21 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation auf Augenhöhe, Kollegen.
Gehalt, Arbeitsalltag (Callcenter-Mentalität).
Parkplätze zur Verfügung stellen. Trinkwasserspender statt Pfand Sammelsorium. Arbeitsmittel für das HO.
Das Büro am Wehrhahn hatte Luft nach oben.
Flexible Arbeitszeit
Mangel an Teamarbeit und Erfahrung
- den kollegialen Zusammenhalt
- die (je nach Abteilung) spannenden und Abwechslungsreichen Aufgaben
- Entscheidungen der GF zur strategischen Ausrichtung, insbesondere auf prozessualer Ebene, werden regelmäßig kurzfristig verworfen oder deutlich verändert.
- eine Personalchefin, von der man nach der Einstellung kein einziges Wort mehr hört oder liest -> das finde ich insbesondere auf Basis der Personalentwicklung in 2020 besonders traurig
- Motivation bei den Angestellten kann durch unterschiedliche Dinge erzeugt werden - hier wird leider, insbesondere im Sales-Bereich, das Mittel "Druck" genutzt. Das mag kurzfristig funktionieren, langfristig erfolgt aber genau das, was sich 2020 in der Entwicklung der Mitarbeiterzahlen widerspiegelt...
- mehr Kommunikation
- mehr Transparenz
- mehr Rückmeldung "aus der Basis" einholen und berücksichtigen
- endlich Benefits auf den Weg bringen, um den Mitarbeiterschwund zu stoppen und gute Leute im Unternehmen halten zu können
- ein übergeordnetes Wertesystem entwickeln
- kurz-, mittel und langfristige Unternehmensziele entwickeln
- eine Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen entwickeln und fördern
- neues Bürogebäude in Emsdetten
- keine Großraumbüros
- in Düsseldorf (zumindest vor Corona und den Mitarbeiterabgängen) zu enge Büros
Die Selbstwahrnehmung passt überhaupt nicht zur Position am Markt und im Gesamtkontext der Finanzbranche. Dafür reicht alleine schon ein Blick auf die veröffentlichen Zahlen.
Es werden keine internen Seminare, Kurse oder sonstige Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Unter Umständen ist eine Unterstützung zu einem berufbegleitenden Studium möglich.
- Sozialleistungen sind nicht vorhanden
- die Bezahlung liegt unter dem Niveau am Markt
- leider ein absurd ungleiches und dadurch unfaires Gehaltsgefüge innerhalb des Unternehmens
- sehr nette Kollegen
- kollegialer Umgang
- hohe Hilfsbereitshaft
- die technische Ausstattung ist gut
- die Büros in Düsseldorf sind zu klein
- es fehlt ein klares Unternehmensleitbild in Bezug auf Werte
- es fehlt an klarer und regelmäßiger Kommunikation mit den Mitarbeitern
- es fehlt eine übergeordnete Ausrichtung in Bezug auf die Unternehmensziele -> hier wird bisher nur (halbherzig) über OKR gesprochen
- Zusammenhalt
- Austausch
- Tolle Firmenevents (auch während Corona)
- Offener Umgang mit Verbesserungsvorschlägen
Ich kann nichts schlechtes über Compeon sagen. Mein beruflicher Wechsel hat priv. Gründe.
Viele KollegenInnen reisen mit der Bahn an. Hier wäre ein Jobticket eine schöne Ergänzung.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Insbesondere in den Teams und abteilungsübergreifend herrscht ein guter Zusammenhalt und reger Austausch.
Natürlich spielen im Vertrieb eines Fintechs Zahlen und Quoten eine größere Rolle als vielleicht in einer Bank. Damit muss man rechnen und ist aus meiner Sicht legitim.
Es wird dadurch aber eine starke Hands-on Mentalität geschaffen - Get the job done zählt hier mehr als die Face-Time.
Hier möchte ich insbesondere die Fehlerkultur hervorheben. Fehler werden nicht bestraft. Im Gegenteil man kann gerne Fehler machen, solange man daraus lernt und durch die gewonnen Erkenntnisse einen Mehrwert für die Firma schaffen kann.
In der Branche kennt man sich und wird respektiert.
Mehr Work und weniger Life als noch damals bei der Bank (ist aber auch nicht schwer ;).
Man kann jedoch ungestört seinen Urlaub nehmen und das Diensthandy getrost daheim lassen. Wer hart arbeitet hat sich hier eine Auszeit verdient, um die Batterien aufzuladen.
Bei guter Arbeit werden auch junge KolleginInnen zu Führungskräften.
