17 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele zukunftsweisende Aufgaben im Kontext Digitalisierung und neue Technologien
Mehr Werbung für weitere leistungsstarke und kompetente Mitarbeiter
Agiles Arbeiten steht im Vordergrund
Mit einem guten Ruf in der Finanzbranche
nicht immer Gegeben, durch hohe Erwartung der Kunden
Flache Hierarchie, fachliche Karriere steht im Vordergrund
Man sich immer auf Kollegen verlassen
häufig auch vor Ort beim Kunden
Transparente Kommunikation in Coronazeiten mit mehreren Gesamtteam- Meetings pro Woche
Familienunternehmen mit viel Sinn für Gleichberechtigung
Alle Aspekte der Digitalisierung
Mehr das soziale Bewusstsein und das was dafür gemacht wird nach Aussen tragen
Wir arbeiten stringent und aktiv. Mein Team hat häufig mehrere Projekte an denen parallel gearbeitet wird.
Meine Work-Life Balance ist gut. Alle Aufgabenpakete lassen sich innerhalb der normalen Arbeitszeit lösen und auch bei Krankeheit etc. werden bestehende Aufgaben gut im Team verteilt.
Ich verdiene angemessen :)
Das fast papierlose Office wird gelebt und ich weiß, das das soziale Bewusstsein innerhalb des Unternehmens sehr hoch ist und leider noch nicht soviel nach Aussen kommuniziert wird
Der Kolleginnen und Kolllegen Zusammenhalt bei uns ist sehr gut meinem Empfinden nach.
Es gibt meiner Meinung nach keinen Unterschied zwischen "älteren" und "jüngeren" Kolleginnen und Kollegen
Ich habe bisher immer einen konstruktiven Austausch mit meinen Vorgesetzten erlebt.
Schöne Räume, eine gute Ausstattung und auch für das Homeoffice bin ich gut ausgestattet.
Innerhalb meines Teames haben wir bereits einen offene und gute Kommunikationskultur. An den Stellen wo es dennoch hakt, arbeiten wir alle proaktiv an einer Verbesserung
Wir gendern und das nicht nur aus einem Druck heraus, sondern weil Gleichberechtigung, zumindest in meinem Team, wirklich gelebt wird
Meine Aufgaben sind meist klar und sinnhaft.
Seit Mite März komplett equipped im Home-Hoffice, Masken wurden verchickt, virtuelles Projekt gegen die "soziale Isolation" gestartet, 3 Mal wöchentlich remote Meeting mit allen.
alles gut!
alles gut!
Stets freundlich, sachlich, ruhig und familiär. Niemandem wird der Kopf abgerissen. Tolle Remotearbeit mit jungen Kollegen in HH und der Ukraine. Leisten muss man aber etwas. Auch Chefs kochen Tee und Kaffee fürs Team. Geschenke zum Geburtstag und zu Weihnachten.
Kundenseitig sehr gut - was versprochen wird, wird auch gehalten.
Mitarbeiterseitig m.E. auch gut - auch wenn Projektgeschäft auch mal nervt!
Für Beratung und Projektarbeit absolut fein! Wochenenden i.d.R. frei, Urlaub ist Urlaub (Störungen explizit von GF verboten). Projektarbeit ist natürlich kein Uni-Betrieb und manchmal brennt was an, dann bleibt man länger. Regelmäßig Home Office ist gewünscht auch ohne Corona.
Aufgrund des schnellen Wachstums ist hier etwas room for improvement - insbesondere hinsichtlich der Planbarkeitund Systematik. Das ist aber der GF bewusst und daher wird eine eigene HR-Gruppe aufgebaut, die sich auf diese Themen konzentriert.
Natürlich ist Eigeninitiative gefragt ... und wird erhört. Relevante Felder werden konsequent beschult - z.B. Scrum-Schulung für alle, Scrum-Master für Trainees...
