29 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Chancen sich zu entwickeln.
Gute Bezahlung.
Nettes Miteinander.
Viele Kollegen sind schon >25 Jahre dort.
Gerade die "alten Hasen" in der Führungsebene wissen noch wie der Hase läuft (wenn sie sich erinnern).
Verständnis aus der kaufm. Ebene für Mitarbeiter.
Verbindlichkeit seitens einiger Abteilungen.
Offener und regelmäßiger kommunizieren an Mitarbeiter außerhalb der Führungsebene.
Benefits behalten - wir müssten schon die Jubiläumszahlungen gehen lassen.
Gute Atmosphäre innerhalb der Teams
Wird besser. Die Nachbarn sind mittlerweile wohl keine Feinde mehr.
In der kaufmännischen Ebene besser, da hier auch home office geht - in der Produktion natürlich nicht möglich. Auf die Wünsche der Vollkonti Kollegen wird selten eingegangen bei dem Wunsch nach Flexibilität.
Wenn man bereit ist zuerst zu geben und zu zeigen ohne Benefits, dann gehen Türen auf, die sonst zu bleiben.
Chemie Tarif ist gut - mehr ist immer besser.
Es gibt aus der früheren Zeit noch einige Dinge, die aber vermutlich gerne reduziert werden sollen.
Kommt man heute nicht mehr drum herum und wird auch betrachtet.
Die Teams halten zusammen und das ist schön. Man hat nicht zwingend seine besten Freunde gefunden, aber man hat meist eine gute Zeit miteinander und unterstützt sich.
Der Job ist in Vollkonti nicht immer leicht. Es gibt benefits aus dem Tarif mit zusätzlichen Altersfreizeiten, etc.
Kommt auf den Vorgesetzten an.
In der Regel sind alle freundlich, es herrscht eine Duzkultur und ein offenes Wort auch über die Ebenen hinweg. Es gibt regelmäßige Treffen mit den Meistern, den Abteilungsleiter oder auch der Werkleitung bei denen jeder etwas mitteilen oder fragen kann.
Dünger Ist keine Lebensmittelindustrie. Es ist staubig und im Sommer oft sehr warm. Man versucht PSA zu reduzieren wo man kann - es dauert aber lange.
Man könnte hier und da stärker kommunizieren. Man möchte vermutlich niemanden nicht informieren, vergisst aber hier und da, das es auch die Kollegen außerhalb der Führung betrifft und interessiert. Aber allgemein wird gut kommuniziert.
Gut. Es gibt Frauen in der Produktion und Instandhaltung bis hin in die Führungsebene. Zudem gibt es viele Nationalitäten - so wie es am Rande des Potts zu erwarten ist.
Naja, es wird nicht jeden Tag das Rad neu erfunden, aber das muss es auch nicht.
Es gibt verschiedene Positionen die man durchführen kann etc.
Bezahlung, work Life Balance
Das gewisse Mitarbeiter bevorzugt werden und sich teilweise Gruppen bilden die gegeneinander sind
Für mehr Fairness zwischen den Kollegen sorgen, die Anlagen modernisieren, darauf achten das man sich bei körperlich harter Arbeit abwechselt
Viele Kollegen die übereinander lästern und auch viele Vorgesetzte/schichtführer, die über ihre eigenen Mitarbeiter lästern.
Ältere Kollegen die schon lange dort arbeiten versuchen neue jüngere Kollegen das Leben auf der Arbeit schwer zu machen. Dennoch gibt es natürlich auch nette Leute.
Die Firma hat in der Öffentlichkeit und in den Medien ein gutes Image
Kommt natürlich auf die Abteilung an bei mir hatte ich am Wochenende frei
Ich hab das Gefühl sie wollen nicht das Kollegen sich weiterbilden, dies ist das was ich mitbekam
Als zeitarbeiter konnte ich mich nicht über mein Gehalt beschweren, es war fair
Das es sich um eine Chemie Firma handelt ist es halt schädlich für die Umwelt was dort gemacht wird
Quasi nicht existent
Mir ist nie etwas negatives diesbezüglich aufgefallen
Einige Mitarbeiter wurden bevorzugt aber ansonsten war es ganz okay
Extrem schädliche Chemie, teilweise veraltete Maschinen mit fragwürdigem sicherhetszustand
Ich war als zeitatbeiter dort eingestellt und war nie krank und habe meine Arbeit gut gemacht, jedoch hat man mir extrem kurzfristig mitgeteilt das sie mich als zeitarbeiter nicht mehr brauchen obwohl sie dies schon mindestens ein Monat vorher wussten bekam ich nur wenige Tage vorher Bescheid.
