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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchie, gute Atmosphäre, zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit.
Zu oft müssen Mitarbeiter als Einzelkämpfer agieren. Wissen wird zu spät oder gar nicht geteilt.
Eigene Stärken und Schwächen besser herausarbeiten. Auswertungen, so sie denn stattfinden, mit den Mitarbeitern zu besprechen. Auf die Erfahrungen der langjährigen Mitarbeiter bauen.
Abteilungen empfinden sich als Inseln und nicht als großes Team, das zusammen an einem Strang zieht. Auszubildende werden je nach Abteilung unterschiedlich behandelt und haben unterschiedliche Rechte bzw. Aufgaben.
Das Unternehmen sollte nicht nur an den wirtschaftlichen Gewinn denken sondern die Bedürfnisse und Ansprüche der Mitarbeiter erkennen und darauf eingehen.
Die Zeiterfassung der Kollegen sorgt für Unmut und für einen "Überwachungscharakter".
Die Geschäftsführung mischt sich zu oft in Themen ein von der sie keine unmittelbare Ahnung oder Beteiligung hat und es bestenfalls nicht über Teams hinweg entscheiden sollte.
- Einschränken der Arbeitszeiten; Interne Arbeiten nicht eintragen
- Weniger Mitarbeiter in einem Büro
- Maßnahmen für bessere Luftqualität und Ergonomie am Arbeitsplatz
- Das gesamte Team für die Projektplanung anbeziehen; besonders final vor der Abgabe eines Angebots an Kunden
- Eine mehrtägige/mehrwöchige geplante Einarbeitung neuer Mitarbeiter
- Nicht alle möglichen Arbeiten/Teams/Abteilungen versuchen mit Scrum abzuwickeln; Scrum ist nicht das Allheilmittel
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen geht soweit in Ordnung; Man respektiert in der Regel sein Gegenüber. Jedoch gibt es leider in den höheren Positionen Leute die nicht auf die Wünsche des Teams rücksicht nehmen.
Die Arbeitsauslastung gesehen auf die laufenden Aufgaben/Projekte steht nicht im Verhältnis zu Zahl der beteiligten Mitarbeiter. Eine zielgerichtete Konzentration auf ein Thema ist nicht möglich. Fehlende Festangestellte werden mit Praktikanten und Studenten aufgefüllt. Auch wird zu oft das Prinzip "Jeder soll alles können" angewendet. Das Thema "Eierlegende Wollmilchsau findet sich aber auch in der Software wieder. Entwickler sind keine Entwickler, sondern Projektmanager, Entwickler, QS und Kundensupport in einem. Logisch dass man nie fertig mit etwas wird.
Das Image auf Kununu spiegelt in keiner Weise das Image in der Realität wieder. Ich höre von vielen Seiten nicht viel gutes über die COMPRA und was dort passiert.
Urlaub kann in der Regel kurzfristig nach Absprache des Teams genommen werden. Was die Arbeitszeiten angeht, kommt es oft vor, dass nicht punktlich Feierabend gemacht wird, weil der Druck, Dinge fertig zu machen, immer allgegenwärtig ist. Liegt wohl daran, dass manche Teams hoffnungslos mit parallelen Projekten überfordert werden.
Außer Pflichtweiterbildungen um eine externe, benötigte Zertifizierung zu behalten habe ich nicht mitbekommen, dass Weiterbildungen gerne gesehen werden. Auch die wie bereits erwähnte Selbstweiterbildung durch erlernen neuer Technologien und Fähigkeiten wird nicht gerne gesehen, wenn es nicht unmittelbar der Firma Geld bringt. Gerade für ein Technologieunternehmen ist dies Verhalten mittelfristig der Untergang.
Der Kollegenzusammenhalt ist trotz vieler stressigen und teils fast hoffnungslosen Situationen, die das gesamte Team überfordern, überraschend positiv. Hier spielt Galgenhumor sicher eine nicht all zu kleine Rolle.
