28 von 153 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht wirklich jeder ist unzufrieden
Es gibt zu viel das schlecht ist
Geht mehr auf Interessen der Mitarbeiter ein
Hilft bei Problemen, während man zu einem anderen Arbeitgeber geschickt wird. Man ist für Fragen offen.
Die Wertschätzung fällt spätestens, wenn man keinen Arbeitgeber für einen direkt findet. Wenn kein Unternehmen gefunden wird, wird man gekündigt.
Nicht gleich kündigen, wenn nicht direkt ein anderer Arbeitgeber gefunden wird.
Karriere und Lernmöglichkeiten, an sich sehr interessanter und guter Job
Unterdurchschnittliches Gehalt dür den Job auf dem Markt. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Kein Syndikat. Inhabet teilt mit, Firma zu schließen, falls Syndikat gegründet wird
Unterdurchschnittliches Gehalt dür den Job auf dem Markt. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Kein Syndikat. Inhabet teilt mit, Firma zu schließen, falls Syndikat gegründet wird
Unterdurchschnittliches Gehalt dür den Job auf dem Markt. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Kein Syndikat. Inhabet teilt mit, Firma zu schließen, falls Syndikat gegründet wird
Teilweise werden unter Kollegen Leute gemobbt
Investitionsbereitschaft | Regelmäßiges Feedback | Gute Vorbereitung auf den Job beim Kunden | Homeoffice | coole Kollegen | BKV
Kein freier Tag von Überstunden. Sparen an den falschen Stellen
Die Inflation brennt das gute Gehalt nieder, Maßnahmen die vom Bund ermöglicht werden, wie ein Inflationsbonus sollten auch an die Mitarbeiter ausgezahlt werden. Das Sparen an diesen stellen ist nicht förderlich für die Mitarbeiterzufriedenheit.
Ganze Tage die als Überstunden erarbeitet wurden, können nur mit extra Genehmigung als ganzer Tag abgefeiert werden. Ansonsten wird in Projekten darauf geachtet, dass Überstunden nicht im Übermaß entstehen.
Hier wird NICHT gespart.
Coole Kollegen/-innen
leider wurde die Inflationsprämie nicht ausgezahlt. Das finde ich bei den steigenden Inflationen und den aktuellen finanziellen Belastungen sehr schwach!
Liegt in meinem Fall zwar nicht an CompuSafe, sondern an dem Projekt an dem ich arbeite. Man kann Glück haben und natürlich auch Pech.
Viele Freiräume und Entwicklungsmöglichkeiten. Es kommen immer wieder neue und spannende Themen und man kümmert sich auch um neue technologische Entwicklungen in der IT. Das Gehalt ist immer schon zwei Tage vor Monatsende da.
Besser werden kann man immer, aber was wirklich "Schlechtes" hab ich nicht festgestellt.
Viele Kollegen arbeiten bei Kunden in Projekten. Da reißt dann der Kontakt zu den anderen leider oft etwas ab. Hier könnte man noch mehr machen, um alle noch öfters zusammenzubringen.
Atmosphäre im Unternehmen ist gut. Es gibt auch mal stressige Zeiten, wo die Nerven blank liegen, aber das regelt sich dann immer einvernehmlich. Es gibt eine offene Kultur, in der man über alles sprechen kann und es wird viel Wert drauf gelegt, für alle eine zufriedenstellende Lösung zu finden.
CompuSafe hat ein gutes Image am Markt. Über 30 Jahre Erfahrung und sehr lange Kundenbeziehungen. Das spricht für sich.
CompuSafe legt da großen Wert drauf. Es gibt auch kostenlose Angebote, wenn man psychologische Beratung oder einen Coach nutzen will. Hat man mal privat schwierige Zeiten, kann man auch darüber mit dem Arbeitgeber sprechen und dann werden Lösungen gesucht.
