153 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Freiräume und Entwicklungsmöglichkeiten. Es kommen immer wieder neue und spannende Themen und man kümmert sich auch um neue technologische Entwicklungen in der IT. Das Gehalt ist immer schon zwei Tage vor Monatsende da.
Besser werden kann man immer, aber was wirklich "Schlechtes" hab ich nicht festgestellt.
Viele Kollegen arbeiten bei Kunden in Projekten. Da reißt dann der Kontakt zu den anderen leider oft etwas ab. Hier könnte man noch mehr machen, um alle noch öfters zusammenzubringen.
Atmosphäre im Unternehmen ist gut. Es gibt auch mal stressige Zeiten, wo die Nerven blank liegen, aber das regelt sich dann immer einvernehmlich. Es gibt eine offene Kultur, in der man über alles sprechen kann und es wird viel Wert drauf gelegt, für alle eine zufriedenstellende Lösung zu finden.
CompuSafe hat ein gutes Image am Markt. Über 30 Jahre Erfahrung und sehr lange Kundenbeziehungen. Das spricht für sich.
CompuSafe legt da großen Wert drauf. Es gibt auch kostenlose Angebote, wenn man psychologische Beratung oder einen Coach nutzen will. Hat man mal privat schwierige Zeiten, kann man auch darüber mit dem Arbeitgeber sprechen und dann werden Lösungen gesucht.
Karriereplanung kann immer mit der Mitarbeiterbetreuung besprochen werden. Man schaut dann gemeinsam, wie man das realisieren kann. Gibt viel Unterstützung dabei. CompuSafe hat auch ne eigene Academy, über die Weiterbildung organisiert wird. Das wird dann individuell mit jedem einzelnen geplant. Da kann man eigene Vorschläge und Wünsche einbringen. Es gibt auch ne Reihe von Zertifikaten, die man kostenlos erwerben kann. Es wird erwartet, dass man da auch selbst aktiv wird, wenn man was will
Gehalt ist angemessen für Rolle und Erfahrung. Mehr geht natürlich immer Es gibt ne Menge Benefits wie Zuschüsse zu Krankenversicherung und Altervorsorge. Es gibt viele Shops, wo man mit Rabatten einkaufen kann. Man kann auch ein Jobrad bekommen, das man sich selbst aussuchen darf, und anderes mehr.
wird seit Beginn großgeschrieben. CompuSafe engagiert sich bei verschiedenen sozialen Initiativen. Und für jeden Mitarbeiter wird ein Baum gepflanzt. So sit schon ein kleiner CompuSafe-Wald entstanden.
Top. Man unterstützt sich gegenseitig. Die allermeisten Kollegen sind sehr hilfsbereit.
Tadellos. Ältere werden sehr geschätzt im Unternehmen, auch wegen ihrer Erfahrung. Es gibt etliche, die schon in Rente waren und jetzt noch Teilzeit für CompuSafe arbeiten.
Vorgesetzte setzen viel auf Eigenverantwortung. Es gibt Freiräume, um zu gestalten und eigene Ideen einzubringen. Wer aber erwartet, dass er immer gesagt bekommt, was er zu tun hat, der muss erstmal umdenken
Arbeitsbedingungen sind gut. Man bekommt die Technik, die man für seinen Job braucht. Wenn es das Projekt zulässt, gibt es immer die Möglichkeit für Homeoffice. Da ist das Unternehmen sehr flexibel und versucht auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters einzugehen.
Kann man immer verbessern...
Bei CompuSafe arbeiten über 30 Nationen. Es werden keine Unterschiede gemacht, sondern man bemüht sich ernsthaft um Gleichberechtigung, unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion oder Herkunft. Es gibt sogar eine freiwillige Arbeitsgruppe von Mitarbeitern, um Diversity im Unternehmen weiter zu fördern.
CompuSafe hat ein großes Betätigungsfeld in der IT. Da ist wirklich für jeden was dabei. Man kann auch zwischen Themenbereichen wechseln, wenn sich Interessen ändern.
Das Team in der Arbeit
Wünsche werden nicht berücksichtigt.
Vorangegangenen Meinung.
Schlechte Bezahlung.
Weiss nicht woher dir Guten Bewertungen stammen.
Sowas sollte einfach nicht Ausbilden wen man kein Wissen anbieten kann kommt da auch nach der Ausbildung nicht viel raus.
Es wäre sinnvoll mal auf die Wünsche der Angestellten einzugehen.
In der Arbeit wird nur drauf geachtet wer wie viele Std arbeitet anhand des Ticket System.
Keine Chance
Als Azubi grauenhaft. 8 Std. Arbeit und man lernt nichts dazu wirklich traurig.
Nicht besonders
Sowas sollte nicht ausbilden.
Der einzige Spaßfaktor ist wie die Kollegen über die Firma oder die Kollegen lästern.
Immer die selben Aufgaben man lernt nichts dazu.
Immer die selben Tätigkeiten wünschte ich wäre nie hier gelandet
Respekt muß von beiden Seiten da sein und dies ist nicht der Fall.
Ideen werden gerne angenommen
Viel Entwicklungspotential möglich
Sehr gute, agile und intelligente Kolleginnen und Kollegen.
Es fehlt etwas die Vision
Die Arbeitsräume sind nicht sehr komfortabel. Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt. Neue Räumlichkeiten wären großartig!
Unsere Strategien besser nach außen und innen deutlich machen
Veränderung sichtbar machen für Bewerber, Mitarbeiter und Kunden
Ich komme gerne ins Büro und fühle mich bei CS und den Kollegen sehr wohl
40 Std. / Woche, die ich mir gut einteilen kann. Weniger Wochenarbeitsstunden wären toll, aber es gibt wöchentlich viel zu tun, aus diesem Grund bleibe ich gerne bei diesem alten Arbeitsmodell.
