39 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber ist, dass er kämpft, um einen Neuanfang zu versuchen. Die Umsetzung ist fragwürdig und meiner Meinung nach nicht effizient.
Der Arbeitgeber erlaubt keine Diskussion über den besten Weg, das Produkt zu entwickeln. Allgemein gültige Normen werden einfach bei Seite geschoben.
Wer sicherheitskritische Systeme entwickelt, sollte gut durchdachte Prozesse definieren und sie auch konsequent einhalten. Hohe Qualität, Zuverlässigkeit und die Erfüllung aller Anforderungen an die funktionale Sicherheit müssen bei einer Ladestation gewährleistet sein. Ich habe mich dazu entschieden, die Ladestationen für meine vermieteten Parkplätze wo anders zu kaufen.
Der Arbeitgeber beschäftigt nicht die besten Führungskräfte. Es fehlen fachliches Know-how und psychologische Fähigkeiten. Eine vertikale Kommunikation habe ich nicht erlebt. Es ist so still wie auf einem Friedhof.
Keiner wagt sich aus der Deckung.
Wegen der Insolvenz 2023/24 war und ist das Ansehen von Compleo massiv beschädigt. Der Personalabbau hat viele Menschen tief verletzt. Der verbliebene Rest fürchtete um den Arbeitsplatz. Die Bereitschaft fehlte, mutiger aufzutreten und Qualitätsanforderungen zu formulieren, sowohl an das Führungsverhalten der Chefs als auch an die gelebten Prozesse.
Ich kann meine Arbeitszeit ziemlich frei einteilen. Es gibt nur wenige feste Termine für Besprechungen, die ich konsequent einhalten muss.
Das Thema hat nicht existiert.
OK.
Spielte keine Rolle.
Ich beobachte, dass sich Kollegen austauschen. Ob der Kollegenzusammenhalt auch in größeren Gruppen funktioniert, kann ich nicht beurteilen.
Meine Kollegen begegneten mir mit Respekt. Sie verstanden, dass ich dem Projekt mit meinen Fähigkeiten hätte sehr helfen können, wenn die Führungsebene bereit gewesen wäre, meiner Expertise zu folgen. Das tat sie aber nicht.
Ich erlebe Führungskräfte, die unklare Spielchen betreiben. Gute Führung sieht meiner Meinung nach anders aus. Eine qualifizierte Führungskraft kommuniziert präziser, strukturierter, ehrlicher.
Gute EDV-Ausstattung. Alle notwendige Werkzeuge sind vorhanden. Die Kantine bietet abwechslungsreiche Gerichte an. Das Büro ist hell und freundlich.
Es bleibt für mich unverständlich, wer mit wem über meine Arbeit spricht und wie meine Arbeit bewertet wird. Ich bekomme keine qualifizierte Rückmeldung, was meine Integration in das Projekt erschwert.
Es gibt keine einzige Frau mehr in der Entwicklung, außer einer Dame in der Anmeldung. Sie sagt freundlich "Guten Tag" und "Auf Wiedersehen", hat aber sonst nichts zu melden.
Strategisch wegweisendes Produkt.
Die Kollegen/innen
Es gab nur stürmische Zeiten mit viel Unsicherheit
Mal ehrlich sein und sagen was Sache ist
Die letzte Jahre waren nur stürmisch und dieses nicht im Positiven. Die Kollegen/innen waren aber immer klasse!
Dort Insolvenz, Kurzarbeit und Übernahme arg gelitten
Das war ok - um Großen und Ganzen konnte man sich das einteilen
Weiterbildung gab es nicht
Erst ok, dann ja lange gar nichts und dann nur geringfügig
Wie geschrieben - trotz der vielen stürmischen Jahre prima!
Da gibt es nicht so viele
Eigentlich ok, zum Ende etwas mager
Hätte besser sein können
Das Gehalt ist für einen Produktionsjob ganz gut.
Kollegen, Kontrolle, Führungskräfte verfügen über keine Personalführung, keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Gopro und Stoppuhr weglassen und anderweitig die Mitarbeiter motivieren
Arbeitszeiten sind gut
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Es zählt nur die Stückzahl
Auch ältere Kollegen habe eine Chance bekommen
Gopro, Stoppuhr, Stückzahl
Eines der wenig positiven Dinge
Nicht mehr dort z arbeiten.
Im Moment alles. Nicht wettbewerbsfähig, Obrigkeit macht sich lieber die Taschen voll. Jegliche Verbesserungen werden mit ausreden geblockt.
Wieder auf die Belegschaft hören und nicht nur von oben diktieren. Wir leben nicht mehr im Mittelalter.
Die guten Kollegen sind alle weg.
