13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
9 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Eine belastende Zeit
2,9
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Hund
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich erinnere mich daran, dass ich mich so schlecht gefühlt habe, dass ich zu Hause saß und sogar weinen musste. Leider musste ich mein Praktikum nach nur zwei Wochen beenden, weil die Atmosphäre sehr unangenehm für mich war. Der Chef war für mich unerträglich.
Work-Life-Balance
4- Tage -Woche
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wenig Papier wurde verschwendet
Kollegenzusammenhalt
Alle sitzen im selben Boot.
Vorgesetztenverhalten
Schwierig
Arbeitsbedingungen
Das Büro war eigentlich sehr cool und stylisch eingerichtet. Die Küche hatte alles, was man brauchte, und es war sauber. Leider konnte es im Sommer sehr stickig werden.
Kommunikation
Mit den damaligen Mitarbeitern kam ich sehr gut zurecht, aber der Umgang mit dem Chef war schwierig.
wie schade, dass du deine Zeit bei comprisma als "belastend" empfunden hast.
Trotzdem waren wir ein wenig überrascht. Denn im Jahr 2023 hat es bei uns niemanden gegeben, auf den oder die deine Angaben zutreffen würden. Komisch. 🤷♂️
Leider weigert man sich bei Kununu aber dennoch, diese offensichtliche Fake-Bewertung zu löschen.
Naja, dann muss es eben so gehen.
Wer auch immer du sein magst, wir wünschen dir trotzdem alles Gute und hoffen, du findest deinen Weg.
Vielleicht sogar in der Realität. 😜
Top Arbeitgeber!
4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die lockere Stimmung, das familiäre Verhältnis, die 4-Tage-Woche, die Events, das gemeinsame pumpen im Gym
Verbesserungsvorschläge
Sollten alle bisschen mehr in Kommunikation Intern einbringen
Arbeitsatmosphäre
Mit den Kollegen und dem Chef kann man immer gut reden und ist eine sehr positive Stimmung bei der Arbeit! Der Hund ist auch ganz nett
Work-Life-Balance
4-Tage-Woche ist pures Gold ich schätze es sehr
Kollegenzusammenhalt
Alle halten zusammen und helfen wo es nur geht
Umgang mit älteren Kollegen
Mit den "älteren" Kollegen kann man dieselben Späße machen wie mit den jüngeren
Vorgesetztenverhalten
Selbst wenn es stressig wird ist der Chef immer fair und verständnisvoll
Kommunikation
Manchmal sind Details von Aufträgen nicht für alle ganz schlüssig aber man kommt trotzdem ans Ziel
Interessante Aufgaben
Die meisten Aufgaben sind interessant und machen auch spaß
schade, dass du deine Zeit bei uns so empfunden hast.
Wir blicken allerdings auch nicht gerade nostalgisch auf unsere Erfahrungen mit dir zurück.
Denn dein knapp halbjähriges Intermezzo als Führungskraft und Teamleitung bei uns war eine der schwierigsten Phasen in der Geschichte von comprisma.
Aber kurz von vorne: Du kamst mit großen Worten und viel Begeisterung für unseren Ansatz. Ganzheitliche, moderne Kommunikation. Vernetzt, strategisch, über den Tellerrand hinaus. Das alles wäre genau dein Ding. Sagtest du jedenfalls.
Zu unserer Überraschung blieb dein Blickfeld dann aber doch meist schon am Horizont der nächsten Standard-Pressemitteilung hängen.
Statt dich auf Neues einzulassen, hast du vieles stattdessen aus einem „Das habe ich schon immer so gemacht“-Reflex heraus schlicht abgelehnt. Mit unseren modernen Prozessen und Arbeitsweisen konntest du dich folglich nie wirklich „anfreunden“. Aber eigentlich hast du es auch gar nicht erst versucht, oder?
Doch statt offen über deine Überforderung zu sprechen, hast du gezielt versucht, mir als Chef die Sicht zu nehmen. So hast du mit falschen, lückenhaften oder zumindest extrem geschönten „Reportings“ einen blinden Fleck geschaffen – damit ich nicht merke, was du mit meinem Team und unseren treuen Kunden anstellst.
Dazu kamen unzählige kreative Ablenkungsmanöver, um dein ausuferndes „Umverteilen“ von Aufgaben zu kaschieren, die nicht dort landeten, wo sie hingehörten. Sondern auf den Schultern anderer Teammitglieder… angeblich auf meine Anweisung hin.
