12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Hund
Ich erinnere mich daran, dass ich mich so schlecht gefühlt habe, dass ich zu Hause saß und sogar weinen musste. Leider musste ich mein Praktikum nach nur zwei Wochen beenden, weil die Atmosphäre sehr unangenehm für mich war. Der Chef war für mich unerträglich.
4- Tage -Woche
Wenig Papier wurde verschwendet
Alle sitzen im selben Boot.
Schwierig
Das Büro war eigentlich sehr cool und stylisch eingerichtet. Die Küche hatte alles, was man brauchte, und es war sauber. Leider konnte es im Sommer sehr stickig werden.
Mit den damaligen Mitarbeitern kam ich sehr gut zurecht, aber der Umgang mit dem Chef war schwierig.
Die lockere Stimmung, das familiäre Verhältnis, die 4-Tage-Woche, die Events, das gemeinsame pumpen im Gym
Sollten alle bisschen mehr in Kommunikation Intern einbringen
Mit den Kollegen und dem Chef kann man immer gut reden und ist eine sehr positive Stimmung bei der Arbeit! Der Hund ist auch ganz nett
4-Tage-Woche ist pures Gold ich schätze es sehr
Alle halten zusammen und helfen wo es nur geht
Mit den "älteren" Kollegen kann man dieselben Späße machen wie mit den jüngeren
Selbst wenn es stressig wird ist der Chef immer fair und verständnisvoll
Manchmal sind Details von Aufträgen nicht für alle ganz schlüssig aber man kommt trotzdem ans Ziel
Die meisten Aufgaben sind interessant und machen auch spaß
Der Chef macht die Arbeit in diesem Unternehmen leider unertragbar, ansonsten wäre die Arbeit spannend und abwechslungsreich
4 Tage Woche sorgt für eine ausgeglichene Work Life Balance
Alle sitzen im selben Boot..
Gehalt ist akzeptabel und Branchen üblich, leider jedoch nicht für münchen ausreichend
Die lockere, familiäre und harmonische Stimmung im Team. Das man miteinander offen und ehrlich reden kann und sich nicht verstellen muss. Einblicke in viele Bereiche. Viel Teamarbeit und Geduld bei Erklärung neuer Themen. Zusätzliche Benefits wie der Wellpass, Getränke- und Snack Wünsche jede Woche.
Manche Projekte für Kunden ziehen sich ab und zu. Gehört aber auch überall mal dazu, ist also nicht schlimm
Flexibilität, persönliche Weiterentwicklung durch teils anspruchsvolle Kunden, Rücksicht auf private Lebensumstände
noch striktere Workflows einführen
als Werkstudentin arbeite ich 100 %, von wo aus ich möchte und wann ich möchte, wichtig sind Deadlines - mehr Flexibilität geht nicht!
da ich remote arbeite bin ich natürlich etwas außen vor, wenn man sich aber trifft ist der vibe immer gut :)
Geprägt von Kommunikation auf Augenhöhe und gegenseitiger Kritikfähigkeit - einfach ein ehrliches Miteinander
kleine Agentur heißt: Kommunikation muss unmittelbar erfolgen. Das heißt auch man muss viel kommunizieren und ggf. auch doppelt
auf jeden Fall - man muss sich jedoch auf Bereiche einlassen können, die nicht super sexy sind wie z. B. E-Rechnung oder auch Versicherungen
Die vier-Tage-Woche.
Ich haberecht schnell gekündigt, da für mich das tägliche Miteinander, die Arbeitsabläufe, Kommunikation und noch vieles mehr auf Dauer untragbar waren. Für mich kommt ein so kleines Unternehmen nie mehr in Frage. Die bereits im Vorfeld befürchtete etwaige fehlende Professionalität hat sich hier, in diesem kleinen Betrieb, meiner Meinung nach, leider bestätigt.) Und falls ihr ne Zusage bekommt und vielleicht noch ne Nacht drüber schlafen wollt: Bloß nicht! Kommt gar nicht gut an! Da kann es schon sein, dass die Entscheidung, euch einzustellen, nochmal überdacht werden könnte. Anmerkung am Rande: In den knapp acht Wochen, die ich da war, haben inklusive mir vier Mitarbeiter gekündigt. Wir sind/waren (im Büro selbst + Chef mitgezählt,) sechs Leute.