Priv. Studiengänge werden gefördert und ebenfalls pers. von der Geschäftsleitung unterstützt. Hier wird dem MA viel Zeit geschenkt und immer kurzfristiges Feedback gegeben.
Das Fixum kann jeder selbst verhandeln und es wird um einen nicht unerheblichen, variablen Anteil ergänzt. Dieser ist besonders attraktiv und orientiert sich an den pers. Zielen. Die Ziele sind sicherlich ambitioniert aber nicht unrealistisch. Bedingt durch die Einarbeitung und die Zeit bis Verträge zum Abschluss kommen stellte sich bei mir nach 3 Monaten ein guter Provisionsfluss ein.
Das Fixum ist aus meiner Sicht branchenüblich und fair. Die Gehaltsverhandlung war sehr offen, ich habe mich nicht als Bittsteller gefühlt.
Top! Siehe die vorherigen Punkte.
Kann ich selbst nicht beurteilen, wirkte aber immer gut und gerecht.
Sowohl vom direkten Vorgesetzten als auch von den Chefs darüber und der Geschäftsleitung habe ich, in einem Maß das mir bis dahin unbekannt war, stets viel Unterstützung erfahren.
Völlig fein. Im Home-Office und im Büro kann man gut arbeiten. Im Büro wird es manchmal etwas kuschelig, das ist finde ich normal, wenn das Unternehmen stark wächst.
Die Kommunikation unter den Teams ist einwandfrei.
Egal wen man um Rat bittet jeder (von der Geschäftsleitung bis zum Kollegen im Büro nebenan) nimmt sich gerne die notwendige Zeit um Fragen zu klären.
Außerdem werden seit diesem Jahr auch monatliche Meetings von der Geschäftsleitung angeboten, an denen jeder Mitarbeiter teilnehmen kann, um sich über die aktuelle Lage zu informieren. Diese Meetings sind aus einem Verbesserungsvorschlag der Belegschaft entstanden. Kritik und Verbesserungsvorschläge werden offen diskutiert und umgesetzt.
Egal ob Männlein, Weiblein, alt oder jung hier hat jeder die selben Chancen. Es zählt nicht wer oder wie man ist, solange man sich engagiert und gute Arbeit leistet.
Wer viel reinsteckt bekommt auch viel zurück.
Im Vertrieb hat man täglich neue Kunden aus unterschiedlichsten Branchen die man kennenlernt. Langeweile kommt dadurch sicher nicht auf. Auch bei größeren Engagements kann man sich tief einarbeiten und eine gute und dauerhafte Kundenbeziehung aufbauen.
- Die Kollegen bzw. den Zusammenhalt unter den Kollegen
- Schlechte bis keine Kommunikation seitens der Geschäftsführung
- sehr hohe Fluktuation
- insgesamt schlechte Stimmung im Unternehmen
- keine Entwicklungsmöglichkeiten/ Perspektiven
- keine angemessene Arbeit für einen Firmenkundenbetreuer, eher Call-Center Tätigkeit
- Mehr offene Kommunikation seitens der Geschäftsführung
- Start-Up-Feeling wieder aufbauen
- Die noch vorhandenen Mitarbeiter fördern und ernst nehmen
- Für die Mitarbeiter ein offenes Ohr haben und Kritik/ Verbesserungsvorschläge ernst nehmen
Meinen Vorrednern kann ich mich anschließen und somit leider bestätigen, dass die Sichtweise der Mitarbeiter oder auch Ex-Mitarbeiter keine Einzelmeinungen sind.
Vorerst sei zu sagen, dass die Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern und innerhalb des Teams sehr gut ist. Alle sitzen nun mal im selben Boot.
Die Führungsebene und auch die Geschäftsführung tragen mit ihrem Verhalten allerdings nicht zu einer positiven und motivierenden Arbeitsatmosphäre bei.
Seit einigen Monaten besteht eine sehr hohe Fluktuation, vorallem im Sales-Bereich, welche sich natürlich direkt auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Durch verschiedene Vorgehensweisen, z.B. verpflichtende tägliche Meetings am Abend und sog. interne "Chatter-Einträge" entsteht der Eindruck, dass die getätigte Arbeit jeden Tag aufs neue von den Führungskräften und auch der Geschäftsführung sehr genau kontrolliert wird.
Mails und Anrufe (Anzahl, Dauer, angenommene Anrufe, verpasste Anrufe, etc.) werden getrackt, was mit den Daten passiert bleibt ungewiss. Dies wäre ggfls. auch ein Thema für einen Betriebsrat, welcher jedoch nicht existiert.