Karriereplanung kann immer mit der Mitarbeiterbetreuung besprochen werden. Man schaut dann gemeinsam, wie man das realisieren kann. Gibt viel Unterstützung dabei. CompuSafe hat auch ne eigene Academy, über die Weiterbildung organisiert wird. Das wird dann individuell mit jedem einzelnen geplant. Da kann man eigene Vorschläge und Wünsche einbringen. Es gibt auch ne Reihe von Zertifikaten, die man kostenlos erwerben kann. Es wird erwartet, dass man da auch selbst aktiv wird, wenn man was will
Gehalt ist angemessen für Rolle und Erfahrung. Mehr geht natürlich immer Es gibt ne Menge Benefits wie Zuschüsse zu Krankenversicherung und Altervorsorge. Es gibt viele Shops, wo man mit Rabatten einkaufen kann. Man kann auch ein Jobrad bekommen, das man sich selbst aussuchen darf, und anderes mehr.
wird seit Beginn großgeschrieben. CompuSafe engagiert sich bei verschiedenen sozialen Initiativen. Und für jeden Mitarbeiter wird ein Baum gepflanzt. So sit schon ein kleiner CompuSafe-Wald entstanden.
Top. Man unterstützt sich gegenseitig. Die allermeisten Kollegen sind sehr hilfsbereit.
Tadellos. Ältere werden sehr geschätzt im Unternehmen, auch wegen ihrer Erfahrung. Es gibt etliche, die schon in Rente waren und jetzt noch Teilzeit für CompuSafe arbeiten.
Vorgesetzte setzen viel auf Eigenverantwortung. Es gibt Freiräume, um zu gestalten und eigene Ideen einzubringen. Wer aber erwartet, dass er immer gesagt bekommt, was er zu tun hat, der muss erstmal umdenken
Arbeitsbedingungen sind gut. Man bekommt die Technik, die man für seinen Job braucht. Wenn es das Projekt zulässt, gibt es immer die Möglichkeit für Homeoffice. Da ist das Unternehmen sehr flexibel und versucht auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters einzugehen.
Kann man immer verbessern...
Bei CompuSafe arbeiten über 30 Nationen. Es werden keine Unterschiede gemacht, sondern man bemüht sich ernsthaft um Gleichberechtigung, unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion oder Herkunft. Es gibt sogar eine freiwillige Arbeitsgruppe von Mitarbeitern, um Diversity im Unternehmen weiter zu fördern.
CompuSafe hat ein großes Betätigungsfeld in der IT. Da ist wirklich für jeden was dabei. Man kann auch zwischen Themenbereichen wechseln, wenn sich Interessen ändern.
Das Team in der Arbeit
Wünsche werden nicht berücksichtigt.
Vorangegangenen Meinung.
Schlechte Bezahlung.
Weiss nicht woher dir Guten Bewertungen stammen.
Sowas sollte einfach nicht Ausbilden wen man kein Wissen anbieten kann kommt da auch nach der Ausbildung nicht viel raus.
Es wäre sinnvoll mal auf die Wünsche der Angestellten einzugehen.
In der Arbeit wird nur drauf geachtet wer wie viele Std arbeitet anhand des Ticket System.
Keine Chance
Als Azubi grauenhaft. 8 Std. Arbeit und man lernt nichts dazu wirklich traurig.
Nicht besonders
Sowas sollte nicht ausbilden.
Der einzige Spaßfaktor ist wie die Kollegen über die Firma oder die Kollegen lästern.
Immer die selben Aufgaben man lernt nichts dazu.
Immer die selben Tätigkeiten wünschte ich wäre nie hier gelandet
Respekt muß von beiden Seiten da sein und dies ist nicht der Fall.
Ideen werden gerne angenommen
Viel Entwicklungspotential möglich
Sehr gute, agile und intelligente Kolleginnen und Kollegen.
Es fehlt etwas die Vision
Die Arbeitsräume sind nicht sehr komfortabel. Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt. Neue Räumlichkeiten wären großartig!
Unsere Strategien besser nach außen und innen deutlich machen
Veränderung sichtbar machen für Bewerber, Mitarbeiter und Kunden
Ich komme gerne ins Büro und fühle mich bei CS und den Kollegen sehr wohl
40 Std. / Woche, die ich mir gut einteilen kann. Weniger Wochenarbeitsstunden wären toll, aber es gibt wöchentlich viel zu tun, aus diesem Grund bleibe ich gerne bei diesem alten Arbeitsmodell.
Wenn man eigene Ideen mitbringt. Ist die GL gerne bereit zu unterstützen.
Es gibt auch private Treffen
Zwischen sehr menschlich und autoritär ist alles dabei. Trotzdem gibt es viel Gestaltungsfreiraum, was darauf schließen lässt, dass man uns vertraut
Im Sommer ist es sehr heiß im Büro und Winter sehr kalt…
Ja, wir kommunizieren, doch nicht immer ist alles was wir tun für jedermann transparent
Ich wüsste nicht, wo Unterschiede gemacht werden.
