22 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die guten Zeiten sind leider vorbei.
Es gibt keine Wertschätzung mehr. Mitarbeiter sind nur noch Nummern und werden auch so behandelt.
Die Arbeitsatmosphäre ist seit Jahren am Fallen und es wird immer mehr dazu beigetragen, dass Mitarbeiter ungern zur Arbeit erscheinen bzw
den Spaß an der Arbeit verloren haben. Die Mitarbeiter werden nur noch als Nummer wahrgenommen und das spiegelt sich auch bei der Wertschätzung wider. Gerade in der Zeit von Corona haben die Mitarbeiter alles geleistet, um die Produktion aufrechtzuerhalten. Leider wurde trotzdem davon abgesehen ihnen einen Bonus zu geben oder in anderer Weise eine Wertschätzung ihrer Arbeit zu zeigen. Es wurde noch mehr verlangt. Die Arbeitsverhältnisse, unter denen die Produktion arbeiten muss, ist zum Teil sehr unmenschlich und nicht auf dem heutigen Stand.
Das Image der Firma ist in den vergangenen Jahren stark gesunken. Die umliegende Nachbarschaft wird stark von der Firma belästigt und zeigt auch dementsprechend ihren Unmut. Marktführer wie es früher mal war, ist Compo nicht mehr. Das spiegelt sich in der Qualität des Produktes wider.
Durch den personellen Mangel werden Mitarbeiter mehr und mehr um ihre Freizeit beraubt und müssen Produktionsdruck standhalten. Das neue Flexi Projekt ist ein Mittel zum Zweck und schafft nur mehr Spielraum um Personalmangel auszugleichen ohne neues Personal einzustellen.
Die Weiterbildung und Karriere von Mitarbeiter ist nicht gewünscht bzw wird stark von einem gewissen Kreis beeinflusst. Hat man Beziehungen zu höheren Ebenen ist das hier kein Problem einen guten Werdegang zu haben. Sollte das aber, wie es 98 % der Mitarbeiter nicht haben, nicht der Fall sein, wird man auf dem Stand bleiben und auch in Zukunft nicht weiter vorankommen. Es hat sich ein elitärer Kreis an Leuten gebildet. Viel Potenzial wird hier leider mit Füßen getreten oder gar nicht erst erkannt.
Durch die schlechte Arbeitsatmosphäre, die dem Produktionsdruck geschuldet ist, der Kollegenzusammenhalt stark am Schwanken. Durch das neue Programm " Flexi " werden bestehende Schichten zerrissen. Arbeiten werden immer mehr in den Schichten weiter geschoben und lassen schnell den Eindruck erwecken, dass man nur jemanden den schwarzen Peter zuschieben möchte.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist beschämend. Bis ältere Kollegen in Rente gehen werden sie voll eingesetzt und bekommen am Ende noch nicht mal für ihre langjährige Arbeit einen Dank. Jubiläen wurden gestrichen.
Das Vorgesetzenverhalten variiert von Abteilung zu Abteilung. Läuft alles und die Ziele werden erreicht ist auch das Verhalten dementsprechend. Sobald die Ziele nicht erreicht wird, wird ein Schuldiger gesucht. Es ist auch stark Tagesformabhängig, ob man gegrüßt wird oder man regelrecht ignoriert wird. Die Kompetenz in Führung und Menschlichkeit ist da sehr fragwürdig.
Die Arbeitsbedingungen sind wie oben schon beschrieben unmenschlich. Arbeitskleidung wie Hosen, Schuhe, Handschuhe, Arbeitsjacken und diverse Arbeitskleidung werden vom Arbeitgeber gestellt. Sollte es aber über das hinaus gehen, muss man regelrecht betteln, um es zu bekommen und dann lange drauf warten. Die Arbeitssicherheit hat auch erst in den letzten Jahren aufgeholt, ist aber immer noch nicht auf dem aktuellen Stand der Dinge. Zudem werden gewisse Bereiche, die bevorzugter behandelt werden und wiederum andere, die für alles zuständig sind.
Vom Gehalt wird das Minimum, was der chemische Tarif hergibt, bezahlt.
Zugutehalten muss man dem Arbeitgeber, dass er in die Altersvorsorge zuzahlt. Das Gehalt ist auch bis jetzt pünktlich bezahlt worden. Zudem gibt es Weihnachts und Urlaubsgeld.
Der Feierabend, so leid es mit tut ist das momentan das Einzige.
Unmenschlich, unfair, Überstunden, Urlaubsverzicht, Geldgier, Staub, Lärm, Personalmangel, unterdurchschnittliches Gehalt, Intrigen.
Stellt die Menschlichkeit wieder her, seid nett, hört den Mitarbeiter*innen zu. Sorgt euch um sie und zeigt das sie nicht egal sind. Die Kolleg*innen wollen einfach Spaß an der Arbeit und einen sicheren Job und wenn am Ende das Plus etwas geringer ist, ist es doch egal. Hauptsache den Leuten geht es gut und man ist dennoch erfolgreich. Auf Krampf immer ein besseres Ergebnis zu erzielen, zerstört auf lange Sicht die Menschen auf die es ankommt und das sind WIR!!!