Das hoch angepriesene Start-Up-Feeling besteht leider schon länger nicht mehr.
Neue Mitarbeiter werden vehement um eine positive Bewertung bei Kununu gebeten.
Image unter den Mitarbeitern und auch bei vielen Bankpartnern eher schlecht als recht.
Home-Office wird seit Corona verstärkt genutzt. Vor Corona i.d.R. 1 Tag pro Woche.
Diese Möglichkeit gehört jedoch auch bei anderen Arbeitgebern mittlerweile zum guten Ton und hat auch bei klassischen Banken Einzug gefunden.
Hier hebt sich Compeon nicht mehr sonderlich von anderen Arbeitgebern der Branche ab.
Trotz Vertrauensarbeitszeit muss die Erreichbarkeit des Mitarbeiters gewährleistet sein. Einen ganzen Tag frei nehmen oder auch einen halben auf Basis der Vertrauensarbeitszeit ist meist schwer bis gar nicht darstellbar.
Am Anfang bestand eine hohe Flexibilität den individuellen Tagesablauf zu gestalten. Diese schwand jedoch mit der Einführung täglicher verpflichtender Meetings und mit der Masse an Anfragen (ca. 8 - 15 pro Tag), die taggleich bearbeitet werden mussten.
Es werden keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Studienkosten werden ggfls. bei Neueinstellungen bezuschusst.
Karrieremöglichkeiten bestehen nur begrenzt.
Mitarbeiter werden schnell zu Teamleitern gemacht, sodass nahezu mehr Teamleiter als Sales-Mitarbeiter im Unternehmen tätig sind.
Das Grundgehalt ist in Ordnung und einem Start-Up angemessen.
Gelockt wird der neue Mitarbeiter über die Provisionen bzw. den variablen Anteil.
Die Vergütungsvereinbarung zur variablen Vergütung wird jedes Jahr neu verhandelt bzw. neu vorgeschrieben.
Wie mein Vorredner schon schrieb, werden einem hier wahre Luftschlösser gebaut.
Selbst langjährige Mitarbeiter erreichen die Ziele und somit den versprochenen variablen Anteil oft nicht.
Sozialleistungen, welche man von anderen Arbeitgebern vielleicht kennt (Vermögenswirksame Leistungen, Betriebliche Altersvorsorge, JobTicket, etc.) bestehen nicht.
Im Team super. Wie bereits geschrieben sitzen alle nun mal im selben Boot, welches auch allen Mitarbeitern bewusst ist.
Die direkten Vorgesetzten (Teamleiter) sind meist sehr bemüht und fachlich versiert, stoßen jedoch bei der Geschäftsführung auch an ihre Grenzen.
Die tägliche Arbeit und das Geschäft ist stark Investorengetrieben, sodass alleine auf der Basis von KPIs geführt und gesteuert wird. Stichwörter wie Motivation, Empathie und Wertschätzung sind leider Fremdwörter seitens der Geschäftsführung.
Alle Mitarbeiter werden mit MacBooks und mit einem iPhone ausgestattet.
Headsets können bei Bedarf ebenfalls genutzt werden.
Am Standort in Emsdetten wird ein neues und größeres Büro errichtet und bezogen.
Der Standort in Düsseldorf ist deutlich zu klein, sodass teilweise vier Mitarbeiter in einem Büro sitzen, welches eigentlich für zwei Mitarbeiter ausgelegt ist.
Ein geplanter Umzug in neue und größere Büroräumlichkeiten ist durch die sehr hohe Fluktuation und die aktuelle Situation hinfällig geworden.
Akustikelemente mit schallabsorbierenden und -dämmenden Eigenschaften besitzen die Büroräumlichkeiten nicht.
Da das Geschäftsmodell viele Telefonate erfordert, die Büros überfüllt und zudem sehr hellhörig sind werden Telefonate häufig auf dem Flur, in Abstellräumen oder sogar auf der Toilette geführt.
Die Geschäftsführung sollte sich Paul Watzlawicks berühmten Satz "man kann nicht nicht kommunizieren" zu Herzen nehmen!
Die Geschäftsführung sieht und hört man leider nicht.
Dies ist bei einem Start-Up absolut inakzeptabel.
Selbst nach mehreren Kündigungen, einem deutlichen Anstieg der Fluktuation und dem anscheinend durchgeführten Richtungswechsel (von angestrebter Qualitätsführerschaft hin zu "Masse statt Klasse") erfolgte keine Kommunikation seitens der Geschäftsführung.
