23 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts
Es wurde sich nie an Absprachen gehalten, Gehalt kam IMMER zu spät und dann auch immer nur die Hälfte, Kommunikation gleich null
Sich an Absprachen halten, den Arbeitsvertrag einhalten
Gleitzeit, man kann zwischen 7-10 Uhr anfangen.
Teilweise sehr schlechter Umgang mit Arbeitnehmer.
Absprachen und Versprechen werden nicht gehalten.
Man erreicht niemanden und bekommt kaum eine Rückmeldung.
Den Mitarbeitern mehr auszahlen statt selber alles in die Tasche zu stecken.
Die einmaligen 25 € für Sicherheitsschuhe auch wirklich auszahlen.
Eine kleine Wertschätzung zu Weihnachten/Ostern wäre nett.
5 Tage mehr Urlaub.
Man wird nicht gelobt. Unterschiedliche Gehälter der Mitarbeiter führt zu Unstimmigkeiten. Es wird einem vorgeworfen das man lügt.
Ein Mitarbeiter hat am Anfang gut über die Firma gesprochen, hat sich aber schnell geändert. Ansonsten haben alle schlecht geredet, da in dieser Firma nichts zum Wohl des Mitarbeiters geschieht.
Es wird versprochen das man auch nach 10 Uhr anfangen kann, wenn das aber 3-4 mal passiert, wird das schon negativ gesehen. Feste 8 Stunden am Stück, für Mütter die zwischendurch weg müssen nicht geeignet.
Man wird immer klein gehalten. Weiterbildungen für Aufstieg gibt es nicht.
Die einen bekommen Mindestlohn, die anderen 50 Cent oder 1 Euro mehr, ganz unterschiedlich.
Man muß jeden Monat sein Gehalt kontrollieren, wenn etwas nicht stimmt, dauert es mindestens 1 Monat bis es korrigiert wird, meistens länger oder es wird garnicht korrigiert und man bekommt sein Geld halt garnicht.
Urlaubstage werden erst genehmigt wenn die Jahresplanung abgegeben wird.
Man hat 24 Tage Urlaub, muss für eine Woche Urlaub 6 Tage einreichen.
Jeden Tag mindestens 2 Blätter ausdrucken für den Arbeitsnachweis. Wenn man Regale kontrollieren soll, müssen mindestens 15 Blätter ausgedruckt werden. Für den Fahrtweg wird kein Bahnticket gestellt, also Anfahrt mit dem Auto. Mitarbeiter aus Borna müssen bis Leipzig mit dem Auto fahren.
Kollegen sind nett.
Es werden Menschen jeden Alters eingestellt. Hoher Mitarbeiterverschleiß fordert das man alles nehmen muss was man bekommt. Mehr geschätzt werden sie trotzdem nicht, werden genauso abgezogen wie junge Mitarbeiter.
2 von 2 Vorgesetzten bezichtigen einen der Lüge, beim zweiten hab ich mich vorher abgesichert und konnte alles nachweisen.
Jenach Markt echt gruselig. In älteren Märkten schlechte Belüftung und im Sommer mit Sauna Erlebnis. Viel Staub und keine Sitzgelegenheit zwischendurch.
Die Vorgesetzten gehen nie ans Telefon und rufen vielleicht irgendwann mal zurück, aber wehe du gehst nicht ans Telefon wenn Sie dich erreichen wollen. Es gibt Telefonterror, selbst am freien Tag. Büro kann man nie telefonisch erreichen, per Email hat man eine 50/50 Chance auf eine Antwort.
Frauen werden genauso behandelt wie die Männer. Zu Aufstiegschancen kann ich nichts sagen.
Eintönige Arbeit die jeden Tag das selbe ist.
Stellt in Deutschland Arbeit bereit.
Hier ist die Devise: „Aus Fehlern lernen? Eher aus Fehlern abschreiben.“
Nachdem diverse frühere Mitarbeiter für Probleme sorgten, werden die jetzigen Kollegen behandelt wie das letzte Hemd – Kommunikation? Fehlanzeige. Ignoranz ist hier König.
Vereinbarungen? Lockere Empfehlungen.
Gehalt? Passt ungefähr so gut wie Sand in den Schuhen zu Marathonläufern.
Leistungsschlüssel? Da wird getrickst und geschoben, als wäre man bei einem billigen Kartenspiel.