Die Vorgesetzen handeln zu oft eigenmächtig ohne sich mit dem beteiligten Team abzustimmen. Die Folgen sind Verwirrung und unnötiger Stress der hätte vermieden oder verringert werden können.
Die Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig. Die technische Ausrüstung umfasst das nötigste. Arbeitsplätze haben leider oft keine zwei Identischen Bildschirme mit gleicher Auflösung. Nicht alle Monitore sind höhenverstellbar. Gleiches gilt für die Tische in den Büros. Diese sind nicht höhenverstellbar und somit für die Ergonomie nicht förderlich.
Außerdem sind Büros oft überfüllt, was schlechte und verbrauchte Luft garantiert. Da hilft es auch nicht die Fenster für 15 Minuten zu öffnen, da die geschlossenen Türen einen Durchzug verhindern. Immerhin gibt es in allen Büros inzwischen Klimaanlagen.
Generell macht es den Eindruck, dass bei der Anschaffung von benötigten Möbeln oder Arbeitsmitteln zu harsch gespart wird.
Ebenfalls ein sehr ungern besprochenes Problem ist die Erfassung der Arbeitszeiten. Dies grenzt an Überwachung und man gerät durchaus in die Lage sich für seine eingetragenen Zeiten zu rechtfertigen.
Äußerst kritisch sollte auch die Anzahl der Werkstudenten gesehen werden, die mit zu wenig Erfahrung und zu viel Verantwortung an Produktivsystemen mitarbeiten. Dadurch ist die Qualität der Software nicht gut bis unterirdisch und zeitlich nicht mehr auf der Höhe.
Die Kommunikation ist ein durcheinander. Es gibt keine Einheitlichen Kommunikationskanäle. Informationen die die Firma (Gewinne, Probleme, etc.) wird kein Wort verloren. Oft enden Diskussionen in unverständlichen E-Mails, da nie alle Beteiligten einem gemeinsamen Tag anwesend sein können.
Da bei der COMPRA die Religion Scrum versucht wird zu leben, geht regelmäßig viel Zeit für Mettings drauf ohne ein befriedigendes Ergebnis zu erlangen.
Die Bezahlung ist für die IT-Branche im unteren Bereich. Gerade im Hinblick auf die viele Arbeit die geleistet wird und den Stress, der durch die Mitarbeiter ausgehalten werden muss, ist die Entlohnung zu gering. Da helfen auch keine firmeninternen Veranstaltungen dies auszugleichen. Höhere Gehälter wollen nicht gezahlt werden, weil wegen Fehlplanung in Projekten Geld gespart werden muss.
Die Aufgaben unterscheiden sich inhaltlich, ist aber im Prinzip immer das selbe. Man ist in seinen Technologien beschränkt; Neue Technologien sind erstmal das Werk des Teufels. Außerdem wird es nicht gerne gesehen, sich während der Arbeitszeit damit zu beschäftigen. Immer wieder als Begründung genutzt: "Wir haben dafür keine Zeit, dass kannst du machen wenn wir wieder Luft haben" (also nie), "Das bringt die Firma kurzfristig nicht vorran" oder "Damit verdient die Firma kein Geld; Wer bezahlt die 'vergeudete Zeit'".
dass es kurze Wege gibt, niemand auf der Strecke bleibt und alle Kollegen immer mit Rat und Tat zur Seite stehen
Manchmal die interne Informationsverteilung. Viel läuft über Flurfunk und die ein oder andere Information, die allerdings nicht direkt mit der Ausübung des Jobs zu tun hat verliert sich.
Bessere Kommunikationsstruktur für interne Veränderungen
Freundliche Kollegen, Familiäres Flair
Interessante Aufgaben, Nette Kollegen.
Monitoring jeglicher Tätigkeiten und Auswertung dieser.
Überwachung und Persönlichkeitsprofile sein lassen.
