4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Hund
Ich erinnere mich daran, dass ich mich so schlecht gefühlt habe, dass ich zu Hause saß und sogar weinen musste. Leider musste ich mein Praktikum nach nur zwei Wochen beenden, weil die Atmosphäre sehr unangenehm für mich war. Der Chef war für mich unerträglich.
4- Tage -Woche
Wenig Papier wurde verschwendet
Alle sitzen im selben Boot.
Schwierig
Das Büro war eigentlich sehr cool und stylisch eingerichtet. Die Küche hatte alles, was man brauchte, und es war sauber. Leider konnte es im Sommer sehr stickig werden.
Mit den damaligen Mitarbeitern kam ich sehr gut zurecht, aber der Umgang mit dem Chef war schwierig.
Die lockere, familiäre und harmonische Stimmung im Team. Das man miteinander offen und ehrlich reden kann und sich nicht verstellen muss. Einblicke in viele Bereiche. Viel Teamarbeit und Geduld bei Erklärung neuer Themen. Zusätzliche Benefits wie der Wellpass, Getränke- und Snack Wünsche jede Woche.
Manche Projekte für Kunden ziehen sich ab und zu. Gehört aber auch überall mal dazu, ist also nicht schlimm
Die vier-Tage-Woche.
Ich haberecht schnell gekündigt, da für mich das tägliche Miteinander, die Arbeitsabläufe, Kommunikation und noch vieles mehr auf Dauer untragbar waren. Für mich kommt ein so kleines Unternehmen nie mehr in Frage. Die bereits im Vorfeld befürchtete etwaige fehlende Professionalität hat sich hier, in diesem kleinen Betrieb, meiner Meinung nach, leider bestätigt.) Und falls ihr ne Zusage bekommt und vielleicht noch ne Nacht drüber schlafen wollt: Bloß nicht! Kommt gar nicht gut an! Da kann es schon sein, dass die Entscheidung, euch einzustellen, nochmal überdacht werden könnte. Anmerkung am Rande: In den knapp acht Wochen, die ich da war, haben inklusive mir vier Mitarbeiter gekündigt. Wir sind/waren (im Büro selbst + Chef mitgezählt,) sechs Leute.
Das ist so viel, dass es den Rahmen sprengen würde.
Je nach dem wie die Laune ist, geht man auf Eierschalen. Wohlfühlen ist hier Fehlanzeige. Keine wertschätzende Kommunikation.
Das Image stimmt definitiv nicht mit der Realität überein.
Vier-Tage-Woche gut und schön, aber Überstunden sind Standard. Besonders gerne werden kurz vor Feierabend neue Aufgaben verteilt, Projekte müssen besprochen werden usw. Es sind zwar - offiziell- nur 32 Stunden, aber die gefühlte Belastung war für mich höher.
Wird angeboten.
Für München eine Frechheit! Gehalt kam aber pünktlich und die Monatskarte wird übernommen.
Man sitzt im selben Boot! Habe tolle Menschen kennengelernt und solche Kollegen kann sich jeder nur wünschen!
Es gab keine Diskriminierung aufgrund des Alters, aber der tatsächliche Umgang steht auf einem anderen Blatt!
Ohne Worte! Die Fluktuation spricht Bände...
Da mitten in der City: sehr laut, damals inklusive Baustelle. Laptops/PCs akzeptabel, aber die Luftqualität ist außerordentlich schlecht. Spätestens nach zwei Stunden bekommt man Konzentrationsprobleme. Seit neuestem gibt es aber Klimaanlagen.
Katastrophal! Arbeitsabläufe werden über den Haufen geworfen, heute machst es du, morgen dann wieder deine Kollegen... Keine klare Strategie, es wird von einer Sache zur nächsten gehüpft, völlig wirr. Trotz immer wiederkehrender Gespräche hat sich nichts geändert. Und immer sind die anderen schuld! Wie oben bereits erwähnt: keine wertschätzende Kommunikation und es wird sich ganz gerne mal im Ton vergriffen! Sprich: man wird persönlich.
An der PR-Oberfläche wurde lediglich gekratzt. Ich war hauptsächlich zum Texte schreiben da. Das hat mir Spaß gemacht, keine Frage, aber die Stellenanzeige hat viel versprochen und so gut wie nichts gehalten.
Einblicke in viele Bereiche. Die Arbeit mit vielfältigen Kunden sorgt für Abwechslung und immer neue Herausforderungen. Wer spezielles Equipment braucht, konnte es auf Wunsch bekommen, viel Teamarbeit.
