11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
commlab ist eine Agentur, in der man nicht einfach nur "abarbeitet", sondern wirklich gestalten kann – auch in der Produktion. Ich arbeite seit über vier Jahren hier und bin immer noch überrascht, wie abwechslungsreich die Projekte sind: von Imagefilmen über Kampagnen bis hin zu Dokus mit gesellschaftlichem Anspruch. Besonders schätze ich, dass man inhaltlich mitdenken darf und Vertrauen bekommt. Ideen werden gehört. Das ist nicht selbstverständlich.
Wie in vielen Agenturen ist die Aufgabenlast manchmal hoch, besonders wenn viele Projekte parallel laufen. In solchen Phasen fehlt es gelegentlich an klarer Priorisierung oder vorausschauender Planung – das kann stressig werden. Auch die internen Strukturen sind noch im Wandel, was manchmal zu Unklarheiten führt, wer für was zuständig ist. Schulungen für neue Tools könnten stärker begleitet werden, um den Übergang reibungsloser zu gestalten.
Trotzdem: Die Richtung stimmt, und man hat das Gefühl, dass an diesen Punkten aktiv gearbeitet wird.
Die internen Abläufe wachsen gerade mit der Größe des Unternehmens mit – was grundsätzlich gut ist, aber manchmal fehlt noch etwas Struktur. Manchmal werden zu viele Projekte gleichzeitig aufgesetzt, was Stress machen kann, wenn nicht rechtzeitig priorisiert wird. Auch die Einführung neuer Tools braucht noch mehr Schulung, gerade im Hinblick auf die konkreten Anforderungen in der Produktion.
Die Stimmung im Team ist grundsätzlich sehr gut. Es wird viel gelacht, auch wenn’s mal stressig ist. Kritik kann offen angesprochen werden, ohne dass es gleich persönlich wird. Besonders schön: Die Projekte haben oft eine gesellschaftliche Relevanz – das sorgt für ein gemeinsames „Warum“ im Alltag.
Bei Kunden und Projektpartnern genießt commlab einen sehr guten Ruf – vor allem, weil viele Projekte einen gesellschaftlichen Mehrwert leisten und kommunikativ wirklich durchdacht sind. Das spürt man in externen Gesprächen deutlich: Der Name steht für kreative und inhaltlich anspruchsvolle Kommunikation.
Was man aber auch sagen muss: Ehemalige Mitarbeitende sehen das nicht immer so positiv – zumindest wenn man sich manche Kommentare anschaut. Ich glaube, das liegt teilweise an persönlichen Enttäuschungen oder an Trennungssituationen, die nie einfach sind. Es kam auch vor, dass sich das Unternehmen getrennt hat – das ist in einem "dynamischen Umfeld" leider manchmal nötig. Natürlich ist das für die Betroffenen nicht schön, aber ich finde: Nachtreten hilft niemandem weiter.
Vielleicht werde ich selbst in fünf oder sechs Jahren einen neuen Weg einschlagen – das ist ganz normal in kreativen Berufen. Aber aktuell bin ich gerne hier und sehe, dass die Agentur bei vielen Partnern zurecht ein starkes Image hat.
Im Großen und Ganzen fair. Es gibt viel Verständnis für private Termine oder familiäre Belange, gerade wenn man frühzeitig Bescheid gibt. Klar: In heißen Projektphasen wird’s auch mal später – das gehört in der Branche einfach dazu. Wichtig: Es wird gesehen und wertgeschätzt, wenn man Einsatz zeigt.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, vor allem wenn man Initiative zeigt. "Formelle" Schulungen oder Programme gibt es eher auf Nachfrage oder bei konkretem Bedarf. Wer sich engagiert, bekommt auch neue Aufgabenfelder und wächst mit. Für die Zukunft wäre ein noch systematischerer Weiterbildungsplan wünschenswert.
Das Gehalt ist fair und liegt (bei vielen) über dem üblichen Rahmen für die Kommunikationsbranche. Man weiß, woran man ist. Es gibt keine riesigen Extras, aber man wird transparent über Entwicklungen informiert und kann auch individuelle Vereinbarungen treffen. Die pünktliche Zahlung ist selbstverständlich – auch das ist ja nicht überall der Fall.
