13 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt und die Benefits waren insgesamt fair und zuverlässig. Zudem waren die Aufgaben abwechslungsreich und boten fachlich interessante Einblicke.
Kontrolle statt Vertrauen, fehlende Transparenz und der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen und die gleiche Wertschätzung erhalten.
Mehr Transparenz, mehr Vertrauen und weniger Kontrolle. Mitarbeitende unabhängig von Hierarchie oder persönlicher Nähe gleich behandeln, flexible Arbeitsmodelle konsequent leben und eine offene, wertschätzende Unternehmenskultur fördern.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden waren für mich nicht ausreichend spürbar.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein positives Bild. Hinter der Fassade habe ich jedoch eine Unternehmenskultur erlebt, die nicht zu diesem Eindruck passte.
Grundsätzlich gab es die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. In der Praxis hatte ich jedoch den Eindruck, dass dies nicht gerne gesehen war – insbesondere außerhalb der Führungsebene. Von den meisten Mitarbeitenden wurde eine hohe Präsenz im Büro erwartet. Wer im Homeoffice arbeitete, musste aus meiner Sicht mit häufiger Kontrolle durch frühe Slack-Anrufe, zahlreiche Nachrichten und regelmäßige Nachfragen rechnen. Dadurch wurde das Gefühl von Vertrauen und Flexibilität deutlich eingeschränkt.
Ok
Ok
Ok
Mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen war die Zusammenarbeit gut. Insgesamt fehlte jedoch ein stärkeres Miteinander und gegenseitige Unterstützung.
Ok
Das Vorgesetztenverhalten war für mich durch wenig Transparenz und fehlendes Vertrauen geprägt. Wertschätzung und Unterstützung habe ich häufig vermisst. Positiv war, dass fachliche Fragen in der Regel beantwortet wurden, dennoch hätte ich mir insgesamt eine empathischere und modernere Führung gewünscht.
Ok
Informationen wurden häufig spät oder unvollständig weitergegeben. Kritik war willkommen, solange sie der Unternehmensmeinung entsprach. Eine offene und ehrliche Kommunikationskultur habe ich nicht erlebt.
Aus meiner Sicht wurden nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt. Wer nicht zum bevorzugten Personenkreis gehörte, hatte es deutlich schwerer, die gleiche Wertschätzung, Unterstützung und faire Behandlung zu erfahren.
Die neue Führung. Es geht nur um ARR/FTE
Vertraut die Mitarbeiter in der Region.
Spätestens nach dem zweiten CEO in 16 Monaten, ging vieles den Bach runter.
Jeder für sich
Ich hatte zum Glück einen guten Manager
Teils offen, aber vieles wurde still gwschweigt
Nicht mehr gut. Vor vielen Jahren fand ich Commercetools echt noch gut, aber sie haben sich leider sehr ins Negative verändert. Keine Empfehlung!!!
Leider nicht wirklich möglich aufzusteigen.
Untereinander top, Führungskräfte sind leider nicht gut.
Seitdem es einen neuen CEO in Amerika gibt. Wurden 25% der Angestellten gefeuert durch „interne Umstrukturierungen“. Es wird einfach nichts kommuniziert und im Abfindungsvertrag werden Sachen geschrieben, die so nicht rechtens sind.
Leider wurde intern nicht wirklich miteinander kommuniziert.
Schlechte Arbeitsatmosphäre, es wird von den Führungskräften eine schlechte Stimmung verbreitet, die Firma handelt teilweise nicht AGG konform, es werden Mitarbeitende aufgrund ihrer Herkunft in größeren Runden gemobbt und beleidigt und leider hat sich das Arbeitsklima stark verschlechtert - der Mitarbeiter ist nichts mehr wert und wird ausgetauscht.
Mehr Schein als Sein
Late hours, Druck von oben. Es wird sehr wenig auf die Gesundheit der Mitarbeitenden geachtet.
Gehalt mittelmäßig, als Sozialleistung wird das mindeste von Mindestem gezahlt
ct könnte sich mehr dafür einsetzen, da das Unternehmen vermehrt dem Online Handel Millionen verdient.
Das Team hatte einmal einen super Zusammenhalt, jedoch wurden dann aufgrund von Missmanagement Misstrauen geschaffen, das sich auf auf das Team ausgewirkt hat.
Ältere Kollegen werden erst gar nicht eingestellt oder rausgemobbt
Leider sehr schlechte Manager und Vorgesetzte, bei denen es nicht klar war, wonach sie für den Job ausgewählt wurden.
OK
Schlechte Kommunikation auf C-Level Ebene, die die restlichen Mitarbeitenden nicht erreicht.
Keine gleichberechtigte Bezahlung zwischen m/w/d
Aufgaben sind interessant, da viel neues "aufploppt", hier wird jedoch auch ständig die Richtung geändert, dh. das erschwert die Planbarkeit
Dafür fehlt mir die Energie. Ich schaue aktuell, dass ich schnell ein Umfeld finde, das mich nicht krank macht.
Früher war alles besser — das klingt veränderungsresistent, bezieht sich hier aber vor allem darauf, dass die Gründer und das Management ihre Seele mit den Anteilen gleich mit verkauft haben. Es ist sehr toxisch geworden, es geht nur noch um Profit, Wachstum, Bewertung. Das wahre Gesicht hat sich bei den Layoffs Anfang des Jahres gezeigt, bei denen auf unwürdige Art und Weise großartige Menschen gegangen sind, mit denen man umgegangen ist, als wären sie ein Geschwür.