Die ganze Atmosphäre ist geprägt von Unlust und Stress. Noch nie war die Stimmung im Werk so schlecht wie dieses Jahr. Nach etlichen Boni die gekürzt oder komplett gestrichen wurden ist dies aber auch nur verständlich. Die Mitarbeiter*innen sehnen sich nach Lob und Anerkennung für ihre schwere Arbeit. Es ist schade, weil dieses Werk eigentlich wie eine gute Familie funktioniert hat. Eine Hand wäscht die andere und man hatte Spass an der Arbeit. Davon ist man mittlerweile Meilenweit entfernt. Auch ein kleiner Schokoladenweihnachtsmann kann dies nicht ändern. Nicht einmal ein Pullover oder eine Mütze für die kalten Tage gibt es mehr, man muss bitten und betteln für so etwas so simples. Die Mitarbeiter*innen sind es Leid nur noch Nummern zu sein. Menschlichkeit und Fairness statt Geldgier.
Schlecht bis kaum vorhanden. Die Nachbarschaft hasst das Werk wegen des Gestanks und unter Neubewerbern ist Compo eher der Notnagel.
Früher war Compo ''Die'' Marke in Sachen Düngemittel, der Ferrari. Heute ist Compo eher ein Fiat Punto, um mal von der Qualität zu sprechen.
''Stets gesund nach Hause'' ist das neue Leitbild gegen Arbeitsunfälle und für Sicherheit. Aber wie soll man gesund nach Hause gehen wenn die Arbeit im Werk krank macht? Wie sieht es mit der geistigen Gesundheit aus?Depressionen, Burnout, Schlaflosigkeit sind sehr verbreitet unter den Kolleg*innen. Der Arbeitgeber ist in der Pflicht das zu sehen und den Mitarbeiter*innen genügend Freizeit einzuräumen. Das passiert aber nicht. Menschen machen Überstunden ohne Ende, Urlaub muss verschoben werden. Das Personal läuft auf dem absoluten Minimum. Wird einer krank, bricht alles zusammen. Katastrophale Planung. Ein Flexibilisierungsprogramm soll die Lücken füllen, leider wird sich dieses Projekt als Fehlschlag herrausstellen. Viel Geld wurde verbrannt, anstatt diese in neue Mitarbeiter*innen zu investieren. Ebenso werden Arbeitsunfälle mit Abmahnungen quittiert, das aller Erste was gemacht wird wenn ein Arbeitsunfall stattfand, man schaut wem man diesen in die Schuhe schieben kann. Ein Unding!
Biedert man sich nicht beim Arbeitgeber an, ist kaum ein Aufstieg möglich. Als junger Mitarbeiter steckt man bei einer unterdurchschnittlichen Entgeldgruppe fest.
Mittelmäßig bis unterdurchschnittlich. Ansonsten kam das Geld bisher immer pünktlich.
Immer wieder kommt es zu Beschwerden aus der Nachbarschaft. Ein Gestank käme aus dem Werk. Es gibt absolut keinen Beweis das Compo dafür verantwortlich ist, leider ist der Umgang mit dem Thema absolut umprofessionell. Der allgemeine Umgang mit der Umwelt ist eher sporadisch oder kaum existent. Sozialbewusstsein hat die Firma mit der Unternehmensberatung komplett abgelegt. Keine Prämien, Boni, Pullover, T-Shirts oder Werbeartikel. Unsozial kann Compo gut.
Man kämpft an der selben Front und liegt zusammen im Graben und versucht alles so gut wie möglich über die Bühne zu bringen. Leider hat sich dies in letzter Zeit auch erledigt. Mitarbeiter*innen biedern sich mit fragwürdigen Verbesserungsvorschlägen beim Arbeitgebern an. Stellen sollen gestrichen werden um gut dazustehen. Das ist absolut unkollegial und unfair. Der Arbeitgeber feiert so ein Vorgehen natürlich und versucht so einen Vorschlag umzusetzen. Der Betriebsrat versucht alles ihm mögliche, leider ist diesem in vielen Dingen die Hände gebunden. Wird unter dem Kollegium als Arbeitgeberbetriebsrat betitelt, sehe ich anders weil dieser auch zwischen den Stühlen sitzt. Dennoch wünsche ich mir auch von ihm eine härtere Gangart dem Arbeitgeber gegenüber. In anderen Firmen hat der Betriebsrat die Macht sogar Vorstände zu stürzen. Man sollte viel öfter Krallen zeigen und nicht alles mitmachen. Im nächsten Jahr sind Wahlen, vielleicht ändert sich ja was.
Ältere Kolleg*innen haben bis zum letzten Tag nichts zu lachen. Werden für Überstunden aus dem Urlaub geholt oder müssen Schichten wechseln. Es ist erschreckend zu sehen wie die Leute geschröpft werden. Compo hat hier keine Skrupel.
Vor einigen Jahren waren an diesen Positionen noch gute ehrenvolle Menschen, heute bekleiden diese Positionen geldgierige, unmenschliche selbstverliebte, unfaire Intriganten. Manche hetzen ihre Mitarbeiter mit ekelhaften Intrigen gegeneinander auf. Solche Menschen sollten niemals in einer Vorgesetzten Position sein. Jetzt fragt man sich natürlich wieso Compo einen solchen Weg einschlägt. Naja durch eine fragwürdige Unternehmensberatung sind gute Menschen zu solchen Intriganten geworden. Unvorstellbar das man sich selbst so die Belegschaft zerschießt.
Es ist dreckig, laut, staubig. Das ist alles kein Problem, wenn man die vernünftige Arbeitskleidung dafür hätte. Die Hosen kommen oft kaputt oder gar nicht aus der Wäsche zurück. Schuhe sind nur Mittelmaß, halten kaum Feuchtigkeit ab. Winterkleidung wird nur auf betteln gewährt. Brillen beschlagen schnell oder gehen beim ersten Fallen kaputt. Compo sparrt hier am falschen Ende.
