Haus Husemann von Compassio in Unna: Hohe Belastung, wenig Rückhalt und viele offene Baustellen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fast alles.
Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge
- Personalbestand erhöhen und verlässlichen Ausfallpool aufbauen
- Verbindliches Einarbeitungskonzept mit festen Ansprechpartnern einführen
- Arbeitsbelastung regelmäßig erfassen und Aufgaben realistisch verteilen
- Ausreichend moderne Pflegehilfsmittel bereitstellen
- Mehr Zeit für die individuelle Betreuung der Bewohner einplanen
- Dienstpläne frühzeitig, transparent und ausgewogen erstellen
- Früh- und Spätdienste fair auf alle Mitarbeitenden verteilen
- Freizeit respektieren: Anrufe zum Einspringen nur in Ausnahmefällen und ohne Druck
- Erreichbarkeit von Führungskräften und Personalabteilung verbessern
- Verbindliche Rückmeldungs- und Bearbeitungsfristen festlegen
- Lohnabrechnungen und Zuschläge zuverlässig sowie pünktlich prüfen
- Regelmäßige Teamgespräche und lösungsorientierte Feedbackrunden durchführen
- Führungskräfte in Kommunikation, Konfliktlösung und respektvoller Mitarbeiterführung schulen
- Lästereien, Ausgrenzung und diskriminierende Äußerungen konsequent aufarbeiten
- Gleichbehandlung, Vielfalt und ein wertschätzendes Miteinander aktiv fördern
- Maßnahmen zum Gesundheitsschutz und zur Vermeidung dauerhafter Überlastung umsetzen.
Arbeitsatmosphäre
Meine Erfahrungen im Haus Husemann von Compassio in Unna
- Hohe Personalfluktuation und mangelhafte Einarbeitung
- Pflege im Akkord; kaum Zeit für die Betreuung der Bewohner
- Zu wenig Personal und kaum geeignete Hilfsmittel
- Krankheitsausfälle können kaum aufgefangen werden
- Schlechte Kommunikation und schwer erreichbare Personalabteilung
- Fehlenden Zuschlägen muss man selbst hinterherlaufen
- Vorgesetzte versprechen Veränderungen, setzen diese aber nicht um
- Vorgesetzte oft schwer erreichbar; Gespräche werden teils abgelehnt
- Teilweise respektloses Verhalten durch Vorgesetzte
- Wenig Teamzusammenhalt; viel Flurfunk, Lästereien und gegenseitiges Anschwärzen
- Schlechte Work-Life-Balance
- Häufige Anrufe in der Freizeit wegen Diensttausch oder Einspringen – ohne bezahlte Rufbereitschaft
- Wer seine private Telefonnummer nicht bereitstellt oder nicht erreichbar ist, wird teils kritisiert
- Häufig deutlich mehr Spät- als Frühdienste
-Teils 3 Wochenenden hintereinander Arbeiten.
- Wohnbereichsleitung teilweise überfordert
- Eindruck einer bevorzugten eigenen Dienstplanung durch die Wohnbereichsleitung.
- Dauerhafte Überlastung trägt nach meiner Wahrnehmung zu vielen Ausfällen.
Gleichberechtigung
-Vielfalt wird im Arbeitsalltag nicht konsequent gelebt
-Abwertende oder diskriminierende Äußerungen werden nach meiner Erfahrung nicht ausreichend ernst genommen und aufgearbeitet
-Betroffene Mitarbeitende erhalten dabei zu wenig Unterstützung durch die Führungskräfte
Arbeitsbedingungen
- Dauerhafter Personalmangel und hoher Zeitdruck
- Pflege im Akkord und zu wenig Zeit für die Bewohner
- Zu wenige geeignete Hilfsmittel
- Krankheitsausfälle werden kaum aufgefangen
- Unausgewogene Dienstpläne mit vielen Spätdiensten
- Häufige Anfragen zum Einspringen oder Diensttausch in der Freizeit
- Insgesamt hohe Belastung und schlechte Work-Life-Balance
Gehalt/Benefits
Positiv nur das Gehalt.