Extrem schlecht. Zu recht.
War ok. Aber auch nur ok.
Kennt man dort nicht.
Eher im unteren Mittelfeld.
Keiner weiß wo das Zeug liegt und es wird lieber weggeschmissen als es an Kollegen zu veräußern.
Jeder macht sei eigenes Ding.
Unterirdisch und noch darunter.
Man stößt auf taube Ohren bei Verbesserungens Vorschlägen.
Bei Compleo, was ist das ?
Ja. Aber ohne Fortbildung oder Weiterbildung. Es wurde vorausgesetzt das man es kann.
Die Kollegen.
Inkonsequentes Verhalten des Management.
Geschäftschädigende Fehlentscheidungen haben nie Konsequenzen.
Falsche Marktbeurteilung und zu gestreutes Produktportfolio. Es fehlt die Spezialisierung und Konzentration auf 1-2 wenige Kernprodukte.
Komplettes Management sofort austauschen!
Die "alten weiße Männer" von der sauerländer-KOSTAL-Generation hat komplett falsche Vorstellungen von "Führung". Anbrüllen und hinterhältiges Verhalten ist hier an der Tagesordnung.
Dazu kommt eine falsche Selbsteinschätzung und fachlich nur eingeschränktes Wissen, da sie in ihrem Leben oft nur ein Konzern gesehen haben. Nicht ohne Grund ist die alte deutsche Industrie kaum noch konkurenzfähig zu modernen Lösungen.
Jeder ist auf dem Absprung. Mit schlechten Freiwilligen Programmen wird versucht "günstig" Mitarbeiter los zu werden.
Insolvenz, schlechtes Management und fragwürdige Auftritte mit falscher Selbsteinschätzung.
Hier achtet niemand auf Kernarbeitszeiten oder ähnliches.
keine Aufstiegsmöglichkeiten. Es gab noch nie Weiterbildungen.
Angemessen, aber leider mit vielen Ausnahmen.
Ständigen Produktänderungen und alte Schrott-Bauteile
Einziger Grund, dass überhaupt noch jemand da ist.
Es gibt kaum ältere Kollegen. So lange hält es hier niemand aus.
Ab VP und GF komplett unbrauchbar
einfachste Büroaustattung mit IKEA Tischen
Führungskräfte lügen nur noch rum. In Betriebsversammlungen wird der gesamten Belegschaft ins Gesicht gelogen ohne rot zu werden.
Gehaltsunterschiede von 60-80% bei gleicher Tätigkeit.
An der Aufgabe liegt es nicht...
Nichts mehr
Zu viel um dort zu bleiben
realistische Planungen und Projekte aufstellen
Durch den Zugang von KOSTAL Leuten ein einziges Disaster
Quasi keine Angebote vorhanden
Im Unternehmen durch diverse Unternehmenskäufe teils sehr unfair, Gehaltserhöhungen werden nur versprochen
In meinem Team soweit alles gut
Es gibt durchaus tolle Führungskräfte, einige sollten aber besser nur den Hof fegen
Haben deutlich Potential besser zu sein
Man ist bemüht die Geschichten aufrecht zu erhalten
Dank des Kollegiums konnte man sich auch in turbulentesten Zeiten einigermaßen auf inhaltliche Themen konzentrieren in der Hoffnung, bessere Zeiten vorzubereiten. Ich wünsche Compleo, dass diese bald eintreten, wenn auch ohne mich.
s. Gehalt/Sozialleistungen und Verbesserungsvorschläge
- Versprechen nur machen, wenn man sie halten kann.
- Herausforderungen für den Betrieb nicht schönmalen, sondern Szenarien und Lösungen transparent aufzeigen, wenn zum Beispiel Maßnahmen erwogen werden, die die Mitarbeiter schlechter stellen.
- Salamitaktik vermeiden.
- "Gehalt ist nicht alles" - okay, außer, wenn der Rest durchschnittlich ist.
- Dienstleister sind gerade im Bereich Software absolut üblich und man kann nicht unabhängig von ihnen sein. Es kann nicht immer wieder die Sinnhaftigkeit des Einsatzes von Dienstleistern angezweifelt werden, wenn man es auf der anderen Seite nicht schafft, ausreichend Mitarbeiter zu gewinnen geschweigedenn zu halten.
- Kantinenpreise subventionieren
Viel Sarkasmus, wenig Optimismus, trotzdem geben alle ihr Möglichstes.
Compleo wird bei direkten Kunden in meiner Wahrnehmung in erster Linie mit schlechtem Service und Qualitätsmängeln in Verbindung gebracht. Man erkennt diese Probleme aber an und gelobt Besserung.
