49 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da ist alles in Ordnung
Bin schon das zweite Mal hier gewesen - alles super.
Gut für mich!
Wenn c+m auf dem Dienstplan am Einsatzort steht, freuen sich die Kollegen dort meist bereits auf einen, obwohl sie mich gar nicht kennen.
Wirklich schlechtes könnt ich nicht benennen.
Gar nicht so viel - funktioniert doch super.
Im Büro sind alle immer nett und bemühen sich um die Probleme. Manchmal muss man halt Geduld haben - geht nicht immer alles sofort bei so vielen Mitarbeitenden.
C+m ist in der ganzen Stadt bekannt und geschätzt.
Ich sage nur Wunschdienstplan. Aber auch hier musste ich lernen, genug verfügbare Tage anzugeben und die Schicht in der richtigen Folge zu rotieren - hat man ja woanders keinen EInfluss drauf und muss Dienste nehmen wie es kommt.
Habe ich nicht in Anspruch genommen. Oder doch, letztes Jahr der Kurs Erste Hilfe - der zählt doch auch.
Versprechen wurden eingehalten, sonst hätte ich auch den Vertrag gelöst.
Arbeitszeiten könnten auch papierlos erfasst werden.
Man trifft immer mal wieder KollegInnen und freut sich dann, wenn man von c+m kommt.
Wie gesagt, immer nett und schnell an Lösungen interessiert.
Sind von Einsatz zu Einsatz SEHR unterschiedlich - aber so muss man sich zumindest nicht ewig mit problematischen Arbetisorten abfinden.
Für mich waren SMS immer super aber als ich im Ausland war und meine Rückkehr verschieben musste, haben sie auch auf Email schnell reagiert.
In den sozialen Berufen arbeiten doch ohnehin zumeist Frauen.
Ich arbeite in meinem Wunschberuf!
..direkte AnsprechpartnerIn
..prompte Bearbeitung von Wünschen, z.B. Urlaubsplanung (E-Mails Austausch)
..Zeitarbeit für mich als einzige derzeit denkbare Tätigkeit (Monotonie, Hamsterrad war gestern)
..Übernahme des ÖPNV - Tickets
..kleine Aufmerksamkeiten, z.B. Goodies, Grußkarten und Blumen zu besonderen Anlässen, Wertschätzung des Arbeitnehmers
..nichts
..bitte die €13,- für eingefordertes polizeiliches Führungszeugnis übernehmen und nicht vom ersten Lohn abziehen
..gerne etwas zeitigeres Informieren über zukünftige Einsätze (gerne auch für den gesamten Monat anstatt von Woche zu Woche)
..gerne etwas weniger in Papierform (Tätigkeitsnachweis) und mehr Digitalisierung
(vielleicht in Form von Intranet/interner App)
..gerne Duzen, statt Siezen zumal man sich ja beim Vornamen anspricht
.. abhängig von den Einrichtungen/Einsätzen
..sehr viel Selbstgestaltung möglich
..kommt nicht allzu oft vor, dass ich KollegInnen von competence&more in Einsätzen treffe, aber immer angenehm, wenn es dazu kommt
..ein deutliches Plus im Vgl. zu früherer Jobsituation im Angestelltenverhältnis
..die Abwechslung macht's
Ich lege einigen Mitarbeitern im Büro und auch dem Geschäftsführer der Firma ans Herz eine Weiterbildung über den korrekten Umgang mit Mitarbeitern zu absolvieren und sich stets selbst zu reflektieren. Denn ich habe mich nicht wertgeschätzt und auf Augenhöhe behandelt gefühlt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr abhängig vom Einsatzort, daher lässt sich keine allgemeine Antwort darauf geben.
Besser als verdient.
Der Dienstplan ist flexibel gestaltbar und auch die Urlaube kann man unabhängig vom Einsatzort planen, was ich persönlich sehr gut fand. Ansonsten ist es auch möglich einen Tag freigestellt zu werden, dann aber unbezahlt.
Dazu kann ich nicht viel sagen.
Ich finde für den Umfang der Arbeitszeit konnte ich mich wirklich nicht beschweren. Ich war mit dem Gehalt zufrieden.
Das ist ebenfalls abhängig vom Einsatzort. Generell sind die Einrichtungen immer dankbar, dass man da ist.
Auch sehr abhängig vom Einsatzort. Nach meiner Erfahrung werden ältere Kollegen immer bevorzugt behandelt.
Dass man im Bereich Kita gerade am Anfang krank wird sollte eigentlich dieser Firma bekannt sein.
Beim Krankmelden ging der Geschäftsführer an das Telefon und sagte wortwörtlich in einem pampigen Ton: „Und, sind Sie vor ein Auto gelaufen oder was?“
Das ist eine absolute Frechheit und respektlos erster Güte. Bitte reflektieren wie man mit seinen Mitarbeitern umgeht.
Auch abhängig vom Einsatzort, aber man wird ja oft dort hingeschickt wo es brennt, also muss man mit Chaos rechnen.
Pluspunkt gibt es für die digitale Kommunikation über SMS, Telefon oder E-Mail. Das meiste lässt sich darüber klären, was einem den Weg zum Büro erspart.
Die Umgangsform und der Ton die den Angestellten entgegen gebracht werden, sind sehr verbesserungswürdig. Bei telefonischem Kontakt bei Krankheit wird Druck aufgebaut und mit vorwurfsvollem Ton gesprochen. Es geht ihnen nur darum weiter einsatzfähig zu sein, damit Geld in die Kasse fließt. Traurig aber wahr.
Hatten oft ein offenes Ohr vor allem eine liebe nette Dame ehemals PDL woanders
Auch wenn jemand Krank wird. Kann man nett und freundlich bleiben
Verschiedene Unternehmen halt
Zu wenig wirklich gute Weiterbildungen
Jeder ist für sich.man ist Leasing
Nach Krankheit ist er sehr böse geworden. Anruf= wissen Sie was es kostet wenn Sie krank sind...
Mal so mal so
War anfangs besser
Könnte besser sein. Man muss tatsächlich alle sechs Monate neu verhandeln und dafür ins Büro
Man kann mit jedem in der Firma reden.
Feiertage werden bei Urlaub mit gerechnet z.b. wenn man über Weihnachten und Neujahr Urlaub nimmt
Einsätze ne Woche im voraus schicken
Immer erreichbar
Und hören immer zu wenn man was hat
Nichts
Gar nichts die sind genauso richtig wie sie sind
Flexibel in den Arbeitszeiten und Einsatzorten!
Kann alles so bleiben!
So verdient kununu Geld.