Darauf legt man Wert.
Man hätte so viel lernen können als wir das Frontastic Team ins Unternehmen geholt haben. Aber die, die Ahnung haben von Kultur und Zusammenarbeit wurden entlassen. Wahrscheinlich haben sie gestört.
Es wird viel geredet über Talent und Entwicklung, aber das People Team ist selbst überlastet, nachdem gute Leute gehen mussten.
Okay, aber es soll auch alles andere kompensieren was schief läuft.
Seit den Layoffs ist viel Vertrauen verschwunden. Alle haben Angst, sie könnten die nächsten sein.
In anderen Kommentaren wurde schon viel geschrieben. Sexismus, Diskriminierung und Aggressivität sind an der Tagesordnung. Nur wenige Führungskräfte sind menschlich.
Es wird viel Geld für Büros ausgegeben. Man könnte mehr tun in Richtung Tools, Hardware &Co.
Es wird viel geredet, aber die Substanz und die Transparenz fehlen. Im Leadership vertritt man hier eine andere Wahrnehmung, interessiert sich aber auch wenig für das Empfinden derer, die keine VPs und höher sind.
Man schmückt sich mit Diversität, aber nach innen Initiativen zu starten die wirklich etwas verändern steht nicht auf der Agenda. Hauptsache es sieht gut aus.
Sicherlich eine positiverer Punkt. Leider ist jedoch alles immer sehr vom Wohlwollen des CEO und anderer Leader abhängig. Extrem frustrierend.
Vorgesetztenverhalten und Kollegen waren super. Es gab sowohl Lob, als auch entsprechende Kritik, mit der man aber auch weiterarbeiten konnte.
Flexible Arbeitszeiten, Remote Arbeit möglich.
Schlechter Telefon Empfang im BER Office
Insgesamt besser als ich es bisher in Unternehmen erlebt habe, aber bei manchen betriebsinternen Informationen hätte ich mir mehr Ehrlichkeit gewünscht.
Je nach Position.
- work-life balance
- hardware
- core product reputation
- incompetent managers at every level
- awful quality of new hires in the last 2-3 years
- no transparency
- don’t hesitate to deceive employees
- perceiving employee training and education as a waste. They say the education budget is limitless but the reality is quite the opposite once you ask for a budget
- they tell current employees to leave positive reviews on glassdoor and kununu after they see increasing amount of negativity by the ex-employees. Don’t be fooled by the comments stating that everything is great
- male dominated on every level
- focusing only on catch-up with competitors when it comes to product development. Innovation doesn’t exist in the company culture.
- get rid of almost all managers
- focus on quality, not quantity when hiring
- stop lying to your employees, you are not as smart as you think
- be transparent
- change the HR department ASAP
They have a good product image but employee branding is awful.
Don’t expect any career development. You can get titles but won’t be able to develop yourself by any means.
No transparency, sometimes deceiving…
They hire people all over the world
Comparing knowledge workers to people who dye shirts in India - such a bad thing to say from one of their leaders…
Talk to your employees and listen
You can do your Homeoffice - but the offices are usually empty.
I thought good - but changed a lot
Well, you have to do on call - in a very complex monolith architecture. Good luck
No path to develop after you reach a certain level. The entire level system is outdated.
Really good peers on the same level
Some got fired as well
You get blamed for things you couldn’t even know - what a nightmare
Good equipment
Imagine being with the company for many years and getting fired without any notification. Sure - 10% had to go… but why do they talk about 100% growth every months?
Also - they way how changes are planned and executed… you better get used to statements like „it is what it is now“
Lower edge on salaries
Mostly male dominated
Mostly gcp - some aws and a big monolith. Besides that - difficulties to adopt to new things like platform engineering
Salary, opportunity to work from abroad, each opinion is important
Some people are kidding you and do not commuicate openly
They should replace some employees in the department people & organization. Especially those who act differently as they actually are.
That was great. I worked with set hours and I never had to go an extra mile as other companies are expecting it nowadays.
The company worked hard on topics for individual development.
That was great for a working student.
Hard to say, I worked remotely.
That's great. Of course not everyone acts professional but most colleagues were really friendly and supporting.
Hard to say, everyone was pretty young.
That's the same point as communication. The problem is there is no communication. Furthermore people told me how important I am for the company even as a working student. After I had to leave the company ex-colleagues told me that people did not want to keep since I was just a working student and working students do not need support since they arenot as important as other colleagues. Wow! What an attitude commercetools, not nice. I thought we all are equal.
Hard to say, I worked remotely.
Unfortunately my end at commercetools was not communicated openly. Different colleagues / supervisors told different things. Nobody knew that I had to leave. So in the end the whole team was shocked since nothing was communicated. Commercetools tells everyone that they act so open and transparent, but they don't - at least in the P&O department.
As I already said, some people think that working students are not as important as other employees. That's a bad attitude and even more so since people from the department people & organization said that!
Tasks were very interesting and challenging. Colleagues always asked me for my interestests.
Friendly, profesional
100%
Trust, empower the employees.
Open, direct, sincere
Exciting. New challenges
So verdient kununu Geld.