43 von 153 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ideen werden gerne angenommen
Viel Entwicklungspotential möglich
Sehr gute, agile und intelligente Kolleginnen und Kollegen.
Es fehlt etwas die Vision
Die Arbeitsräume sind nicht sehr komfortabel. Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt. Neue Räumlichkeiten wären großartig!
Unsere Strategien besser nach außen und innen deutlich machen
Veränderung sichtbar machen für Bewerber, Mitarbeiter und Kunden
Ich komme gerne ins Büro und fühle mich bei CS und den Kollegen sehr wohl
40 Std. / Woche, die ich mir gut einteilen kann. Weniger Wochenarbeitsstunden wären toll, aber es gibt wöchentlich viel zu tun, aus diesem Grund bleibe ich gerne bei diesem alten Arbeitsmodell.
Wenn man eigene Ideen mitbringt. Ist die GL gerne bereit zu unterstützen.
Es gibt auch private Treffen
Zwischen sehr menschlich und autoritär ist alles dabei. Trotzdem gibt es viel Gestaltungsfreiraum, was darauf schließen lässt, dass man uns vertraut
Im Sommer ist es sehr heiß im Büro und Winter sehr kalt…
Ja, wir kommunizieren, doch nicht immer ist alles was wir tun für jedermann transparent
Ich wüsste nicht, wo Unterschiede gemacht werden.
Ich wäre lieber Chefärztin, aber dafür hat’s nicht gereicht
Es gibt immer Projekte in denen man arbeiten kann, auch wenn mal Projekte gekänzelt werden.
Bessere Kommunikation, bevor Projekte auslaufen wie es danach weiterläuft, um Mitarbeitern mehr Sicherheitsgefühl zu geben.
Lob von Kunden werden direkt an die Person weitergeleitet und tut auch gut.
Arbeitszeiten sind mit den Kunden abzustimmen, aber an sich kann man seine Zeiten so legen wie es passt, solange man am Ende des Tages seine vereinbarte Arbeitszeit erledigt.
Wenn man neue Aufgabe erhält, eignet man die sich per "learning by doing" an oder nimmt direkt nur Projekte an, in welchem man bereits Erfahrung hat.
Man hat aber die Möglichkeit an bestimmten Kursen teilzunehmen, man muss nur beharrlich bleiben und die Vorgesetzten immer wieder daran erinnern, dass man an bestimmten Kursen gerne teilnehmen würde. Das kann aber dauern.
Branchenüblich, nicht mehr und nicht weniger
Jeder ist hilfsbereit und bietet sofort Hilfe an. Auch beim Kunden gab es regelmäßige "Coffee-breaks" um sich auszutauschen.
Mir wäre nichts negatives aufgefallen. Jede Altersgruppe ist überall vertreten.
Wenn man Probleme mit den Kunden hat, kann man sicher jederzeit an seinen Vorgesetzten wenden, sodass da eine Lösung gefunden wird. Man fühlt sich nicht alleine gelassen.
Je nach Kunden ist man vor Ort oder im Homeoffice, wobei wenn technisch möglich wird Homeoffice bevorzugt.
Man erhält einen anständigen Rechner und ein anständiges Smartphone womit sich jede Arbeit erledigen lässt.
Es gibt jährlich ein Meeting über den aktuellen Stand der Firma. Aber spezielle Informationen über Projekte werden kurzfristig mitgeteilt oder wenn man selbst die Informationen anfordert. Eigeninitiative ist hier gefragt.
Mir wäre nichts negatives aufgefallen. Jedes Geschlecht ist überall vertreten.
Man hat die Möglichkeit bevor man einen Kunden zugeordnet wird, selbst zu entscheiden ob die anzufallenden Arbeiten im Interesse der Person sind oder nicht. Es gibt die unterschiedlichsten Projekte mit den unterschiedlichsten Tätigkeiten, sodass man immer wieder interessante neue Aufgaben hat und sich so weiterbilden kann.
Mehr in die individuelle Weiterbildung von Mitarbeitern investieren.
Persönliche Treffen haben immer Spaß gemacht.
Die Work life balance ist wirklich sehr gut.
Vorgesetzte begegnen Mitarbeitern auf gleicher Ebene.
Kommunikation leider nicht immer das gelbe vom Ei.