In der heutigen Zeit sollte es eigentlich ein leichtes sein Informationen von A nach B zu bringen. Alles ist vorhanden, Telefon, Email und Intranet, man könnte meinen es läuft wie ein Uhrwerk. Leider nein, einfache Infos werden nicht weiter gegeben oder gehen unter. Vorgesetzte lassen Details aus oder geben diese nicht weiter und man wundert sich, wenn Monteure oder Wartungstermine nicht rechtzeitig bestellt werden. Fehlende Kommunikation gibt es auch unter den Schichten an sich. Schichtbuch wird nicht vernünftig geführt oder schlampig beschrieben.
Grundsätzlich sind Mann und Frau gleichgestellt, leider gibt es in der Produktion keine einzige Frau. Es wäre von der Infrastruktur in manchen Produktionen gar nicht möglich Frauen einzustellen. Es gibt keine Umkleide für Frauen in einer Produktion, geschweige denn eine Frauentoilette. Frauen haben es generell nicht ganz so leicht, in Führungspositionen sieht man sie fast gar nicht. Schade denn Frauen haben oft gute Ideen für Prozesse und Vorgehensweisen. Der Genderstern findet auch erst seit kurzem in Firmentexten Beachtung. Leider wird in der Kantine auch für Kolleg*innen kaum veganes Essen angeboten. Compo hat hier noch viel zu tun.
Das ganze Werk steckt voller toller abwechslungsreicher Aufgaben. Granulieren, Prozesse aus der Messwarte überwachen, Radlader und Gabelstapler fahren. Man könnte so viel Spaß an der Arbeit haben, wenn diese ganzen Prozesse nicht voll von unnützen Vorschriften und dermaßen verzerrten Hierarchie wären. Auf der Webseite und in Stellenausschreibungen wird immer mit einer flachen und einfachen Hierarchie geworben, das ist gelogen. Niemand fühlt sich zuständig, es ist nix genau definiert, wer was zu tun hat. Katastrophale Vorgehensweise, so macht das alles keinen Spaß mehr. Es könnte alles so einfach und schön sein. Man könnte Spaß an der Arbeit haben, leider scheint Compo das nicht zu wollen.
Es gibt keinerlei Konsequenzen für Fehlverhalten. Wer hier nichts zu sagen hat ist selbst schuld.
Wurde schon zugenüge berichtet.
Dringend hin zur Menschlichkeit und Wertschätzung der Mitarbeiter. Sinnvolle investitionen in Moderniesierung
Aggresiv ,Dominand ,Lustlos ,angespannte Stimmung ,Stressend ,Erdrückend....
Auf ein gutes Image wird dank Compliance Vereinbarungen geachtet. Ob dies gelingt kann Ich nicht beurteilen.
Die Balance ist nicht gegeben, das prinzip "die eine Hand wäscht die andere" findet keine anwendung. Es werden nur Vorderungen gestellt und die sollen mit Ja und Amen erledigt werden ohne Vergütung geschweige den ein Danke! Arbeitnehmer sind bloße Nummer in den Augen der Obrigen! Arbeitnehmer soll nicht denken, nur Befehle befolgen.
Aufstiegschangsen sind nur über beziehungen realisierbar.
Zu den Sozialen verhalten ist ja schon berichtet worden.
Beim Gehalt kann man nur sagen es wird nach Tarif bezahlt und zwar, das niedrigste was möglich ist. Hoher Anteil an Leiharbeitern die mit unter über mehrere Jahre ausgebeutet werden. 18 Monate im Betrieb 3 Monate abmelden und wieder 18 Monate und keine festanstellung in aussicht ,dazu kommen leere Versprechen damit sie auch bloß wieder über die Leiharbeit wieder kommen.
Umweltbewusstsein ist im normalen Maß vorhanden.
Sozialbewusstsein ist bei der Führungsebene nicht bekannt und wird dem entsprechend nicht gelebt. Von Mitarbeiter erarbeitete Leistungen werden als eigene verkauft. Generell ist zu sagen, das die Soziale einstellung systehmatisch auf Null gefahren wird und stagniert seit längerem auf einem stabilen sehr niedrigen Niveau.
Das einzige was die Arbeit erträglich macht sind die Leute auf den eigenen Schichten! (mittels Galgenhumor wird die schlechte Atmosphäre erträglich)
Auf den Schichten untereinander wird so gut es geht auf die Älteren rücksicht genommen. Aber die Führungsebene nimmt da keine rücksicht auf die Älteren und eingeschränkteren Mitarbeiter!
Setzen die Mitarbeiter unter Druck und Stress. Arbeitssicherheitsmaßnahmen werden gerne mal außeracht gelassen ,um schneller wieder in Produktion zu kommen. Sehen auf die Mitarbeiter herab (nicht mal die Tageszeit kriegt man zuhören).
Die Arbeitsbedingungen sind 30 bis 40 Jahre zurück geblieben, es gibt keinerlei moderne Inovationen (PLS und Anlagen sind auf Stand der 60er Jahre). Es muss viel mit körperlicher Arbeit verrichtet werden. Arbeitssicherheit findet nur im Rückspiegel statt.
Quasi nicht vorhanden unter den Abteilungen.
Eingeführte Instrumente wie Jour Fixe werden nicht konsequent durchgeführt!
Wichtige Informationen werden nicht von den Vorgesetzten nach unten getragen. Gemachte aussagen werden schnell wieder über den Haufen geworfen.
Es wird nicht nach Leistung bewertet, sondern nach Persönlicherbeziehung und Gefallen („Nasen-Facktor“).
Es gäbe welche ,die sogar die Firma vorran bringen würden ,jedoch werden sie ausseracht gelassen! Verbesserungsvorschläge werden konsequent ignoriert.