Nicht existent, Kollegen die länger da sind werden extrem bevorzugt
Man hat immer die gleichen Aufgaben
Betriebliche Altersvorsorge, Chemietarif und Kollegenzusammenhalt
Eine sehr herabschauende und wenig Wertschätzende Sicht auf das Arbeitende Personal.
180 Grad Drehung des Betriebsklimas und Austausch der Geschäftsführung.
Die Vorgesetzten reden nur noch auf einen Herab. Produktionspersonal wird laut der Geschäftsführung nicht benötigt.
Nur wer sinnlos Überstunden Sammelt wird ernst genommen. Man muss ganz viel schleimen um weiter zu kommen.
Ein reinster Witz für die umliegenden Firmen. Vor allem nach dem Brand.
Teilweise Gleitzeit. Schichten sind ganz okay.
Nur mit ganz viel Bitte Bitte kommt man weit. Mit Verrat und Schleimerei kann man da anscheinend viel Karriere machen.
Höhere Abschlüsse werden nicht anerkannt und nicht angesehen.
Chemietarif ist eine gute Sache. Zum Glück gibt es betriebliche Altersvorsorge.
Naja ich sag nur, dass Dünger umhüllt mit Plastik verkauft wird. Statt nach alternativen zu forschen, wird sich das Geld lieber in die Tasche gesteckt.
Die Kollegen in Produktion und Logistik halten immer gut zusammen und machen die Arbeit erträglich.
Kollegen, die schon sehr lange in der Firma sind werden nicht wertgeschätzt. Es gibt weder eine große Art von Wertschätzung noch interessiert sich jemand für das mitgenommene Fachwissen der erfahrenden Kollegen.
Voll Katastrophe. Man hört regelmäßig, dass die Geschäftsführung zusammen mit der Personalabteilung über die anderen Mitarbeitenden lästert. Vorgesetzte stehen nicht hinter dem Personal und verfolgen nur ihre eigenen Ziele und Interessen. Das bedeutet oft, dass man sich bei den Leuten ganz oben Einschleimen muss und das eigene Personal auch mal in die Pfanne haut.
Sehr staubige und abgenutzte Anlagen.
Man muss sehr viel Schutzausrüstung tragen. Statt die Anlagen auszubessern muss man immer mehr und mehr Schutz tragen.
Eigene Wünsche, Verbesserungsvorschläge oder klare Kommunikation wird nicht gern gehört oder gesehen. Stattdessen wird nur schwammig einen was schön geredet. Was letztendlich passiert ist komplett was anderes.
Ich persönlich habe noch nicht viel diskriminiertes verhalten von anderen Kollegen wahrgenommen.
Mit mehr und mehr eingestellten Verwaltern steigt die Zahl der Sinnfreien aufgaben.
Sicherer Arbeitsplatz.
Es kommt auf die Abteilung an in der man Arbeitet, denn danach richtet es sich wie Hoch die Erfolgschancen in der Firma sind.
Mitarbeiter ernst nehmen und Fleiß belohnen.
Wenn man einen Tumor hat, muss der auch mal entfernt werden.
Da muss mehr Konsequenz her.
Das Leben ist kein Ponyhof
Nach außen präsentiert sich Compo gut.
Schichtarbeit ist schwer mit der Familie zu vereinbaren, aber dessen war ich mir vorher bewusst.
Bisher habe ich noch Weiterbildung erhalten und gehe auch davon aus, dass es weiterhin keine Möglichkeit geben wird in der Produktion.
Naja manche haben in der Produktion seit 20 bis 30 Jahren die gleiche Lohngruppe. Zwar wird das Minimum nach Tarif gezahlt, aber eine Aufstiegsmöglichkeit gibt es kaum, solange man keinen Führungsposten betritt. Es ist egal ob jemand fleissig oder faul ist. Beide bekommen das gleiche Geld.
Solange man fit ist alles super, nur wenn man nicht mehr so kann wie man will, gibt es leider keine Stelle mit geringer Körperlichen Belastung für Schichtarbeiter.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einfach Top.
Ich will hoffen, wenn ich dem Alter bin, dass dann immer noch die älteren Kollegen mit Respekt behaltet werden.
