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comprisma 
GmbH
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4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Eine belastende Zeit

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Hund

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich erinnere mich daran, dass ich mich so schlecht gefühlt habe, dass ich zu Hause saß und sogar weinen musste. Leider musste ich mein Praktikum nach nur zwei Wochen beenden, weil die Atmosphäre sehr unangenehm für mich war. Der Chef war für mich unerträglich.

Work-Life-Balance

4- Tage -Woche

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenig Papier wurde verschwendet

Kollegenzusammenhalt

Alle sitzen im selben Boot.

Vorgesetztenverhalten

Schwierig

Arbeitsbedingungen

Das Büro war eigentlich sehr cool und stylisch eingerichtet. Die Küche hatte alles, was man brauchte, und es war sauber. Leider konnte es im Sommer sehr stickig werden.

Kommunikation

Mit den damaligen Mitarbeitern kam ich sehr gut zurecht, aber der Umgang mit dem Chef war schwierig.


Arbeitsatmosphäre

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Björn Berensmann, Geschäftsführer
Björn BerensmannGeschäftsführer

Liebe angebliche Ex-Kollegin (oder Kollege),

wie schade, dass du deine Zeit bei comprisma als "belastend" empfunden hast.

Trotzdem waren wir ein wenig überrascht. Denn im Jahr 2023 hat es bei uns niemanden gegeben, auf den oder die deine Angaben zutreffen würden. Komisch. 🤷‍♂️

Leider weigert man sich bei Kununu aber dennoch, diese offensichtliche Fake-Bewertung zu löschen.

Naja, dann muss es eben so gehen.

Wer auch immer du sein magst, wir wünschen dir trotzdem alles Gute und hoffen, du findest deinen Weg.

Vielleicht sogar in der Realität. 😜

Mein Feedback an Comprisma

4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die lockere, familiäre und harmonische Stimmung im Team. Das man miteinander offen und ehrlich reden kann und sich nicht verstellen muss. Einblicke in viele Bereiche. Viel Teamarbeit und Geduld bei Erklärung neuer Themen. Zusätzliche Benefits wie der Wellpass, Getränke- und Snack Wünsche jede Woche.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Projekte für Kunden ziehen sich ab und zu. Gehört aber auch überall mal dazu, ist also nicht schlimm


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Kurzes Intermezzo

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich PR / Kommunikation in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die vier-Tage-Woche.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich haberecht schnell gekündigt, da für mich das tägliche Miteinander, die Arbeitsabläufe, Kommunikation und noch vieles mehr auf Dauer untragbar waren. Für mich kommt ein so kleines Unternehmen nie mehr in Frage. Die bereits im Vorfeld befürchtete etwaige fehlende Professionalität hat sich hier, in diesem kleinen Betrieb, meiner Meinung nach, leider bestätigt.) Und falls ihr ne Zusage bekommt und vielleicht noch ne Nacht drüber schlafen wollt: Bloß nicht! Kommt gar nicht gut an! Da kann es schon sein, dass die Entscheidung, euch einzustellen, nochmal überdacht werden könnte. Anmerkung am Rande: In den knapp acht Wochen, die ich da war, haben inklusive mir vier Mitarbeiter gekündigt. Wir sind/waren (im Büro selbst + Chef mitgezählt,) sechs Leute.

Verbesserungsvorschläge

Das ist so viel, dass es den Rahmen sprengen würde.

Arbeitsatmosphäre

Je nach dem wie die Laune ist, geht man auf Eierschalen. Wohlfühlen ist hier Fehlanzeige. Keine wertschätzende Kommunikation.

Image

Das Image stimmt definitiv nicht mit der Realität überein.

Work-Life-Balance

Vier-Tage-Woche gut und schön, aber Überstunden sind Standard. Besonders gerne werden kurz vor Feierabend neue Aufgaben verteilt, Projekte müssen besprochen werden usw. Es sind zwar - offiziell- nur 32 Stunden, aber die gefühlte Belastung war für mich höher.

Karriere/Weiterbildung

Wird angeboten.

Gehalt/Benefits

Für München eine Frechheit! Gehalt kam aber pünktlich und die Monatskarte wird übernommen.

Kollegenzusammenhalt

Man sitzt im selben Boot! Habe tolle Menschen kennengelernt und solche Kollegen kann sich jeder nur wünschen!

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab keine Diskriminierung aufgrund des Alters, aber der tatsächliche Umgang steht auf einem anderen Blatt!

Vorgesetztenverhalten

Ohne Worte! Die Fluktuation spricht Bände...

Arbeitsbedingungen

Da mitten in der City: sehr laut, damals inklusive Baustelle. Laptops/PCs akzeptabel, aber die Luftqualität ist außerordentlich schlecht. Spätestens nach zwei Stunden bekommt man Konzentrationsprobleme. Seit neuestem gibt es aber Klimaanlagen.

Kommunikation

Katastrophal! Arbeitsabläufe werden über den Haufen geworfen, heute machst es du, morgen dann wieder deine Kollegen... Keine klare Strategie, es wird von einer Sache zur nächsten gehüpft, völlig wirr. Trotz immer wiederkehrender Gespräche hat sich nichts geändert. Und immer sind die anderen schuld! Wie oben bereits erwähnt: keine wertschätzende Kommunikation und es wird sich ganz gerne mal im Ton vergriffen! Sprich: man wird persönlich.