Das hat nicht nur mich viele Nerven (und schließlich noch eine weitere Kollegin) gekostet. Sondern die Agentur leider auch Kunden, die wir mühsam in den Wochen nach deinem spektakulär inszenierten Abgang zurückgewinnen mussten.
Heute habe ich glücklicherweise wieder ein großartiges Team, das meine ursprüngliche Vision der „richtig guten Agentur“ als gemeinsames Ziel lebt – ohne Umwege, ohne Nebelkerzen und ohne Scheuklappen. Dafür aber größer und erfolgreicher als je zuvor. ❤️
Kurzum: Zum Glück ist dieses dunkle Kapitel mit dir und mir nun bereits mehr als ein Jahr Vergangenheit.
Wir wünschen dir trotzdem alles Gute. Vielleicht führt dein Weg ja doch noch einmal über den eigenen Horizont hinaus. 😜
Auf hoffentlich Nimmerwiedersehen Björn
Mein Feedback an Comprisma
4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die lockere, familiäre und harmonische Stimmung im Team. Das man miteinander offen und ehrlich reden kann und sich nicht verstellen muss. Einblicke in viele Bereiche. Viel Teamarbeit und Geduld bei Erklärung neuer Themen. Zusätzliche Benefits wie der Wellpass, Getränke- und Snack Wünsche jede Woche.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manche Projekte für Kunden ziehen sich ab und zu. Gehört aber auch überall mal dazu, ist also nicht schlimm
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich PR / Kommunikation in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die vier-Tage-Woche.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich haberecht schnell gekündigt, da für mich das tägliche Miteinander, die Arbeitsabläufe, Kommunikation und noch vieles mehr auf Dauer untragbar waren. Für mich kommt ein so kleines Unternehmen nie mehr in Frage. Die bereits im Vorfeld befürchtete etwaige fehlende Professionalität hat sich hier, in diesem kleinen Betrieb, meiner Meinung nach, leider bestätigt.) Und falls ihr ne Zusage bekommt und vielleicht noch ne Nacht drüber schlafen wollt: Bloß nicht! Kommt gar nicht gut an! Da kann es schon sein, dass die Entscheidung, euch einzustellen, nochmal überdacht werden könnte. Anmerkung am Rande: In den knapp acht Wochen, die ich da war, haben inklusive mir vier Mitarbeiter gekündigt. Wir sind/waren (im Büro selbst + Chef mitgezählt,) sechs Leute.
Verbesserungsvorschläge
Das ist so viel, dass es den Rahmen sprengen würde.
Arbeitsatmosphäre
Je nach dem wie die Laune ist, geht man auf Eierschalen. Wohlfühlen ist hier Fehlanzeige. Keine wertschätzende Kommunikation.
Image
Das Image stimmt definitiv nicht mit der Realität überein.
Work-Life-Balance
Vier-Tage-Woche gut und schön, aber Überstunden sind Standard. Besonders gerne werden kurz vor Feierabend neue Aufgaben verteilt, Projekte müssen besprochen werden usw. Es sind zwar - offiziell- nur 32 Stunden, aber die gefühlte Belastung war für mich höher.
Karriere/Weiterbildung
Wird angeboten.
Gehalt/Sozialleistungen
Für München eine Frechheit! Gehalt kam aber pünktlich und die Monatskarte wird übernommen.
Kollegenzusammenhalt
Man sitzt im selben Boot! Habe tolle Menschen kennengelernt und solche Kollegen kann sich jeder nur wünschen!
Umgang mit älteren Kollegen
Es gab keine Diskriminierung aufgrund des Alters, aber der tatsächliche Umgang steht auf einem anderen Blatt!
Vorgesetztenverhalten
Ohne Worte! Die Fluktuation spricht Bände...
Arbeitsbedingungen
Da mitten in der City: sehr laut, damals inklusive Baustelle. Laptops/PCs akzeptabel, aber die Luftqualität ist außerordentlich schlecht. Spätestens nach zwei Stunden bekommt man Konzentrationsprobleme. Seit neuestem gibt es aber Klimaanlagen.
Kommunikation
Katastrophal! Arbeitsabläufe werden über den Haufen geworfen, heute machst es du, morgen dann wieder deine Kollegen... Keine klare Strategie, es wird von einer Sache zur nächsten gehüpft, völlig wirr. Trotz immer wiederkehrender Gespräche hat sich nichts geändert. Und immer sind die anderen schuld! Wie oben bereits erwähnt: keine wertschätzende Kommunikation und es wird sich ganz gerne mal im Ton vergriffen! Sprich: man wird persönlich.