Das ist so viel, dass es den Rahmen sprengen würde.
Je nach dem wie die Laune ist, geht man auf Eierschalen. Wohlfühlen ist hier Fehlanzeige. Keine wertschätzende Kommunikation.
Das Image stimmt definitiv nicht mit der Realität überein.
Vier-Tage-Woche gut und schön, aber Überstunden sind Standard. Besonders gerne werden kurz vor Feierabend neue Aufgaben verteilt, Projekte müssen besprochen werden usw. Es sind zwar - offiziell- nur 32 Stunden, aber die gefühlte Belastung war für mich höher.
Wird angeboten.
Für München eine Frechheit! Gehalt kam aber pünktlich und die Monatskarte wird übernommen.
Man sitzt im selben Boot! Habe tolle Menschen kennengelernt und solche Kollegen kann sich jeder nur wünschen!
Es gab keine Diskriminierung aufgrund des Alters, aber der tatsächliche Umgang steht auf einem anderen Blatt!
Ohne Worte! Die Fluktuation spricht Bände...
Da mitten in der City: sehr laut, damals inklusive Baustelle. Laptops/PCs akzeptabel, aber die Luftqualität ist außerordentlich schlecht. Spätestens nach zwei Stunden bekommt man Konzentrationsprobleme. Seit neuestem gibt es aber Klimaanlagen.
Katastrophal! Arbeitsabläufe werden über den Haufen geworfen, heute machst es du, morgen dann wieder deine Kollegen... Keine klare Strategie, es wird von einer Sache zur nächsten gehüpft, völlig wirr. Trotz immer wiederkehrender Gespräche hat sich nichts geändert. Und immer sind die anderen schuld! Wie oben bereits erwähnt: keine wertschätzende Kommunikation und es wird sich ganz gerne mal im Ton vergriffen! Sprich: man wird persönlich.
An der PR-Oberfläche wurde lediglich gekratzt. Ich war hauptsächlich zum Texte schreiben da. Das hat mir Spaß gemacht, keine Frage, aber die Stellenanzeige hat viel versprochen und so gut wie nichts gehalten.
Einblicke in viele Bereiche. Die Arbeit mit vielfältigen Kunden sorgt für Abwechslung und immer neue Herausforderungen. Wer spezielles Equipment braucht, konnte es auf Wunsch bekommen, viel Teamarbeit.
Das Arbeitsklima war durch einen scharfen Umgangston geprägt, in dem respektvolle Kommunikation fehlte. Konflikte wurden nicht konstruktiv gelöst, sondern eskalierten, manchmal begleitet von abwertenden Kommentaren und unangemessenen Formulierungen. Es gab fragwürdige Einschränkungen, wie das Verbot, in meinem Dialekt zu sprechen. Diese Gesamtdynamik führte zu einer dauerhaft angespannten Atmosphäre und persönlichem Unwohlsein.
Ein deutlich größeres Verständnis für Auszubildende, ein respektvoller Umgang ohne lautstarkes Anschreien und eine Kommunikation auf Augenhöhe. Probleme sollten in offenen, sachlichen Gesprächen mit allen Beteiligten geklärt werden, anstatt durch verdeckte Befragungen. Fehler sollten nicht als Anlass für Schuldzuweisungen dienen, sondern gemeinsam analysiert werden.
Sehr abhängig von Workload und Stimmung des Chefs. Vermeintliche Kleinigkeiten konnten eine Flut an Streitigkeiten auslösen und ich hatte mich meist zurückgenommen, um die Stimmung nicht kippen zu lassen. Die Stimmung war selten ausgelassen und man hatte ein allgemeines Spannungsgefühl in den 2,5 Jahren.
Die Work-Life-Balance war gut. Wir hatten eine 4-Tage-Woche und konnten so den freien Freitag genießen. Nur bei Krankmeldungen wurde manchmal unverständlich reagiert.
Man bekam immer die Chance auf Weiterbildung und Workshops.