Planstellen gibt es keine, die Fortkommen garantieren oder verhindern. Aufgrund des Wachstums findet jeder, der will und kann, ein Feld, um sich zu profilieren.
Mein Gehalt war gut!
Explizit geförderte Home-Office-Arbeit bedeutet weniger Fahrten ins Büro, geförderte Verkehrsmittel ist der ÖPNV, für Vielreisende gibt's eine Bahncard. Soziale Aktivitäten sind bspw. umfangreichende Teilnahme am Girlsday...
Jeder hat viel zu tun und will fertig werden. Aber trotz des workloads gibt's immer Unterstützung, wenn wenn man fragt. Mittags gehts in wechselnder Gruppe zusammen ins Restaurant "Merlin". Quatschen, Lachen gehen immer!
Das älteste Teammitglied im laufenden Projekt war 76 Jahre alt! Ältere Kollegen sind intensiv als "Gurus" eingebunden, um mit ihrem PL1- und COBOL-Know-how Kunden vor der "Alt-Code-Paralyse" zu retten - zusammen mit den jungen Entwicklern, die die state-ofthe-art Lösungen dazu bauen (=Geschäfstfeld von Comparus)
Fair, sachlich und konstruktiv - immer! Eigentümer-GF bringen sich natürlich intensiver, tiefer und mit mehr Herzblut ein, als der ein oder andere Manager im Großkonzern. Dafür gibt es viel weniger Formalismen und Dienstanweisungen aber kurze Entscheidungswege und Flexibilität. Das ist vielleicht manchmal etwas herausfordernder, aber macht auch mehr Spaß - wenn man was kann.
Großezügige Büros, gute Anbindung (ÖPNV, Flughafen). Im Valvo Park liegen direkt nebenan ein top Fischrestaurant, Kindergarten und Fitnessstudio mit Schwimmbad. Versorgt wird man mit Gratisgetränken, Obst, Goodies und einem Restaurantzuschuss. IT-Equipment ist top (apple). Neben Tischtennisplatte und Flipper-Automat gibt's einen kleinen Park vor der Tür und einen Sofabereich zum Relaxen.
3 Mal in der Woche eine Konferenz mit der GF für alle (remote); regelmäßig gemeinsame Mittagessen (Lounge); gemeinsame CI-Planning-Tage fürs komplette HH-Team; Dailys Reviews & Retros in den Scrumteams. Kollegen beantworten immer alle Fragen. GF braucht wegen des Workloads Mal einen Tag länger für Antworten - diese kommen aber immer!
keine negative Beobachtung. 1 GF Mann, 1 GF Frau
Aufgaben gibt es reichlich. Sie ergeben sich aus den unterschiedlichen Projekten. Und nach dem Scrum-Prinzip leiten die Teammitglieder diese von den Projetzielen ab. Auch hier gilt: Je mehr man zur Party beitragen kann, umso glücklicher ist das Team.
... und wenn mal neue Büroräume hinzugemietet werden, fasst auch ein Chef beim Aufbau der Tischtennisplatte an, während z.B. ein Trainee sich zum Bürolayout mit Gedanken macht, Schallelement baut und Werkstudentinnen in Hamburg Sofas kaufen, um zu im Büro relaxen und Videoabende machen zu können ...
Professionell ist Comparus in vielen Themen vorne mit dabei: Plattformökonomie, Videoconferencing System, KI, Großprojektmanagement mit 800 Projektmitarbitern in deutscher Bankengruppe. SAFe ist das Prinzip in das Comparus selbst hineinwächst - cross-border mit dem größeren Comparus-Team in der Ukraine
Sehr offen und immer hilfsbereit, egal ob privat oder im Job - man findet immer eine Lösung.
Man sagt: Wer sucht, der findet. Und wer sucht, der soll gar nicht anfangen im Unternehmen zu arbeiten. Mein Motto ist und bleibt: Ändere die Firma oder wechsele die Firma.
Mehr Präsenz nach außen zeigen.