Sie war hervorragend, als 60 % Anwesenheitspflicht noch nicht durchgesetzt wurden. Es gibt aber noch Gleitzeit und viel Verständnis für private Angelegenheiten.
Für mein Empfinden gibt es zwar zu viele Teams. Aber das hat den Nebeneffekt, das hier sehr vielen Personen ermöglicht wird, Führung zu übernehmen, sei es auch nur für ein kleines Team.
Weiterbildungen wurden ermöglicht, aber ohne konkreten Plan zur persönlichen Weiterentwicklung oder Zielerreichung.
Die Gehaltsunterschiede zwischen den zusammengewachsenen Unternehmen sind teils unfassbar unfair. Meine Bezahlung lag sogar unter dem Marktdurchschnitt und ich habe mich trotzdem bis nach der Insolvenz mit Gehaltsforderungen zurückgehalten. Man versprach mir dann auch eine Anpassung. Nach einigen Monaten war aber absehbar, dass sich meine Geduld nicht auszahlen würde - das Versprechen konnte nicht eingehalten werden.
Team-intern gut. Aber Team-übergreifend werden Vereinbarungen oft, kurz nachdem sie getroffen wurden, auch schon wieder ignoriert.
Von Desinteresse über tatsächlich gute Führung bis hin zu Micromanagement ist alles dabei. Es gibt keine Leitlinien für die Compleo-Führungskräfte. Mein direkter Vorgesetzter wurde öfter als jährlich ausgetauscht, was auch die persönliche Entwicklung enorm erschwert. Nur ein einziges Mal hat eine Führungskraft übrigens ihre Position aufgegeben bei Umstrukturierungen oder Fusionen. So gab es immer wieder Head-ofs ohne Mitarbeiter.
Großraumbüros und mittelmäßige Laptops, dafür modernes Gebäude, gute Headsets und höhenverstellbare Schreibtische, Kaffee, Wasser und Obstkorb. Viel mehr verlange ich nicht.
Sobald man die letzte Enttäuschung verdrängt hat, wird die nächste kommuniziert. Ich würde allerdings nicht behaupten, dass zu wenig kommuniziert wird.
Es ist immer noch die eMobility-Branche. An Purpose und spannenden Aufgaben mangelt es nicht. In Anbetracht der anderen Kriterien fühlt sich das Arbeiten aber zu oft wie ungesunder Ehrgeiz an.
Home-Office und gute Büroausstattung vor Ort in Dortmund.
Absatz- und Umsatzziele nicht realistisch
Umgang bei Problemen (schwarzen Peter weiterschieben)
Schuldzuweisungen > Problemlösung
Einheitliche Corporate Identity.
Ziele sollten SMART sein und nicht jenseits von Gut und Böse (um die Leistung der Mitarbeiter zu pushen)
Verbindliche Aussagen zum Kunden und den Mitarbeitern
Einheitliche Vertragsgestaltungen (Urlaub, Zuschläge)
Problemlösung sollte über Schuldzuweisungen sein (aktuell nicht der Fall)
Sehr gebeutelt durch die Insolvenz. Viele Mitarbeiter/innen laufen nur noch schlecht gelaunt über die Gänge. Es ist seit Jahren keine Weiterentwicklung zu erkennen. Keine einheitliche Corporate Identity.
Hier ist wohl die größte Diskrepanz im Unternehmen. Die Außendarstellung wirkt, als würde man bei einem der großen Tech-Unternehmen im Silicon Valley arbeiten. Schaut man ins Unternehmen, geht nichts voran. Projektmanagement, Verbindliche Aussagen, die Einhaltung von Terminschienen und eine kollegiale Zusammenarbeit sind wunschdenken.
Gleitzeit gibt Spielraum für eine "Work-Life-Balance"
Sympathien und Verbindungen stehen hier über der tatsächlichen Arbeitsleistung
Je nach Team ist der Zusammenhalt groß, jedoch ist dies nicht auf die ganze Unternehmung anzuwenden. Teams arbeiten gegeneinander. Keiner will der schwarze Peter sein ...
Mit meiner persönlichen Führungskraft bin ich sehr zufrieden. Stärkt einem den Rücken, ändert leider wenig an der persönlichen Stimmung.
Home-Office und gute Büroausstattung vor Ort in Dortmund.
Die hauptsächliche Kommunikation findet auf Führungsebene statt. Der "einfache" Mitarbeiter/inn wird kaum in Entscheidungen mit einbezogen. Gewünscht ist der Anschein einer flachen Hierarchie, das stimmt leider nicht. Gefühlt ist jeder zweite Mitarbeiter eine Führungskraft
Akzeptabel
Gehaltspanne ist extrem groß. Keine einheitliche Vertragswelt über die Bereiche. Sympathien und Verbindungen stehen hier über der tatsächlichen Arbeitsleistung
Gibt es bestimmt, konnte ich aber leider nicht finden.