Interessante Aufgaben
An der PR-Oberfläche wurde lediglich gekratzt. Ich war hauptsächlich zum Texte schreiben da. Das hat mir Spaß gemacht, keine Frage, aber die Stellenanzeige hat viel versprochen und so gut wie nichts gehalten.
schade, dass du deine Zeit bei uns so erlebt hast – und dass du gerade die Teamatmosphäre, die mir (wie du eigentlich weißt) besonders am Herzen liegt, so negativ darstellst. Doch wer mich kennt, weiß zum Glück: Für ein gutes, respektvolles Miteinander setze ich mich mit ganzem Herzen ein - erwarte allerdings auch eine Gegenleistung dafür.
Trotzdem muss ich dir in einem Punkt zähneknirschend zustimmen: In der Phase, in der du bei uns warst, gab es tatsächlich einige interne Spannungen. Ein einzelner, ledier extrem toxischer Mitarbeiter hat viel Unruhe ins Team gebracht – fachlich wie menschlich. Das war für uns alle herausfordernd und hat wichtige Veränderungen angestoßen.
Doch mal davon abgesehen: Die kurzen acht Wochen mit dir waren leider ebenfalls von Missstimmungen und vielen klärenden Gesprächen geprägt. Am Ende zeigte sich deutlich, dass es einfach nicht gepasst hat – fachlich wie menschlich. Als das Arbeitsverhältnis endete, war das aus unserer Sicht der richtige Zeitpunkt. Und: Danach kehrte schnell wieder Ruhe, Struktur und Leichtigkeit ins Team zurück.
Dass du beim Texten deine Stärke gezeigt hast, möchten wir dennoch ausdrücklich anerkennen. Du hast in diesem Bereich mit Engagement und Gespür gearbeitet – das haben wir gesehen und geschätzt.
Noch eine kurz Bemerkung zu dem angeblich so schlechten Gehaltsniveau: Wir (und viele andere) halten ein Volontariatsgehalt von "nur" 2.000 Euro bei einer 4-Tage-Woche zzgl. Benefits für absolut angemessen. Auch, wenn du das anders siehst.
Es ist schade, dass du offenbar keinen Zugang zu unserem Stil der Zusammenarbeit gefunden hast. Wir wünschen dir auf deinem weiteren Weg dennoch alles Gute.
Björn
Meine Ausbildungszeit bei comprisma
3,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Einblicke in viele Bereiche. Die Arbeit mit vielfältigen Kunden sorgt für Abwechslung und immer neue Herausforderungen. Wer spezielles Equipment braucht, konnte es auf Wunsch bekommen, viel Teamarbeit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Arbeitsklima war durch einen scharfen Umgangston geprägt, in dem respektvolle Kommunikation fehlte. Konflikte wurden nicht konstruktiv gelöst, sondern eskalierten, manchmal begleitet von abwertenden Kommentaren und unangemessenen Formulierungen. Es gab fragwürdige Einschränkungen, wie das Verbot, in meinem Dialekt zu sprechen. Diese Gesamtdynamik führte zu einer dauerhaft angespannten Atmosphäre und persönlichem Unwohlsein.
Verbesserungsvorschläge
Ein deutlich größeres Verständnis für Auszubildende, ein respektvoller Umgang ohne lautstarkes Anschreien und eine Kommunikation auf Augenhöhe. Probleme sollten in offenen, sachlichen Gesprächen mit allen Beteiligten geklärt werden, anstatt durch verdeckte Befragungen. Fehler sollten nicht als Anlass für Schuldzuweisungen dienen, sondern gemeinsam analysiert werden.
Arbeitsatmosphäre
Sehr abhängig von Workload und Stimmung des Chefs. Vermeintliche Kleinigkeiten konnten eine Flut an Streitigkeiten auslösen und ich hatte mich meist zurückgenommen, um die Stimmung nicht kippen zu lassen. Die Stimmung war selten ausgelassen und man hatte ein allgemeines Spannungsgefühl in den 2,5 Jahren.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance war gut. Wir hatten eine 4-Tage-Woche und konnten so den freien Freitag genießen. Nur bei Krankmeldungen wurde manchmal unverständlich reagiert.
Karriere/Weiterbildung
Man bekam immer die Chance auf Weiterbildung und Workshops.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt war durchschnittlich und man hatte jedes Jahr die Chance auf eine Erhöhung. Nach der Ausbildung war bei mir der Einstieg allerdings sehr unfair angesetzt.
