106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- gute Work-Life Balance!
- Top Arbeitsatmophäre
- guter umgang mit der Insolvenz
- Gehaltsniveau zu gering, keine Inflations/energieausgleichszahlung
Bitte nach der Insolvenz hier dran arbeiten, der Markt schläft nicht und viele unternehmen bieten es.
- Weiter Transparent sein/dran arbeiten
- Mitarbeiter in allen Ebenen weiter motivieren
- Gehalt anpassen
Es gibt Verständiss wenn das Arbeitspensum zu hoch ist und es wird nach möglichkeiten geschaut dies zu mildern.
Sehr gutes Miteinander auch in die Führungsebene!
Aktuell angeschlagen durch die Insolvenz.
Viele Ex-kollegen scheinen durch den Wegfall der Wall-be "sauer" zu sein.
Und versuchen dem Ex-Arbeitgeber noch mal einen reinzudrücken.
ich würde jederzeit wieder unterschreiben!
Homeoffice möglich, Flexible Arbeitszeiten und im Grunde kann man über alles sprechen und es finden sich Lösungen!
Weiterbildungen werden befürwortet.
Flache Hirachie dadruch auch Stellenverbessungen und der Aufstieg möglich.
-Wer meint durch stiefellecken kommt man weiter - falsch-
-Fachlich gut sein, den Fokus auf den richten Baustellen haben, konstrukive Kritik mit Lösungsansätzen ist angebrachter.
Gehalt liegt leider unter dem Tarif, dafür macht das Arbeiten spaß.
Ich hoffe, dass dies korregiert wird, sobald die Insolvenz überstanden ist.
Es wird besser :)
Um ein komplett grünes Unternehmen zu sein gibt es noch einige Baustellen, aber auch hier wird dran gearbeitet.
Sozialbewusst sein gebe ich hier 5-Sterne.
Egal was persönlich bisher war, es gab immer eine gute Einigung!
Super zusammenhalt unter den Kollegen, man greift sich unter die Arme und untersützt sich. Egal ob man am gleichem Projekt arbeit oder nicht.
Auch Abteilungsübergreifend!
Mir persönlich fällt nichts negativ auf.
Verständiss für Krankheitsausfälle ist ebenfalls da.
In meinem Fall einwandfrei! Offen und Herzlich mit der angemessenen Menge an strenge um auch ernst genommen zu werden.
Sehr zufrieden, wer mit zeitweiligen Stresssituationen und erhötem Arbeitspensum nicht umgehen kann, ist meiner Meinung nach auch falsch in der freien wirtschaft.
Dies ist aber kein Dauerzustand und tritt meist nur in wichtigen Projektphasen auf.
Hat sich zum Glück gebessert, Informationen fehlen teilweise noch und man muss sich diese Pro-aktive holen. Dann bekommt man sie aber auch!
Leider wenig geringer Frauenanteil, was aber auch mit an der Branche liegt.
Diese werden aber genauso ernst genommen wie die männlichen Kollegen.
An eintönigkeit stirbt man hier nicht!
Da fällt mir wirklich nichts ein. Finger weg von dem Unternehmen. Das muss man sich nicht antun.
Vielleicht solltet ihr es mal mit einer fachliche geeigneten Führungsebene und etwas mehr Ehrlichkeit versuchen.
Die Mitarbeiter werden ausgepresst wie eine Zitrone. Alle arbeiten unter Hochdruck und Überstunden sind an der Tagesordnung. Der Vorstand lobt nur Kollegen, welche bis in die Nacht und am Wochenende arbeiten - das wird regelmäßig erwähnt.
Durch die Insolvenz bekommen nun alle mit, was Compleo wirklich ist und das hier sehr viel schief läuft. Der Laden wird von geballter Inkompetenz geleitet. Bis zur Insolvenz hatte Compleo einfach nur sehr, sehr viel Glück! Alle suchen das Weite und das ist verständlich.
Überstunden bis zum Umkippen!! Im Urlaub wird man gerufen und angeschrieben und wenn nicht geantwortet wird, wird einem das als negativ ausgelegt.
Nicht gegeben. In so einer Branche arbeiten aber Inlandsflüge nutzen. Beide Daumen hoch. Und das ist nur ein Beispiel.
Es wird einem viel versprochen aber das war es dann auch schon
Alle arbeiten gegeneinander. Es gibt keinen Zusammenhalt. Der Führungsebene ist das egal bzw. diese befeuert das.