Das Gehalt war durchschnittlich und man hatte jedes Jahr die Chance auf eine Erhöhung. Nach der Ausbildung war bei mir der Einstieg allerdings sehr unfair angesetzt.
Die damaligen Kollegen haben immer zusammengehalten. Ohne diesen Zusammenhalt und die gegenseitige Bestätigung, was eigentlich falsch läuft, hätten wir vermutlich nicht so lange ausgehalten. Man hat sich immer fair unterstützt und versucht Probleme anzusprechen.
Wir waren eigentlich immer ein junges Team.
Das Verhalten im Unternehmen war in vielen Situationen sehr problematisch. Eine Praktikantin wurde derart schlecht behandelt, dass sie weinend das Büro verließ. Im damaligen Büro in Sendling wurde einmal so laut geschrien, dass die Nachbarn an die Tür klopften, um nachzufragen, ob alles in Ordnung sei. In meinen ersten Wochen bei comprisma wurde uns morgens wortlos die Hundeleine zugeworfen mit der Anweisung, den Hund auszuführen, während die Tür hinter uns zugeschlagen wurde. Auch der zwischenmenschliche Umgang war oft nicht nett. Mir wurde untersagt, in meinem Dialekt zu sprechen und lautes Anschreien kam öfter vor. Wenn man für Kollegen in ähnlichen Situationen einstand, kam es zu schlimmen Auseinandersetzungen. Auf der anderen Seite wurden viele Workshops und Lehrgänge angeboten, coole Weihnachtsfeiern, entspanntes Mittagessen zusammen. Das gab mir eher das Gefühl, dass das als Ausgleich zum bedrückenden Umgang im Arbeitsalltag diente.
Wir hatten alle eine gute Ausstattung und konnten immer ansprechen, falls wir was neues brauchten.
Die Kommunikation war ok, aber oft hatte ich das Gefühl, keine klaren Anweisungen bekommen zu haben. Es wurde erwartet, dass ich gegebene Aufgabenstellungen, Kundenbriefings, Recherchen oder die Arbeit von Kollegen stets hinterfrage. Viele Teile von Aufgaben und Briefings musste ich mir also selbst erschließen. Kam man deshalb auf eine andere Lösung, wurde mir aber das Gefühl vermittelt, falsch zu arbeiten.
Hier hatte jeder die selben Chancen.
Die Aufgabenbereiche und Kunden waren fast alle wirklich sehr interessant. In der Zeit habe ich auch viel gelernt und bekam die Chance, auf Business-Reisen/Kongresse zu fahren. Ich konnte mich designtechnisch ausleben und habe viel über Texten, Programme und wirklich wichtige Dinge für meinen Job gelernt. Leider kam es bei Teamarbeiten nicht selten zu lauten Diskussionen oder Auseinandersetzungen bis hin zum direkten Abbruch von Besprechungen.
Der persönliche Umgang miteinander und die Möglichkeit auch in schwierigen Situationen eine Lösung zu finden.
Das auch wärend der Arbeit Platz für nicht arbeitsspezifische Themen war und man die Kunden und die gemeinsame Vorgehensweise immer im Team besprochen hat.
Zusätzliche Benefits wie Getränkewünsche, vom Arbeitgeber mal zum Mittagessen eingeladen zu werden oder auch Firmenerfolge-/erweiterungen gemeinsam zu feiern.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten und das auf persönliche Gründe immer Rücksicht genommen wurden.
Das immer Platz für Humor und gegenseitige Unterstützung war.
Das auch Themen und Wissen vermittelt wurden, die nicht immer offensichtlich waren oder mit einem eigenen Bereich zutun hatten.
Das explizit nach der Meinung der Mitarbeiter gefragt und diese auch in Entscheidungen mit einbezogen wurde.
Hin und wieder etwas mehr Geduld und einen ruhigeren Ton im Miteinander. Die Zusammenarbeit soll ja auch weiterhin Spaß machen und nicht alle haben gleich schnelle Gedankengänge und das gleiche Auffassungsvermögen :)
Die Arbeitstmosphäre war im Großen und Ganzen immer sehr locker und kollegial. In stressigen Situationen konnte es auch mal etwas hitzig werden, hier könnte man vielleicht etwas an der gemeinsamen Kommunikation arbeiten
Die Firma hält was sie verspricht. Sowohl auf kollegialer Ebene wie auch den Kunden gegenüber.