Wenn ich Feierabend habe. Leider gibt es nix gutes mehr am Arbeitgeber
Dafür ist diese Spalte zu klein, zusammengefasst ist schlecht am Arbeitgeber: Unmenschlich, unfair, unterbezahlt, Mehrarbeit, Stress, Druck, kein Rückhalt von Vorgesetzten und Betriebsrat. Arbeitsbedingungen, Flexibilisierungsprogramm lässt Arbeitnehmer keine Luft zum atmen.
Es muss ein Umdenken stattfinden, wieder hin zur Menschlichkeit und weg von Geldgier um jeden Preis.
Die Atmosphäre ist mittlerweile auf den absoluten Tiefpunkt angekommen. Dies will der Arbeitgeber aber mit einer Umfrage entgegenwirken. Diese wurde nicht angenommen und Compo hat diese Zahlen geschönt. Wer sich in dieser Atmosphäre wohl fühlt muss ein Masochist sein. Viele Leute sind enttäuscht und wundern sich über gewisse Maßnahmen des Arbeitgebers. Prämien für Jubiläen sind restlos gestrichen worden. Wertschätzung ist gleich null. Compo hätte gern Mitarbeiter die nur noch Ja und Amen sagen, am liebsten ohne Geld dafür zu verlangen. Compo behandelt seine Mitarbeiter leider nicht mehr wie Menschen, man fühlt sich schlecht und ausgenutzt. Eine neue Strategie auf Führungsebene soll Besserung verhelfen. Unwahrscheinlich!!! Auch hier wird Verantwortung nach unten gedrückt. Die Mitarbeiter werden immer mehr belastet ohne einen anständigen Ausgleich von Freizeit und Entgelt. Kündigungen werden mit zickigen Kommentaren quittiert. Man ist froh über Mitarbeiter die aussteigen, diese werden dann nicht nach besetzt um Geld zu sparen. Mehr Arbeit für die Mitarbeiter. Die Firmenchefetage ist geprägt von Geldgier und Unmenschlichkeit.
Ein Image ist so gut wie nicht existent.
Mittlerweile auch hier gibt es keine Rücksicht mehr auf das menschliche. Im Gegenteil, will man mal seine Überstunden abbauen wird dies verneint oder mit Druck gezwungen da zubleiben. Ebenso wird Familie nicht gern gesehen. Hat man mal was vor und man kann nicht aus der Reihe kommen ist man schuld an Ausfall oder Stillstand. Man ist der Buhmann. Mehrarbeit ist an der Tagesordnung und immer wieder muss man Flexibel sein. Schichten tauschen oder in seiner Freizeit kommen, ebenso wird verlangt Termine in der Freizeit zu verlegen um arbeiten zukommen. Vorgesetzte können aber jeder Zeit Urlaub nehmen oder wenn kein Urlaub mehr da ist wird ein Krankenschein geholt. Macht man dies als Arbeitnehmer hagelt Standpauken oder wird zum Gespräch beim Betriebsrat gebeten. Der Rückhalt ist auch hier nicht gegeben.
Nur durch Anbiederung oder persönlichen Kontakt mit dem Vorgesetzten möglich.
Ist ok, aber hier versucht man das Lohnniveau gering zuhalten.
Hier werden gerade so die Vorgaben der Behörden eingehalten und immer wieder gibt es Unklarheiten über Grenzwerte. Umweltbewusst ist dieser Arbeitgeber ganz und gar nicht. Immer wieder gibt es Beschwerden von Nachbarn über Gestank und dreckigen Autos.
Das einzige was man als Mitarbeiter noch hat. Nur die Kollegen können etwas von der schlechten Stimmung gegen den Arbeitgeber anfangen, meistens mit Galgenhumor. Aber auch hier gibt es schwarze Schafe die gern beim Vorgesetzten sich anbiedern. Schade…
Zum Prämienwegfall habe ich schon geschrieben. Ältere Kollegen werden bis zur Rente geschröpft und behandelt als ob sie noch junge Hüpfer wären. Ausfall durch Krankheit wird hämisch kommentiert und wird zurecht gewiesen. Ältere Kollegen haben nix zu lachen, müssen Schwerstarbeit leisten und können durch jüngere nicht ersetzt werden, da diese nicht vernünftig angelernt werden können.
Am liebsten würde ich hier Null Sterne geben, geht leider nicht. Das Verhalten ist eine absolute Katastrophe. Menschen unwürdig, teilweise unsozial oder unfair. Die Führungsebene interessiert sich nicht für Fehler und Probleme in seinen Anlagen. Unmenschlichkeit ist an der Tagesordnung. Man muss auf Knien rutschen um mal Urlaub außer der Reihe zu bekommen. Es wird nur noch gefordert aber nicht gegeben. Die Ganze Vorgesetztenebene ist fehlbesetzt.
Katastrophal. Dreckig, staubig. Persönliche Schutzausrüstung muss ständig erneuert werden. Auch hier gibt es für Arbeitsschuhe ein Limit. Einmal im Monat darf man sich neue holen. Ist in manchen Betrieben nicht einzuhalten. Warnwesten müssen gewaschen werden, weil keiner neue bestellen darf.
Kommunikation findet so gut wie gar nicht statt. Niemand spricht mit den anderen. Fehler und Probleme werden verschwiegen oder weiter gegeben, damit man sowas nicht bearbeiten muss. Die beste Vorgehensweise ist es emails zu schreiben, weil man dann etwas in der Hand hat. Alles muss doppelt und dreifach abgesichert werden. Keiner fühlt sich zuständig. Als Mitarbeiter fühlt man sich von der kompletten Führung allein gelassen.
