiv mit Ideen einzubringen. Companyseitig kommt wenig a la mach dies das für einen Aufstieg - allerdings ist dies für mich auch nicht Sinn einer Leistungsgesellschaft- daher passte die Herangehensweise bei Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierepfaden mir persönlich sehr gut
Gehalt ist in Ordnung wenn man extern aus einer fremden Branche kommt. In der Branche für die Jobbeschreibung eher durchschnittlich
Bisher vom Kollegenzusammenhalt mein bester Job
Teilweise wird zu sehr an Altem und Alten festgehalten, einzelne Positionen und Köpfe sollten hier überdacht werden…
Mein direkter Vorgesetzter hat seinen Job verstanden und agiert nach neuen Modellen a la Coach für den Mitarbeiter / Problemlöser und nicht wie Vorgesetzte alter Schule a la drücken drücken drücken
Braucht man Hardware bekommt man Hardware
Braucht man Hilfe bekommt man diese
Einzig die interne IT und Supportabteilung für interne Prozesse regt zum nachdenken an…
Im Sales schafft man sich aufgrund vieler Freiheiten und keiner Scheuklappen bei Exertis interessante Aufgaben und Tätigkeitsbereiche. Natürlich gibt es auch hier administrative no Shows aber alles in allem überwiegt die Abwechslung in Kombination mit freier Gestaltung
Das Mineralwasser! Allein dafür lohnt sich die Anfahrt nach Uhingen! :)
Das Unternehmen war früher ein Aushängeschild der AV Branche. Aufgrund falscher Entscheidungen und neuer Leitungsebene ist praktisch alles nur noch negativ. Alle guten MA und Führungskräfte sind weg. Was bleibt, ist der Kaffeesatz.
Kompetenz der Führungsebene gründlich überdenken und auf die Kritik der noch verbliebenen MA hören.
Die guten Zeiten sind vorbei. Die Arbeitsatmosphäre ist durchgehend negativ, bedrückend und deprimierend. Alle fühlen es, der Leitung ist das egal, es wird nichts dagegen unternohmen. Die hohe Fluktuation und all die Kritik werden ignoriert bzw. schöngeredet.
Grauenhaft, sowohl intern als auch extern.
Druck von allen Seiten, viel zu viel Arbeit auf zu wenig Schultern. Kein Zeiterfassungssystem, Überstunden werden verlangt aber nicht entlohnt.
Gibts nicht.
Weit unter Durchschnitt, sehr unfair, viel zu hohe Ziele im Vertrieb.
Es gibt im Vertrieb ein "Qualitatives Ziel". Ja, richtig gelesen - ähnlich wie in der Grundschule, bekommt man, wenn man sich gut benimmt einen Sticker bzw. das Wohlwollen des Vorgesetzten und damit die Provision. Und wenn nicht, hat man Pech gehabt. Dann spielen erreichte Ziele keine Rolle.
Man versucht zumindest ein paar Dinge.
Das ist das letzte positive in diesem Unternehmen.
Die, die kurz vor der Rente sind, sind halt noch da. Der Umgang mit ihnen ist ok.
Man hat die Wahl zwischen Unfähigkeit und Arroganz.
Lautes Großraumbüro ohne Klima und im Winter schlechte Heizung. Es wäre lustig, wenn es nicht so traurig wäre.
Es werden nur Aufgaben kommuniziert.
Siehe Führungskräfte - 90% männlich.
Eigentlich eine sehr spannende Branche. Der Arbeitsalltag macht aber alles kaputt.
Nur die Kollegen die haben einen Preis verdient!!!!!!!
Arrogante Abteilungsleiter. Kein Vertrauen in die Arbeit der Mitarbeiter. Kein Vertrauen in die Arbeitszeit (es gibt immer noch keine Zeiterfassung). Das Problem wird gekonnt übersehen. Mitarbeiter werden in den Burn Out getrieben.