Sehr gut. Aus eigene Erfahrung, dass ich bereits in einigen Firmen war. Angefangen von Start-Up Firmen bis zu Konzernen. Hier ist was anderes. Ein Familienunternehmen.
Ideal. Ich kann meine Arbeit und die Freizeit einplanen wie ich möchte. Niemand wird gezwungen die Überstunden zu machen. In der IT ist üblich, wenn man die Überstunden im Notfall macht und das war mir Bewußt. Ich dürfte einmal im Notfall mitmachen und wurde von der Geschäftsleitung mehrfach gefragt. Nein wird immer akzeptiert und nicht negativ bewertet. Auf jeden Fall werden die Einsätze entlohnt, bzw. die Firma gibt immer zurück und bedankt sich für dein Einsatz.
Persönlichkeitsentwicklung gibt es immer. Man muss halt reden und seine Wille zeigen; ich will mich weiterentwickeln. Hier arbeiten bereits erfahrene Kollegen und beim Bewerbungsgespräch sollte man schon erwähnen - wohin die Reise gehen soll. Es muss eben zum Unternehmen fachlich passen - das Unternehmen geht immer mit, ohne Fragen.
Nichts auszusetzen. Die Kommentare, dass hier die Althasen auf eigene Insel sitzen und mit Geschäftsführung Inner Circle bilden, konnte ich bis jetzt nicht feststellen.
Gut, so habe ich es wahrgenommen. Alt bin ich noch nicht :)
Die Kommentare, dass der Führungsstil und die täglichen Launen unberechenbar sind - es tut mir Leid - sorry, aber das entspricht nicht der Wahrheit. Man genießt hier die Vorteile von flachen Hierarchien. Vorgesetzter ist meine Meinung nach - jeder für sich persönlich. Die Geschäftsführung freut sich immer auf Verbesserungsvorschläge, leider ist der Geschäftsführer sehr oft Unterwegs.
Die Räumlichkeiten sind groß und gut ausgestattet. Leider, auf eine Seite sind die Räume im Sommer zu hell. Für Sommer sind die Räumlichkeiten mit Klimaanlage bereits ausgerüstet.
Verbesserungsbedarf in der Kommunikation zwischen Standorten, obwoh mehrere Maßnahmen bereits eingeleitet wurden. In Projekten wird schon ausgetauscht. Jeder ist eingeladen und es ist wird sehr offen kommuniziert, niemand wird ausgegrenzt und kann überall nach seine Kompetenz mitwirken, es wird sogar begrüßt. Ich kann leider hier die Kommentare nicht verstehen, dass man kaum Informationen bekommt. Wenn man mitwirken will und möchte, sollte schon proaktiv mitwirken - es eben kein Konzern und das ist auch gut so. Proaktive Kommunikation erlernt man von Kindesbein.
Überhaupt nicht auszusetzen. Kann leider die Kommentare hier wieder nicht nachvollziehen, dass man beim Bewerbungsgespräch höher pokern soll, sonst gibts später keine Benefits. Aus eigenen Erfahrung kann ich sagen, wenn man fleißig ist und das auch zeigt, dass er im Unternehmen was ändern will und tut, wird unaufgefordert entlohnt. Das hat mich sehr gefreut.
Keine Unterschiede gesehen. Jeder ist ein Familienmitglied und wird so wahrgenommen.
Die Aufgaben sehr vielseitig und abwechslungsreich
Öfter mal Gesamtreviews und informellen Austausch fördern
super
schönes, neues Büro
spannende Kunden und extrem innovative Projekte
... technologisch immer das, was von einer TOP-Beratungsagentur erwartet wird!
teilweise etwas zu autoritär geführt
PS: Die rote Krawatte im Schrank läßt mich heute noch lächeln ;-)
viel zu gering, für den Motor darunter
zu viel Schokolade!!!
wer will - der kann auch
o.k.
Lockerer Umgang, die rote Krawatte trage ich noch heute !
k.A.
Klimaanlage in der "Garage"