Die Führungsebene ist weder fachlich noch disziplinarisch dazu fähig die Leute zu führen. Es dringt sich das Gefühl auf, das grade niemand anders da war und daher haben die Leute die Jobs bekommen. Das sowas auf Menschen losgelassen wird, grenzt schon an Körperverletzung. Fachlich: Von fünf Unternehmen drei vor die Wand zu fahren ist schon eine starke Leistung. Das sagt doch alles!
Büro an der OWS ist der Horror. Dreckig und es stinkt.
Seit das Schiff sinkt (Insolvenz) gibt es regelmäßig Team Talks um die Leute bei Laune zu halten. Ich bezweifle stark, dass hier immer die Wahrheit gesagt wird. Vor der Insolvenz wurde hier auch nur auf Zeit gespielt! Da kommen bestimmt noch einige Überraschungen auf uns zu.
Viel zu wenig für den Stress und das Pensum. Hier müsste noch Schmerzensgeld gezahlt werden.
Gleichberechtigung gibt es hier nicht! Es wird in der Gruppe zwischen den Gesellschaften unterschieden und bei den Kollegen. Frauen in Führungspositionen gibt es ein paar aber nicht der Rede wert. Im Team Talk wird auch regelmäßig darauf hingewiesen, wie gut die anderen Gesellschaften wirtschaften und die in der Insolvenz nicht! Welche Überraschung!!!
Ja nach Bereich. Die Branche ist spannend und hier spielt Zukunftsmusik umso erstaunlicher, dass es geschafft wurde das bzw. die Unternehmen in die Insolvenz zu treiben. Um das zu schaffen, muss man schon wenig können.
Ein netter Versuch positive Kununu Bewertung von der "Führungsebene" schreiben zu lassen. Sobald die ach so gute Existenz auf dem Spiel steht, macht man fast alles, richtig?
Jeder ist sich selbst der Nächste
Grauenvoll. Alle sind unzufrieden und suchen das Weite.
Es wird einem sehr viel abverlangt und gegeben wird einem dafür nichts
Trotz der Branche, ist dieses nicht gegeben
Viel Gerede und dann kommt nichts.
Diesen gibt es wirklich nicht.
Nicht dazu geeignet um als Führungskraft zu agieren. Alle überheblich und arrogant und zudem auch noch unqualifiziert.
OWS - Der Standort ist grauenvoll
Ezzestraße bezeichnet sich als Valley, davon ist es aber gaaaaaanz weit weg. Außen hui, innen pfui
Neuerdings werden die Mitarbeiter über wichtige Schritte informiert. Dieses ist wohl auf die Situation (Insolvenz) zurückzuführen.
Nicht der Rede wert. Man kann sich hier nur die Taschen voll machen wenn man der "Führungsebene" angehört oder dieser die Stiefel leckt.
Frauenquote? Nein, sowas haben wir nicht und bekommen wir auch nicht mehr rein.
Transparenz, Team-Mentalität
Management-Entscheidungen der letzten Zeit
Kommunikation verbessern durch "klare" Prozesse und Kommunikationskanäle, dass "jeder" abgeholt ist.
aktuell aufgrund der wirtschaftlichen Situation (sehr) angespannt, und dennoch vorwärtsgerichtet anstatt bloß Schuldzuweisungen auszusprechen
starke "Miteinander"-Teamatmosphäre
Miteinander, respektvoll
gute Büros, gutes Equipment
bemüht - und ausbaufähig
könnte besser sein
unglaublich vielseitig, herausfordernd, spannend
Absolute Wachstumsbranche und gute Perspektive durch sehr gute Kundenstruktur. Wenn Qualität, Produktion und Prozesse stehen, steht das Unternehmen nichts im Wege sehr erfolgreich zu sein!
Der vorherige Vorstand und auch Aufsichtsrat hat viel zu spät eingegriffen und nicht verstanden welches Unternehmen sie eigentlich führen. Man hat leider nicht verstanden die enorme Nachfrage in guter Qualität zu bedienen. Stattdesen hatte man viel zu hohen Ambitionen, die nicht wirtschaftlich unterbaut wurden. Der heutige Vorstand arbeitet Tag und Nacht um die genauen Problemen zu analysieren, und dann auch wirklich abzustellen. Eine Kehrtwende ist in Sicht und viele andere Firmen in der Elektromobilät steht eine Sanierung noch bevor.
Das Unternhemen sollte sich stärker auf seine Kernkompetenzen konzentrieren, was endlich durch die neue Führung angegangen wird. Der vorherige Vorstand hat sich leider nur auf den Aktienkurs fokussiert und vergessen wöfur das Unternehmen stehen sollte. Heute hat man wieder einen klaren Fokus und guter Strategie für die Zukunft!