HÖRT DOCH AUF DIE LÖSUNGSVORSCHLÄGE DER MITABEITER !!! NEHMT DIE MITABEITER ERNST. HALTET GUTE MITABEITER UND LASST DIESE NICHT EINFACH GEHEN. VERRINGERT DIE ANZAHL DER ABTEILUNGSLEITUNGEN !!! BLEIBT NICHT MEHR STUMM UND BLIND
Wird von Tag zu Tag schlimmer ! Hohes Arbeitsaufkommen ohne Entlastung. Genervte Kollegen und die Leitung bleibt stumm und Blind!
Immer schlechter. Die Geduld der Kunden geht dahin. Schlechte bis gar keine Erreichbarkeit und durch das neue System dauert alles länger. Auch hier verschließt die Geschäftsleitung die Augen. Problem ist bekannt seit langem!!!!
Work Work work work work dann etwas Life aber die Balance findet sich nicht.
Wo?
Bist du in einer Führungsposition hast du gewonnen. Hast du studiert hast du auch gewonnen. Der Rest geht dabei unter denn bei Exertis zählt was das Gehalt angeht die Berufserfahrung leider wenig bis gar nicht!
Wenn es die Kollegen nicht geben würde wäre die Firma längst an die Wand gefahren.
Arroganz gepaart mit Überheblichkeit und das bekommen die Mitarbeiter sehr oft zu spüren. Haben wenig Ahnung was der Mitarbeiter am Tag zu bewältigen hat und drücken dann einen dummen Spruch raus statt mit anzupacken. Zu viel Leitungspersonen.
Es gibt höhenverstellbare Tische und kostenfreie Getränke...das wars. Keine Klimaanlage, stinkender Teppich. Im Sommer so heiss dass man Kreislauf bekommt und im Winter nimmt man sich eine Decke, Handschuhe und Mütze MIT. UND DAS IST KEIN SCHERZ!!!!!!
Hauptsache die Geschäftsleitung weiss Bescheid.
Männer werden bevorzugt in Leitungspositionen und in der Frage der Gehälter (dieselbe Arbeit macht Frau auch).
Augenwischerei zu Beginn, bis man dann merkt das man dafür gar keine Zeit bekommt und hat.
Nichts.
Je nach Abteilung. Im Vertrieb nicht gut. Vertriebs Vorgesetzte behandeln Mitarbeiter von oben herab und gehen dieses teilweise vor allen anwesenden persönlich an.
Zunehmend schlechter. Kunden, Hersteller und Partner beschweren sich gleichermaßen.
Ist im normalen Bereich. Die Erwartungshaltung ist aber ganz klar - Überstunden sollen erbracht werden. Unternehmen weigert sich aber immer noch gegen die Nutzung Arbeitszeiterfassung. Überstunden werden nicht gutgeschrieben oder entlohnt.
Gibt es nicht wirklich.
Weit unter dem Branchendurchschnitt. Vertriebsziele sind unerreichbar, somit auch kaum Chancen auf Provision.
Mehr Schein als Sein.
In den meisten Bereichen sehr schlecht - von oben herab und mit sehr viel Druck. Kompetente Führungskräfte haben alle das Unternehmen in den letzten Jahren verlassen.
Großraumbüro ohne Klimaanlage, im Sommer teilw. über 35 Grad.
Praktisch nicht vorhanden.
Gibt es nicht.
Offene Kommunikation
Gestaltungsfreiheit
Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Man kann Verantwortung übernehmen
Sehr gutes Team
Gebäude und Möbel modernisieren
Faire Behandlung, gutes Miteinander und positive Fehlerkultur
Gehört zu den größten und renommiertesten Distributionen in der Medientechnik
Hohes Arbeitsaufkommen aber auch freie Gestaltungsmöglichkeiten + Home Office
Viele Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten
Sehr gut, auch abseits des Arbeitsplatzes
Locker, fair und offen. Enger Austausch und immer ein offenes Ohr
Moderne Arbeitsmittel, gute Mitarbeiterprogramme. Gebäude könnte moderner sein
Offene ehrliche Kommunikation an alle Mitarbeiter
Man kann sich in vielen Bereichen selbst weiterentwickeln
Mehr Perspektiven, angepasste Gehaltsstufen, Einbindung des Mitarbeiters bei Entscheidungsfindungen die das tägliche Arbeiten betreffen
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm, von Zeit zu Zeit kann es in arbeitsintensiven Phasen etwas angespannter werden, jedoch absolut im Rahmen.