Das Arbeitsklima war durch einen scharfen Umgangston geprägt, in dem respektvolle Kommunikation fehlte. Konflikte wurden nicht konstruktiv gelöst, sondern eskalierten, manchmal begleitet von abwertenden Kommentaren und unangemessenen Formulierungen. Es gab fragwürdige Einschränkungen, wie das Verbot, in meinem Dialekt zu sprechen. Diese Gesamtdynamik führte zu einer dauerhaft angespannten Atmosphäre und persönlichem Unwohlsein.
Ein deutlich größeres Verständnis für Auszubildende, ein respektvoller Umgang ohne lautstarkes Anschreien und eine Kommunikation auf Augenhöhe. Probleme sollten in offenen, sachlichen Gesprächen mit allen Beteiligten geklärt werden, anstatt durch verdeckte Befragungen. Fehler sollten nicht als Anlass für Schuldzuweisungen dienen, sondern gemeinsam analysiert werden.
Sehr abhängig von Workload und Stimmung des Chefs. Vermeintliche Kleinigkeiten konnten eine Flut an Streitigkeiten auslösen und ich hatte mich meist zurückgenommen, um die Stimmung nicht kippen zu lassen. Die Stimmung war selten ausgelassen und man hatte ein allgemeines Spannungsgefühl in den 2,5 Jahren.
Die Work-Life-Balance war gut. Wir hatten eine 4-Tage-Woche und konnten so den freien Freitag genießen. Nur bei Krankmeldungen wurde manchmal unverständlich reagiert.
Man bekam immer die Chance auf Weiterbildung und Workshops.
Das Gehalt war durchschnittlich und man hatte jedes Jahr die Chance auf eine Erhöhung. Nach der Ausbildung war bei mir der Einstieg allerdings sehr unfair angesetzt.
Die damaligen Kollegen haben immer zusammengehalten. Ohne diesen Zusammenhalt und die gegenseitige Bestätigung, was eigentlich falsch läuft, hätten wir vermutlich nicht so lange ausgehalten. Man hat sich immer fair unterstützt und versucht Probleme anzusprechen.
Wir waren eigentlich immer ein junges Team.
Das Verhalten im Unternehmen war in vielen Situationen sehr problematisch. Eine Praktikantin wurde derart schlecht behandelt, dass sie weinend das Büro verließ. Im damaligen Büro in Sendling wurde einmal so laut geschrien, dass die Nachbarn an die Tür klopften, um nachzufragen, ob alles in Ordnung sei. In meinen ersten Wochen bei comprisma wurde uns morgens wortlos die Hundeleine zugeworfen mit der Anweisung, den Hund auszuführen, während die Tür hinter uns zugeschlagen wurde. Auch der zwischenmenschliche Umgang war oft nicht nett. Mir wurde untersagt, in meinem Dialekt zu sprechen und lautes Anschreien kam öfter vor. Wenn man für Kollegen in ähnlichen Situationen einstand, kam es zu schlimmen Auseinandersetzungen. Auf der anderen Seite wurden viele Workshops und Lehrgänge angeboten, coole Weihnachtsfeiern, entspanntes Mittagessen zusammen. Das gab mir eher das Gefühl, dass das als Ausgleich zum bedrückenden Umgang im Arbeitsalltag diente.
Wir hatten alle eine gute Ausstattung und konnten immer ansprechen, falls wir was neues brauchten.
Die Kommunikation war ok, aber oft hatte ich das Gefühl, keine klaren Anweisungen bekommen zu haben. Es wurde erwartet, dass ich gegebene Aufgabenstellungen, Kundenbriefings, Recherchen oder die Arbeit von Kollegen stets hinterfrage. Viele Teile von Aufgaben und Briefings musste ich mir also selbst erschließen. Kam man deshalb auf eine andere Lösung, wurde mir aber das Gefühl vermittelt, falsch zu arbeiten.
Hier hatte jeder die selben Chancen.
Die Aufgabenbereiche und Kunden waren fast alle wirklich sehr interessant. In der Zeit habe ich auch viel gelernt und bekam die Chance, auf Business-Reisen/Kongresse zu fahren. Ich konnte mich designtechnisch ausleben und habe viel über Texten, Programme und wirklich wichtige Dinge für meinen Job gelernt. Leider kam es bei Teamarbeiten nicht selten zu lauten Diskussionen oder Auseinandersetzungen bis hin zum direkten Abbruch von Besprechungen.