Das Thema wird ernst genommen. Projekte mit gesellschaftlicher Relevanz sind keine Ausnahme, sondern gehören zur DNA der Agentur. Nachhaltigkeit spielt auch bei der Planung von Events und Produktionen eine Rolle. Es gibt intern immer wieder Anregungen zu verantwortungsvollem Handeln, auch bei Themen wie Mobilität oder Materialeinsatz.
Hier unterstützen sich alle gegenseitig – das ist keine Floskel, sondern wirklich so. Gerade in der Produktion hilft man sich auch über Bereichsgrenzen hinweg. Bei engen Deadlines springen Kolleg:innen oft spontan ein. Es herrscht ein echtes „Wir-Gefühl“, besonders bei Drehs oder intensiven Projektphasen.
Es gibt Kollegen mit viel Berufserfahrung, deren Wissen und ruhige Art eine echte Stütze im Team sind. Der Austausch zwischen Jüngeren und Älteren ist gut, oft sogar bewusst gefördert. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand wegen des Alters ausgegrenzt wurde – eher im Gegenteil: Erfahrung wird hier klar wertgeschätzt.
Der Chef begegnet dem Team auf Augenhöhe, ist ansprechbar (meistens aber unterwegs erreichbar) und offen für Feedback. Man merkt, dass Vertrauen da ist – das motiviert. In sehr stressigen Phasen wäre manchmal eine stärkere Priorisierung oder klare Richtung hilfreich, aber insgesamt wird fair und mit Weitblick geführt.
Die technische Ausstattung ist insgesamt gut – gerade in der Produktion wird darauf geachtet, dass man mit aktueller Hard- und Software arbeiten kann. Es gibt moderne Arbeitsplätze, Getränke und eine große Küche. In stressigen Projektphasen fehlt manchmal ein ruhiger Rückzugsort, aber insgesamt passt das Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation ist meistens offen und direkt. In Meetings wird regelmäßig informiert, und man kann eigene Vorschläge oder Kritik einbringen. Manchmal fehlt noch ein klarer Überblick über Zuständigkeiten bei mehreren parallelen Projekten – daran wird aber gearbeitet, u.a. durch die Einführung eines Projektmanagement-Tools
Aus meiner Sicht wird bei commlab sehr auf Gleichbehandlung geachtet. Wer Leistung bringt und sich einbringt, bekommt Verantwortung – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Position. In Meetings und Projektentscheidungen kommen alle zu Wort, und das wird ernst genommen. Auch Teilzeitmodelle oder individuelle Arbeitszeitlösungen werden angeboten und umgesetzt.
Definitiv keine Eintönigkeit. Die Bandbreite der Projekte ist groß – von Imagefilm über Doku bis hin zu Social-Media-Spots. Dabei geht es nicht nur ums Umsetzen, sondern auch ums Mitdenken. Man wird früh einbezogen und kann aktiv gestalten. Besonders spannend finde ich die Kombination aus Kreativität und gesellschaftlicher Wirkung.
Das Dach überm Kopf
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Zu viel, um hier zu schreiben
Das Team war cool, aber jedes Mal ist einem das Herz in die Hose gerutscht, wenn der Chef reinkam.
Arbeitsergebnisse waren: lieber schnell, als gut
Qualität ist leider von 2010
Der Chef macht einem psychischen Druck, wenn etwas vor Feierabend noch nicht fertig ist álá "was denkt der Kunde sich dann"
Homeoffice war teilweise möglich.
zwei drei eigens initiierte Weiterbildungen durfte man machen
wenn dann nur, um nach außen zu zeigen, wie "grün" man ist
Mega cooles Team. Weil alle im selben Boot sitzen, sehr guter Zusammenhalt.
Eigentlich sollte man 1zu1 die Vision des Chefs aus seinen wirren Gedanken lesen und umsetzen können. Er fand das Ergebnis dann schlecht, wenn der Kunde es auch schlecht fand.
Dem Kunden hat er eine 11/10 an den Leib gelabert und du sollst dann mit den zwei 15-jährigen Praktikanten, der uralten Technik, einem Briefing, dass du dir selber zusammensuchst und einem unlösbaren Zeitplan genau diesen Anspruch erfüllen.