Die gibt es nicht, Frauen werden systematisch ausgebeutet und erniedrigt. Ebenso lassen sie sich gerne erniedrigen. Ohne persönliche Beziehung zum Vorgesetzten kann Frau nix werden.
Es wird kaum auf Vielfalt geachtet. Es gibt in manchen Anlagen nicht mal eine Frauentoilette oder Umkleide. Ebenso wird das „gendern“ in Firmentexten abgelehnt.
Die gibt es, werden aber vom Arbeitgeber mit Vorschriften und Forderungen zu monotonen und arbeitsunwürdigen Tätigkeiten.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Verständnis für Probleme.
Geschäftsführung erkennt nicht was für ein tolles und engagiertes Team bei der COMPO EXPERT GmbH arbeitet. Es werden sogar noch negative Aussagen getroffen, dass wir uns "ausruhen".
Mehr Weiterbildungsmaßnahmen, mehr Homeoffice und mehr Verständnis der Geschäftsführung auf die ständige (Mehr-)Belastung der Mitarbeiter.
Grundsätzlich herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre, leider wird nicht jeder Job als wichtig anerkannt und teilweise übergangen.
Leider hat das Image unter den Mitarbeitern gelitten. Viele Verkäufe haben die Mitarbeiter zermürbt. Bei jeden Verkauf wurde weiterhin gespart und mehr gespart. Daher sind nötige Investitionen nicht gemacht worden und Neueinstellungen wegen Mehrarbeit werden nicht zugelassen. Es wird seitens der Geschäftsführung sogar gesagt, dass wir seit unseren letzten Verkauf uns ausruhen!! Vielleicht mal darüber nachgedacht, dass durch die Einsparung etc. viele nur noch erschöpft sind?!
Eigentlich stimmen die Rahmenbedingungen, jedoch sollte mehr Homeoffice für Familienväter bzw. - mütter angeboten werden. Zudem aufpassen: Bei ein Überhang von mehr als 25 Stunden verfallen die darüber liegenden Stunden am Monatsende. Leider sind die Überstunden aber nicht immer wegen den Arbeitsaufkommen nehmbar! Öffnen des Stundenkontos wird nicht gerne gesehen.
Je nach Vorgesetzten wird die Weiterbildung gefördert oder wegen Sparmaßnahmen gestrichen.
Chemiebranche, daher ist das Gehalt nicht schlecht. Bei Neueinstieg sollte man vertraut sein mit den Tarifvertrag, damit eine richtige Eingruppierung stattfinden kann. Die Sozialleistungen sind sehr gut.
Ist vorhanden, jedoch noch verbesserbar.
Es gibt auch hier Kollegen/innen wo es leider nicht klappt. Aber in welcher Firma ist das nicht?
Hier gibt es keine negativen Unterschiede. Ab 57 Jahren bekommt der Arbeitnehmer jeden dritten Montag zusätzlich (zum Urlaub) frei. Auch ältere Kollegen werden eingestellt!
Hier gibt eine Mischung von Nichtentscheider bis sehr gute Vorgesetze. Wie überall.
Sehr helle, ruhige Büroräume mit höhenverstellbaren Tischen und Klimaanlage.
Sollte zwischen den Abteilungen verbessert werden.
Grundsätzlich gilt Gleichberechtigung. Jedoch gibt es nur sehr wenige Frauen in den Führungspositionen.
Ich habe ein sehr interessantes Aufgabengebiet und kann auch selbst entscheiden. Leider ist die Arbeitsbelastung in den letzten Jahren extrem gestiegen. Neueinstellungen gibt es nur wenn Kollegen aus div. Gründen das Unternehmen verlassen bzw. anders im Unternehmen orientiert haben. Die Arbeitsbelastung wird daher nicht gerecht aufgeteilt! Zudem wird die Wichtigkeit der Abteilung nicht gesehen und dadurch übergangen.
Die Arbeitsatmosphäre unter Schichten ist zum größten Teil sehr gut. Die Mannschaften leisten sehr viel und arbeiten überwiegend als Team zusammen. Die obere Führungskräfte ab Betriebsmeister ist eher schlecht. Es wird von oben nach unten sehr wenig vertrauen entgegengerbacht.
Allerdings ist Compo Expert mein Arbeitgeber und daher rede ich persönlich gut über die Firma. Ich mag die Compo Expert und bin derzeit noch zu frieden, besonders über den Schichtzusammenhalt. Compo ist teilweise auch eine kleine Familie die sehr oft über Steine fällt. Die Beurteilung sieht zwar schlecht aus aber das ist man selbst Schuld, wenn die Compo Expert etwas besser handeln und mehr nach links und rechts guckt sowie sich andere Firmen her anpassen würde in der Struktur/Gehälterverteilung/Mitarbeiterentwicklung-Weiterbildung und Mitarbeiterwertschätzung bei Verbesserrungen sowie vertrauen schenkt und somit im Jahr 2000 ankommt würde ich überall 5 Sterne geben ich hoffe das wir uns alle dort hin weiterentwickeln. Am Rhein git es genügend Konkurrenz die auch Mitarbeiter suchen.... . Ich persönlich würde euch auch mehr Facharbeiter bringen allerdings nur unter anderen Bedingungen da Sie jetzt schon alle besser dastehen fehlen mir einfach die Argumente.
Ach und wir stellen hervorragende Produkte her.
Ist sehr gut. Sollten genug Mitarbeiter da sein wird Urlaub immer genehmigt. Die Arbeitszeit ist gut 37,5 Stundenwoche. ( Auf Schicht wird ein 5-Schichtmodell gefahren). Auf die Familie wird Rücksicht genommen und hat Vorrang.
