14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufstiegschancen ,der fairen Umgang
Man lernt tagtäglich!
Mehr Leute einstellen!
Wunderbares Team, man wurde immer unterstützt, es gab keine Ellenbogen Mentalität sondern man hat es Team zusammen gearbeitet und der Bonus wurde geteilt.
Sowohl national als auch international
Zu viele online Meetings und Reisen die etwas an der Work Lifestyle Balance wirken aber ansonsten kann man jederzeit frei nehmen und seine privaten Termine verwirklichen
Top!
Jeder zieht am Strang!
Sehr vertraut, professionell , wie ein Mentor.
Regelmäßige Team Meetings wo jeder Mitspracherecht hatte und über Tätigkeiten und Ereignisse von der vergangenen Woche und anstehenden Tätigkeiten in der angefangen Woche gesprochen hatte ,vermittelte Transparenz im Team und zum Chef.
Sehr professionelle umgangsweise!
Der ganze Bereich ist spannend und stets im wandel
Faire Gehälter
Es geht nur noch um Kosteneinsparungen. Der Standort wurde mit der Vorstellung man müsse Massenfertiger werden an die Wand gefahren.
Ständiges Fingerpointing. Keine Wertschätzung und inkompetente Manager.
Die Arbeitsbedingungen sind ganz okay. Ich fühle mich fair behandelt und das Gesamtpaket ist wirklich recht gut. (Arbeit/Bezahlung/Urlaub/Arbeitszeitmodell.... und viele weitere Kleinigkeiten wie kostenlos Obst, Wasser und Heißgetränke ). Was ich unbedingt noch erwähnen möchte: das Krisenmanagement in Zeiten von Corona fand ich sehr vorbildlich
Was ich wirklich vermisse ist Anspruch auf Bildungsurlaub, ähnlich wie es in Tarifverträgen geregelt ist oder in fast jedem Bundesland umgesetzt ist. Das kenne ich von anderen Firmen und kann ein echter Motivationsfaktor sein.
Ich glaube im Bereich Industrie 4.0 gäbe es Luft nach oben, wir sollten auch wieder stärker in die Zukunft investieren, neben Weiterbildung wäre hier auch das verstärkte Mitwirken in Gremien über Zukunftstechnologien erwähnenswert, sondern auch die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, z.B. Universitäten oder Kooperationen mit Unternehmen aus anderen Geschäftsfeldern wo sich Synergien bilden lassen.
Es gibt natürlich auch schwierige Situation und nicht jede ist meine Lieblingskollegin. Größtenteils aber gut mit Tendenz zu sehr gut.
Image ist zweigeteilt. Für Branchenkenner sind wir sicher als zuverlässiger, fairer Partner bekannt und genießen ein hohes Ansehen. Auch innerhalb des Unternehmens steht der Standort Buchdorf ziemlich gut da. Das Image und die Bekanntheit in unserer lokalen Umgebung ist aber ziemlich begrenzt. Wir haben sicher keinen schlechten Ruf und engagieren uns auch in verschiedenen sozialen Bereichen aber ich denke es gibt außerhalb dem Familienkreis der Mitarbeiter wenig Personen die unsere Firma irgendwie "einsortieren" können.
Sehr großzügiges Arbeitszeitmodell, 30 Tage Jahresurlaub.
Es gibt bestimmte Bereiche in denen das einigermaßen geregelt ist, es gibt auch Online Angebote auf einer Firmenplattform aber eine richtige Kultur des "Fördern und Fordern" hab ich noch nicht gefunden. Ich denke manche Mitarbeiter könnten mehr leisten, wissen aber nicht was der Vorgesetzte/das Unternehmen wollen/brauchen.
Wir bilden auch jedes Jahr (Kaufleute, Elektroniker, IT)
Hier gibt es wenig zu meckern, es gibt zwar keinen Tarifvertrag, unterm Strich sind die Leistungen aber vergleichbar.
Da ist noch Luft nach oben, da wir natürlich auch einiges an Energie verbrauchen hätte ich schon längst ein paar Quadratmeter Solarzellen verbaut (die Minianlage auf dem Parkplatz ist mehr ein Feigenblatt)
Es gibt natürlich auch ein paar "schwarze Schafe" die ihre eigene Großmutter nicht nur verkaufen, sondern verschenken würden, aber generell schon gut. Leider hat die Corona Situation im Bereich "Teambildung" zu Einschränkungen geführt.
Die Frage ist aber etwas undefiniert.... wie alt ist ein älterer Kollege? Grundsätzlich klappt das aber Generationsübergreifend.
Ich tendiere zum vierten Stern, es gibt aber (sehr wenige) Vorgesetzte, die Entscheidungen in Konfliktfällen oder klare Ansagen zu scheuen scheinen, schwer nachvollziehbare Entscheidungen treffen oder z.B. den Zielsetzungsprozess nicht vorleben/einfordern. Da muss man dann als Mitarbeiter Selbstinitiative ergreifen. Im Zweifelsfall kann man aber beim Betriebsrat oder dem "Management-Team" Hilfe suchen. Das kann belastend sein und führt dazu, dass die Firma nicht ihr volles Potential entfalten kann.
Passt, nicht "schmutzig", laut oder gefährlich.
Das ist ein schwieriges Thema, ich habe den Eindruck die Führung ist bemüht. Manchmal klappt das ganz gut, manchmal weniger. Hängt aber auch viel mit dem direkten Vorgesetztem und dem eigenen Verhalten zusammen. Man muss auch mal aktiv nachfragen.