Urlaub und Feiertage? Da wird genauso geschummelt – gesetzliche Vorgaben? Nur nette Vorschläge, keine Pflicht.
Arbeitsvertrag? Mehr ein Wunschzettel ohne Gewähr.
Kurz gesagt: Wer hier arbeitet, braucht gute Nerven, kreative Buchhaltung und einen dicken Humorfilter.
Zuhören üben, den eigenen Mitarbeitern Vertrauen schenken, statt Druck und Ausbeutung.
Die Kollegen mit Respekt und Wertschätzung behandeln.
Aber gut, bei dem Arbeitgeber sehe kaum Potenzial zur Entwicklung, da die Ignoranz ganz oben sitzt.
Comotus bei Hornbach – ein Arbeitsklima mit eingebautem Wetterumschwung.
Je nach Abteilung mal Sonne, mal Gewitter – stark abhängig von den Kollegen vor Ort. Was aber konstant bleibt: das Image von Comotus bei Hornbach. Ich wurde regelmäßig darauf angesprochen, dass mein Arbeitgeber nicht gerade für Fairness oder Offenheit bekannt ist – Themen wie Lohn, Stunden und Ehrlichkeit seien offenbar eher „flexibel auslegbar“.
Motivation und Wertschätzung? Eher so wie eine Gießkanne im Hochsommer: vorhanden, aber leer.
Besonders charmant: Manche Hornbach-Kollegen treten auf, als wären sie der Filialleiter von Preußen. Kritik? Lieber nicht. Wer den Mund aufmacht, riskiert seinen Platz – denn Kooperation zwischen Comotus und Hornbach bedeutet hier leider oft: „Jeder für sich, und wehe du fällst auf.“
Vielleicht einfach mal gemeinsam fegen – vor der eigenen Tür. Könnte helfen.
Eigentlich würde ich keine Sterne vergeben – aber das System erlaubt’s nicht.
Bei Hornbach in Oberfranken (Bamberg) hat diese Firma den Ruf weg: Betrüger und Lügner deluxe.
Das Kuriose: Hornbach selbst arbeitet weiter mit denen zusammen, obwohl Vorstand und Geschäftsführung längst wissen, was da abgeht.
Da fragt man sich: Ist das Management hier eher Komplize oder Zuschauer?
Vielleicht ein neues Reality-Format: „Wie viel Chaos verträgt ein Baumarkt?“
Ist okay, Überstunden werden nicht gefordert bzw. gefördert.
Sozial? Naja … sagen wir mal so: Das sozialste an der Sache war, dass überhaupt Gehalt gezahlt wurde.
Der Rest wirkte eher wie: „Herzlich willkommen bei Hornbachs ausgelagerter Zeitarbeitsgesellschaft – powered by Comotus!“
Wem das nicht reicht, der darf sich freuen: Verantwortung ohne Einfluss, Anweisungen ohne Weisungsbefugnis und Wertschätzung mit Ablaufdatum.
Aber aufgepasst, liebe Mitstreiter*innen: Lohnklage nicht vergessen!
Nach der Kündigung habt ihr zwei Wochen Zeit, um eure Ansprüche beim Amtsgericht Leipzig geltend zu machen – danach heißt’s: Pech gehabt, bitte lächeln.
Also nicht nur Hände waschen – auch Fristen im Blick behalten!
In meinen Augen besetzt – und damit gar keine Chance mehr.
Mein Tipp: Bewerbt euch lieber woanders,
außer ihr seid Profi im Umgang mit vergifteten Umgebungen und giftigen Kollegen.
Dann viel Erfolg im Sumpf!
Der Standort? Relativ okay – solange man nicht zu viele Fragen stellt.
Bei Anträgen und Zugängen hilft manchmal das Prinzip Hoffnung: Vielleicht hab ich Glück und es hebt jemand den Hörer ab, der nicht nur „da ist“, sondern auch was tut. Jackpot!
Ansonsten heißt es: Warten, Tee trinken und beten, dass der Gebietsleiter gerade nicht mit sich selbst beschäftigt ist – sei es im kreativen Überforderungsmodus oder beim Ausbrüten neuer Regeln, mit denen man das Personal wunderbar „strukturieren“ (= drangsalieren) kann.
Effizienz nach dem Motto: Wenn keiner was macht, bleibt auch nix falsch.