Man möchte Fachleute und Weiterentwicklung, aber es wird nur sehr wenigen die Chance gegeben. Die Leute die die Chance bekommen sind natürlich Glücklich hoffe das wir uns hier auch noch ein wenig verbessern.
Die zwei Sterne gibt es wegen der Chemiebranche wo alle Mittarbeiter im Werk drin beschäftigt sind.
Für Facharbeiter leider nur der unterste Satz und kein weiterkommen möglich.
Als Jahresvertrag fängt man mit E5 oder E6 an. Wenn man übernommen wird bleibt es auch dabei egal wie man Einsetzbar/flexibel oder sonstiges ist.
Ich denke ich brauche hier nichts weiter zu schreiben jeder der aus der Branche kommt weiß was man verdienen kann.
Schichtmeister werden als Vorarbeiter abgestempelt um Geld zu sparen, also keine Meistereingruppierung!
Daher ist es auch sehr schwer Personal zu bekommen geschweige Plan-Stellen zu besetzen. Die Sozialleistungen wie im Chemietarif verankert plus eine Betriebsrente die man abschließen kann, was ich auch persönlich empfehle.
Hierzu schreibe ich mal lieber nichts.
Sehr gut . Unter der Schicht versuchen die Kollegen zusammen zuhalten. Egal welche Arbeitsbedingungen herrschen das Team hält zusammen. Das Team versucht das Bestmögliche Ergebnis für die Compo Expert raus zu holen, was teilweise nicht gewürdigt wird.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Langdienende Kollegen werden sehr geschätzt weil teilweise dort auch die Erfahrung der Anlage mit verankert ist. Es git auch hier Jubiläen die gefeiert bzw. einen Obolus als treue bekommen.
Allerdings fehlt auf manchen Schichten ein vernünftiger Misch aus Jungen und älteren Mitarbeitern.
Leider setzt man hier fast nur auf Mittelfristige Ziele besonders wen es um Angelegenheiten bei Personal geht. In der Anlage versucht man Ziele schneller umzusetzen leider ist dies aber auch durch das sehr schmale Budget nur begrenzt möglich. Teilweise versucht man Konflikte mit Arbeitsanweisungen zu umgehen anstatt die Probleme zu lösen.
Stark ausbaufähig, man versucht aber die Arbeiten zu erleichtern, wie schon oben beschrieben fehlt allerdings das nötige Invest. Die Messwarten und Pausenräume sind zum größten Teil sehr gut. Digitalisierung ist stark ausbaufähig. Bei sehr vielen Arbeiten müssen Staumasken oder Gehörschutz getragen werden. Die Beleuchtung wurde auf den neusten Stand gebracht und ist sehr gut. Reinigungstage fallen in den meisten Anlage nicht sehr schön aus, körperlich sehr anstrengend und belastbar. Man verschleißt über einen längeren Zeitraum hier werden auch keine großen Gegenmaßnahmen geschaffen.
Sehr schlecht man bekommt immer erst sehr spät Informationen, teilweise nicht einmal schlüssige Antworten. Man bekommt am der außertariflichen Ebene Versprechen oder Aussagen die leider zu 85% nicht eingehalten werden oder man sagt Garnichts.
Leider gibt es im Werk nur ca. 1ne Hand voll Mitarbeiterinnen und die arbeiten zu 90% im Büro. Es ist für ein großen Mittelständer eher sehr untypisch. Man arbeitet in allen Chemieunternehmen hin mehr Frau zu bekommen um ein besseres und sozialeres Arbeitsklima zu gewährleisten was auch funktioniert. In der Produktion arbeitet keine einzige Frau obwohl man es auch unter den Arbeitsbedingungen zustande bringen kann. Es hat schon ein wenig was von Diskrimination. Ich Kenne es aus anderen Firmen mit sehr positive Beispielen. Hier will man aber wohl eher weiter wie im 1900Jahundert arbeiten und bleiben, hier sehe ich Angst vor Veränderung. Wiedereinsteiger werden nicht benachteiligt deswegen 2 Sterne statt 1!
Die Aufgaben sind vielfältig da man verschiedene Jobs in einem Bereich machen kann.
Offene Kultur, Flache Entscheidungswege (am Standort), gutes Miteinander, tolle Leute und interessante Aufgaben, die ordentlich fordern ohne zu überfordern.
Teilweise Managementmentalität aus der Vergangenheit, tranige Entscheidungswege (über den Standort hinaus), manchmal fehlende Abgrenzung von Zuständigkeiten und Aufgabenzuweisungen und nicht selten viele administrative Aufgaben für Fachkräfte,weil die Unterstützung weggespart wurde, was unter dem Strich jedoch teurer kommt.
Zeitgemäße Angebote für die Mitarbeiterbindung und -werbung schaffen, z.B.:
- Beteiligung an sportlicher Betätigung von aktuell nur Fußball auf andere Arten erweitern, z.B. Mitgliedschaft im Fitnessstudio oder Zuschuss zu Vereinsbeiträgen (Zusatznutzen durch weniger Muskel-Skelett-Erkrankungen)
- Flexiblere Arbeitszeitmodelle in der Verwaltung schaffen, z.B. Vertrauensarbeitszeit oder Homeoffice, Kernarbeitszeiten verschlanken (Zusatznutzen durch frischere Leute, die nicht nur Zeit absitzen, sondern tatsächlich produktiv sind)
- Aktive Beiträge zu Umwelt- und Klimaschutz mit den/ für die Beschäftigten umsetzen, z.B. Radfahren auf dem Arbeitsweg fördern, Fahrgemeinschaften über ein Portal im Intranet fördern, Ladepunkte für Elektrofahrzeuge/Pedelecs einrichten. (Zusatznutzen durch Entspannung der angespannten Parkplatzsituation und einen satten Imageboost! Wenn es die Ladestationen oder die Fahrgemeinschaften als luftverbessernde Maßnahmen in die Zeitung schaffen, ist die Imageverbesserung unbezahlbar!)