Teilweise arrogant und teilweise überheblich.
Eine Sauna ist kühler und solange die Temperaturen in den Büros stimmen und diese nicht zu oft ihren Stuhl verlassen müssen, wird sich so schnell auch nichts an der Staubbelastung und der hohen Temperatur in der Anlage ändern
Ist mässig, mit Emails wird man zu gespammt, so das Infos untergehen bei dem Überfluss an Emails
Kann hier nichts negatives nennen.
Eine durchaus komplexe Anlage, die einen des öfters Herausfordert und es im Arbeitsalltag nicht langweilig wird.
Mein schichtmeister stand hinter mir immer und hat zu mir gehalten
Die Arbeit an sich ist sehr hart die Gesundheit wird dabei sehr aufs Spiel gesetzt und die Personalabteilung ist sehr langsam und bekommt nichts auf die Reihe und am schlimmsten ist der Betriebsleiter der ist unprofessionell indem er so Sachen sagt wir wissen nicht ob wir ihre ablöse zahlen obwohl ja von Anfang an abgemacht war das man übernommen werden soll. Auch wenn man sagt ich will nicht das Freundschaften auf der Schicht sind ist auch nichts positives und ein bisschen kindisch
Personalabteilung und Betriebsleiter der npk am besten kündigen die sind ihr Geld echt nicht wert
Irgendwie hassen alle Schicht 5 in der npk anlage
Keine ahnung
Beste schichtsystem
Keine aufstiegsmöglichkeiten
Schichtführer bekommt e9 Stellvertreter e7 und auch sonst e5 bis e6 ganz selten mal e7 auch wenn du Messwarte und alles kannst eher e6
Die haben uns 2 Monate am Anfang zugesagt das ich und mein Kollege auf eine Schicht kommen das haben die dann die ganze Zeit in die Länge gezogen dann kam jemand aus dem Urlaub der davon dann gehört hatte der wollte dann keine Freundschaften auf den Schichten und wir sollten dann jeder auf eine andere Schicht
Wie gesagt saure stäube die man fegen soll es ist dort sehr heiß die Zahlen aber die Gefahrenzulagen nicht auch wenn du fest bist obwohl die es müssten laut Tarif
Da weiß einer nicht was der andere tut wir hatten uns da zu 3. beworben bei allen haben die uns zur Firma bestellt für eine Unterweisung oder Vorstellungsgespräch und bei 2 von uns kam es dazu das die Person die uns unterweisen bzw. kennen lernen sollte nicht im Haus war
Wenn du der neue bist sollst du alles machen worauf die Leute kein Bock haben und meistens sollst du noch für 2 arbeiten weil Personalmangel herrscht und egal wer krank wird du wirst für den seine arbeit machen müssen
Die Anlage staubt extrem es sind Säure stäube und die wollen das du die stäube gehst was unzulässig ist normalerweise ist nur Saug oder nassreinigung zugelassen die hatten Staubsauger eingebaut die nach 2 Wochen kaputt gegangen sein sollen
Ohne die Kollegen wäre es nicht erträglich.
Micromanagement, Exekutiventscheidungen ohne Fachkenntnisse, ständiges Übergehen von Fachleuten und dann Beschweren, dass es nicht funktioniert.
Fachleute anstellen, um ihren Job zu machen. Und nicht, um die betriebliche Übung aufrecht zu erhalten. 1990 ist lange her.
Aufgaben gibt es genug, nur leider zu viele Leute, die alles besser wissen. Es macht keinen Spaß, die Arbeit jeden Tag aufs Neue und anders erklärt zu bekommen.
Die regelmäßigen Zeitungsartikel sprechen Bände.
Im Tarif nicht schlecht, das B in außertariflich steht für Balance.
Hängt sehr von der Abteilung ab. Manche lernen viel, andere gar nicht.
Auch hier im Tarif nicht schlecht, außerhalb nicht.
Auf dem Papier groß, im Werk nahe null.
Der Zusammenhalt ist ganz gut, die Ausnahmen erkennt man schnell und meidet sie.
Tarifliche Altersteilzeit, aber am Ende zählt nur die Leistung, nicht die Erfahrung.
Hängt stark von den Leuten ab. Viele neigen zum Micromanagement.
Staub, Verunreinigungen, Dämpfe, es wird besser, aber noch lange nicht gut.
Konstanz wäre schön. Was gestern galt, ist heute hinfällig.
In der Produktion nicht nennenswert.