Wenn man eigene Ideen mitbringt. Ist die GL gerne bereit zu unterstützen.
Es gibt auch private Treffen
Zwischen sehr menschlich und autoritär ist alles dabei. Trotzdem gibt es viel Gestaltungsfreiraum, was darauf schließen lässt, dass man uns vertraut
Im Sommer ist es sehr heiß im Büro und Winter sehr kalt…
Ja, wir kommunizieren, doch nicht immer ist alles was wir tun für jedermann transparent
Ich wüsste nicht, wo Unterschiede gemacht werden.
Ich wäre lieber Chefärztin, aber dafür hat’s nicht gereicht
Es gibt immer Projekte in denen man arbeiten kann, auch wenn mal Projekte gekänzelt werden.
Bessere Kommunikation, bevor Projekte auslaufen wie es danach weiterläuft, um Mitarbeitern mehr Sicherheitsgefühl zu geben.
Lob von Kunden werden direkt an die Person weitergeleitet und tut auch gut.
Arbeitszeiten sind mit den Kunden abzustimmen, aber an sich kann man seine Zeiten so legen wie es passt, solange man am Ende des Tages seine vereinbarte Arbeitszeit erledigt.
Wenn man neue Aufgabe erhält, eignet man die sich per "learning by doing" an oder nimmt direkt nur Projekte an, in welchem man bereits Erfahrung hat.
Man hat aber die Möglichkeit an bestimmten Kursen teilzunehmen, man muss nur beharrlich bleiben und die Vorgesetzten immer wieder daran erinnern, dass man an bestimmten Kursen gerne teilnehmen würde. Das kann aber dauern.
Branchenüblich, nicht mehr und nicht weniger
Jeder ist hilfsbereit und bietet sofort Hilfe an. Auch beim Kunden gab es regelmäßige "Coffee-breaks" um sich auszutauschen.
Mir wäre nichts negatives aufgefallen. Jede Altersgruppe ist überall vertreten.
Wenn man Probleme mit den Kunden hat, kann man sicher jederzeit an seinen Vorgesetzten wenden, sodass da eine Lösung gefunden wird. Man fühlt sich nicht alleine gelassen.
Je nach Kunden ist man vor Ort oder im Homeoffice, wobei wenn technisch möglich wird Homeoffice bevorzugt.
Man erhält einen anständigen Rechner und ein anständiges Smartphone womit sich jede Arbeit erledigen lässt.
Es gibt jährlich ein Meeting über den aktuellen Stand der Firma. Aber spezielle Informationen über Projekte werden kurzfristig mitgeteilt oder wenn man selbst die Informationen anfordert. Eigeninitiative ist hier gefragt.
Mir wäre nichts negatives aufgefallen. Jedes Geschlecht ist überall vertreten.
Man hat die Möglichkeit bevor man einen Kunden zugeordnet wird, selbst zu entscheiden ob die anzufallenden Arbeiten im Interesse der Person sind oder nicht. Es gibt die unterschiedlichsten Projekte mit den unterschiedlichsten Tätigkeiten, sodass man immer wieder interessante neue Aufgaben hat und sich so weiterbilden kann.
Sehr guter Ruf bei den Kunden, stabile Projekte
Mehr in die individuelle Weiterbildung von Mitarbeitern investieren.
Persönliche Treffen haben immer Spaß gemacht.
Die Work life balance ist wirklich sehr gut.
Vorgesetzte begegnen Mitarbeitern auf gleicher Ebene.
Kommunikation leider nicht immer das gelbe vom Ei.
Sehr gutes Arbeitsklima, Vertrauen an den Mitarbeiter, Wertschätzung, Flexibilität, Möglichkeit der Weiterentwicklung, uvm.
Ich hatte immer das Gefühl, als würden 1000 Augen jeden meiner Bewegungen anschauen und verurteilen.
Außen hui, innen pfui!
Träum weiter. Such lieber eine andere Firma.
Wenigstens gab's gutes Gehalt.
Wenn ein Kollege gerade frei ist, hilft er/sie dir gerne bei deinen Problemen.
Kommt auf die Abteilung an. Aber die meisten waren nicht gerade hilfreich.
Rotzrechner von vor 10 Jahren, die gerne auch mal abstürzen.
Davon ist hier Fehlanzeige. Bis du die Antwort bekommst, die du auch wirklich erhalten willst, kannst du mehrere Wochen im E-Mail-Verkehr warten.
Für das, was die hier anbieten, dürfte dies eigentlich nicht als Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration genannt werden.
/
Vorgesetztenverhalten, keine klaren Anweisungen, keine Planung, keine Kommunikation man schwimmt irgendwo rum ohne technische Aufgaben die nicht jeder der auch nur einmal nachdenken durchführen kann
Mehr Struktur benötigt, sowie eine ordentliche Kommunikation
Kommt auf das Team drauf an aber größtenteils ohne kommunikation oder Struktur und keine gute Planung
Keine Kommunikation
Keine fachspezifischen Aufgaben reines telefonieren und weitergeben
Tolles Team, man hilft sich im Team gegenseitig und der Austausch ist super. Trotz remote ein super Zusammenhalt.
alles super zu managen auch mit Familie, großes Lob
angemessen und fair
Wie schon geschrieben, super Team, weiter so.
siehe oben
das Homeoffice wurde komplett von CompuSafe ausgestattet, war alles vorhanden was benötigt wurde
Findet regelmäßig statt, auch mit der Geschäftsführung und auf Augenhöhe
Ich hatte das Gefühl dass ich gehört werde und meine Meinung auch von Interesse ist.
gibt es, manchmal kurze Lücken aber prinzipiell gute und interessante Aufgaben
So verdient kununu Geld.