Kollegenzusammenhalt
Die damaligen Kollegen haben immer zusammengehalten. Ohne diesen Zusammenhalt und die gegenseitige Bestätigung, was eigentlich falsch läuft, hätten wir vermutlich nicht so lange ausgehalten. Man hat sich immer fair unterstützt und versucht Probleme anzusprechen.
Umgang mit älteren Kollegen
Wir waren eigentlich immer ein junges Team.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten im Unternehmen war in vielen Situationen sehr problematisch. Eine Praktikantin wurde derart schlecht behandelt, dass sie weinend das Büro verließ. Im damaligen Büro in Sendling wurde einmal so laut geschrien, dass die Nachbarn an die Tür klopften, um nachzufragen, ob alles in Ordnung sei. In meinen ersten Wochen bei comprisma wurde uns morgens wortlos die Hundeleine zugeworfen mit der Anweisung, den Hund auszuführen, während die Tür hinter uns zugeschlagen wurde. Auch der zwischenmenschliche Umgang war oft nicht nett. Mir wurde untersagt, in meinem Dialekt zu sprechen und lautes Anschreien kam öfter vor. Wenn man für Kollegen in ähnlichen Situationen einstand, kam es zu schlimmen Auseinandersetzungen. Auf der anderen Seite wurden viele Workshops und Lehrgänge angeboten, coole Weihnachtsfeiern, entspanntes Mittagessen zusammen. Das gab mir eher das Gefühl, dass das als Ausgleich zum bedrückenden Umgang im Arbeitsalltag diente.
Arbeitsbedingungen
Wir hatten alle eine gute Ausstattung und konnten immer ansprechen, falls wir was neues brauchten.
Kommunikation
Die Kommunikation war ok, aber oft hatte ich das Gefühl, keine klaren Anweisungen bekommen zu haben. Es wurde erwartet, dass ich gegebene Aufgabenstellungen, Kundenbriefings, Recherchen oder die Arbeit von Kollegen stets hinterfrage. Viele Teile von Aufgaben und Briefings musste ich mir also selbst erschließen. Kam man deshalb auf eine andere Lösung, wurde mir aber das Gefühl vermittelt, falsch zu arbeiten.
Gleichberechtigung
Hier hatte jeder die selben Chancen.
Interessante Aufgaben
Die Aufgabenbereiche und Kunden waren fast alle wirklich sehr interessant. In der Zeit habe ich auch viel gelernt und bekam die Chance, auf Business-Reisen/Kongresse zu fahren. Ich konnte mich designtechnisch ausleben und habe viel über Texten, Programme und wirklich wichtige Dinge für meinen Job gelernt. Leider kam es bei Teamarbeiten nicht selten zu lauten Diskussionen oder Auseinandersetzungen bis hin zum direkten Abbruch von Besprechungen.
schade, dass du deine Zeit bei uns offenbar so negativ in Erinnerung behältst – vor allem, weil wir gerade in deinem Fall sehr viel investiert haben: In gute Rahmenbedingungen, persönliche Rücksichtnahme, ehrliches Feedback, viele zugedrückte Augen und einen fairen und wertschätzdenden Umgang miteinander. Alles oft leider sehr einseitig.
Besonders traurig ist das, weil gerade mir als Chef das Miteinander im Team ganz besonders am Herzen liegt. Unser Anspruch ist es, eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der sich alle wohlfühlen können – aber eben auch mit dem klaren Anspruch an Eigenverantwortung, Weiterentwicklung und Engagement. Ein Umfeld eben, bei dem es nicht nur um nehmen geht.
Auch deshalb hatten wir dir nach deiner Ausbildung einen strukturierten Entwicklungspfad angeboten: Mit konkreten Zielen, einem klaren Zeitrahmen und der Perspektive, deine (nennen wir sie mal "überraschenden") Vorstellungen hinsichtlich Arbeitszeit, hauptsächlich Homeoffice und Top-Gehalt auf Manager-Niveau mit entsprechender Leistung zu untermauern. Du hast diesem Weg im Gespräch zugestimmt und sogar darum gebeten, deine Stelle nicht neu auszuschreiben – um dich kurz vor Ausbildungsende dann doch überraschend für etwas anderes entschieden. Das war menschlich enttäuschend, vor allem, weil wir dir wie üblich geglaubt und vertraut haben.