Das klappt in vielen Fällen ganz gut, notfalls muss man eben seinen Vorgesetzten oder den Betriebsrat losschicken um mal nachzufragen, mir ist jetzt aber kein Fall bekannt, bei dem jemand benachteiligt wird.
Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich einzubringen, man muss sich aber trauen - es wird nicht jedem gleich ein roter Teppich ausgerollt. Man muss selber "anpacken".
Lob muss man nicht erwarten. Vorgesetzte werden geschult aber nicht zugunsten der AN.
Freiwillig gibt es keine Zugeständnisse, obwohl es Gesetze gibt. Man muss für alles streiten.
Egal ob man 25 Jahre oder 2 Jahre im Betrieb ist, alle werden gleich schlecht behandelt.
Mit eigener Initiative kann man Glück haben.
Muss man sich erst erstreiten oder mit geringem zufrieden sein.
Man tut was nötig ist.
Ohne Verbündete ist man schnell abgeschnitten.
Soziale Aspekte werden bei Entlassungen explizit nicht angewandt.
Viele sind mit der Firma gealtert.
Werden geschult, nur kommt dabei wenig herum.
Man tut was nötig ist. Durch den Betriebsrat hat sich vieles verbessert.
Kommunikation kann man vergessen. Nicht mal die für die Arbeit nötigen Informationen bekommt man. Man muss selbst danach suchen oder einer Seilschaft angehören.
Immer viel in der Pipeline.
Man wird gegeneinander ausgespielt
nur in Fachkreisen bekannt
nicht existent
durchschnittlich
sehr statisch alles. Man erwartet zwar viel, jedoch alles basierend auf Eigeninitiative
aus der Not heraus hilft man sich gegenseitig
Nur an eigenem Vorankommen interessiert
antiquiert
wird oftmals zensiert
Gehälter in manchen Bereichen, wie oftmals bei amerikanischen Firmen, sehr gut
Aufgaben gibt es, verfolgen darf man nur wenige
Sehr Zielstrebigkeit. Guter Umfang mit Personal. Respektvoll.
Wenig Bezahlung, könnte mehr zahlen.
Geräte neu Anschaffung. Mehr spontane Ideen.
Langfristige Zukunftsaussichten für den Standort Buchdorf geben
Im letzten Jahr zunehmend schlechter durch die Produktionsverlagerung nach China.
Das Unternehmen wird von Amerika aus gesteuert und Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar wie die Verlagerung der Produktion nach China trotz guter Auftragslage in Deutschland.
Gleitzeit, Standard.
Externe Weiterbildung kaum möglich. Learning by doing ist die Devise.
Standard mit jährlichen Bonuszahlungen.
Wenn es hart auf hart kommt wechseln einige Kollegen schnell die Fronten.
Meist mit sich selbst beschäftigt und haben oft nicht den Mut Probleme offen zu kommunizieren.
Veraltete Büro- und Produktionsausstattung (gebrauchte Stühle und Tische). Modernes Equipment in der Entwicklung.
Nicht immer offen und direkt, teilweise sehr politisch.
Viele alt eingesessene Kollegen und es dauert lange bis man gleichberechtigt behandelt wird.
Ja, geprägt vom Zeit- und Kostendruck
kollegiale Umfeld, Betriebsrat
Interne Informationspolitik
Aufstiegschancen für kaufmännische Mitarbeiter entwickeln
Lob von Vorgesetzten kommt eher selten, Grundhaltung "nicht geschimpft ist gelobt genug", wobei es auch Ausnahmen gibt, kommt eben auf den Bereich an
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub
Es gibt eine jährliche Lohnerhöhung im Bewertungsprogramm die man normaler Weise auch bekommt.
eher gering ausgeprägt
viele nette Kollegen
zum Teil nicht qualifiziert für eine Tätigkeit als Vorgesetzter, da zu viel im Tagesgeschäft mitgearbeitet wird und zu wenig Zeit in das "Führen und Motivieren" eines Teams investiert wird
neue Technik, z. T. Klimaanlagen
ist grundsätzlich immer ausbaufähig
Teilzeit ist nach wie vor sehr schwierig, daher haben es in der klassischen Rollenverteilung die Männer im Vergleich zu Müttern einfacher
eher Routine, als neue Aufgabengebiete
Klare - zumindest mittelfristige - Zukunftsperspektive bieten, um Image zu verbessern.
Produktion in China, viel Luftfracht - mehr Info braucht's nicht...
Die Vorgesetzten sind häufig unsichtbar und tauchen meist nur auf, wenn's Probleme gibt.
Meistens.
Überschaubare Firma, jeder kennt jeden. Sehr guter und respektvoller Umgang untereinander.
Leider leidet die Firma unter Kostendruck, was zum Abbau einiger Stellen führte.
Die Kollegialität ist ausgesprochen gut. Gegenseitige zuverlässige Unterstützung gehört zur Firmenkultur.
Auf Weiterbildung wird in dieser Firma sehr viel Wert gelegt. Hat dafür eigene Programme. Regelmässige Schulungen werden von den Mitarbeitern gefordert
Ist wirklich sehr gut, auch Abteilungsübergreifend.
Gibt noch immer sehr viele Kollegen um die 60, die sich noch voll einbringen!
Die Führungskräfte sind anspruchsvoll, ist aber völlig in Ordnung.
Die Firma entwickelt anspruchsvolle Technik, man kann also sehr viel persönlich dazulernen.
So verdient kununu Geld.