14 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit Arbeit aus dem Home-Office zu erledigen.
Die Führungsstruktur und eine gewisse Forcierung beim Thema KI. Klar ist es DAS Thema weltweit, jedoch eben noch längst nicht bei jedem Menschen nativ verankert. Gebt den Mitarbeitenden Luft, Zeit und vor allem Schulungen. Das Thema KI ist noch längst kein Selbstgänger in der Arbeitswelt.
Die People Leads sollten dringend Führungsschulungen erhalten, um auf einen gemeinsamen Level bezüglich der Mitarbeiterführung zu kommen.
Bevor im großen Stil KI-Themen eingeführt werden, sollte lieber sowas wie Zeiterfassung und Urlaubsplanung verbessert werden. Es gibt einige kleine Baustellen, die zu Gunsten der Gesamtvision immer wieder aus dem Auge verloren werden. Dabei könnte man genau damit direkte Quick-Wins bei den Mitarbeitern hervorrufen.
Mit Blick auf die aktuelle Unternehmensgröße, würde ich den Mitarbeitern zur Gründung eines Betriebsrats raten, um einem Mitspracherecht mehr Ausdruck zu verleihen, sowie mehr Stabilität für Mitarbeitende zu generieren.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich im Arbeitsalltag in gewisser Weise beobachtet fühlt. Sei es der Blick anderer Kollegen auf den eigenen Status in entsprechenden Chat-Plattformen oder Ähnliches. Ich hatte das Gefühl mich rechtfertigen zu müssen, wenn der Status mal auf “Abwesend” springt, weil ich an einem zweiten Laptop in einem anderen Kontext gearbeitet habe. Dies trägt leider nicht zum Ausbau einer guten Vertrauensbasis miteinander bei. Zudem wirkten die meisten Kollegen mit denen ich zu tun hatte ständig überlastet und waren daher immer relativ kurz angebunden.
Die Firma kann sich bei Kunden gut verkaufen, polarisiert in meinem Bekanntenkreis jedoch stark.
Hat für mich funktioniert. Dieses Thema muss meiner Meinung nach aber auch jeder generell für sich selbst einfordern und leben.
Es sind keine offiziellen Weiterbildungsangebote vorhanden. Mag sein, dass dies bei Anfragen in Einzelfällen der Fall ist, habe ich so aber nicht mitbekommen.
Einen echten Zusammenhalt gibt es nach meiner persönlichen Erfahrung leider auf Grund der häufigen Silo-Arbeit nicht. Klar man hat einzelne Kollegen, die einem persönlich näher sind, jedoch ist dies die absolute Ausnahme. Die generelle Basis ist sehr berufsbezogen und damit sehr wenig privat geprägt. Dies kann für einige Menschen gut funktionieren, für mich hat es aber einen, sich stark distanzierenden Beigeschmack.
Wie so häufig stark abhängig vom Zusammenspiel innerhalb der Teams, sowie auf der direkten persönlichen Ebenen. Ich selbst habe zu gleichen Teilen positive Erfahrungen (hier: Sehr gute Zusammenarbeit aller Beteiligten im Team + Vorgesetztem), wie auch negative Erfahrungen (hier: Durch den People lead vor vollendete Tatsachen gesetzt zu werden, ohne vorab mit einem zu sprechen) gemacht. Ausbaufähig ist meines Erachtens die Art und Weise der Führung durch die People Leads. Hier bedarf es meiner Erfahrungen nach eindeutig einiger, aufbauender Führungsschulungen, um final eine moderne Führungsebene einzuführen. Aktuell macht es leider eher jede Führungskraft wie sie möchte, und es gibt keine einheitliche Führungslinie, was den Umgang mit Mitarbeitern angeht. Ich spreche auch hier aus eigener Führungserfahrung heraus und weiß, wie wichtig Schulungen ohne große Vorkenntnisse / ohne aktuelle Methoden zu diesem Thema sind. Ich hätte mir von meinem direkten Vorgesetzten in einer Angelegenheit deutlich mehr Rückhalt gewünscht.
