3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsbedingungen sind ganz okay. Ich fühle mich fair behandelt und das Gesamtpaket ist wirklich recht gut. (Arbeit/Bezahlung/Urlaub/Arbeitszeitmodell.... und viele weitere Kleinigkeiten wie kostenlos Obst, Wasser und Heißgetränke ). Was ich unbedingt noch erwähnen möchte: das Krisenmanagement in Zeiten von Corona fand ich sehr vorbildlich
Was ich wirklich vermisse ist Anspruch auf Bildungsurlaub, ähnlich wie es in Tarifverträgen geregelt ist oder in fast jedem Bundesland umgesetzt ist. Das kenne ich von anderen Firmen und kann ein echter Motivationsfaktor sein.
Ich glaube im Bereich Industrie 4.0 gäbe es Luft nach oben, wir sollten auch wieder stärker in die Zukunft investieren, neben Weiterbildung wäre hier auch das verstärkte Mitwirken in Gremien über Zukunftstechnologien erwähnenswert, sondern auch die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, z.B. Universitäten oder Kooperationen mit Unternehmen aus anderen Geschäftsfeldern wo sich Synergien bilden lassen.
Es gibt natürlich auch schwierige Situation und nicht jede ist meine Lieblingskollegin. Größtenteils aber gut mit Tendenz zu sehr gut.
Image ist zweigeteilt. Für Branchenkenner sind wir sicher als zuverlässiger, fairer Partner bekannt und genießen ein hohes Ansehen. Auch innerhalb des Unternehmens steht der Standort Buchdorf ziemlich gut da. Das Image und die Bekanntheit in unserer lokalen Umgebung ist aber ziemlich begrenzt. Wir haben sicher keinen schlechten Ruf und engagieren uns auch in verschiedenen sozialen Bereichen aber ich denke es gibt außerhalb dem Familienkreis der Mitarbeiter wenig Personen die unsere Firma irgendwie "einsortieren" können.
Sehr großzügiges Arbeitszeitmodell, 30 Tage Jahresurlaub.
Es gibt bestimmte Bereiche in denen das einigermaßen geregelt ist, es gibt auch Online Angebote auf einer Firmenplattform aber eine richtige Kultur des "Fördern und Fordern" hab ich noch nicht gefunden. Ich denke manche Mitarbeiter könnten mehr leisten, wissen aber nicht was der Vorgesetzte/das Unternehmen wollen/brauchen.
Wir bilden auch jedes Jahr (Kaufleute, Elektroniker, IT)
Hier gibt es wenig zu meckern, es gibt zwar keinen Tarifvertrag, unterm Strich sind die Leistungen aber vergleichbar.
Da ist noch Luft nach oben, da wir natürlich auch einiges an Energie verbrauchen hätte ich schon längst ein paar Quadratmeter Solarzellen verbaut (die Minianlage auf dem Parkplatz ist mehr ein Feigenblatt)
Es gibt natürlich auch ein paar "schwarze Schafe" die ihre eigene Großmutter nicht nur verkaufen, sondern verschenken würden, aber generell schon gut. Leider hat die Corona Situation im Bereich "Teambildung" zu Einschränkungen geführt.
Die Frage ist aber etwas undefiniert.... wie alt ist ein älterer Kollege? Grundsätzlich klappt das aber Generationsübergreifend.
Ich tendiere zum vierten Stern, es gibt aber (sehr wenige) Vorgesetzte, die Entscheidungen in Konfliktfällen oder klare Ansagen zu scheuen scheinen, schwer nachvollziehbare Entscheidungen treffen oder z.B. den Zielsetzungsprozess nicht vorleben/einfordern. Da muss man dann als Mitarbeiter Selbstinitiative ergreifen. Im Zweifelsfall kann man aber beim Betriebsrat oder dem "Management-Team" Hilfe suchen. Das kann belastend sein und führt dazu, dass die Firma nicht ihr volles Potential entfalten kann.
Passt, nicht "schmutzig", laut oder gefährlich.
Das ist ein schwieriges Thema, ich habe den Eindruck die Führung ist bemüht. Manchmal klappt das ganz gut, manchmal weniger. Hängt aber auch viel mit dem direkten Vorgesetztem und dem eigenen Verhalten zusammen. Man muss auch mal aktiv nachfragen.
Das klappt in vielen Fällen ganz gut, notfalls muss man eben seinen Vorgesetzten oder den Betriebsrat losschicken um mal nachzufragen, mir ist jetzt aber kein Fall bekannt, bei dem jemand benachteiligt wird.
Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich einzubringen, man muss sich aber trauen - es wird nicht jedem gleich ein roter Teppich ausgerollt. Man muss selber "anpacken".
Lob muss man nicht erwarten. Vorgesetzte werden geschult aber nicht zugunsten der AN.
Freiwillig gibt es keine Zugeständnisse, obwohl es Gesetze gibt. Man muss für alles streiten.
Egal ob man 25 Jahre oder 2 Jahre im Betrieb ist, alle werden gleich schlecht behandelt.
Mit eigener Initiative kann man Glück haben.
Muss man sich erst erstreiten oder mit geringem zufrieden sein.
Man tut was nötig ist.
Ohne Verbündete ist man schnell abgeschnitten.
Soziale Aspekte werden bei Entlassungen explizit nicht angewandt.
Viele sind mit der Firma gealtert.
Werden geschult, nur kommt dabei wenig herum.
Man tut was nötig ist. Durch den Betriebsrat hat sich vieles verbessert.
Kommunikation kann man vergessen. Nicht mal die für die Arbeit nötigen Informationen bekommt man. Man muss selbst danach suchen oder einer Seilschaft angehören.
Immer viel in der Pipeline.
Überschaubare Firma, jeder kennt jeden. Sehr guter und respektvoller Umgang untereinander.
Leider leidet die Firma unter Kostendruck, was zum Abbau einiger Stellen führte.
Die Kollegialität ist ausgesprochen gut. Gegenseitige zuverlässige Unterstützung gehört zur Firmenkultur.
Auf Weiterbildung wird in dieser Firma sehr viel Wert gelegt. Hat dafür eigene Programme. Regelmässige Schulungen werden von den Mitarbeitern gefordert
Ist wirklich sehr gut, auch Abteilungsübergreifend.
Gibt noch immer sehr viele Kollegen um die 60, die sich noch voll einbringen!
Die Führungskräfte sind anspruchsvoll, ist aber völlig in Ordnung.
Die Firma entwickelt anspruchsvolle Technik, man kann also sehr viel persönlich dazulernen.