Egal in welche Abteilung man kommt, die Offenheit, die Bereitschaft auch neue (und neues) aufzunehmen und die Herzlichkeit sind großartig! Klar, nicht alles ist perfekt, ich müsste nur schon etwas überlegen um etwas zu finden, was mich (persönlich) an der Atmosphäre hier stört.
Bei der Kundschaft ist das Image hervorragend, in der Nachbarschaft seit mehreren Bränden und nicht optimaler Kommunikation jedoch schwer angeschlagen. Die Lokalpresse fährt aufgrund von Gerüchen aktuell scheinbar eine Kampagne gegen das Unternehmen, obwohl der Hafen viele weitere Industrieanrainer hat, hat jedoch nichts in der Hand und spekuliert wild herum. Mit besserer (=offenerer, proaktiverer) Kommunikation mit der Umgebung sähe das sicherlich anders aus, da Compo dann die Faktenhoheit hätte. Wenn die Spekulation der Ahnungslosen einmal raus ist, fängt man die nicht mehr ein.
Ein Wort: Chemietarif! 37,5 h-Woche, 30 Tage Urlaub und zumindest in der Verwaltung bis zu zwei Tage im Monat frei durch Gleitzeitausgleich. Lediglich die Kernarbeitszeiten könnten etwas später liegen, wobei ein Beginn um 09:00 Uhr schon nicht schlecht ist. Andere Chemiebetriebe bieten hier 10-14 Uhr, das wäre perfekt und man könnte besser "Ruhezeiten" und "Überlappungszeiten" planen...
Hier muss ich trennen:
Weiterbildung: Die ist hervorragend. Man wird aktiv dazu angehalten, sich einmal jährlich weiterzubilden. Der Bedarf soll ermittelt und Veranstaltungen vorgeschlagen werden, die Aufwendungen dafür werden selbstverständlich übernommen. Das kommt allen zu Gute! Hier also *****
Karriere: Hier schlägt leider wieder die Größe zu. Irgendwann ist man oben angekommen, dann geht es nur noch zur Seite weiter. Das dauert zwar etwas, wenn man früh hier anfängt, ist man Quereinsteiger, kann das jedoch verdammt schnell gehen! Deshalb hier nur ***
Das Gehalt ist nicht schlecht, für die Chemiebranche eher Durchschnitt. Die Sozialleistungen sind gut. (Ja, ich weiß, Jammern auf hohem Niveau: Es gibt zum ohnehin nicht geringen Tariflohn tarifliches Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie feste Zuschüsse für eine betriebliche Altersvorsorge. )
Das Bewusstsein wird nach außen gelebt, intern jedoch steht immer jemand auf der Kostenbremse. Es mag betriebswirtschaftlich nachvollziehbar sein, wenn sich Energieeinsparmaßnahmen erst nach mehr als 2 Jahren rechnen, als Menschheit werden wir uns das jedoch bald nicht mehr leisten können. Und wo die Rohstoffe herkommen bestimmt ausschließlich der Preis.
Wenn man vorher "Jeder gegen jeden" gewohnt war, ist es hier ein Paradies! Man hilft sich, man unterstützt sich, manchmal sogar (leider) zu Lasten des eigenen Wohlergehens. Das ist jedoch eine andere Baustelle.
(Im Ernst: Andersherum, also ein Arbeiten nach "Mir doch egal ob es Dir dreckig geht, ich hab Feierabend" wäre wesentlich schlimmer, auch für den einzelnen!)
Im Vergleich mit anderen Branchen ein Traum: Ältere Leute bleiben bis zur Rente und aktiv bis zum letzten Tag und werden nicht irgendwann als zu teuer entsorgt. Dieser Erfahrungsschatz ist extrem wertvoll! Dennoch wird bei vollständiger Beratungsresistenz auch mal die Reißleine gezogen und nicht mit dem Senioritätsprinzip argumentiert, wenn Managementwerkzeuge aus der Kaiserzeit angewendet werden. Sehr gut!
In meiner Abteilung ganz ausgezeichnet, in den meisten anderen sehr gut, und natürlich gibt es bei so viel Licht auch Schatten, nur sind die dunklen Flecken zum Glück sehr klein.
In der Verwaltung hervorragend. Moderne Einrichtungen in alten Gebäuden (finde ich sehr charmant!).
In den Produktionsgebäuden müsste deutlich mehr getan werden. Leitwarten sind teilweise in den 80ern stehen geblieben und werden nur langsam modernisiert und nicht alle Pausenräume entsprechen den zugegeben hohen Anforderungen an den Mehrschichtbetrieb. So gehören eigentlich ein Herd, eine Spüle und ein Kühlschrank zum absoluten Minimum, sind jedoch nicht überall gegeben.
Im Großen und Ganzen gut. Viele Leute, insbesondere langjährige, erzählen von mangelhafter Information, man erfahre ja nichts von oben und werde nicht beteiligt. Persönlich habe ich davon noch nichts erfahren müssen, meine Informationen waren immer dann da, wenn ich sie brauchte. Auch laufen mehrere Programme, genau diesen Mangel an Transparenz zu beheben, erste Ergebnisse sind vielversprechend.