Oder wie wir am Standort sagen: „Zugang kriegt man hier nur zur Geduldsprobe.“
Kommunikation im Unternehmen? Auf mich wirkte es wie: Das Schweigen der Lämmer – nur ohne Soundtrack.
Man spricht nicht viel, und wenn, dann eher im Flüsterton hinter geschlossenen Türen. Ehrliche Gespräche? Fehlanzeige. Dafür gab’s jede Menge Rätselraten, wer gerade was wirklich meint – oder ob überhaupt jemand was meint.
Nach einer Weile war klar: Humor hilft. Denn wenn schon keiner redet, kann man wenigstens über das kollektive Schweigen schmunzeln.
Oder wie man hier sagen würde: „Still ruht der Betrieb – bis der nächste strukturelle Schnellschuss kommt.“
Arbeitsumfeld? Trocken, staubig, dreckig – kurz gesagt: Willkommen im Holzzuschnitt!
Alle zwei Stunden Hände waschen war Pflicht, sonst wurden aus sauberen Verpackungen kleine Kunstwerke in Braun.
Klar, es ist ein Baumarkt, kein OP-Saal – aber manchmal hätte man sich zumindest ein Pflaster fürs Betriebsklima gewünscht.
Die offizielle Regel: Hornbach-Angestellte haben keine Weisungsbefugnis gegenüber Comotus-Mitarbeitern.
Die Realität: „Mach das, mach’s jetzt, mach’s so!“ – und wehe, man fragt nach. Wer Kritik äußert oder nicht ganz pariert, darf gehen.
Scheint, als wäre das Motto: Hornbach first – externe Kräfte second-hand.
Ich hatte oft das Gefühl, als Comotus-Mitarbeiter eher Fußabtreter für Launen und Machtspielchen zu sein.
Soziales Bewusstsein? Ja – aber bitte nur für die eigenen Leute.
Immerhin: Es gibt auch Lichtblicke. Einige Hornbach-Kollegen waren wirklich fair, hilfsbereit und packten mit an. Mit denen konnte man reden, lachen, atmen – kurz: menschlich sein.
Kommunikation? Eher ein Gesellschaftsspiel namens „Stille Post mit Nebelgranaten“.
Ich hatte oft das Gefühl, dass hier nicht miteinander, sondern übereinander gesprochen wird – bevorzugt hinterm Rücken und mit kreativer Ausschmückung. Man könnte fast meinen, die interne Kommunikation sei von einem Drama-Autor mit Hang zur Intrige geschrieben worden.
Und mit Lügen meine ich nicht bloß harmlose Missverständnisse oder verschiedene Blickwinkel – nein, eher diese Art von Aussagen, bei denen man sich fragt: „Moment … war ich bei einem ganz anderen Gespräch?“
Irgendwann habe ich festgestellt: Reden macht hier ähnlich viel Spaß wie eine Steuererklärung bei Stromausfall.
Also habe ich geschwiegen – oder auf Humor umgeschaltet. Denn mit einem Lächeln lügt es sich leichter, aber wenigstens lacht man dabei.
Das Gehalt? Eher symbolisch.
Für das, was ich geleistet habe, war’s wirklich mau. Die Putzfrau verdient mehr – und wird sogar geschätzt! (Grüße an die Putzfrau – verdiente Heldin des Hauses!)
Wie ich zu dieser Einschätzung komme?
Ganz einfach:
Da wären z. B. die Anforderungen des Arbeitgebers, die Fähigkeit zur Kundenkommunikation (bitte mit Lächeln, auch bei Hitze und Staub), handwerkliches Geschick, körperliche Belastbarkeit, spontane Anpassungsfähigkeit und natürlich hellseherische Fähigkeiten, um unausgesprochene Erwartungen zu erfüllen.
Kurz: Ein Multitool in Menschengestalt – bezahlt wie ein Teelöffel aus dem Restpostenregal.
Nach ein paar Gesprächen zeichnete sich ein klares Muster ab: Alle Kollegen, die ich kennenlernen durfte, wurden gleich behandelt – also belogen und unter Druck gesetzt.
Fairness auf ihre ganz eigene Art: Gleich schlechte Behandlung für alle!
Man könnte fast sagen: Wer hier arbeitet, darf sich über kollektive Desinformation und Gruppendruck freuen – ein echtes Teambuilding der besonderen Klasse.
Wer gerne scannt, sortiert und stapelt, kommt hier voll auf seine Kosten – echte Scanner-Liebe eben!