Die Technik passt so weit für die Zwecke, zu denen ich angestellt bin. Die Räumlichkeiten liegen leider für viele Mitarbeiter nicht sonderlich zentral. Zudem sind die Räume bei entsprechendem Außenwetter eher zu kalt. Aber auch hier ist es eine persönliche Empfindung.
Im Rahmen der internen, für alle Mitarbeiter relevanten, Unternehmensthemen erfolgt die Kommunikation nach meiner Erfahrung immer zeitig und angemessen. Die Kommunikation innerhalb der einzelnen Teams ist jedoch sehr stark von deren Zusammensetzung abhängig. Mal funktioniert es gut, mal funktioniert es erst wenn etwas schiefgelaufen ist, mal funktioniert es leider gar nicht.
Gehalt wird einmal verhandelt und dabei bleibt es dann in den meisten Fällen auch. Meins war branchentechnisch unterdurchschnittlich. Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld sind nicht vorhanden.
Die Aufgaben sind je nach Geschmack interessant oder auch nicht, diese Bewertung bezieht sich daher auf mich persönlich und nicht auf die generellen Aufgaben. Für mich waren die Themen teilweise interessant und fordernd. Was die Aufteilung der Arbeitsbelastung angeht, habe ich bei mir immer wieder eine hohe Belastung wahrgenommen. Man ist häufig in mehreren Projekten gleichzeitig eingesetzt und muss sich daher fast ausschließlich selbst organisieren. Dies führte in meinem Alltag zu sehr vielen Meetings pro Woche.
Prinzipiell haben sie gewisse Ambitionen und wollen sich auch als Underdog beweisen. Sie haben sich lange im Geschäft bewährt.
Das liegt daran, dass die Erwartungen und die Realität sehr weit voneinander entfernt sind. Das Unternehmen ist einfach nicht so agil, modern und fortgeschritten, wie es sich die Chefs ausdenken oder gerne hätten. Das wirkt sich folglich auch auf alles von oben nach unten aus.
Unbedingt den Standort wechseln, mehr Benefits für alle und mehr Freude verbreiten, die authentisch ist.
Wenn drei Sterne für „neutral” stehen, würde ich hier auf „eher schlecht” tippen. Das hat diverse Gründe, aber primär, weil die Teams wie in Silos arbeiten und jegliche Art von Begegnungen sich einfach komisch anfühlen, als würde man sich nur mal auschecken und ausfragen wollen. Arbeitsmäßig wirken fast alle Kollegen und Kolleginnen wie kurz vor dem Urlaub. Das erkennt man gut daran, dass kaum ehrlich gelacht wird und jeder maximal angespannt ist aufgrund der Arbeit.
Eigentlich hat das Unternehmen ein sehr schlechtes Image. Man versucht sich extrem teuer zu verkaufen, aber es ist sogar über Google nur schwer auffindbar. Hinzu kommt, dass auf der Website nicht einmal klar wird, was das Unternehmen wirklich macht und welches seine Alleinstellungsmerkmale sind. Intern ist das natürlich allen klar, aber alle wollen auch ihre Brötchen verdienen und gut ist mit solchen Themen. Sehr negativ finde ich die fast schon penetrante Art, jedes Jahr sehr passiv-aggressiv aufgefordert zu werden, an Umfragen teilzunehmen, mit denen das Unternehmen sich dann mit möglichen Awards als bester Arbeitgeber etc. auszeichnet. Das ist halt sehr heuchlerisch und einfach gelogen.
Man muss immer im Voraus schauen, ob man sich Urlaub nehmen kann oder nicht, aber prinzipiell stellt das alles eher kein Problem dar. Der Prozess über die wieder eigenentwickelte Lösung ist jedoch einfach nur lästig und nicht übersichtlich.
Es gibt keine existierenden Programme, keine LinkedIn Learning, keine anderen Programme und keine internen Maßnahmen/Schulungen. Es gibt nichts dergleichen oder Förderungen.
Gehälter sind grundsätzlich fix. 12 Monate ohne weiteres. Sie sind sehr schwer zu verhandeln und es wird immer der Vermerk gemacht, in sechs Monaten schauen zu wollen ... Die Gehälter werden aber pünktlich bezahlt.
