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- 📈Strategie & Mentalität
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Die eigene Meinung sagen und Offen für privaten Austausch sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 43 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Karieremöglichkeiten, Arbeitsklima während und vorallem nach Ausbildung, Teamgeist sehr stark spürbar im eigenen Arbeitsbereich
Die offene Gestaltung der Räumlichkeiten
Er ist sehr daran interessiert die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter stetig zu verbessern und immer offen für Vorschläge.
Man genießt als Arbeitnehmer viele Freiheiten.
Flache Hierarchie, gute Atmosphäre, zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit.
- offen und freundliches Arbeitsklima
- auch als Praktikant in die Arbeitsabläufe aufgenommen
Übermäßiger Einsatz von Auszubildenen für interne Aufgaben
Den Umgangston und teilweise wie mit Mitatbeitern umgesprungen wird. Hier wurde man von Führungskräften auch schon mal als Sündenbock der Geschäftsleitung präsentiert.
Zu oft müssen Mitarbeiter als Einzelkämpfer agieren. Wissen wird zu spät oder gar nicht geteilt.
Abteilungen empfinden sich als Inseln und nicht als großes Team, das zusammen an einem Strang zieht. Auszubildende werden je nach Abteilung unterschiedlich behandelt und haben unterschiedliche Rechte bzw. Aufgaben.
Die Geschäftsführung mischt sich zu oft in Themen ein von der sie keine unmittelbare Ahnung oder Beteiligung hat und es bestenfalls nicht über Teams hinweg entscheiden sollte.
Eigene Stärken und Schwächen besser herausarbeiten. Auswertungen, so sie denn stattfinden, mit den Mitarbeitern zu besprechen. Auf die Erfahrungen der langjährigen Mitarbeiter bauen.
Das Unternehmen sollte nicht nur an den wirtschaftlichen Gewinn denken sondern die Bedürfnisse und Ansprüche der Mitarbeiter erkennen und darauf eingehen.
Die Zeiterfassung der Kollegen sorgt für Unmut und für einen "Überwachungscharakter".
- Einschränken der Arbeitszeiten; Interne Arbeiten nicht eintragen
- Weniger Mitarbeiter in einem Büro
- Maßnahmen für bessere Luftqualität und Ergonomie am Arbeitsplatz
- Das gesamte Team für die Projektplanung anbeziehen; besonders final vor der Abgabe eines Angebots an Kunden
- Eine mehrtägige/mehrwöchige geplante Einarbeitung neuer Mitarbeiter
- Nicht alle möglichen Arbeiten/Teams/Abteilungen versuchen mit Scrum abzuwickeln; Scrum ist nicht das Allheilmittel
Bessere Kommunikationsstruktur für interne Veränderungen
Überwachung und Persönlichkeitsprofile sein lassen.
Der am besten bewertete Faktor von eEvolution Vertrieb ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,5 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Ältere Kollegen sind Erfahrungs- und Wissensträger und daher hochgeschätzt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von eEvolution Vertrieb ist Gehalt/Benefits mit 3,2 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Für ein IT Unternehmen ist die Bezahlung sehr schlecht. Ein Facharbeiter Gehalt sieht anders aus. Keine Option auf Gehaltserhöhung trotz Übernahme weiterer Aufgaben.
Die Bezahlung ist für die IT-Branche im unteren Bereich. Gerade im Hinblick auf die viele Arbeit die geleistet wird und den Stress, der durch die Mitarbeiter ausgehalten werden muss, ist die Entlohnung zu gering. Da helfen auch keine firmeninternen Veranstaltungen dies auszugleichen. Höhere Gehälter wollen nicht gezahlt werden, weil wegen Fehlplanung in Projekten Geld gespart werden muss.
Es gibt keine festen Gehaltsstrukturen. Man wird unter anderem nach Know-How, Betriebszugehörigkeit und der übernommen Verantwortung bewertet. Man ist selbst daran sein Gehalt mit der Geschäftsführung zu verhandeln.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Bei guter Ausbildung und Arbeit wurde Übernahme und Studium neben oder mit dem Betrieb angeboten. Bei Bedarf wird auch zusätzlich Zeit investiert, um diese Möglichkeiten zu besprechen.
Hier wurde einem nur das nötigste zugestanden.
Nach der Ausbildung keine Übernahmechance. Damals im Vorstellungsgespräch wurde erwähnt, dass es mit guter Leistung möglich sei. Mir gegenüber wurde nun geäußert, dass die COMPRA diese Ausbildung nur noch ausbilden wolle, sprich keine Übernahme mehr stattfinden wird.
Wie bereits beschrieben ist die Karriereleiter, bedingt durch die flache Hierarchie im Unternehmen, nicht endlos lang. Persönliche Weiterbildungen sind hier problemlos möglich und werden von der Geschäftsführung sogar befürwortet und teilweise finanziert. Zertifizierungen für Software-Partnerschaften werden regelmäßig angeboten und erneuert. Hier profitieren Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen.
Außer Pflichtweiterbildungen um eine externe, benötigte Zertifizierung zu behalten habe ich nicht mitbekommen, dass Weiterbildungen gerne gesehen werden. Auch die wie bereits erwähnte Selbstweiterbildung durch erlernen neuer Technologien und Fähigkeiten wird nicht gerne gesehen, wenn es nicht unmittelbar der Firma Geld bringt. Gerade für ein Technologieunternehmen ist dies Verhalten mittelfristig der Untergang.