Mitarbeiterzusammenhalt
Perspektive durch die Übernahme der Kostal-Gruppe
Kommuniziert Eure Entscheidungen transparent und glaubwürdig.
Sprecht Euch mit dem Betriebsrat ab, bevor diverse Themen mit der Belegschaft geteilt werden.
Reden, reden, reden. Sprecht mit den Mitarbeitern an der Basis und lasst Sie zu Wort kommen. Intern wissen die meisten Mitarbeiter was die Stunde geschlagen hat. Ein produzierendes Unternehmen muss produzieren und keine internen und externen Luftschlösser bauen.
Vertrauen in den neuen Vorstand ist (noch) vorhanden. Dieser schwindet jedoch von Tag zu Tag mehr auf Grund katastrophaler Kommunikation. Die Aufbruchstimmung nach der Verkündung der Übernahme durch die Kostal-Gruppe ist verschwunden und in Resignation umgeschlagen.
Die Stimmung droht zu kippen. Von der Aufbruchtstimmung wie bereits oben erwähnt ist nicht mehr viel übrig geblieben.
Vorhanden.
In der aktuellen Situation nicht zu bewerten.
Gehalt würde ich als gut bezeichnen.
Vorhanden.
Für viele Mitarbeiter der einzige Grund, Compleo die Treue zu halten. Trotz der angespannten Situation vor Ort ist die Stimmung unter den Kollegen sehr gut.
Ich kann keine Unterschiede im Umgang mit älteren Kollegen feststellen (bin selber als Ü45 nicht mehr der Jüngste)
Mein Vorgesetzter versucht die Probleme aus der Belegschaft bei unserem Vorstand und in diversen Meetings zu platzieren. Ich zweifle allerdings sehr stark an, ob das Feedback angenommen wird.
Arbeitsbedingungen und Ausstattung sind sehr gut.
Könnte ich diesen Punkt mit Minussternen bewerten können, würde ich es sofort machen. Ein Stern ist noch zu viel.
Keinerlei verlässliche Kommunikation. Dies gilt sowohl intern als auch extern. Die Braut Compleo wird gerade künstlich aufgehübscht.
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Allerdings ist gerade der Anteil an Mitarbeiterinnen und besonders weiblichen Führungskräften sehr gering.
Der Bereich der Elektromobilität ist und bleibt sehr spannend.
Das Unternehmen befindet sich in der Insolvenz. Am 20.12 wurde die Insolvenz in Eigenverantwortung bekannt. Am 01.04 dann die offizielle Insolvenz. Genau an diesem Tag haben mehrere Mitarbeiter ihre Beförderung bekanntgegeben. Head of… VP… etc.
Ein Schlag ins Gesicht der Gläubiger und der Beweis für !!keinerlei!! Feingefühl und die aktuelle Situation!
Der alte Vorstand hat nicht verstanden, dass die großen Umsätze über Ausschreibungen kommen und kamen. In diesen kann man nicht nachträglich (nach <6 Monaten) die Preise anpassen. Man brüstet sich damit, dass man die technisch bessere Lösung hat. Schafft es aber nicht diese in Euros umzusetzen. Man gewinnt immer über den Preis!
Mein Vorschlag: versteht „euer“ Business!
Zu viel Arbeit auf zu wenige Leuten verteilt. Man gewinnt Ausschreibungen mit Produkten die man nicht hat. Mit viel Aufwand wird dann versucht die Produkte zu entwickeln die man versprochen hat.
Der Wettbewerb fragt sich warum Compleo die Preise kaputt machen - zu recht
Siehe Arbeitsatmosphäre
Tolle Kollegen. Gehen gemeinsam durch die Hölle und zurück
Ein Kollege ist in Rente gegangen und wurde noch nachträglich beauftragt zu unterstützen.
Die Kommunikation!
Es gab tolle Schulungen zum Thema Mitarbeiterführung. Der alte Vorstand hat diese dann noch während des Trainings torpediert. Andere Themen waren wichtiger
Top ausgestattet! Handy, Laptop, Home Office, mehrere Bildschirme etc.
Es gibt zwei Welten: die des alten Vorstands und die des neuen Vorstands. Neuer Vorstand versucht Transparenz zu schaffen. Der alte Vorstand war leider komplett Unfähig (nicht nur in der Kommunikation)
Wenn man den Kunden immer wieder Sachen verspricht die man nicht hat… kann es nicht langweilig werden
So verdient kununu Geld.