Der Chef kam regelmäßig in die Tür geplatzt und wollte, dass du am Vormittag bis 9:54 Uhr die Welt rettest. Und wenn du ab 10 Uhr nichts mehr gehört hast, kannst du stolz auf dich gewesen sein - denn dann hast du alles richtig gemacht. Oder aber deine Aufgabe war egal und sie verschwindet im nirgendwo.
Lob gab es nicht. Jeder eingehende Anruf mit dem Namen des Chefs war die Hölle auf Erden.
Mehrere Burn-Outs gab es, viele wechselnde Kollegen, dutzende Raucherpausen ... ich wunder mich ehrlich gesagt, warum die Bewertungen hier auf kununu so "gut" sind.
kleines Dachbüro, Kaffeemaschine, Balkon
Die meiste Kommunikation besteht aus langen Sprachnachrichten vom Chef mit irgendwelchen geschönten - nichtssagenden Aussagen und Forderungen des Chefs.
immerhin hat er Frauen und Männer gleichbehandelt
Viel Abwechslung, viel gelernt, viele private Dinge für den Chef gemacht
Da einzige was „gut“ war, war das Team. Konstruktive Kritik und anderes qualifiziertes Feedback gibt es dort nicht.
Wenn man es nicht so macht, wie verlangt vom Geschäftsführer, dann ist es Müll.
Man wird gedrängt deine Visionen zu verwirklichen.
Spontane Arzttermine und Homeoffice können wahrgenommen werden.
Überstunden werden nicht bezahlt, man bekommt einen Freizeitausgleich, welchem man aber sofort nehmen muss, da dieser sonst „verfällt“ und es nicht dokumentiert wird.
2/3 des Fuhrparks ist E.
Es wird immer gesagt, man kann eine Weiterbildung machen jedoch wird das dann klein geredet und nie weiter verfolgt.
Ein super tolles Team, welches sich in jeder Hinsicht immer unterstützt.
Gerne hier 0 Sterne.
Kein Arbeitshandy. Teilweise Nutzung eigener Laptops.
Das Meeting besteht aus Monologen des Geschäftsführers. Meetings werden nicht wahrgenommen oder 15min nach dem es begonnen hat, abgesagt.
Immer das selbe Milieu und keine aufregenden Projekte.
Nette Wohnungsetage, in denen man sich heimisch fühlt.
Groß bekannt, ob wohl vorher noch nie gehört.
flexible Zeiten und auch mal spontan Zeit für Sport...
Lernen von Kollegen, Tutorials, Insights und Kniffe
Alle Bombe
Gleich das DU und fair, fordern, aber viele Möglichkeiten von Anfang an
viel digital und auf der Terasse
Ich sag mal so "am oberen Ende"
Branchen, von denen man sonst noch nie was gehört hat.
Die neue Technik und das Team
Alles bestens
Alles bestens
Projektvielfalt, Abwechslung in Bezug auf Aufgaben und Themebereiche
Ich hatte für namhafte Marken gearbeitet, konnte meine Ideen einbringen (ab und zu kamen sie auch durch zum Ziel). Vielfältige Projekte machen es nie langweilig.
Manchmal zu viele Projekte zur gleichen Zeit...
Manchmal hätten wir noch mehr Hände und Köpfe gebraucht. Aber das hat ziemlich zusammen geschweißt.
Habe mir immer frei nehmen können.
Jede/ viele Produktionen wurden co2-neutral gestellt.
Alt ist hier relativ!
Für den fünften Stern hätte es mehr Anwesenheit gebraucht.
chice Villa...
Es wird manchmal zu viel "elektronisch" kommuniziert... ;-)
Rücksicht auf die Kollegen nehmen. Bessere Einarbeitung und bessere Kommunikation.
Verhältnis der Kollegen untereinander - Top
Egal was man macht, es passt eh nicht.
Keine ordentliche Einarbeitung.
Kommunikation wird hier nicht groß geschrieben
Gehalt war angemessen gut.
, dass gefordert wird, aber das sehr motiviert. Es wird strukturiert und systemisch gearbeitet, damit viel Raum und Zeit für kreative Ideen bleibt.
Manchmal kommen auf einmal zu viele Projektaufgaben.
Mehr Auswertungen der Projekte, aber dafür bleibt meistens keine Zeit, weil die neuen Filmprojekte schon auf die Umsetzung warten.
So verdient kununu Geld.