Es herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima, obwohl die Situation nicht einfach ist. Die hat aber das momentane Management nicht zu verantworten
Ist natürlich bei alle Firmen in der Emobility, durch das große Wachstum der Branche, ein Thema
Wenn man macht und nicht klagt, hat man gute Möglichkeiten weiter zu kommen.
Tolles junges Team was engagiert (Ja mit Fehler) alles dafür tut die Situation zu verbessern
Prima, offen und fair nach dem 01.11.2022 mit neuer Führung
Seit dem das neue Management ab 01.11.2022 übernommen hat wird wöchentlich in Team Talks kommuniziert für die gesamte Belegschaft. Das kostet sehr viel Geld, jedoch zeigt es wieviel die Mitarbeiter Wert sind. Natürlich können hier nicht immer nur gute Nachrichten präsentiert werden, aber wenigstens ist es ehrlich
Absolut, obwohl leider noch nicht genug Frauen, in diesem eher technischen Unternehmen arbeiten.
Wenn man selbst möchte, und nicht immer nur jammert, kann man sich hier sehr gut entwickeln.
nix
So ziemlich alles.
Lasst es bleiben. Ihr habts einfach nicht drauf
Insolvenz
Nach außen grünes Image propagieren aber dann Inlandsflüge nutzen… einfach lächerlich
Einzelkämpferkultur
Unehrlich, inkompetent
Man wurde ständig belogen.
Offenes Ansprechen von Problemen und gute Ausrichtungsansätze in einigen Bereichen
Der Mitarbeiter zählt nicht, keine Perspektive, keine Wertschätzung und auch nicht ansatzweise die Rede von Inflationsausgleich. Gutes Gehalt geht hier nur wer bei Einstieg gut verhandelt hat.
Endlich aufhören an schwachsinnigen Dingen festzuhalten, besonders an einer Vice President Ebene die in einem Mittelständischen Unternehmen nichts zu suchen hat und noch dazu die übertragene Verantwortung nicht übernimmt und ihren Tätigkeiten gerecht wird.
Arbeitnehmer darf viel geben, wenn er Glück hat bekommt er auch was zurück, hängt aber von seiner Nase ab
Großteils Pappnasen, die nicht wissen was in ihrem Team los ist, besonders auf VP Ebene
Chaos hinter jeder Ecke
Wenn man ständiges Problemlösen interessant findet, dann ja
Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist gut und man merkt, dass alle für das Thema Elektromobilität brennen. Es gibt kostenloses Obst, Wasser und Kaffee.
Der neue Vorstand tritt deutlich professioneller auf als das der Vorherige und tut viel, um das Unternehmen in die richtige Richtung zu lenken und es aus der prikären Situation zu befreien. Es gibt regelmäßige Teamtalks, wo der Vorstand der Belegschaft Updates gibt und Fragen beantwortet.
Das Produktportfolio hat durchaus Substanz, wird aber durch Qualitätsprobleme ausgebremst,
Im ganzen Unternehmen herrscht absolutes Chaos und selbst die trvialsten Abläufe funktionieren nicht. Es gibt keinerlei Prozesse (!), Kommunikationswege und Arbeitsteilung nicht klar geregelt, was immer wieder zu Informationsverlust und Zuständigkeitsproblemen führt.
Momentan muss man leider sagen, dass das Unternehmen schlicht nicht handlungsfähig ist. Trotz der Bemühungen des neuen Vorstands, das Unternehmen zu sanieren, sind die Probleme bereits zu tiefgreifend. Da hilft vermutlich nur noch ein kompletter Neustart. Von einer Bewerbung kann man aktuell nur abraten, es sei denn man ist extrem frustresistent.
Fast alle sind freundlich und respektvoll miteinander
Spätestens seit der Insolvenz auch bei Kunden auf einem Tiefpunkt
Der Zusammenhalt ist größtenteils gut. Aufgrund der aktuellen Situation, lassen aber viele ihren Frust freien Lauf und erledigen ihre Aufgaben nicht mehr.
Kann ich nicht beurteilen
Viele Teamleiteter sind unerfahren, nicht gut ausgebildet und haben keinerlei Führungskompetenz. Ziele werden nur rduimentär vorgegeben und nachverfolgt. Entscheidungungen der Geschäftsführung werden nicht richtig weitergegeben.
Abhängig vom Standort. Das Verwaltungsgebäude ist modern und gut ausgestattet.
Krasser Totalausfall - es gibt keine klar geregleten Kommunikationswege. Viele wichtige Unternehmensentscheidungen kommen gar nicht oder viel zu spät bei einem an und habe nicht slten eine Halbswertszeit von wenigen Tagen. Das Führungsverhalten ist extrem eratisch und stümperhaft, es fehlen klare Ziele und Vorgaben.