Essenzulagen gibt es übrigens nur auf dem Gastro am Gelände, wo die wenigsten aber für die Preise dauerhaft essen gehen.
Meines Wissens nach unterstützt das Unternehmen keinen fairen Handel, ist aber halt auch Dienstleister. Ich würde in einem anderen Kontext zwei Sterne vergeben, weil der Arbeitgeber an keinem guten Standort in Hamburg sitzt und de facto nur mit dem Auto gut zu erreichen ist. Eine Busverbindung gibt es zwar, diese wird aber nicht bezuschusst.
Kaum angekommen, sitzen die meisten verteilt in Deutschland, arbeiten remote und sind nur gelegentlich in Hamburg. Man kennt sich meist nur oberflächlich, was für viele in Ordnung ist. Auf der Arbeit selbst gilt eigentlich: Arbeit machen, Arbeit erledigen und weiter. Man arbeitet nur miteinander an Projekten und das funktioniert auch gut.
Soweit es sich an Team-Tagen sehen lässt, ist es ganz okay.
Die Chefs sind menschlich ganz in Ordnung, aber niemand würde sie als Lieblings- oder gute Chefs bezeichnen. Das merkt man in persönlichen Gesprächen, Meetings und auch bei Gehaltsverhandlungen. Es macht einfach keinen Spaß und kein guter Kollege oder keine gute Kollegin möchte hier langfristig bleiben.
Die Beleuchtung ist miserabel, es ist immer dunkel und die Räumlichkeiten sind alt. Alle kriegen mindestens ein altes iPhone (ich glaube ab Modell 13 aufwärts) und MacBooks mit den neuen M-Prozessoren. Die Bildschirme und Peripheriegeräte sind an sich auch gut und von guten Marken, ich kann das aber nicht näher einschätzen.
Kommunikation ist eine Sache für sich. Das wird lustigerweise oder eher traurigerweise erst im Onboarding deutlich, wenn man merkt, dass nur das Inhouse-System für die Kommunikation genutzt wird. Es gibt weder Teams noch Slack und auf den Diensthandys, wenn überhaupt, eher Signal, aber WhatsApp und Co. sind auch nicht gerne gesehen. Auf dem Handy könnte man auch nur per Web-App mit den Kollegen und Kolleginnen chatten. Eine Sache, die man aber auch schnell merkt, ist, dass niemand das eigene System mag und das Thema auch eher gemieden wird. Ansonsten kriegt man halt Kundenlaptops und arbeitet wenigstens über Teams. Intern gilt dann auch das Wort des Chefs, dem alle zu folgen haben.
Pauschal kann ich dazu nichts sagen.
Wenn man Leistung zeigt, bekommt man viel Wertschätzung und grundsätzlich viel Freiraum/Förderung , eigene Ideen zu verwirklichen
Die Mitarbeiter sind stark auf Selbstorganisation angewiesen, um nicht in der vielen Arbeit unter zu gehen - hierauf könnte man etwas mehr achten
Locker und immer auf Augenhöhe
Kundenzufriedenheit wird groß geschrieben!
Hier ist Selbstorganisation gefragt
Mit Eigeninitiative und Leistung wird man individuell gefördert
Fair, da es einen fixen und bei Bedarf einen variablen Anteil gibt
Wir achten auf unseren grünen und sozialen Fußabdruck
Top! Ich fühle mich sehr wohl in meinem Team
Leistung entscheidet, nicht das Alter
Wenn man sich bewiesen hat, bekommt man die Wertschätzung, die man verdient
Super, Arbeiten mit viel Freiraum und viel Verantwortung
Super, lediglich der Umgang mit (Miss-)Erfolgen könnte noch transparenter gemacht werden
Heterogenes Team ohne Differenzierung
Interessante Projekte und spannende Herausforderungen
Innovationskraft und Vielfalt der Aufgaben
Hybrides Arbeitsmodell
Fast nur Empfehlungsgeschäft
Viel wird Inhouse organisiert
Nachhaltigkeit ist ein permanentes Thema
Sehr lean aufgestellt
Agile Strukturen
Total heterogene Teams
Sehr anspruchsvolle Themen
Es gibt viele kompetente Mitarbeiter.