Dass du unsere Benefits, das faire Gehalt, unsere offenen Türen und unsere vielen Bemühungen um ein gutes Miteinander offenbar nicht wahrgenommen hast (oder anders bewertest) tut uns dennoch sehr leid. Denn genau das sind eigentlich die Dinge, für die wir als Agentur stehen und die viele Kollegen und Kolleginnen bei uns sehr schätzen. Sogar die, die dich angeblich in deinen Ausführungen bestätigt hätten.
Schade, dass du auch hier nun wieder in das bekannte Muster verfällst und ausschließlich anklagst anstatt zu reflektieren.
Ach ja, zum Schluss noch ein kurzer Satz zum angeblichen "Dialektverbot": Ein solches Verbot gab es bei uns nie – wir haben mit dir zusammen sogar einen Fritz-Kalender und eine eigene Social-Media-Kampagne auf Boarisch gemacht. Aber verständlich sprechen, wenn jemand aus Hamburg oder Zürich am anderen Ende der Leitung sitzt? Ja, das finden wir halt einfach höflich. Auch, wenn du das persönlich anders siehst. 😉
Trotzdem wünschen wir dir alles Gute für deinen weiteren Weg.
Björn
Ein Arbeitgeber mit vielen Benefits und einem guten Einstieg ins Arbeitsleben oder als Sprungbrett
4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der persönliche Umgang miteinander und die Möglichkeit auch in schwierigen Situationen eine Lösung zu finden. Das auch wärend der Arbeit Platz für nicht arbeitsspezifische Themen war und man die Kunden und die gemeinsame Vorgehensweise immer im Team besprochen hat. Zusätzliche Benefits wie Getränkewünsche, vom Arbeitgeber mal zum Mittagessen eingeladen zu werden oder auch Firmenerfolge-/erweiterungen gemeinsam zu feiern. Die Weiterbildungsmöglichkeiten und das auf persönliche Gründe immer Rücksicht genommen wurden. Das immer Platz für Humor und gegenseitige Unterstützung war. Das auch Themen und Wissen vermittelt wurden, die nicht immer offensichtlich waren oder mit einem eigenen Bereich zutun hatten. Das explizit nach der Meinung der Mitarbeiter gefragt und diese auch in Entscheidungen mit einbezogen wurde.
Verbesserungsvorschläge
Hin und wieder etwas mehr Geduld und einen ruhigeren Ton im Miteinander. Die Zusammenarbeit soll ja auch weiterhin Spaß machen und nicht alle haben gleich schnelle Gedankengänge und das gleiche Auffassungsvermögen :)
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitstmosphäre war im Großen und Ganzen immer sehr locker und kollegial. In stressigen Situationen konnte es auch mal etwas hitzig werden, hier könnte man vielleicht etwas an der gemeinsamen Kommunikation arbeiten
Image
Die Firma hält was sie verspricht. Sowohl auf kollegialer Ebene wie auch den Kunden gegenüber. Das nach außen getragene Image wird auch nach innen gelebt und kann immer verbessert oder besprochen werden.
Work-Life-Balance
Mit der 4-Tage Woche ist die Work-Life-Balance auf jeden Fall super. Ein absoluter Mehrwert. Auch die Möglichkeit auf Homeoffice oder die relativ flexiblen Arbeitszeiten sind hier gegeben und ein Pluspunkt.
Karriere/Weiterbildung
Die Agentur bietet jedem Mitarbeiter eine Chance auf Weiterbildung und persönliche Entfaltung. Je nach Mitarbeiter und Bereich können Fortbildungen und Kurse besucht bzw. online gebucht werden. Auch ein beruflicher Aufstieg ist möglich wenn dieser gewünscht ist. Die persönlichen Interessen und Ansichten werden in diese Entscheidungen beachtet und miteinbezogen.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist auf jeden Fall fair wenn nicht sogar überdurchschnittlich und konnte immer verhandelt und ggf. angepasst werden. Auch wurde es immer pünktlich überwiesen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auch hier wird drauf geachtet. Rechnungen, Mails oder Aufträge bleiben alle digital und gedruckt wird nur wenn es wirklich notwendig ist. Bei firmeninternen Bestellungen wird auf die CO2-Belastung, fair trade und, wenn möglich, auf Regionalität geachtet.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war sehr gut. Man hat sich immer geholfen, unterstützt und konnte die gemeinsamen Projekte mit Spaß und Freude gemeinsam erledigen. Auch außerhalb der Arbeitszeiten hat man gerne etwas miteinander unternommen und selbst nach Ablauf der gemeinsamen Arbeitszeit blebt man gerne weiterhin in Kontakt
Umgang mit älteren Kollegen
Da in dem Unternehmen alle Kollegen mehr oder weniger gleichalt sind, war der Umgang mit allen gleich und harmonisch. Sollten doch mal ältere Kollegen dem Unternehmen beitreten, haben auch sie den gleichen Umgang zu erwarten wie die jüngeren.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten ist ebenfalls eher freundschaftlich als streng geschäftlich. Gemeinsame Projekte werden immer durchgesprochen und die Meinung der Mitarbeiter miteinbezogen. Auch private Themen konnten (wenn man das wollte) gemeinsam besprochen werden und es wurden immer Lösungen gefunden. Hin und wieder war der Ton etwas schroff und die Geduld an der kurzen Leine. Aber auch das konnte man besprechen und lässt sich bestimmt noch etwas verbessern.