Aufgaben gibt es genug, nur leider zu viele Leute, die alles besser wissen. Es macht keinen Spaß, die Arbeit jeden Tag aufs Neue und anders erklärt zu bekommen.
Der Obstkorb
Kaum Wertschätzung, Führungslos bzw. chaotisch.
Hört euren Mitarbeitern zu und honoriert deren Einsatz!!!
Ich würde sagen der Ton im Werk hat sich verändert, aber die Kommunikation ist nicht vorhanden. Es wird lieber ÜBER jemanden geredet als MIT
Katastrophe, Nachbarort würde das Werk gerne dicht machen aufgrund von Gestank und Lärm
Überstunden ohne Ende, mehr muss ich nicht sagen
Nur wenn man viel bitte bitte macht und schleimt
Ist ok, eher durchschnittlich
Es werden mehr als nur zwei Augen zugedrückt wenn ich auf dem Werksgelände die Unweltbelastungen anschaue
Das beste was man haben kann sind die Kollegen die jemanden nicht im Stich lassen. Es gibt zwar auch mal schwarze Schafe aber die werden zurecht gestutzt
Müssen bis zum letzten Tag krüken, keine Jubiläen werden gefeiert, geschweige denn eine Bonuszahlung ausgezahlt
Keine Linie, kaum Erfahrung mit Mitarbeiterführung. Hier wurde die Böcke zu Gärtnern gemacht
Staubig, dreckig, nicht auf dem Dtand der Technik
Katastrophe, Onlinemeetings ohne wirklich was zu bewegen oder zu klären. Alibigetue
Mehr schlecht als recht. In vielen Anlagen gibt es getrennte Toiletten.
Die gibt es die werden aber mit sinnlosen und haltlosen Vorgaben zerstört oder umständlich gemacht
Arbeitsvolumen besser verteilen, Querschläger aussortieren damit die jungen, engagierten Kollegen Luft zum Atmen haben und sich gesund entwickeln können!
I Love my Team :)
Im Produktionsbereich sicher schwierig, bei Angestellten wird alles irgendwie möglich gemacht
Wer sich hier beschwert hat den Knall nicht gehört!
Selten soviel Miteinander erlebt
Mehr als Vielfältig
Die Produkte sind nicht abstrakt. Man kann sich damit identifizieren.
Aktuell sehr kurzfristige Arbeitsweise.
Langfristiger Arbeiten und denken.
Abhängig von der Abteilung.
Unterbesetzung führt zu Motivationstief.
Wer viel kann, hat viel zu tuen. Auf Abteilungsleiterebene wird wenig auf Arbeitszeiten geachtet, Mails aus Nachtstunden oder Wochenenden sind nicht ungewöhnlich.
Abhängig vom Verantwortungs/-arbeitsbereich.
Chemie.
Hohes Unternehmensziel.
Aktuell viel im Umbruch. Zum Teil Micromanagement.
Altes Werk und ältere Gebäude. IT Bereich ist aber gut ausgestattet.
Es gibt ein hauseigenes Magazin, Updates von der Geschäftsführung und Townhall Meetings...
Produktionsbetrieb: geringe Frauenquote, aber bis in Führungsebene besetzt.
Den guten Zusammenhalt der Kollegen, ohne diesen würde sich das Werk nicht halten können.
Ist bereits beschrieben.
Ehrliche und offene Kommunikation,
Die Anzahl an Meetings ist nicht entscheidend für gute Kommunikation!
Gute Kommunikation fängt an der Basis an und hört dort wieder auf.
Auf Lügen kann keine gute Arbeitsbeziehung aufgebaut werden!
Den "Mensch" in den Vordergrund rücken!
Die unterschiedlichsten körperlichen und psychischen Belastungen der Belegschaft im Auge behalten, differenzieren, bewerten und für humane, gesunde Arbeitsatmosphäre sorgen!
Wertschätzung insbesondere den langjährigen Produktionsmitarbeitern entgegenbringen, die Jahrzehnte in diesen Arbeitsbedingungen arbeiten mußten.
Klare Strukturen und einheitliche Prozesse aufbauen!
Für Transparenz sorgen!
"Vätterleswirtschaft" beenden und auch anderen qualifizierten Mitarbeitern die Möglichkeit der Weiterentwicklung bieten.
Im 21. Jahrhundert ankommen und digitale Prozesse vorantreiben.
u.v.m.
So verdient kununu Geld.