Die Geschäftsführung.
Neben fehlenden Strukturen werden dann noch falsche Leute auf falsche Positionen gesetzt.
@Bewerber: Fragt Euch mal, warum es fast nur schlechte oder richtig gute Bewertungen gibt. Es gibt kaum 3er.
Ich kann nur sagen, dass das was in den richtig guten Bewertungen steht, überwiegend schlicht gelogen ist.
- Sucht Euch einen Geschäftsführer, der das Geschäft führt.
- Vertraut Euren Mitarbeiter und kontrolliert/verbessert nicht alles. Oder macht bessere Vorgaben.
- Lernt Feedback als Chance anzusehen sich zu verbessern. Jedes Feedback bedeutet, dass ein Mitarbeiter Interesse daran hat, dass das Unternehmen besser wird.
- Kommt mal weg von den Mittelalterlichen Ansichten, wie dass man keine Tattoos sehen darf. Das stand in den Verträgen und wurde zum Glück schon aufgeweicht. Man bedenke, dass es in den Büros so gut wie nie Kunden gibt. Und selbst dann...
- Sorgt in Projekten für klare Strukturen, so dass jeder weiß was seine Aufgaben sind. Gefühl hofft die Geschäftsführung, dass sich immer alles von selbst findet.
ODER: Bleibt nur im Bankenumfeld, wo Ihr kundengetrieben seid und macht keine eigenen Projekte.
Das ist ganz unterschiedlich. Auf arbeitsebene in der Regel sehr nett. Bei den Managern, die auch in den Projekten arbeiten, kann man richtig Glück oder richtig Pech haben. Und wenn man mit der Geschäftsführung mehr zu tun hat, ist es viel Pech.
Leider sind sehr viele Kollegen unzufrieden, so dass auch viel gelästert wird. Vor allem über die Geschäftsführung.
Letzten Endes können die meisten Urlaub nehmen, wie sie wollen. Z.T. muss dafür gesorgt werden, dass ein Ansprechpartner verfügbar ist. Aber das ist ja normal.
Ansagen von der GF, dass man im PI-Planning, im Pre-Planning (jeweils alle 10 Wochen) und noch irgendwo anders nicht fehlen soll, ist natürlich Quatsch, weil dann nicht mehr viel bleibt.
Mehr Schein als sein. Die Firma will sich mit genau solchen Themen rühmen und am besten macht man da was, wo es eine Auszeichnung gibt, die man überall posten kann.
Umweltschutz gerne, aber dann richtig. Und wenn es nicht mal Mülltrennung zumindest in der Küche gibt, dann ...
Karriere ist aus meiner Sicht nicht möglich, was aber auch an den Strukturen liegt.
Weiterbildung ist so zäh wie alles andere, wo die Geschäftsführung beteiligt ist. "Ja, da soll es bald was für alle geben."
Das Hauptgeschäft findet in der Digitalisierung im Bankenumfeld statt. Dort gibt es etliche kleine Projekte. Z.T. identifizieren sich die Kollegen schon gar nicht mehr mit der Comparus.
Die Entwicklung sitzt zu 100% in der Ukraine. Wie die Kollegen es trotzdem schaffen zu arbeiten, ist Wahnsinn. Unabhängig davon sind es sehr nette Kollegen.
Da es flache Hierarchien gibt, hat man eigentlich nur die GF als Vorgesetzten und das ist Katastrophe.
Die GF besteht auch einem Ehepaar:
ER ist totaler Visionär und kann seine Visionen nicht konkretisieren, so dass es am Ende niemandem hilft. Auch die einstündigen Reden bringen oft kein Mehrwert, weil man nicht weiß, was er damit sagen wollte.
Fachlich ist er im Bankenumfeld aber sehr gut.
SIE ... Was ist ihre Rolle? Will überall mitmischen und entscheiden. Kann nicht abgeben und passt jedes Ergebnis an. Feedback erträgt sie gar nicht. Selbst fachliche Rückfragen werden als persönlicher Angriff gewertet und man wird eher angemeckert anstatt eine Antwort zu erhalten.