Interessante Aufgaben

An der PR-Oberfläche wurde lediglich gekratzt. Ich war hauptsächlich zum Texte schreiben da. Das hat mir Spaß gemacht, keine Frage, aber die Stellenanzeige hat viel versprochen und so gut wie nichts gehalten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Björn Berensmann, Geschäftsführer
Björn BerensmannGeschäftsführer

Liebe Ex-Kollegin,

schade, dass du deine Zeit bei uns so erlebt hast – und dass du gerade die Teamatmosphäre, die mir (wie du eigentlich weißt) besonders am Herzen liegt, so negativ darstellst. Doch wer mich kennt, weiß zum Glück: Für ein gutes, respektvolles Miteinander setze ich mich mit ganzem Herzen ein - erwarte allerdings auch eine Gegenleistung dafür.

Trotzdem muss ich dir in einem Punkt zähneknirschend zustimmen: In der Phase, in der du bei uns warst, gab es tatsächlich einige interne Spannungen. Ein einzelner, ledier extrem toxischer Mitarbeiter hat viel Unruhe ins Team gebracht – fachlich wie menschlich. Das war für uns alle herausfordernd und hat wichtige Veränderungen angestoßen.

Doch mal davon abgesehen: Die kurzen acht Wochen mit dir waren leider ebenfalls von Missstimmungen und vielen klärenden Gesprächen geprägt. Am Ende zeigte sich deutlich, dass es einfach nicht gepasst hat – fachlich wie menschlich. Als das Arbeitsverhältnis endete, war das aus unserer Sicht der richtige Zeitpunkt. Und: Danach kehrte schnell wieder Ruhe, Struktur und Leichtigkeit ins Team zurück.

Dass du beim Texten deine Stärke gezeigt hast, möchten wir dennoch ausdrücklich anerkennen. Du hast in diesem Bereich mit Engagement und Gespür gearbeitet – das haben wir gesehen und geschätzt.

Noch eine kurz Bemerkung zu dem angeblich so schlechten Gehaltsniveau: Wir (und viele andere) halten ein Volontariatsgehalt von "nur" 2.000 Euro bei einer 4-Tage-Woche zzgl. Benefits für absolut angemessen. Auch, wenn du das anders siehst.

Es ist schade, dass du offenbar keinen Zugang zu unserem Stil der Zusammenarbeit gefunden hast. Wir wünschen dir auf deinem weiteren Weg dennoch alles Gute.

Björn

Meine Ausbildungszeit bei comprisma

3,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einblicke in viele Bereiche. Die Arbeit mit vielfältigen Kunden sorgt für Abwechslung und immer neue Herausforderungen. Wer spezielles Equipment braucht, konnte es auf Wunsch bekommen, viel Teamarbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsklima war durch einen scharfen Umgangston geprägt, in dem respektvolle Kommunikation fehlte. Konflikte wurden nicht konstruktiv gelöst, sondern eskalierten, manchmal begleitet von abwertenden Kommentaren und unangemessenen Formulierungen. Es gab fragwürdige Einschränkungen, wie das Verbot, in meinem Dialekt zu sprechen. Diese Gesamtdynamik führte zu einer dauerhaft angespannten Atmosphäre und persönlichem Unwohlsein.

Verbesserungsvorschläge

Ein deutlich größeres Verständnis für Auszubildende, ein respektvoller Umgang ohne lautstarkes Anschreien und eine Kommunikation auf Augenhöhe. Probleme sollten in offenen, sachlichen Gesprächen mit allen Beteiligten geklärt werden, anstatt durch verdeckte Befragungen. Fehler sollten nicht als Anlass für Schuldzuweisungen dienen, sondern gemeinsam analysiert werden.

Arbeitsatmosphäre

Sehr abhängig von Workload und Stimmung des Chefs. Vermeintliche Kleinigkeiten konnten eine Flut an Streitigkeiten auslösen und ich hatte mich meist zurückgenommen, um die Stimmung nicht kippen zu lassen. Die Stimmung war selten ausgelassen und man hatte ein allgemeines Spannungsgefühl in den 2,5 Jahren.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war gut. Wir hatten eine 4-Tage-Woche und konnten so den freien Freitag genießen. Nur bei Krankmeldungen wurde manchmal unverständlich reagiert.