Mal so mal so. Hängt vom Vorgesetzten und Abteilung ab, grundsätzlich relativ flexibel einteilbar, mobiles Arbeiten möglich, Work Load aber phasenweise nicht in 40h pro Woche zu schaffen
Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Firma gering, nach Außen sehr groß. Fachliche Weiterbildungsmaßnahmen sind nur gewünscht, wenn die Vorgesetzten darin einen unmittelbaren finanziellen Mehrwert für die Firma erwarten.
Naja. Unterer Durchschnitt. Nachverhandlungen werden im Keim erstickt.
Das Miteinander unter den Kollegen ist mit wenigen Ausnahmen wirklich lobenswert. Neue Kollegen werden sofort mit einbezogen, gegenseitige Hilfsbereitschaft gelebt, während langjährige Mitarbeiter das Wissen an den „Nachwuchs“ geben.
Durch die halbjährlichen Mitarbeitergespräche können Probleme angesprochen, verschriftlicht und teilweise auch gelöst werden. Damit einhergehend passt sich nach meiner Wahrnehmung auch das Verhalten vom Vorgesetzten zum Mitarbeiter an. Manchmal muss man Kante zeigen, sonst kann es passieren dass noch mehr Arbeit bei einem abgeladen wird.
Anständiges Laptop, kostenloser Kaffee/Tee, höhenverstellbarer Schreibtisch und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Im Sommer ist es zu warm im nicht klimatisierten Büro, im Winter zu kalt. Durch das mobile Arbeiten kann man aber größtenteils ausweichen.
Regelmäßige Abstimmungsmeetings im Team und zum Vorgesetzten
Das Aufgabenfeld kann sich der Mitarbeiter (je nach Abteilung) relativ frei gestalten. Hierfür ist jeder Kollege seines Glücks eigener Schmied. Natürlich gibt es einige Plichtaufgaben, jedoch kann sich der Mitarbeitende einen Großteil der Aufgaben selbst gestalten
Sehr modern, kurze Entscheidungswege, gutes Arbeitsumfeld, großartige Kollegen, interessante Produkte und Applikationen.
Überdachte Parkplätze (Solardach?) und insgesamt mehr Parkplätze wäre eine gute Maßnahme.
Eine bessere Verknüpfung mit den Mitarbeitern der Konzernschwestern wäre wünschenswert. Man kennt sich bisher nicht, dabei sind wir über die Exertis Gruppe Teil des weltgrößten Pro AV Distributonsnetzwerks.
Es macht Spaß, hier zu arbeiten. Die Produkte sind echt sehr fancy und modern, die Kollegen sind wirklich bemerkenswert angenehm und die Führungskräfte sind fordernd, aber fair.
Für mich ist das Image des Unternehmens einwandfrei. Sicherlich gibt es immer irgendwo ein paar unzufriedene Nörgler, aber das sind Individualschicksale und nicht die Regel. Kunden werden hier mit hervorragenden Produkten zu wirtschaftlich angemessenen Preisen versorgt und viele der Produkte werden für hohe Verfügbarkeit am Lager bevorratet. Es finden regelmäßige Kundenevents wie die Van-Tour oder die S14 Solutions Days statt, die gut besucht sind und gerne angenommen werden.
Deutlich besser als bei anderen Unternehmen. Es gibt die Möglichkeit, mobil zu arbeiten (Homeoffice) und die Arbeitszeit ist auf Vertrauensbasis. Es werden auch viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten und bspw. Tee, Kaffee und Mineralwasser sind kostenlos. Obstschale und Tischkicker gibt es nicht, fehlt mir aber auch nicht.
Es werden wie oben bereits erwähnt viele Weiterbildungen für die Mitarbeiter angeboten, spannend sind die Führungskräfteentwicklungsprogramme. Es wird ohne Druck angeboten, wer es machen möchte, kann sich anmelden.