Auch bei anderen top Managern hat man ein sehr verlogenes Gefühl. Ein scheinheiliges Grinsen und "Ja, ich verstehe Dich", aber hintenrum dann doch anders.
Ohhh, alle bekommen ein iPhone und ein MacBook. Und wenn nötig auch ein iPad. Klingt erstmal toll.
Aber wenn man gefühlt für jedes Tool einen anderen Benutzernamen hat und die Tools regelmäßig abstürzen, dann hilft auch Apple nicht mehr.
Dann gibt es eine Zeiterfassung, die echt schlecht ist. Aber die GF wurde anscheinend auch am 1.1. sehr überrascht, dass das nun nötig wäre. Alle anderen wussten es vorher.
Und dann muss man "unterschreiben", dass man dort nichts einträgt, was rechtlich nicht in Ordnung sei.
Wozu dient dies neue Recht und wie soll sie so Mitarbeiter schützen? Das scheint mir sehr rechtswidrig.
Die Büros sind aber soweit gut.
Nur ist die Anbindung mit Öffentlichen sehr schlecht.
Und HomeOffice ist immer ein hin und her. Eigentlich will man, aber eigentlich vertraut die GF niemandem, so dass am besten alle vor Ort sind. Also wird es eine Mischung.
Es gibt zwar regelmäßige Termine und früher wurden auch noch Zahlen vorgestellt. Aber das gibt es nun schon länger nicht mehr.
Kommunikation und Transparenz ist grundlegend schlecht bzw. oft nicht vorhanden. Man erfährt alles irgendwie hinten herum.
In Hamburg sitzt vor allem das Management und in der Ukraine die Entwicklung. Der Geschäftsführer ist selbst Ukrainer und streut immer wieder Themen direkt bei der Entwicklung ein, ohne dass der Projektleiter/Product Owner informiert ist. Der erfährt es dann mit Glück vom Scrum Master. Wie soll man so an einem gemeinsamen Ziel arbeiten?
Ich denke das Gehalt ist okay.
Von vielen habe ich aber gehört, dass es bei einem Wunsch nach einer Gehaltserhöhung hieß, dass man sich das die nächsten 6 Monate nochmal genauer anschauen wolle.
Eine typische Art, um mindestens 6 Monate zu sparen oder sogar ganz drum herum zu kommen.
Auch bei den Sozialleistungen gibt es nichts, wo die Firma nicht an sich denkt.
Man darf sich sogar zum Geburtstag ein Buch aussuchen. ABER es muss wieder einen Arbeitsbezug haben. D.h. eigentlich soll man sich privat weiterbilden (was ja auch jeder tun kann. Aber vom Arbeitgeber quasi dazu aufgefordert zu werden, ist komisch).
Vom Geschäftsführer gibt es immer mal wieder Sprüche, die sicherlich als Witz gemeint waren. Aber als Geschäftsführer muss man auch wissen, ob man mit Freunden zusammensitz oder in der eigenen Firma.
Und diese Sprüche gingen fast immer in Richtung von Frauen.
Es hatte immer einen komischen Beigeschmack.
Die Aufgaben können interessant sein. ABER man bekommt die Aufgabe, wo gerade jemand fehlt. Und das kann sich öfter mal ändern.
Einige neue Kollegen wurde ganz anders eingesetzt, als es zugesagt war. Die waren dann auch nicht lange da.
Es gibt immer was zu tun
Wertschätzung gleich null, da gespielte Freundlichkeit
Sinnlos diese zu äußern, denn diese wurden oft genug hier erwähnt. Personalführung erfahrenen Menschen überlassen und mit den Fake Bewertungen aufhören
Alles steht und fällt mit der Laune der Vorgesetzten
Man verkauft sich besser als man wirklich ist. Innovativ ist anders.
Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten und werden somit nicht extra bezahlt
Entweder steigt man gleich oben ein oder man bleibt da wo man ist. Weiterbildung wird auf Nachfrage angeboten.
Könnte besser sein
Es wird Wasser gepredigt und selbst Wein getrunken
Man teilt sich das gleiche Schicksal
Wunderbar, wenn man mit mittelalterlichen Führungsstil kein Problem hat. Es wird oft falsche Freundlichkeit vorgespielt und schlechte Laune an Mitarbeiter ausgelassen. Soziale Skills nicht vorhanden.