Obwohl mit einer offenen Kommunikation geworben wird, sind kritische Anmerkungen nicht erwünscht und Verbesserungsvorschläge werden nicht gehört.
Die Aufgaben im Sales-Bereich sind einem "gelernten" Firmenkundenbetreuer nicht angemessen.
Es geht um klassisches Vermittlungsgeschäft und den höchstmöglichen Umsatz für das Unternehmen hereinzuholen.
Meist mit sehr schlechten Bonitäten und standardisierten Finanzierungsprodukten, sodass man sein gewonnenes Know-How im Finanzierungsbereich nicht einsetzen muss und auch nicht einsetzen kann.
Die Lernkurve, herausfordernde Aufgaben oder auch die persönliche Weiterentwicklung bleiben leider komplett aus.
"Masse statt Klasse" ist hier die Devise.
Die Arbeit ähnelt dem in einem Call-Center.
Hier arbeiten eine menge anständiger Leute, die persönlich und fachlich spitze sind. Super Kollegen und viele tolle Teams!
Die Art der Unternehmensführung. Hier wird nicht geführt, sondern dirigiert. Ein autarkes Arbeiten gibt es dadurch nicht. Die Geschäftsführung agiert wie ein Selbstständiger, der keinen Prozess aus der eigenen Hand geben will. Dadurch gibt es keinen Gestaltungsspielraum für Mitarbeiter und die viel gelobte "grüne Wiese" darf gar nicht bespielt werden.
Vertrieb bedeutet einen gewissen Zahlendruck, was vollkommen legitim ist, jedoch wird hier von der Geschäftsführung bei offenen Anfragen über interne Chatter Einträge dermaßen und unangemessen Druck gemacht, das die Atmosphäre klar darunter leider.
Die Atmosphäre im Team selber ist hingegen top!
Home-Office, Laptop und Firmenhandy ja, doch gehört hierdurch eine Arbeit z.B. im Urlaub teilweise zum guten Ton dazu. Sonst fließt kein Umsatz - weder zur Company, noch zu einem selbst durch Provisionserträge.
Nicht vorhanden.
Grundgehalt ist ok, geworben wird jedoch mit den variablen Verdienstmöglichkeiten. Hier wird allerdings ein Wolkenschloss gebaut, das fernab von der Realität ist. Im Vorstellungsgespräch wird vom "Unternehmer im Unternehmen" berichtet, was leider absolut irreführend ist. Hier werden relevante Fakten verheimlicht, verdreht oder nicht preisgegeben - Leute, Finger weg davon!
Digitalisierung hin oder her, das Marketinggeschäft läuft größtenteils über Briefsendungen. Hier wird wöchentlich ein halber Regenwald an Papierpost verschickt.
Teamleiter sind auf vielen ebenen menschlich und auch fachlich top, haben allerdings nie gelernt was es heißt zu führen. Leider weiß auch die Geschäftsführung mit der Rolle als Führungskraft für ganze Geschäftsbereiche nichts anzufangen.
Viel zu kleine Büroräumlichkeiten, die angeblich seit knapp 1 1/2 Jahren kurz vor dem Wechsel stehen. Dies wurde nun aber durch eine Massenentlassung behoben - Glückwunsch, gibt einen Stern oben drauf!
Die Kommunikation von Geschäftsführungsseite ist leider unzumutbar. Auf den ersten Eindruck herrscht eine "Buddy-Atmosphäre", weil man ja mit allen per Du ist und High-Fives verteilt werden - leider nur Schall und Rauch. Wenn es ernst wird kommt Seitens der GF absolute Funkstille und es wird sich im Kämmerchen verkrochen. Selbst bei Mitarbeiter Weggängen der direkt unterstellten Mitarbeiter ziehen sich die jeweiligen Geschäftsführer raus und tauchen ab - ganz ganz schwach.
Klassisches Sales Geschäft eines Maklers. Hier wird keine Raketenwissenschaft betrieben und die heiße Digitalisierung mit der hier geworben wird ist nur halb so heiß wie sie verkauft wird. Teilweise digitalisierte Prozesse, ja, aber die Finanzierungsberatung ist de facto ein Call Center Geschäftsmodell.