Ansonsten sind’s eher monotone Aufgaben mit dem gewissen „Déjà-vu-Gefühl“: Hatte ich diesen Gang nicht gerade erst aufgeräumt…?
Das eigentliche Highlight für mich waren die Kunden – herzlich, interessiert, manchmal sogar witziger als die Kollegen. Und das Beste: Es war gar nicht meine Aufgabe!
Aber hey, wenn sonst keiner mit einem redet, nimmt man eben, was man kriegt.
Nur das Team vor Ort, nette Kollegen, das machte die Arbeit etwas erträglicher.
man musste ewig auf sein Geld warten, über einen Monat später.
Jedem der weiter kommen möchte, auch die Chance dazu geben und zwar jederzeit und nicht nur saisonal.
ging so, da die Firma im Auftrag für ein anderes Unternehmen arbeitet und immer viel zu tun war, dabei aber immer Kollegen fehlten (Warenverräumung). War die Arbeitsatmospähre eher angespannt
Geht so
2 - 3 Tage arbeiten in der Woche (Montag bis Freitag, Wochenende frei) auf Mini-Job-Basis, sonst mehr Stunden z.B. bei Teilzeit, aber auch mehr Geld
Hier ist eher Vitamin-B gefragt
Für Mini-Job soweit OK. Ansonsten verdienst man bei 2- 3 Tagen in der Woche nicht viel. Als z. B. Teilzeit
Mülltrennung, Plastik und Pappe möglichst separat in Kisten, war schon mühsam. Allerdings war auch sehr viel einzeln verpackt, um es gut ins Regal zu räumen.
Im Team vor Ort im jeweiligen Unternehmen war locker und absolut in Ordnung, manchmal reichte es sogar für den ein oder anderen Witz. Trotz das immer mal wieder jemand im Team fehlte.
Alle haben gut zusammen gearbeitet.
Kann mich nicht beschweren auch im Team vor Ort, war die Teamleitung echt ok.
hart aber herzlich, viel Arbeit, wenig Leute. Team war aber sehr gut
per E-Mail, Telefon, per Post, daher manchmal etwas schwierig
jeder im Team wurde gleich gut behandelt, habe keine Unterschiede gesehen. Frauen sind im Team eher in der Mehrzahl gewesen, obwohl so manche Waren echt schwer waren.
Eigentlich nur die Ware zum verräumen, die mal mehr oder mal weniger aufwendig in die Regale zu platzieren war.
Flexible Arbeitstage, wenn was ist, wird sich gekümmert
Ist halt Personaldienstleistungen, man bekommt nur das, was ein gesetzlich zusteht.
mehr Urlaubstage
Das man von 7-10 anfangen kann
Umgang mit den Mitarbeitern sowie die Kommunikation und das verletzten der Privatsphäre.
Auf Anliegen des Arbeitnehmers eingehen sowie keine leeren Versprechen.
Man fühlt sich nicht wohl, gerade wenn der Bezirksleiter da ist, man soll die Aufgaben gut und sorgfältig erledigen soll sich aber Zeiten ausdenken weil man ,,Zuviel“ macht und soll langsamer machen obwohl man schon sehr langsam arbeitet.
Man kann von 7-10 Uhr anfangen zu arbeiten. Jedoch wenn man länger krank war wird einem gesagt, dass man am nächsten Tag direkt um 7 anfangen muss.
Es gibt auch Wochen wo man 1-2 Tage nur 4 Stunden arbeiten muss das wird einem aber auch gestrichen wenn man krank war.
Man kann nicht aufsteigen oder mehr Geld bekommen
Ich habe eine gehabt die mich komplett in Pfanne hauen wollte sich und sich dann bei dem Bezirksleiter gemeldet hat und mich ständig kontrolliert hat aber ich habe auch wen kennengelernt der super nett mit dem lachen konnte usw. .
Kommunikation ist für die Fremdwort oder Privatsphäre.
Einem werden Dinge versprochen die nicht eingehalten werden. Sowie der Vorschuss der einem schon beim
Vorstellungsgespräch versprochen wird.
Fahrtkosten werden nicht erstattet weder die 40 min Fahrt hin und zurück oder das Deutschland Ticket man muss für alles selbst aufkommen außer 25 Euro die werden für Sicherheitsschuhe beigesteuert.