Die Büroräume wirken im ersten Anblick modern, jedoch ist ein angenehmes Arbeiten bei voller Arbeitsplatzauslastung kaum möglich.
Inkonsequent. Kommunikation ist Top Down und kommt leider selten da an wo es wichtig ist
Die Aufgaben sind interessant jedoch könnten die Projekt besser geleitet werden
Einem wird viel Vertrauen entgegengebracht und man hat die Möglichkeit, sich in vielen Bereichen zu entwickeln. Die Geschäftsführung ist bemüht, zu allen einen persönlichen Draht zu haben, sodass ein Gefühl von "die da oben" gar nicht erst entsteht.
Etwas lockerer werden - ob beim Bekleidungsstil oder den Umgangsformen (Siezen von Mitarbeitern). Im Beratungskontext ist guter Stil sicherlich wichtig, aber auch da gab es schon die Rückmeldung "zu formell".
Ein offener und ehrlicher Austausch trägt dazu bei, dass das agile Arbeiten gut funktioniert.
Gut.
Work-Life-Balance ist letztendlich das, was man daraus macht. Viele Projekte sind fordernd und man gerät sehr leicht in den Strudel, deutlich mehr zu machen, als die Arbeitszeit es hergibt. Da muss man selbst priorisieren, was einem wichtiger ist - mit allen Konsequenzen.
Dass alle den agilen Spirit teilen ist der Geschäftsführung wichtig, weswegen alle die Möglichkeit erhalten, an einer Scrum-Master-Schulung teilzunehmen.
Passt.
Es werden jährlich soziale Projekte unterstützt, wobei teilweise die Mitarbeitenden auch mitbestimmen dürfen. Papierloses Office wird immer weiter ausgebaut.
Es gibt keine Einzelkämpfer, jede/r sieht sich als Teil des Teams.
Sehr gut, es wird nicht differenziert.
Die Geschäftsführung ist sehr präsent, ansonsten gibt es flache Hierarchien.
Technische Ausstattung sehr gut und wenn man etwas braucht, ist man bemüht, es zu beschaffen. Warum ausgerechnet ein IT-Unternehmen allerdings standardmäßig nur einen Monitor stellt, erschließt sich mir nicht.
Dailys bzw. Weekly mit den eigenen Teams, ein wöchentlicher Regeltermin, der einen Einblick in die Tätigkeiten anderer Teams ermöglicht und alle zehn Wochen ein Arbeitstag mit dem ganzen Unternehmen - man ist immer gut informiert.
Keine Unterscheidung.
Vielseitig und abwechslungsreich, langweilig wird es nie. Eigene Ideen kann man immer anbringen.
Viele zukunftsweisende Aufgaben im Kontext Digitalisierung und neue Technologien
Mehr Werbung für weitere leistungsstarke und kompetente Mitarbeiter
Agiles Arbeiten steht im Vordergrund
Mit einem guten Ruf in der Finanzbranche
nicht immer Gegeben, durch hohe Erwartung der Kunden
Flache Hierarchie, fachliche Karriere steht im Vordergrund
Man sich immer auf Kollegen verlassen
häufig auch vor Ort beim Kunden
Transparente Kommunikation in Coronazeiten mit mehreren Gesamtteam- Meetings pro Woche
Familienunternehmen mit viel Sinn für Gleichberechtigung
Alle Aspekte der Digitalisierung
Seit Mite März komplett equipped im Home-Hoffice, Masken wurden verchickt, virtuelles Projekt gegen die "soziale Isolation" gestartet, 3 Mal wöchentlich remote Meeting mit allen.
alles gut!
alles gut!
Stets freundlich, sachlich, ruhig und familiär. Niemandem wird der Kopf abgerissen. Tolle Remotearbeit mit jungen Kollegen in HH und der Ukraine. Leisten muss man aber etwas. Auch Chefs kochen Tee und Kaffee fürs Team. Geschenke zum Geburtstag und zu Weihnachten.
Kundenseitig sehr gut - was versprochen wird, wird auch gehalten.