Arbeitsbedingungen
Jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen großen Arbeitsplatz mit einem eigenen Laptop und zusätzlichem großen Bildschirm. Sonderwünsche wie zusätzlichen Equipment oder andere Sitzmöglichkeiten wurden immer berückichtigt und gewährt. Das Büro bietet viel Platz und angenehmes Tageslicht. Der Lärmpegel ist trotz der Lage mitten in der Innenstadt kaum hörbar und stört nicht beim Arbeiten.
Kommunikation
Die Kommunikation war sehr direkt wenn auch manchmal etwas harsch. Allerdings konnte man das immer ansprechen und gemeinsam klären. Außerhalb des Geschäftlichen war aber alles immer sehr locker und entspannt.
Gleichberechtigung
Ein menschlicher Unterschied wurde nie gemacht. Die Gehälter und das Verhalten waren allen gegenüber gleich und den Stellen angepasst.
Interessante Aufgaben
Die Kunden und die damit verbundenen Aufgaben waren vielseitigt und zu 95% immer interessant. Auch hier wurde immer alles gemeinsam besprochen und gemeinsam Ideen ausgearbeitet wie man die Wünsche der Kunden und die Aufgaben einzigartig und kreativ ausarbeiten konnte. Die Arbeit wurde unter den Kollegen zu gleichen Teilen aufgeteilt und niemand musste die Arbeit eines anderen übernehmen wenn er dies nicht wollte.
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Im Team herrscht ein familiäres Verhältnis, bei dem der Spaß zwischendrin auch nicht zu kurz kommt. Jeder kann so sein wie er ist und muss nicht die "Business-Maske" aufsetzen.
Work-Life-Balance
Könnte nicht besser sein: Eine ECHTE 4-Tage-Woche mit 32 Stunden! Auch Überstunden gehören nicht zur Regel und wenn doch einzelne aufgebaut werden, können diese abgefeiert werden.
Karriere/Weiterbildung
Während meiner Zeit als Praktikantin wurde mir schnell Verantwortung übertragen und einzelne Aufgaben erledigte ich komplett eigenständig. Trotzdem wurde meine Arbeitsleistung nicht "ausgenutzt". Es stand immer im Fokus, dass ich in meinem Praktikum etwas lerne und dafür wurde sich auch immer Zeit genommen.
Kollegenzusammenhalt
Ich habe noch nie von einem Betrieb gehört, in dem das Team besser zusammenhält. Besonders mir, als Praktikantin in einer neuen Stadt, hat das den Einstieg in mein vorübergehendes Berufsleben enorm erleichtert. Und auch jetzt (nach Ende des Praktikums) stehen wir noch in Kontakt und ich kann sagen: Aus Kollegen sind Freunde geworden.
Vorgesetztenverhalten
Jedem wird auf Augenhöhe begegnet und im Fokus steht immer eine konstruktive Kommunikation, bei der auch unterschiedliche Meinungen Platz finden. Stressige Agentur-Tage können selten die Stimmung drücken und den Ton schärfer werden lassen, doch nie in einem übertriebenen Maße.
Arbeitsbedingungen
Büro im Herzen Münchens direkt am Hauptbahnhof. Aus allen Himmelsrichtungen schnell zu erreichen und die besten Spots für den gemeinsamen Lunch direkt vor der Tür!
Basierend auf 13 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird comprisma durchschnittlich mit 4,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8 Punkte). 50% der Bewertenden würden comprisma als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 13 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 13 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich comprisma als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.