Das nach außen getragene Image wird auch nach innen gelebt und kann immer verbessert oder besprochen werden.
Mit der 4-Tage Woche ist die Work-Life-Balance auf jeden Fall super. Ein absoluter Mehrwert.
Auch die Möglichkeit auf Homeoffice oder die relativ flexiblen Arbeitszeiten sind hier gegeben und ein Pluspunkt.
Die Agentur bietet jedem Mitarbeiter eine Chance auf Weiterbildung und persönliche Entfaltung.
Je nach Mitarbeiter und Bereich können Fortbildungen und Kurse besucht bzw. online gebucht werden.
Auch ein beruflicher Aufstieg ist möglich wenn dieser gewünscht ist.
Die persönlichen Interessen und Ansichten werden in diese Entscheidungen beachtet und miteinbezogen.
Das Gehalt ist auf jeden Fall fair wenn nicht sogar überdurchschnittlich und konnte immer verhandelt und ggf. angepasst werden. Auch wurde es immer pünktlich überwiesen.
Auch hier wird drauf geachtet. Rechnungen, Mails oder Aufträge bleiben alle digital und gedruckt wird nur wenn es wirklich notwendig ist.
Bei firmeninternen Bestellungen wird auf die CO2-Belastung, fair trade und, wenn möglich, auf Regionalität geachtet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war sehr gut. Man hat sich immer geholfen, unterstützt und konnte die gemeinsamen Projekte mit Spaß und Freude gemeinsam erledigen.
Auch außerhalb der Arbeitszeiten hat man gerne etwas miteinander unternommen und selbst nach Ablauf der gemeinsamen Arbeitszeit blebt man gerne weiterhin in Kontakt
Da in dem Unternehmen alle Kollegen mehr oder weniger gleichalt sind, war der Umgang mit allen gleich und harmonisch.
Sollten doch mal ältere Kollegen dem Unternehmen beitreten, haben auch sie den gleichen Umgang zu erwarten wie die jüngeren.
Das Vorgesetztenverhalten ist ebenfalls eher freundschaftlich als streng geschäftlich.
Gemeinsame Projekte werden immer durchgesprochen und die Meinung der Mitarbeiter miteinbezogen.
Auch private Themen konnten (wenn man das wollte) gemeinsam besprochen werden und es wurden immer Lösungen gefunden.
Hin und wieder war der Ton etwas schroff und die Geduld an der kurzen Leine. Aber auch das konnte man besprechen und lässt sich bestimmt noch etwas verbessern.
Jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen großen Arbeitsplatz mit einem eigenen Laptop und zusätzlichem großen Bildschirm. Sonderwünsche wie zusätzlichen Equipment oder andere Sitzmöglichkeiten wurden immer berückichtigt und gewährt.
Das Büro bietet viel Platz und angenehmes Tageslicht. Der Lärmpegel ist trotz der Lage mitten in der Innenstadt kaum hörbar und stört nicht beim Arbeiten.
Die Kommunikation war sehr direkt wenn auch manchmal etwas harsch. Allerdings konnte man das immer ansprechen und gemeinsam klären. Außerhalb des Geschäftlichen war aber alles immer sehr locker und entspannt.
Ein menschlicher Unterschied wurde nie gemacht. Die Gehälter und das Verhalten waren allen gegenüber gleich und den Stellen angepasst.
Die Kunden und die damit verbundenen Aufgaben waren vielseitigt und zu 95% immer interessant. Auch hier wurde immer alles gemeinsam besprochen und gemeinsam Ideen ausgearbeitet wie man die Wünsche der Kunden und die Aufgaben einzigartig und kreativ ausarbeiten konnte.
Die Arbeit wurde unter den Kollegen zu gleichen Teilen aufgeteilt und niemand musste die Arbeit eines anderen übernehmen wenn er dies nicht wollte.