Mitarbeiterseitig m.E. auch gut - auch wenn Projektgeschäft auch mal nervt!
Für Beratung und Projektarbeit absolut fein! Wochenenden i.d.R. frei, Urlaub ist Urlaub (Störungen explizit von GF verboten). Projektarbeit ist natürlich kein Uni-Betrieb und manchmal brennt was an, dann bleibt man länger. Regelmäßig Home Office ist gewünscht auch ohne Corona.
Aufgrund des schnellen Wachstums ist hier etwas room for improvement - insbesondere hinsichtlich der Planbarkeitund Systematik. Das ist aber der GF bewusst und daher wird eine eigene HR-Gruppe aufgebaut, die sich auf diese Themen konzentriert.
Natürlich ist Eigeninitiative gefragt ... und wird erhört. Relevante Felder werden konsequent beschult - z.B. Scrum-Schulung für alle, Scrum-Master für Trainees...
Planstellen gibt es keine, die Fortkommen garantieren oder verhindern. Aufgrund des Wachstums findet jeder, der will und kann, ein Feld, um sich zu profilieren.
Mein Gehalt war gut!
Explizit geförderte Home-Office-Arbeit bedeutet weniger Fahrten ins Büro, geförderte Verkehrsmittel ist der ÖPNV, für Vielreisende gibt's eine Bahncard. Soziale Aktivitäten sind bspw. umfangreichende Teilnahme am Girlsday...
Jeder hat viel zu tun und will fertig werden. Aber trotz des workloads gibt's immer Unterstützung, wenn wenn man fragt. Mittags gehts in wechselnder Gruppe zusammen ins Restaurant "Merlin". Quatschen, Lachen gehen immer!
Das älteste Teammitglied im laufenden Projekt war 76 Jahre alt! Ältere Kollegen sind intensiv als "Gurus" eingebunden, um mit ihrem PL1- und COBOL-Know-how Kunden vor der "Alt-Code-Paralyse" zu retten - zusammen mit den jungen Entwicklern, die die state-ofthe-art Lösungen dazu bauen (=Geschäfstfeld von Comparus)
Fair, sachlich und konstruktiv - immer! Eigentümer-GF bringen sich natürlich intensiver, tiefer und mit mehr Herzblut ein, als der ein oder andere Manager im Großkonzern. Dafür gibt es viel weniger Formalismen und Dienstanweisungen aber kurze Entscheidungswege und Flexibilität. Das ist vielleicht manchmal etwas herausfordernder, aber macht auch mehr Spaß - wenn man was kann.
Großezügige Büros, gute Anbindung (ÖPNV, Flughafen). Im Valvo Park liegen direkt nebenan ein top Fischrestaurant, Kindergarten und Fitnessstudio mit Schwimmbad. Versorgt wird man mit Gratisgetränken, Obst, Goodies und einem Restaurantzuschuss. IT-Equipment ist top (apple). Neben Tischtennisplatte und Flipper-Automat gibt's einen kleinen Park vor der Tür und einen Sofabereich zum Relaxen.
3 Mal in der Woche eine Konferenz mit der GF für alle (remote); regelmäßig gemeinsame Mittagessen (Lounge); gemeinsame CI-Planning-Tage fürs komplette HH-Team; Dailys Reviews & Retros in den Scrumteams. Kollegen beantworten immer alle Fragen. GF braucht wegen des Workloads Mal einen Tag länger für Antworten - diese kommen aber immer!
keine negative Beobachtung. 1 GF Mann, 1 GF Frau
Aufgaben gibt es reichlich. Sie ergeben sich aus den unterschiedlichen Projekten. Und nach dem Scrum-Prinzip leiten die Teammitglieder diese von den Projetzielen ab. Auch hier gilt: Je mehr man zur Party beitragen kann, umso glücklicher ist das Team.
... und wenn mal neue Büroräume hinzugemietet werden, fasst auch ein Chef beim Aufbau der Tischtennisplatte an, während z.B. ein Trainee sich zum Bürolayout mit Gedanken macht, Schallelement baut und Werkstudentinnen in Hamburg Sofas kaufen, um zu im Büro relaxen und Videoabende machen zu können ...