Der Umgang unter den Mitarbeitern ist stets respektvoll und familiär. Der Arbeitsalltag gestaltet sich in einer lockeren Atmosphäre mit viel Gestaltungsfreiraum für den Mitarbeiter. Das Interesse der COMPRA an Weiterbildung zeigt die Bereitschaft, Studierenden während der Semesterferien auch ein kurzzeitiges Praktikum zu ermöglichen. Die Aufgaben sind interessant und anspruchsvoll gestaltet, bei Nachfragen sind die Kollegen stets hilfsbereit. Allgemein wird viel Wert auf ein harmonisches und vor allem transparentes Arbeitsleben gelegt, was mir persönlich sehr zugesagt hat. Die COMPRA GmbH ist sowohl als Praktikumsplatz, als auch als Arbeitsplatz sehr zu empfehlen!
Durch die Fachbereichs übergreifende Arbeit entstehen teilweise Kommunikationsprobleme.
Durch ein allgemeines Festhalten von Projektabläufen und dem Erstellen eines Projektstrukturplans könnten Unklarheiten über Verantwortungen oder Aufgaben vermieden werden.
, dass ein offenes und freundliches Betriebsklima herrscht. Man wird schnell in die Gemeinschaft mit aufgenommen.
Außerdem gibt es viele abwechslungsreiche Aufgaben, an denen man viel lernen kann und das Arbeiten gleich viel mehr Spaß macht.
, dass manche Absprachen nicht an alle betreffenden Mitarbeiter weitergeleitet werden.
Regelmäßige Meetings um Absprachen für Projekte mit allen betreffenden Mitarbeitern abzuklären, dass jeder auf dem gleichen Stand ist.
-bessere Arbeitszeitregelung
-gesünderer "Firmenkiosk"
-Gehaltszahlung auf für Praktikanten
-klarere Aufgabenstellungen
Kollegen top, freundschaftlich und kommunikativ.
Trotz nicht vergütetem Praktikum wird eine Arbeitszeit von 40 Std./Woche erwartet. Aber Uni-Termine wahrzunehmen ist kein Problem.
Freundliches Arbeitsklima.
Eher eine junge Firma.
Teilweise nicht verständliche Aufgaben. Menschlich jedoch top!
Moderne Raumaufteilung, Hardware(mit Ausnahmen) top-modern.
Regelmäßige Besprechungen nach der Pause, Up-Dates werden zeitnah besprochen.
Nicht vergütet.
Aufteilung erfolgt teamintern. Jeder Praktikant hat eine für ihn persönliche Aufgabe bekommen, jedoch erst 2-3 Wochen vor Praktikumsende.
Mehr Zeit zum Lernen und Forschen für Azubis.
Sehr angenehmes und gleichzeitig seriöses Arbeitsklima.
Hohe Chancen der Übernahme nach Ausbildung.
Variable Arbeitszeiten möglich.
Offenes Ohr und Hilfestellung bei aller Art von Problemen
Technische Ausstattung top, allerdings relativ wenig Zeit zum Lernen.
Außerhalb der internen Tätigkeiten wenig neues zu lernen.
Sehr freundliche und offene Kollegen.
Arbeitsklima generell gut, teils aber subjektiv beeinflusst
Professionalität könnte besser sein
Weiterbildungen mit Zertifizierung anbieten
Einerseits in manchen Kreisen als "Bastelbude" bekannt, in anderen aber durchaus als seriöser Software-Anbieter anerkannt.
Zwar Weiterbildungsangebote, diese galten aber nur intern unter den Kollegen - MVP oder dergleichen gab's nicht, schon gar nicht auf Firmenkosten.
Offizielle Aussage des Chefs: man konnte max. 50% davon bekommen, was man der Firma einbrachte (per Excel mit DB-Anbindung einsehbar).
Eine echte Klimaanlage im Serverraum hätte maßgeblich so manchen Ausfall verhindert...
Bei meinem VG galt Nasenfaktor.
Im Sommer teils abartig warm, da empfindliche Kollegen gegen das Anschalten der Klimaanlage waren.
So verdient kununu Geld.