Ich wäre lieber Chefärztin, aber dafür hat’s nicht gereicht
/
Vorgesetztenverhalten, keine klaren Anweisungen, keine Planung, keine Kommunikation man schwimmt irgendwo rum ohne technische Aufgaben die nicht jeder der auch nur einmal nachdenken durchführen kann
Mehr Struktur benötigt, sowie eine ordentliche Kommunikation
Kommt auf das Team drauf an aber größtenteils ohne kommunikation oder Struktur und keine gute Planung
Keine Kommunikation
Keine fachspezifischen Aufgaben reines telefonieren und weitergeben
Man weiss woran man ist.
Wertschätzender Umgang.
Viele abwechsungsreiche Aufgaben.
So weit noch nichts.
Kommunikation im ganzen Unternehmen etwas vorantreiben.
Ein einheitliches Bild nach außen etablieren.
Aktuell schwerpunktmäßig im Homeoffice, aber man fühlt sich nicht abgekapselt.
Habe noch keinen getroffen, der vom Unternehmen abrät.
Feierabend ist auch Feierabend.
Super schnell integriert und aufgenommen, immer ein offenes Ohr.
Respektvoll, man weiss ganz genau was man an ihnen hat.
Offener, konstruktiver Austausch. Eindeutige Lobkultur. Sehr wertschätzend.
Hardware alles da was man braucht , auch für das Homeoffice.
Nicht das modernste Büro.
Im Team selber läuft die Kommunikation sehr gut, ein bisschen hat man das Gefühl, dass die abteilungsübergreifende Kommunikation noch ausbaufähig ist.
Ideen und Vorschläge werden angenommen und umgesetzt.
Von Allem etwas dabei
Familiäres Klima, Chancengleichheit, offene Kommunikation
Das Konstrukt Hauptzentrale und Projekt macht es, wie gesagt, oftmals sehr schwer weil über viele Ecken hinweg kommuniziert werden muss, man kann hier kaum von einer klassischen Ausbildungssituation sprechen. Dennoch funktioniert es, man muss nur auch Eigeninitiative zeigen und auch mal etwas einfordern, wenn man etwas braucht!
Da die Projekte abseits der Hauptzentrale liegen, ist manchmal nicht sichergestellt, dass jeder Azubi die selbe Qualität der Ausbildung erhält. Den grössten Teil der inhaltlichen Ausbildung muss aber immer und in jedem Fall der Betrieb stemmen, die Schule ist m.E. nur Beiwerk. Und hier ist der Wissenstransfer im Projekt oft nicht so gegeben wie er letztendlich sein müsste. Man wird zwar u.u. extra vergütet, hat aber keine relevanten Lernfelder um sich weil es das Projektumfeld nicht zulässt. MAN BRAUCHT DIESE ABER!.Trotzdem muss man sagen, dass sich diese Themen in eine sehr positive Richtung entwickeln, u.A. wegen der hausinternen Academy und Azubi - Betreuung.
Meist sehr gut, Stress gab es natürlich auch!
Wenn man will, durchaus!
Normale 40 Stunden Woche mit geführtem Zeitkonto sodass Überstunden abgebaut werden können. Während der Schulzeit musste man niemals noch in den Betrieb (man durfte natürlich) und konnte sich auf den Schulstoff konzentrieren. Das war sehr gut!
Über Durchschnitt. Konnte mir sogar eine Wohnung leisten, auch wenn ich am Existenzminimum nagte ;)
Insgesamt sehr gut, wobei die Ausbilder eher direkte Vorgesetzte waren und leider oftmals selbst viel zu tun hatten. Dennoch hat man immer Hilfe und Rat bekommen wenn man diesen proaktiv einforderte.
Meist entspannte Arbeitsatmosphäre trotz hohem Geschäftsaufkommen, immer für einen Spaß zu haben die Kollegen!
Habe sehr viel gelernt, auch über mich!
Da geht mehr, da projektbezogen gearbeitet wird kann das durchaus abwechslungsreich werden. Bei mir allerdings 3 Jahre der selbe Job, habe einen Wechsel aber auch nie selbst eingefordert da ich mich wohl gefühlt habe dort wo ich war!
Immer freundlich und respektvoll, niemals von oben herab oder dergleichen!
So verdient kununu Geld.