Professionell ist Comparus in vielen Themen vorne mit dabei: Plattformökonomie, Videoconferencing System, KI, Großprojektmanagement mit 800 Projektmitarbitern in deutscher Bankengruppe. SAFe ist das Prinzip in das Comparus selbst hineinwächst - cross-border mit dem größeren Comparus-Team in der Ukraine
Sehr offen und immer hilfsbereit, egal ob privat oder im Job - man findet immer eine Lösung.
Man sagt: Wer sucht, der findet. Und wer sucht, der soll gar nicht anfangen im Unternehmen zu arbeiten. Mein Motto ist und bleibt: Ändere die Firma oder wechsele die Firma.
Mehr Präsenz nach außen zeigen.
Sehr gut. Aus eigene Erfahrung, dass ich bereits in einigen Firmen war. Angefangen von Start-Up Firmen bis zu Konzernen. Hier ist was anderes. Ein Familienunternehmen.
Ideal. Ich kann meine Arbeit und die Freizeit einplanen wie ich möchte. Niemand wird gezwungen die Überstunden zu machen. In der IT ist üblich, wenn man die Überstunden im Notfall macht und das war mir Bewußt. Ich dürfte einmal im Notfall mitmachen und wurde von der Geschäftsleitung mehrfach gefragt. Nein wird immer akzeptiert und nicht negativ bewertet. Auf jeden Fall werden die Einsätze entlohnt, bzw. die Firma gibt immer zurück und bedankt sich für dein Einsatz.
Persönlichkeitsentwicklung gibt es immer. Man muss halt reden und seine Wille zeigen; ich will mich weiterentwickeln. Hier arbeiten bereits erfahrene Kollegen und beim Bewerbungsgespräch sollte man schon erwähnen - wohin die Reise gehen soll. Es muss eben zum Unternehmen fachlich passen - das Unternehmen geht immer mit, ohne Fragen.
Nichts auszusetzen. Die Kommentare, dass hier die Althasen auf eigene Insel sitzen und mit Geschäftsführung Inner Circle bilden, konnte ich bis jetzt nicht feststellen.
Gut, so habe ich es wahrgenommen. Alt bin ich noch nicht :)
Die Kommentare, dass der Führungsstil und die täglichen Launen unberechenbar sind - es tut mir Leid - sorry, aber das entspricht nicht der Wahrheit. Man genießt hier die Vorteile von flachen Hierarchien. Vorgesetzter ist meine Meinung nach - jeder für sich persönlich. Die Geschäftsführung freut sich immer auf Verbesserungsvorschläge, leider ist der Geschäftsführer sehr oft Unterwegs.
Die Räumlichkeiten sind groß und gut ausgestattet. Leider, auf eine Seite sind die Räume im Sommer zu hell. Für Sommer sind die Räumlichkeiten mit Klimaanlage bereits ausgerüstet.
Verbesserungsbedarf in der Kommunikation zwischen Standorten, obwoh mehrere Maßnahmen bereits eingeleitet wurden. In Projekten wird schon ausgetauscht. Jeder ist eingeladen und es ist wird sehr offen kommuniziert, niemand wird ausgegrenzt und kann überall nach seine Kompetenz mitwirken, es wird sogar begrüßt. Ich kann leider hier die Kommentare nicht verstehen, dass man kaum Informationen bekommt. Wenn man mitwirken will und möchte, sollte schon proaktiv mitwirken - es eben kein Konzern und das ist auch gut so. Proaktive Kommunikation erlernt man von Kindesbein.
Überhaupt nicht auszusetzen. Kann leider die Kommentare hier wieder nicht nachvollziehen, dass man beim Bewerbungsgespräch höher pokern soll, sonst gibts später keine Benefits. Aus eigenen Erfahrung kann ich sagen, wenn man fleißig ist und das auch zeigt, dass er im Unternehmen was ändern will und tut, wird unaufgefordert entlohnt. Das hat mich sehr gefreut.
Keine Unterschiede gesehen. Jeder ist ein Familienmitglied und wird so wahrgenommen.
Die Aufgaben sehr vielseitig und abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.