Es wird verlangt das man seine private Handynummer angibt damit man erreichbar ist und wird daraufhin mit Anrufen bombardiert obwohl man Krank ist. Wenn man aber selber ein Anliegen hat wird man vertröstet oder es wird erst gar nicht auf die Mail geantwortet.
Ich sag nur 13 Euro die Stunde und man muss alles selber zahlen außer 25 Euro für Sicherheitsschuhe
Eintönige Aufgabe und das 8 Stunden lang
Nichts
Alles!!!!!
Zusperren
Wechsel der Führung, möchte die alte Führung wieder da diese zumindest erreichbar war und auch immer antworten hatte. Hatte immer ein offenes Ohr auch nach der Dienstzeit wen man Redebedarf hat
Schlecht schlechter am Schlechtesten, die Bewerbung ist es nicht wert lieber Arbeitslos
Ihr bekommt einen Durchschnittlichen Arbeitsvertrag aber werdet kontinuierlich mehr eingeplant ohne überhaupt gefragt zu werden. Urlaub und Krankheit wird mit den Durchschnitt berechnet das ist nicht rechtens
Gibt es nicht
Mindestlohn außer man kann sehr gut verhandeln ist man zu teuer muss man gehen
Mit anderen Marktbetreuern gut, alte FK war super
Sind diese zu langsam werden diese entlassen
Mit der alten FK super neue ist es einfach nicht wert über diese zu reden da Sonderrechte was auch ausgestrahlt wird
Seit Wechsel nicht mehr schön werde gehen
Marktbetreuer dürfen nichts und verdienen aber das Geld
Es wird auf Dauer monoton
Man soll ja auch immer auch was Positives sagen, wenn man Kritik äußert. Es gibt auch Kollegen beim Kunden, die sehr gut mit dir zusammen arbeiten und dich wertschätzen oder auch mal für deine Arbeit loben.
Der Gebietsleiter macht meistens sehr viel, um dir die Arbeit und die Bedingungen so angenehm wie möglich zu machen. Wenn es Stress mit der Planung gibt ist er grundsätzlich auf deiner Seite.
"Gleitzeit" ist schon ne tolle Sache. Wenn es abends mal später wurde, einfach den Wecker zwei Stunden später stellen und erst um 9 anfangen...
Es wird ständige telefonische Erreichbarkeit erwartet. Ein Firmenhandy gibt es aber natürlich nicht, so dass man 24/7 auf dem Privathandy erreichbar ist. Eigene Anfragen per E-Mail werden grundsätzlich ignoriert oder sind "zufällig" im SPAM gelandet, wenn der Vorgesetzte selbst nochmal bei der zuständigen Stelle nachfragt. Aber andersherum wird man fünf Mal angerufen, wenn man beim ersten Mal nicht rangeht oder wenn man eine Minute nach vereinbarter Zeit nicht eingestempelt ist...
Die Bezahlung ist - tut mir leid, das so ausdrücken zu müssen - unterirdisch. Eine "Vollzeit"-Stelle (32 Stunden laut Vertrag, in der Regel 36 bis 40 Stunden pro Woche) für den Mindestlohn, wenn man der einzige ist, der eine halbe Stunde weniger Pause hat als alle anderen ist zu wenig. Vor allem, wenn dann auch noch verlangt wird, dass man spontan mit Öffis in einen anderen Markt fährt. Eine Stunde längere Fahrtzeit? Natürlich freiwillig und unbezahlt. Zuschuss zum Deutschlandticket? Fehlanzeige. Auto fahren? Sehr gerne, aber nimm dein eigenes. Firmenwagen gibt es selbst für Springer nicht, die ein komplettes Bundesland abdecken dürfen. Selbst der Gebietsleiter (dessen Gebiet von Bremen bis Paderborn bzw. von Münster bis Braunschweig reicht und der alle Märkte regelmäßig anfahren muss aus diversen Gründen) fährt mit seinem Privatfahrzeug von Hamburg los.
"Flexible Arbeitszeiten" bedeutet nicht, dass ich aussuche, wann ich aufstehe und dann einfach die Zeit nach hinten anhänge.