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Vorgesetztenverhalten, keine klaren Anweisungen, keine Planung, keine Kommunikation man schwimmt irgendwo rum ohne technische Aufgaben die nicht jeder der auch nur einmal nachdenken durchführen kann
Mehr Struktur benötigt, sowie eine ordentliche Kommunikation
Kommt auf das Team drauf an aber größtenteils ohne kommunikation oder Struktur und keine gute Planung
Keine Kommunikation
Keine fachspezifischen Aufgaben reines telefonieren und weitergeben
Man weiss woran man ist.
Wertschätzender Umgang.
Viele abwechsungsreiche Aufgaben.
So weit noch nichts.
Kommunikation im ganzen Unternehmen etwas vorantreiben.
Ein einheitliches Bild nach außen etablieren.
Aktuell schwerpunktmäßig im Homeoffice, aber man fühlt sich nicht abgekapselt.
Habe noch keinen getroffen, der vom Unternehmen abrät.
Feierabend ist auch Feierabend.
Super schnell integriert und aufgenommen, immer ein offenes Ohr.
Respektvoll, man weiss ganz genau was man an ihnen hat.
Offener, konstruktiver Austausch. Eindeutige Lobkultur. Sehr wertschätzend.
Hardware alles da was man braucht , auch für das Homeoffice.
Nicht das modernste Büro.
Im Team selber läuft die Kommunikation sehr gut, ein bisschen hat man das Gefühl, dass die abteilungsübergreifende Kommunikation noch ausbaufähig ist.
Ideen und Vorschläge werden angenommen und umgesetzt.
Von Allem etwas dabei
Klare Prozesse.
Mangelnde Kompetenz an Führungen.
Eigentlich Überzahlung aber cool.
Keine klaren Ansagen. Null Struktur. Löst eure Probleme selber.
Der Fokus ist stets nach vorne gerichtet mit dem Ziel etwas vorantreiben zu wollen. Klasse ist die fortlaufende Transparenz vom ersten Tag an. Regelmäßige Feedbacks, gepaart mit Lob, motivieren bei der stetigen Arbeit.
Vielleicht könnte man die Nutzung von sozialen Netzwerken noch mehr ausweiten. Denkbar wären regelmäßige Posts sowohl auf LinkedIn oder Facebook. Auch das Tool Instagram wird immer häufiger für Werbezwecke und News-Spreads genutzt.
Die offene und warmherzige Du-Kultur im Office sorgt stets für Wohlfühlcharakter und schenkt einem Vertrauen von Anfang an. Es macht unglaublichen Spaß an innovativen Projekten mitzuwirken und gemeinsam mit seinem Team der Treiber für neue Ideen zu sein.
Durch die Option für Home Office kann man Privates mit Beruflichem sehr gut kombinieren. Man ist nicht gezwungen 8h non-stop am Schreibtisch zu sitzen, sondern kann hier die Räumlichkeiten seiner eigenen vier Wände nutzen. Man kann sich seine Arbeitszeit super einteilen und es ist schön, dass die jeweilige Führungskraft einem so viel Vertrauen und Freiheiten schenkt. Dies ermutigt sehr und man ist auch gewillt gerne auch mal länger am Schreibtisch zu sitzen, um seine Arbeit bestmöglich fertigzumachen.
Durch die eigene Academy werden zahlreiche Angebote für eine strategische Personalentwicklung angeboten. Dadurch wird in die Aus- und Weiterbildung aller Mitarbeiter investiert.
Einwandfrei
Großartiges Teamwork und offene Kommunikation. Als neuer Mitarbeiter wird man offen empfangen und fühlt sich schon nach ein paar Tagen sehr wohl und wertgeschätzt. Bei Fragen kriegt man immer Unterstützung angeboten.
Es wird jeder Mitarbeiter mit dem gleichen Respekt und der gleichen Wertschätzung behandelt.
Die Führungskraft ist stets für Fragen oder Verbesserungsvorschläge offen. Bei Bedarf wird sich individuell Zeit genommen und man hat das Gefühl ernst genommen zu werden.
Es ist zwar kein hoch moderner Bürokomplex, aber dennoch hat man als Mitarbeiter alles was man zum arbeiten benötigt. Vom ersten Tag an steht einem ein funktionierendes Equipment zur Verfügung, um auch von zuhause aus arbeiten zu können. Die Arbeitsumgebung erinnert eher an eine Großraum Wohnung und schafft dadurch ein angenehmes, fast schon familiäres Umfeld. Ein regelmäßig gut gefüllter Obstkorb, kostenloses Wasser und Kaffee, Mittagessen zum warmmache, eine gut ausgestattete Küche und ein Kicker sorgen für super Atmosphäre.