- Freiheiten in den Arbeitszeit
- keine klar Kommunikation
- Versprechungen die nicht eingehalten werden
- in Einzelfällen fehlt der nötige Respekt zum Mitarbeiter
- aktuell schlechte Stimmung im Unternehmen
- klare Kommunikation durch die Geschäftsführung
- auf die alten Stärken besinnen
Wird von Tag zu Tag schlechter. Natürlich muss man im Vertrieb Zahlendruck abkönnen, aber die komplette Reduktion auf die gelieferten Zahlen ist mehr als fraglich.
fake it till you make it
Da man Vertrauensarbeitszeit hat, kann man dieses einigermaßen steuern.
Keine direkten Weiterbildungsmöglichkeiten durch den Arbeitgeber. In der Vergangenheit wurde in Einzelfällen ein Studium bezuschusst.
Wenn du ein guter Verkäufer bist, dann bist du im nächsten Schritt auch eine gute Führungskraft.
Das Gehalt wird individuell verhandelt. (Kein Betriebsrat). Die versprochenen Möglichkeiten zur variablen Vergütung sind in den meisten Fällen nicht erreichbar.
Mündliche Zusagen werden in vielen Fällen nicht eingehalten.
Im direkten Team ist der Zusammenhalt gut. Die Zusammenarbeit der einzelnen Units wird schlechter.
Die direkten Teamleiter sind immer bemüht. Aber haben keinerlei Kompetenzen und werden vom Management kleingehalten.
Mac Book und ein iPhone. Vor Corona volle Büros.
Wasser und Kaffee gratis.
Eine klar Kommunikation seitens der Geschäftsführung besteht nicht. Es kommt vor, dass man Monate nichts von der Geschäftsführung hört.
Abarbeitung der Anfragen. In den meisten Fällen kein tiefer fachlicher Einstieg möglich.
Fair, tolle Atmosphäre, man fühlt sich wertgeschätzt. Es gibt super kurze Entscheidungswege.
Man fühlt sich wohl und wertgeschätzt.
Top. Selten Überstunden, man nimmt die Arbeit nicht mit ins Wochenende / den Urlaub.
Home Office möglich, Zeit ist flexibel einteilbar.
Fortbildungen können selber ausgesucht werden. Oft als Teamevent umgesetzt und auch mehrtägig und über Landesgrenzen hinaus.
Pünktlich und fair. Hier wirbt man nicht mit vielen Zusatzleistungen, sondern mit sehr guter Arbeitsatmosphäre und -bedingungen. Find ich persönlich viel wichtiger.
Sehr gut, sehr gut.
Man wird in Entscheidungen mit einbezogen und arbeitet als Team. Bei Konflikten selbstverständlich unterstützt.
Man betreut die Projekte von Anfang bis Ende. Von der kreativen Konzeptions- bis zur Umsetzungsphase. Man hat viel Spielraum bei der Gestaltung.
Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt, die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich. Ich würde jederzeit wieder hier anfangen zu arbeiten.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice möglich
Digitale Transformation wird groß geschrieben. Das lässt COMPEON in Zukunft flexibel sein und ist die Basis für die Möglichkeit einer soliden Unternehmensführung.
Ich finde die Arbeit toll, die das Unternehmen leistet. Vor allem in Wachstumsphasen sollte es auch immer genügend reflektieren, damit zukünftige Probleme bereits im Ansatz verhindert werden können. Das passiert bisher sehr gut! Ich freue mich auf neue Herausforderungen und darauf, was die Zukunft bringt.
Die Stimmung unter den Kollegen ist klasse. Jeder Mitarbeiter ist motiviert und brennt darauf, dem Unternehmen weiterzuhelfen. Duz-Kultur. Das Motto Work Hard, Play Hard wird gelebt.
Noch nicht ganz da, wo es sein könnte. Jedoch wird hart daran gearbeitet die Qualität und gute Ergebnisse zu sichern und stetig zu verbessern. Nach und nach wird die Bekanntheit mit Sicherheit steigen!
Da das Unternehmen stetig wächst, gibt es super Möglichkeiten in anspruchsvollere Tätigkeiten zu gelangen und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Ältere Kollegen werden im Unternehmen geschätzt und deren Erfahrung ist ungemein wichtig. Der Altersdurchschnitt ist aufgrund des jungen Unternehmensalters und der FinTech-Branche aber recht niedrig.
Vorgesetzte, sogar die Geschäftsführer setzen sich auf Augenhöhe mit dem Mitarbeiter auseinander. Top!
Transparenz ist hier nicht nur einfach ein Wort, sondern wird definitv gelebt. Über verschiedene Kommunikationskanäle werden Informationen schnell ausgetauscht und so das Team zusammengeschweißt.
Gleiche Chancen für alle Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.