Und vielleicht mal besser verhandeln, wenn es um Gehälter geht. Es kann nicht sein, dass Mitarbeiter von der Leiharbeit (quantifizierbar, stell dich mal daneben) weniger reißen mal eben 2€ mehr die Stunde bekommen, eine halbe Stunde länger Pause pro Tag haben und eine Option auf Übernahme beim Kunden haben, während es bei comotus von allem nur das absolute Minimum gibt (sei es Gehalt, seien es Urlaubstage, seien es Pausenzeiten) und im Vertrag sogar ein "Abwerbeverbot" seitens des Kunden besteht. Initiativbewerbungen werden vom Kunden grundsätzlich ignoriert oder sofort abgelehnt, wenn man comotus im Lebenslauf stehen hat, weil natürlich auch der Kunde auch eine Ahnung davon hat, was bei der Firma so läuft.
Ganz ehrlich: Du bist nicht mehr wert als deine Personalnummer. Wenn dein Vorgesetzter oder die Planung etwas von dir will, gibt es Telefonterror auf deinem PRIVATHANDY (!) bis du endlich wegen 20 Sekunden falsch gestempelter Zeit den Mitarbeitern beim Kunden hinterher rennst. Aber wehe, du willst ein langes Wochenende haben, dann wunder dich nicht, wenn du sechs Wochen gar nichts hörst und es dann plötzlich heißt "davon wussten wir nichts, sagen Sie das nächste Mal früher Bescheid!"
Kein Kommentar. Schlechte Google-Bewertungen werden systematisch gelöscht. Aktuell scheinen sogar alle Bewertungen entfernt worden zu sein. Nicht cool. Ich denke, die Bewertungen bei kununu (und dass das Unternehmen selbst nicht hier aktiv ist) sprechen eine sehr eindeutige Sprache.
Was durch Gleitzeit im ersten Moment ziemlich geil aussieht, ist in Wahrheit auch nur so eine "Obstkorb-Geschichte". Deine Arbeitszeit ist immer 8 Stunden plus eine halbe Stunde Pause (ALLE anderen Mitarbeiter im Markt, inklusive Reinigungskräfte und Praktikanten haben eine ganze Stunde Pause pro Tag). Völlig unflexibel. Einen Service abbrechen, weil Zuhause die Waschmaschine ausgelaufen ist . ist kompletter Weltuntergang. Du schleppst dich krank zur Arbeit und merkst nach vier Stunden, dass es nicht geht? Vergiss es. Du hast nach sechs Stunden nichts mehr zu tun? Nein, dein Service hat acht Stunden. Service auf zwei Tage aufteilen, weil du einen Termin auf dem Amt hast? Nein, musst du einen Tag Urlaub nehmen. Ach nein, einzelne Urlaubstage sind ja nicht erwünscht. Du wirst gezwungen immer eine ganze Woche auf einmal zu nehmen, egal wie viele Tage du in der Woche arbeitest.
Als Student für ein / zwei Tage die Woche vielleicht ganz cool, weil man so wenigstens den Tag vollbekommt. Aber gerade dort ist es einfach einen besser bezahlten Job zu bekommen, vor allem einen, der besser an die Uni-Zeiten anpassbar ist. Verräumer bekommen nicht mal ihre GfB-Grenze voll und bekommen selbst beim Edeka um die Edeka mindestens 2€ mehr pro Stunde.
Weiterbildung komplett Fehlanzeige. Das einzige was es gibt ist eine obligatorische, vollkommen sinnbefreite, jährliche Sicherheitsunterweisung, die man natürlich Zuhause in seiner Freizeit absolvieren darf und die wenigstens anderthalb Stunden dauert.
Das Gehalt existiert. In zwei Jahren hat sich dieser Punkt MASSIV verschlechtert. Die Abrechnung erfolgt immer zum ENDE des Folgemonats. Sprich: Du arbeitest vom 1. bis zum 30. September und bekommst irgendwann Ende Oktober dein Gehalt dafür.
Früher kam das wenigstens noch bis zum 22. an, inzwischen immer öfter erst am 29. oder 30. natürlich ohne Absprache oder Ankündigung. Die Miete kann man ja auch einfach mal spontan eine Woche später bezahlen oder so. Wenn dann mal wieder eine Woche Urlaub oder Krankheit nicht abgerechnet wurde, weil man eine E-Mail geschickt hat, statt anzurufen, kommt der fehlende Betrag auf die NÄCHSTE Abrechnung drauf.
Für Krankheit und Urlaub gibt es einen rechnerischen Anteil aus dem Durchschnitt der letzten 13 Wochen (wobei da auch Tage mitgezählt werden, die man gar nicht gearbeitet hat, weil man Urlaub hatte, von der Planung spontan nen Tag frei bekommen hat, weil kein Bedarf oder Samstage, an denen man sowieso nicht arbeitet), effektiv meistens um die 75%, wenn man lange krank war und es über Monate wenig zu tun gab, teils deutlich weniger.