Die flache Hierarchie schafft Transparenz zwischen Mitarbeiter und Geschäftsführung. Bestärkt durch die intern gelebte Du-Kultur wird Vertrauen von Anfang mitgegeben und der Austausch zwischen Mitarbeiter und Führungskraft erfolgt auf einer Augenhöhe. Regelmäßige Teamsitzungen schaffen, gerade in Zeiten von Corona, dennoch eine gute Nähe zu seinen Kollegen und Kolleginnen. Der einmal wöchige Foodtalk gemeinsam mit der Geschäftsführung bietet zusätzlichen Stoff für einen gemeinsamen Austausch und rundet den hervorragenden Kommunikationsfluss ab.
Diversity steht nicht nur auf dem Papier, sondern wird aktiv gelebt und gefördert. Es ist schön, Teil eines internationalen und bunt gemischten Teams zu sein. Die Wertschätzung wird gleichermaßen für jeden gelebt.
Es erwarten einen täglich spannende Aufgaben im IT Umfeld. Abwechslungsreiche Projekte beleben den Alltag und es ist schön, dass der Fokus auch auf innovative Ausbildungskonzepte gerichtet wird.
Flache Hierarchien.
Jederzeit Querdenken und Mitgestalten durch die Mitarbeiter möglich.
Schriftliche Dokumentation der grundlegenden Veränderungen und Erwartungshaltungen, die durch das Management kommuniziert werden.
Büroräume könnten etwas komfortabler und moderner sein.
Familiäres Klima, Chancengleichheit, offene Kommunikation
Das Konstrukt Hauptzentrale und Projekt macht es, wie gesagt, oftmals sehr schwer weil über viele Ecken hinweg kommuniziert werden muss, man kann hier kaum von einer klassischen Ausbildungssituation sprechen. Dennoch funktioniert es, man muss nur auch Eigeninitiative zeigen und auch mal etwas einfordern, wenn man etwas braucht!
Da die Projekte abseits der Hauptzentrale liegen, ist manchmal nicht sichergestellt, dass jeder Azubi die selbe Qualität der Ausbildung erhält. Den grössten Teil der inhaltlichen Ausbildung muss aber immer und in jedem Fall der Betrieb stemmen, die Schule ist m.E. nur Beiwerk. Und hier ist der Wissenstransfer im Projekt oft nicht so gegeben wie er letztendlich sein müsste. Man wird zwar u.u. extra vergütet, hat aber keine relevanten Lernfelder um sich weil es das Projektumfeld nicht zulässt. MAN BRAUCHT DIESE ABER!.Trotzdem muss man sagen, dass sich diese Themen in eine sehr positive Richtung entwickeln, u.A. wegen der hausinternen Academy und Azubi - Betreuung.
Meist sehr gut, Stress gab es natürlich auch!
Wenn man will, durchaus!
Normale 40 Stunden Woche mit geführtem Zeitkonto sodass Überstunden abgebaut werden können. Während der Schulzeit musste man niemals noch in den Betrieb (man durfte natürlich) und konnte sich auf den Schulstoff konzentrieren. Das war sehr gut!
Über Durchschnitt. Konnte mir sogar eine Wohnung leisten, auch wenn ich am Existenzminimum nagte ;)
Insgesamt sehr gut, wobei die Ausbilder eher direkte Vorgesetzte waren und leider oftmals selbst viel zu tun hatten. Dennoch hat man immer Hilfe und Rat bekommen wenn man diesen proaktiv einforderte.
Meist entspannte Arbeitsatmosphäre trotz hohem Geschäftsaufkommen, immer für einen Spaß zu haben die Kollegen!
Habe sehr viel gelernt, auch über mich!
Da geht mehr, da projektbezogen gearbeitet wird kann das durchaus abwechslungsreich werden. Bei mir allerdings 3 Jahre der selbe Job, habe einen Wechsel aber auch nie selbst eingefordert da ich mich wohl gefühlt habe dort wo ich war!
Immer freundlich und respektvoll, niemals von oben herab oder dergleichen!
Die Leistung wird anerkannt und finanziell vergütet
Angst gekündigt zu werden wenn ein Projekt zu Ende ist
Umgang unter Kollegen
Leider nicht
So verdient kununu Geld.