Karriere/Weiterbildung

Man bekam immer die Chance auf Weiterbildung und Workshops.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war durchschnittlich und man hatte jedes Jahr die Chance auf eine Erhöhung. Nach der Ausbildung war bei mir der Einstieg allerdings sehr unfair angesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Die damaligen Kollegen haben immer zusammengehalten. Ohne diesen Zusammenhalt und die gegenseitige Bestätigung, was eigentlich falsch läuft, hätten wir vermutlich nicht so lange ausgehalten. Man hat sich immer fair unterstützt und versucht Probleme anzusprechen.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir waren eigentlich immer ein junges Team.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten im Unternehmen war in vielen Situationen sehr problematisch. Eine Praktikantin wurde derart schlecht behandelt, dass sie weinend das Büro verließ. Im damaligen Büro in Sendling wurde einmal so laut geschrien, dass die Nachbarn an die Tür klopften, um nachzufragen, ob alles in Ordnung sei. In meinen ersten Wochen bei comprisma wurde uns morgens wortlos die Hundeleine zugeworfen mit der Anweisung, den Hund auszuführen, während die Tür hinter uns zugeschlagen wurde. Auch der zwischenmenschliche Umgang war oft nicht nett. Mir wurde untersagt, in meinem Dialekt zu sprechen und lautes Anschreien kam öfter vor. Wenn man für Kollegen in ähnlichen Situationen einstand, kam es zu schlimmen Auseinandersetzungen. Auf der anderen Seite wurden viele Workshops und Lehrgänge angeboten, coole Weihnachtsfeiern, entspanntes Mittagessen zusammen. Das gab mir eher das Gefühl, dass das als Ausgleich zum bedrückenden Umgang im Arbeitsalltag diente.

Arbeitsbedingungen

Wir hatten alle eine gute Ausstattung und konnten immer ansprechen, falls wir was neues brauchten.

Kommunikation

Die Kommunikation war ok, aber oft hatte ich das Gefühl, keine klaren Anweisungen bekommen zu haben. Es wurde erwartet, dass ich gegebene Aufgabenstellungen, Kundenbriefings, Recherchen oder die Arbeit von Kollegen stets hinterfrage. Viele Teile von Aufgaben und Briefings musste ich mir also selbst erschließen. Kam man deshalb auf eine andere Lösung, wurde mir aber das Gefühl vermittelt, falsch zu arbeiten.

Gleichberechtigung

Hier hatte jeder die selben Chancen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenbereiche und Kunden waren fast alle wirklich sehr interessant. In der Zeit habe ich auch viel gelernt und bekam die Chance, auf Business-Reisen/Kongresse zu fahren. Ich konnte mich designtechnisch ausleben und habe viel über Texten, Programme und wirklich wichtige Dinge für meinen Job gelernt. Leider kam es bei Teamarbeiten nicht selten zu lauten Diskussionen oder Auseinandersetzungen bis hin zum direkten Abbruch von Besprechungen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Björn Berensmann, Geschäftsführer
Björn BerensmannGeschäftsführer

Liebe Ex-Kollegin,


schade, dass du deine Zeit bei uns offenbar so negativ in Erinnerung behältst – vor allem, weil wir gerade in deinem Fall sehr viel investiert haben: In gute Rahmenbedingungen, persönliche Rücksichtnahme, ehrliches Feedback, viele zugedrückte Augen und einen fairen und wertschätzdenden Umgang miteinander. Alles oft leider sehr einseitig.


Besonders traurig ist das, weil gerade mir als Chef das Miteinander im Team ganz besonders am Herzen liegt. Unser Anspruch ist es, eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der sich alle wohlfühlen können – aber eben auch mit dem klaren Anspruch an Eigenverantwortung, Weiterentwicklung und Engagement. Ein Umfeld eben, bei dem es nicht nur um nehmen geht.


Auch deshalb hatten wir dir nach deiner Ausbildung einen strukturierten Entwicklungspfad angeboten: Mit konkreten Zielen, einem klaren Zeitrahmen und der Perspektive, deine (nennen wir sie mal "überraschenden") Vorstellungen hinsichtlich Arbeitszeit, hauptsächlich Homeoffice und Top-Gehalt auf Manager-Niveau mit entsprechender Leistung zu untermauern. Du hast diesem Weg im Gespräch zugestimmt und sogar darum gebeten, deine Stelle nicht neu auszuschreiben – um dich kurz vor Ausbildungsende dann doch überraschend für etwas anderes entschieden. Das war menschlich enttäuschend, vor allem, weil wir dir wie üblich geglaubt und vertraut haben.


Dass du unsere Benefits, das faire Gehalt, unsere offenen Türen und unsere vielen Bemühungen um ein gutes Miteinander offenbar nicht wahrgenommen hast (oder anders bewertest) tut uns dennoch sehr leid. Denn genau das sind eigentlich die Dinge, für die wir als Agentur stehen und die viele Kollegen und Kolleginnen bei uns sehr schätzen. Sogar die, die dich angeblich in deinen Ausführungen bestätigt hätten.


Schade, dass du auch hier nun wieder in das bekannte Muster verfällst und ausschließlich anklagst anstatt zu reflektieren.


Ach ja, zum Schluss noch ein kurzer Satz zum angeblichen "Dialektverbot": Ein solches Verbot gab es bei uns nie – wir haben mit dir zusammen sogar einen Fritz-Kalender und eine eigene Social-Media-Kampagne auf Boarisch gemacht. Aber verständlich sprechen, wenn jemand aus Hamburg oder Zürich am anderen Ende der Leitung sitzt? Ja, das finden wir halt einfach höflich. Auch, wenn du das persönlich anders siehst. 😉


Trotzdem wünschen wir dir alles Gute für deinen weiteren Weg.


Björn