Haus Husemann in Unna wird immer schlimmer – Frust statt Wertschätzung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unter solchen Bedingungen sollte man sich nicht wundern, wenn weitere Mitarbeitende irgendwann die Konsequenzen ziehen und kündigen. Wer gutes Personal langfristig halten möchte, sollte die eigenen Mitarbeitenden ernst nehmen, fair behandeln und in Entscheidungen einbeziehen.
Insgesamt finden wir die Entwicklung sehr schade. Mit fairer Führung, transparenter Kommunikation und echter Wertschätzung wäre aus unserer Sicht deutlich mehr möglich.
Verbesserungsvorschläge
Wir erleben weiterhin Stillstand statt einer erkennbaren Weiterentwicklung. Probleme sollten aus unserer Sicht nicht nur wahrgenommen, sondern auch angegangen werden. Es fehlt für uns an spürbaren Veränderungen, die die Arbeitsbedingungen und das Miteinander nachhaltig verbessern.
Arbeitsatmosphäre
Besonders kritisch sehen wir die derzeitige Dienstplanung. Die Wohnbereichsleitung hat sich für den gesamten Monat ausschließlich Frühdienste eingeteilt. Die Spätdienste, die weniger beliebt sind, wurden dagegen den anderen Mitarbeitenden zugeteilt. Von einer fairen und ausgewogenen Verteilung der Dienste kann aus unserer Sicht keine Rede sein.
Arbeitsbedingungen
Auch die Stimmung innerhalb des Teams empfinden wir mittlerweile als schlecht. Gerade in der Pflege, wo die tägliche Arbeit ohnehin anspruchsvoll ist, wären ein respektvolles Miteinander, Wertschätzung und eine faire Führung besonders wichtig.
Gleichberechtigung
Ein weiterer Kritikpunkt ist der Umgang mit Versetzungen. Mitarbeitende werden in andere Wohnbereiche versetzt, ohne dass vorher mit ihnen darüber gesprochen wird. Wir würden uns wünschen, dass solche Entscheidungen transparent kommuniziert und die betroffenen Mitarbeitenden vorher einbezogen werden.