Gehalt steht natürlich auf Mindestlohnniveau (das selbe wie Einräumer, die noch viel weniger Arbeit erledigen)
Die Kommunikation erfolgt per E-Mail und rein digital. In der Theorie. Praktisch muss ich trotzdem jeden Morgen meine Checkliste ausdrucken, Eintragungen (die digital in die Zentrale übermittelt werden), müssen auf Papier festgehalten werden, dann digital am PC festgehalten und zur Abnahme beim Kunden noch mal ausgedruckt werden, nur damit eine Unterschrift darauf kommt, die in der Zentrale eh nie jemand sehen wird. Nachhaltig sieht anders aus.
Jeder macht halt seinen Teil und man kann Aufgaben untereinander koordinieren, aber es ist halt auch einfach nicht erwünscht, dass sich mehr als ein Mitarbeiter von comotus gleichzeitig in einer Abteilung aufhält.
Wer zu alt ist, wird aus der Firma gemobbt. Altersbedingt zu oft krank? Kündigung. Wegen körperlicher Probleme nicht schnell genug? Kündigung.
Das wahrscheinlich einzig Positive an der gesamten Geschichte: Die Vorgesetzten legen (zumindest der eigenen Zentrale gegenüber) für dich die Hand ins Feuer. Wenn es Ärger mit dem Kunden gibt, halten sie dann aber doch lieber an ihrem eigenen Job fest als an deinem.
An diesem Punkt kann comotus nur bedingt etwas dafür. Aber: Baumarkt-bedingt ist es sehr stickig, den ganzen Tag gibt es nur künstliches Licht etc.
Dennoch: Notwendige Arbeitsmittel werden nicht gestellt (!). Arbeitsschuhe, die vom Kunden vorgeschrieben werden (ja, auch die Reinigungskräfte tragen S3) werden mit einer lächerlichen Pauschale von einmalig 25€ vergütet. Mal abgesehen davon, dass man für den Preis kaum Schuhe bekommt, die die Füße nicht komplett zerstören, bekommen Mitarbeiter beim Kunden (inklusive Leihkräfte) jedes halbe Jahr neue Schuhe. Gehen deine Schuhe nach zweieinhalb Jahren kaputt: Pech gehabt, mehr als die Einmalzahlung von 25€ gibt es nicht. Arbeitshosen und Handschuhe oder auch nur mal ein neues Sicherheitsmesser gibt es auch nach zehn Jahren nicht.
Einfach nein. Du wirst wie ein Laufbursche behandelt. Der Vorgesetzte hat natürlich keinen Bock drei Stunden mit dem Auto hinzufahren, um Kleinigkeiten zu erledigen, weil es niemanden vor Ort gibt, der dafür verantwortlich ist. Absprachen mit der Planungsabteilung werden einfach ohne Rückfragen geändert, nur weil dein Vorgesetzter gerade im Urlaub ist und das nicht bemängeln kann.
Relativ gut. Im Sinne von: Alle Mitarbeiter der unteren Ebenen sind für die Firma gleichermaßen beliebig und austauschbar. Aufstiegschancen sind für alle Angestellten gleichermaßen gleich Null und alle bekommen den selben mickrigen Mindestlohn.
Angeblich gibt es einen Katalog an verschiedenen Leistungsschlüsseln (das wird auch vom Kunden kontrolliert), in der Realität läuft es aber immer wieder auf das selbe monotone Aufräumen und Sortieren an den immer gleichen Regalfeldern hinaus. Kundengespräche lenken davon ab und zu ab, aber die sind ja im Arbeitsvertrag verboten.
Schnelle Erreichbarkeit auch wenn meist nur per Email
Siehe oben
Die Stellen in der jobanzeige müssen konkreter sein
Mo-fr nur Frühschicht ok
Meistens erwischt man jemanden auch wenn per Email
Für die Arbeit eigentlich noch zu wenig. Weil immer zu wenig was man macht
Das kann jeder ohne Schulabschluss
nichts
Alles! Frech das man immer direkt in der Probezeit gekündigt wird! Gehalt wird nicht komplett bezahlt, Krankentage und Urlaub auch nicht
alles
So verdient kununu Geld.