Ich halte mein Gehalt für angemessen. Es kommt immer pünktlich.
Es gibt Arbeitsgruppen, um klimaneutral zu werden, Müll wird vermieden und wenn es nicht geht, wenigstens sortenrein getrennt. Es wird regelmäßig zugunsten sozialer Einrichtungen gespendet, und zwar nicht nur zu Weihnachten sondern auch unterjährig.
Die Kollegen sind spitzenmäßig. Wir sind ein sehr diverses und heterogenes Team aber arbeiten sehr gut zusammen und feiern auch gerne zusammen.
Es gibt hier ältere und jüngere Kollegen. Zum Teil mit längeren und mit kürzeren Betriebszugehörigkeiten. Hier wird niemand benachteiligt oder bevorzugt. Wer Leistung bringt und über entsprechendes Knowhow oder den dazugehörigen Lernwillen verfügt, bekommt eine Chance.
Die Vorgesetzten allesamt sind sehr kompetent und lassen die Zügel locker, solange die vereinbarten Ziele und Workloads erreicht bzw. eingehalten werden. Bei Fehlern - und das ist wirklich gut, gibt es nicht einfach eine auf den Deckel, sondern es wird gemeinsam analysiert, wie es passieren konnte und welche Maßnahmen uns dabei helfen, dass dieser Fehler nicht nochmal passiert. Es herrscht sehr viel Vertrauen und das macht die Arbeit angenehm.
Hier findet regelmäßig ein Ergonomie-Tag mit externen Beratern statt. Die Schreibtische sind höhenverstellbar, es gibt angepasste Bürostühle, das Großraumbüro ist durch Schrankwände aufgeteilt, es hat viele Pflanzen und verschiedene farbige Akzente. Schallschutz im Büro wurde vor ein paar Jahren installiert und ist sehr wirkungsvoll. Die IT ist modern und jeder hat zwei oder sogar drei Bildschirme. Die meisten (außer den Auszubildenden) haben Laptops, um damit auch mobil arbeiten zu können.
Die Kommunikation zwischen Unternehmen, Führungskräften und Mitarbeitern ist sehr gut gelöst und wird aktiv gelebt. Vor allem ist es unidirektional und keine Einbahnstraße.
Die Kollegen sind aus allen Altersklassen und sehr vielfältig. Hier wird niemand schlechter oder bessergestellt als andere. Volle Gleichberechtigung.
Dadurch, dass das Produktspektrum so umfassend und vielfältig ist und sich aus sehr moderner und anspruchsvoller Technik zusammensetzt hat man immer wieder interessante Gespräche mit Lieferanten oder Kunden und findet am Ende Lösungen, die echt funktional und vom Design her beeindrucken. Das macht deutlich mehr Spaß, als nur Schrauben oder Bettfedern zu verkaufen.
Faire und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Hervorragendes Brachen-Image. Jährlich wird eine hauseigene Messeveranstaltung gehalten.
Zum Teil hohes Arbeitsaufkommen. Es wird aber immer auch auf Freizeitausgleich geachtet. Auf individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Homme-Office ist möglich.
In einem wachsenden Unternehmen mit Konzernstrukturen gibt es immer Karriere-Chancen.
Es gibt ein Mitarbeiterbeteiligungsprogramm am Unternehmensgewinn.
Unternehmen unterstützt soziales Projekt.
Kollegiales Miteinander im Unternehmen. Im Finanz-Team sehr gute Teambildung.
Jubilare erhalten eine Sonderzahlung.
Sehr guter Führungsstil. Klare, nachvollziehbare Entscheidungen.
Sehr gute IT-Ausstattung, Arbeitsplatz mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen (auch zum Arbeiten im Stehen).
Regelmäßige Team-Meetings bzw. Jour fixe finden statt. Die Geschäftsleitung lädt regelmäßig zu einer Betriebsversammlung ein.
Jeder/e kann seine Stärken mit einbringen.
Vielfältige, spannende Aufgaben. Ausreichend Gestaltungsspielraum. Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert.
So verdient kununu Geld.