Gehalt ist verhandelbar, kommt auf einen selbst an was man rausholt. Benefits nicht der Rede wert.
Statt sich auf seine eigentlichen Aufgabengebiete fokussieren zu können, ist man die meiste Zeit damit beschäftigt, die Unzulänglichkeiten anderer Unternehmensbereiche auszubügeln.
Da fällt mir auf Anhieb leider nichts ein.
Man reißt sich den Ar*** für das Unternehmen auf, leistet permanent vollen Einsatz weit über die 40 Wochenstunden hinaus und als Dank wird man gekündigt. Dieses Unternehmen ist nicht empfehlenswert, wenn man an seinem Privatleben und seiner psychischen Gesundheit hängt.
Offene Kommunikation. Entlasst keine guten Mitarbeiter, sondern diejenigen, die dem Unternehmensziel schaden --> Ellbogengesellschaft.
Sehr hektisch und planlos bzw. Pläne ändern sich sehr schnell. Innerhalb von 1,5 Jahren und 3 Vorgesetzten ist kein guter Teamzusammenhalt entstanden. Teamevents gab es kaum.
Man ist für sich selbst verantwortlich. Überstunden sind gängig, man muss selbst für sich sorgen und darf sich nicht von anderen genötigt fühlen, abends oder am Wochenende erreichbar zu sein oder gar stundenlang zu arbeiten. Von oberen Etagen wird Wochenendarbeit und Erreichbarkeit am Abend vorgelebt. Späte Termine werden eingestellt, sodass man zwar eigentlich früh anfangen darf, dann aber schnell mal 9-10 Stunden arbeitet. Ob Pausen- und Ruhezeiten eingehalten werden interessiert keinen.
Fortbildungen sind möglich und werden bei guter Begründung gern genehmigt.
Nach außen hin wirken sie grün. Wird von innen nur bedingt gelebt.
Die meisten Kollegen sind auf ihre eigenen Ziele bedacht (bei dem ein oder anderen hängt da auch eine gewisse %-Zahl Gehalt hinter). Dadurch wurde oft ruppig miteinander umgegangen, das Gesamtziel des Unternehmens war Zweitrangig. Als erstes kam das Abteilungsziel in sämtlichen Abteilungen.
Das Team war dauernd überlastet. Die Priorisierung wurde dauernd verworfen, Arbeit wurde mehrfach gemacht. Es wurde versucht jedem aus dem Unternehmen gerecht zu werden, dabei wurde das eigene Team vernachlässigt.
Home-Office war so viel und lang man möchte möglich. Gehalt war in Ordnung.
Kommunikation von oben gab es nur in den äußersten Notfällen. Erst wurde allen Mitarbeitern versprochen, dass Jobs erhalten bleiben. Kurze Zeit später trudelten Kündigungen ein.
(Alte) weiße Männer regieren die Firma. Frauen auf VP oder Vorstands-/Aufsichtsratsebene gibt es nicht. Kleinkinder sitzen schon mal beim Teamsmeeting dabei, weil Mitarbeiter ein schlechtes Gewissen haben Kindkrank zu machen.
Es war möglich die Aufgaben zu übernehmen, die einen interessieren. Die restlichen Aufgaben mussten aber auch erledigt werden und wurden im Team aufgeteilt.
Klare neue Ausrichtung die endlich verständlich und nachvollziehbar ist.
Zu lange Scheuklappen getragen, kritische Stimmen ignoriert.
Strategisch denken. Das Unternehmen ist auf einem guten Weg.
Divergiert je Bereich, bei mir zum Glück sehr gut.
Zu viele Überstunden werden akzeptiert und erwartet. Ansprüche und Aufgaben sollten realistisch auf die Arbeitnehmer und Möglichkeiten abgestimmt werden. Mitarbeiter arbeiten sich zum Teil kaputt sofern sie das Unternehmen weiter bringen wollen.
Weiterbildungsprogramm wurde versprochen aber nie ausgeführt.
Gutes Team, je nach Bereich z.T. Ellbogenmentalität aber überwiegend ziehen alle an einem Strang. Es könnte mehr an teamübergreifendem Zusammenhalt gearbeitet werden, innerhalb der einzelnen Teams sehr gut.
Niedriger Altersdurchschitt aber gute Integration der älteren Kollegen.
In Ordnung, allerdings nicht in allen Bereichen gleich gut.
Räumlichkeiten könnten besser sein, Ausstattung ok.
Deutlich besser geworden, ehrlicherer Umgang
Leistung und Kompetenz zählen.
Abwechslungsreiche und fordernde Tätigkeiten. Langweilig wird es definitiv nicht.
So verdient kununu Geld.