Im Team herrscht ein familiäres Verhältnis, bei dem der Spaß zwischendrin auch nicht zu kurz kommt. Jeder kann so sein wie er ist und muss nicht die "Business-Maske" aufsetzen.
Könnte nicht besser sein: Eine ECHTE 4-Tage-Woche mit 32 Stunden! Auch Überstunden gehören nicht zur Regel und wenn doch einzelne aufgebaut werden, können diese abgefeiert werden.
Während meiner Zeit als Praktikantin wurde mir schnell Verantwortung übertragen und einzelne Aufgaben erledigte ich komplett eigenständig. Trotzdem wurde meine Arbeitsleistung nicht "ausgenutzt". Es stand immer im Fokus, dass ich in meinem Praktikum etwas lerne und dafür wurde sich auch immer Zeit genommen.
Ich habe noch nie von einem Betrieb gehört, in dem das Team besser zusammenhält. Besonders mir, als Praktikantin in einer neuen Stadt, hat das den Einstieg in mein vorübergehendes Berufsleben enorm erleichtert. Und auch jetzt (nach Ende des Praktikums) stehen wir noch in Kontakt und ich kann sagen: Aus Kollegen sind Freunde geworden.
Jedem wird auf Augenhöhe begegnet und im Fokus steht immer eine konstruktive Kommunikation, bei der auch unterschiedliche Meinungen Platz finden. Stressige Agentur-Tage können selten die Stimmung drücken und den Ton schärfer werden lassen, doch nie in einem übertriebenen Maße.
Büro im Herzen Münchens direkt am Hauptbahnhof. Aus allen Himmelsrichtungen schnell zu erreichen und die besten Spots für den gemeinsamen Lunch direkt vor der Tür!
Die Kaffeemaschine ist wirklich Weltklasse
Das comprisma-Team ist jung und engagiert. Es hat mir immer großen Spaß gemacht, zur Arbeit zu gehen. Die Kollegen sind der Hamgewesen, man konnte sich immer auf aufeinander verlassen, hat sich immer gegenseitig unterstützt. Nicht nur fachlich, auch menschlich war es für mich ein großer Gewinn, hier zu arbeiten.
Die Kunden sind meist langjährig dabei. Spricht für unsere sehr gute Arbeit - neue Kunden kommen auch. Im Bereich "Content Marketing" und "PR" sicherlich eine der besten Adressen in München.
Sehr angenehme Arbeitszeiten. Überstunden gibt es nur ganz, ganz selten. Das sind dann auch eher "Überminuten". Wenn man einen wichtigen Termin hatte, kam es nie vor, dass es hier keine flexible Lösung gab. Freitags arbeiten wir nur bis 13 Uhr. Diese Work-Life-Balance-Kombination ist im Agenturalltag absolut einmalig und genial (36h-Woche bei vollem Lohnausgleich).
Überragend: Jeder Angestellte hat jährlich ein Budget für externe Weiterbildungsmaßnahmen.
Alleine die Kunden sprechen hier für sich! Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein gehören zur Tagesordnung.
Top!
Der Chef ist ein absoluter PR-Fachmann. Man wächst mit seinen Aufgaben, bekommt Verantwortung und kann extrem viel lernen, theoretisch ausarbeiten und auch praktisch umsetzen.
In vielen anderen Agenturen ist man eingepfercht wie in einem Stall. Bei comprisma ist das nicht so - jeder hat angemessen Platz. Auch das neue Büro ist riesig und gefällt jedem sehr gut!
Das Team sitzt in zwei Räumen. Feedback, Rückfragen und Unterstützung ist somit immer schnell eingeholt. Direkte Kommunikation wird also gelebt!
Ausgewogen besetzt zwischen Fräulein und Männlein, Geschlechterverhältnis liegt bei etwa 50/50.
Das Kundenspektrum ist sehr breit: B2B, B2C und B2G-Kunden. Von der E-Rechnungsbranche bis hin zu Wildbienen oder interaktiven Landkarten: Auch mit den Aufgaben und den Kunden wird jeder glücklich und findet seinen Liebling. Ich habe mich sonst nie auf so einer "breiten Spielwiese" ausprobieren und austoben dürfen. Klasse!
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