Auch die zwischenmenschliche Kommunikation ist im Großen und Ganzen in Ordnung, insbesondere in meiner Abteilung auch die hierarchische.
In der Verwaltung herrscht ein recht ausgewogenes Verhältnis. Die Produktion, sowie die Technik sind historisch bedingt jedoch extrem männerlastig, ebenso die allermeisten Führungspositionen. Zeit, das aktiv zu ändern!
Ein offenes Spielfeld! Man kann sich die Aufgaben mehr oder minder aussuchen, eigene Schwerpunkte setzen und natürlich auch im Laufe der Erledigung neue Prioritäten setzen. In Verbindung mit dem Vorgesetztenverhalten und dem Kollegenzusammenhalt ist es ein hervorragendes Arbeiten!
Der Haken: Durch die relativ geringe Größe des Unternehmens landen in Vertretungszeiten (Urlaub, Krankheit, ...) schon einmal fachfremde Aufgaben auf dem Tisch oder Fachleute werden mit administrativem Ballast belastet, was auch durch mangelnde Abgrenzung bei den Zuständigkeiten passieren kann. Nichts katastrophales, alles zu bewältigen und meist zeitlich begrenzt, nur sollte man vorgewarnt sein und sich nicht zu schade, auch mal etwas wirklich fachfremdes oder unnötiges als solches zurückzuweisen.
Sportangebote als Ausgleich auch in Krefeld anbieten. Leider gibt es hier nur eine Fußballmannschaft.
Abgesehen von der Geschäftsführung (in Teilen) ist die Arbeitsatmosphäre super.
Gerade in der umliegenden Nachbarschaft muss mehr für ein positives Auftreten getan werden.
Urlaub kann in Absprache so gut wie immer genommen werden. Für auftretende Probleme werden Lösungen gesucht.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt und eine Betriebsrente wird angeboten. Über die Höhe des Gehaltes kann man nicht klagen.
COMPO EXPERT besitzt eine Abteilung für Qualität, Sicherheit und Umwelt. Das Werk verfügt über einige Zertifizierungen.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich
Man ist steht's bemüht die Strukturen und Geräte zu erneuern. Manche Arbeitsabläufe sind sehr veraltet, sollen aber in den nächsten Jahren modernisiert werden.
Die Kommunikation zwischen den Standorten Krefeld und Münster kann noch deutlich verbessert werden.
Die Arbeitsbelastung ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Leider wird dafür kein neues Personal eingestellt.
Das COMPO EXPERT sich im Wandel befindet und den Mitarbeiter als Gut nun mehr wertschätzt. Zudem ist man hier nicht nur eine Nummer. Jeder kennt jeden und man kommt "nach Hause".
Kommunikation zwischen den Abteilungen lässt zu wünschen über. Prioritäten sind oftmals nicht eindeutig formuliert.
Weiter am Image und der Mitarbeiterzufriedenheit arbeiten (Kantine, Arbeitsplätze/ -Umgebung freundlicher und aktueller gestalten) und auch bei den Schulungen für Führungskräfte am Ball bleiben.
Man fühlt sich als Mitglied der COMPO EXPERT Family vom ersten Tag an.
Die Arbeitsbeziehung zwischen den einzelnen Abteilungen sind teilweise etwas unkoordiniert, aber das Zwischenmenschliche ist super.
Oft wird noch gemeckert, aber die COMPO EXPERT hat die Situation erkannt und arbeitet seit einigen Jahren an ihrem Image und der Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Das kommt immer auf den Arbeitnehmer und dessen Einstellung zum Job an, jedoch achtet die COMPO EXPERT sehr auf die Einhaltung der Arbeitszeiten und ist sich der Fürsorgepflicht für die Mitarbeiter bewusst.
Viele Führungskräfte kommen aus den eigenen Reihen.
Mitarbeiter werden bei der Weiterbildung gefördert und unterstützt.
Gehalt kommt immer pünktlich. 13 Monatsgehalt, Urlaubsgeld nach Chemietarif und auch Sonderzahlungen bei langer Betriebszugehörigkeit, runden Geburtstagen etc.
Weihnachtsfeiern werden jährlich für alle Kollegen veranstaltet.
Als Chemieunternehmen wird man streng überwacht und die Einhaltung sämtlicher Grenzwerte wird regelmäßig überprüft.
Tolle Kollegen !!!
Hier arbeitet die COMPO EXPERT zurzeit mit Schulungen etc. an der Optimierung der Führungskräfte. Wenn dies Früchte trägt, dann sind auch locker 5 Sterne drin.
Einige Einrichtungen sind renovierungsbedürftig. Während das Sozialgebäude mit Umkleide und Duschen neuwertig ist, ist die Kantine eher keine Augenweide. Alle Abteilungen haben eine kleine Küche oder ähnliches. Büros und Werkstätten und auch Anlagen sind teilweise sehr alt (da die Firma auch schon sehr alt ist) aber oftmals ist das Interieur auf einem aktuellen Stand der Technik.
Könnte besser/ koordinierter sein zwischen verschiedenen Abteilungen/ Anlagen/ etc. Jedoch sind alle Mitarbeiter sehr bemüht ihre Arbeit transparent zu gestalten und ihr Wissen weiterzugeben.
Auch hier richtet es sich nach dem ausgeübten Beruf.
Ich persönlich habe für mich immer abwechslungsreiche und interessante Aufgaben.
Gehe immer noch gerne zur Arbeit
Sehr gut
Gut, wenn auch mitunter schwierig über zwei Standorte hinweg
Können wir dran arbeiten
Könnte, wie üblich, besser sein...
Vielfältige Aufgaben, interessante Herausforderungen
So verdient kununu Geld.