33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Lügen einem ins Gesicht
Kollegen
zu viel!
zu viel!
Ein echtes Miteinander ist kaum noch spürbar – zahlreiche Prozesse entziehen der Qualität zunehmend den Nährboden.
Trotz ansprechender Außendarstellung fehlt es intern an inhaltlicher Tiefe – vieles wirkt wie ein Blindflug. Das ehemals positive Image wird zunehmend durch C-Level-Jobhopper beschädigt, die vorrangig am eigenen Vorteil interessiert sind, anstatt echte Veränderungen und Verbesserungen voranzutreiben.
ja, sollte mittlerweile nicht besonderes mehr sein! In der Heutigen zeit gehört eine gesunde Balance dazu.
keine perspektiven, trotz Leistungen und Kontinuität!
Die Vergütung liegt unter marktüblichen Standards. Es entsteht der Eindruck, dass gezielt Mitarbeitende ausgewählt werden, die lediglich ein bis zwei Jahre im Unternehmen verbleiben sollen, um sie anschließend reibungslos ersetzen zu können. Langfristige Perspektiven oder nachhaltige Personalentwicklung spielen hier offenbar keine Rolle.
Naja schau euch die Autos der Herren im Vorstand an!
TOP!
will man am liebsten aussortieren! Wertschätzung gegenüber denen die alles aufgebaut haben ist nicht gut. In der vergangenheit war es in Ordnung aber seit Cyncly ist es sehr unmenschlich
naja.....unprofessionell und überhaupt nicht konform was die Branchen und Abläufe angeht.
Der Umgang mit Kunden in Hinblick auf Rechnungen, Kündigungen und Service ist noch noch eine Zumutung. Alle Lasten werden in Abteilungen geschoben die eigentlich nicht dafür zuständig sind. Das Management nimmt diese Belastung der Mitarbeiter in kauf da die gesundheut der Mitarbeiter nicht sehr wichtig ist.
Das Unternehmen zeigt in vielerlei Hinsicht ein deutliches Kommunikationsdefizit. Der Austausch bleibt häufig oberflächlich und wirkt insbesondere auf Führungsebene oftmals wie reine Selbstinszenierung.
Marketing Geschwätz! Gelebt wird es nicht
stupide und monoton!
Jeder für sich selbst
Niemand der positives sagt.
Kosten zu viel und lassen sich nicht mehr alles gefallen. Also wird man sie am besten los.
Unverschämt, beleidigend, verlogen
Ich kenne keinen, der positiv über die Firma spricht
Überstunden werden vorausgesetzt, Bezahlt werden diese nicht
Karriere wirst du nicht machen, Weiterbildungen gibt es nicht
Werden rausgeekelt
Vorgesetzte sind nur auf maximalen Profit aus, wenn du Leistung bringst ist alles in Ordnung
Gehalt ist unterdurchschnittlich, Besondere Sozialleistungen gibt es nicht
Eintönig, nichts neues gelernt
Keine. Das Kind ist in den Brunnen gefallen. Ein gutes, erfolgreiches Unternehmen wurde zu einem Konzern aufgeblasen, jeder der konnte hat sich bedient. Jetzt rennen die Kunden und Mitarbeiter weg. Viel Glück.
Die hohe Anzahl der Kündigungen von Kollegen sprechen für sich. Mitarbeiter die Defizite ansprechen werden seitens Firma gekündigt. Das drückt die Stimmung. Keiner traut sich mehr offen zu reden.
Hat sich in den letzten Jahren um 180 Grad gedreht. Kenne keinen, der noch positiv über die Firma redet oder Stolz die Firma vertritt. Auch Kunden kündigen reihenweise.
Home Office möglich.
Gehälter sind nicht wettbewerbsfähig. Gehaltserhöhungen werden nach Lust und Sympathie verteilt, nicht nach Leistung.
Man ist immer noch stolz, als Benefit den Obstkorb präsentieren zu können.
Noch nicht einmal das Nötigste an Mülltrennung
Sicherlich verdienen ein paar wenige Kollegen 5 Sterne. Wenn es aber darum geht unangenehme Themen beim Vorgesetzten anzusprechen, machen die meisten einen Rückzieher. Auch bei den täglichen Aufgaben verlässt man sich auf ein paar wenige Kollegen.
Die Firma macht kein Geheimnis daraus. Egal wer und wie lange man bereits im Unternehmen ist. Kostensparen ist angesagt und jeder der geht oder den man gehen lassen kann ist willkommen.
Was soll man zu Vorgesetzten sagen, die wahllos an Stellen platziert werden, weil zuvor andere, qualifizierte Menschen die Stelle abgelehnt haben.
Man bedient sich gerne dem Wissen der Mitarbeiter und verkauft es dann als seine eigenen Ideen.
Man kann schon von einer Angststimmung sprechen.
Katastrophal. Durch die Fusion (läuft nun unter dem Firmennamen Cyncly) versinkt alles im Chaos. Nichts mehr mit flachen Hierarchien und kurzen Wegen der Kommunikation.
Ein paar wenige Stellen werden aus Alibigründen mit Frauen besetzt.
Irgendwann ist alles Routine .
Das Miteinander ist toll. Ich habe so viele tolle Kollegen gehabt. Auch die Beziehung zu Kollegen die in der Hierarchie deutlich über mir stehen war absolut klasse. Ich musste niemals auch nur eine Sekunde nachdenken ob ich demjenigen jetzt wirklich meine ehrliche Meinung sagen darf.
Leider entwickelt sich vieles in die falsche Richtung und das alles immer nur weil man überall Kosten sparen will. Früher gab es beispielsweise Team-Treffen mit Kollegen aus ganz Europa. Heute gibts die nicht mehr. Aber andererseits trifft sich jedes Jahr das gesamte Management zu einem riesigen Event irgendwo auf der Welt für eine riesige Konferenz. Von dem Geld hätte man bestimmt 1000 Team-Treffen bezahlen können. Ersatz wird in Abteilungen die nicht zwangsläufig eine bestimmte Sprache sprechen oder in einem bestimmten Land sitzen muss nur noch in Indien gesucht. Ich konnte mir lange eigentlich nie vorstellen das Unternehmen zu verlassen aber inzwischen bin ich sehr froh den Absprung gewagt zu haben. Ich glaube, ich trauere hier etwas hinterher was so garnicht mehr existiert.
Hört auf die Leute an der Basis. Diese Leute verliert ihr leider immer mehr.
Außerdem muss man manchmal Geld in die Hand nehmen und investieren um eine Gewinnmaximierung zu erreichen. Der Sparwahn verschlechtert unseren Service. Das bekommen die Kunden immer mehr mit und schauen sich immer häufiger nach Alternativen um. Auch da hört man immer wieder "Früher war alles bei euch besser" und ich kann das sowohl aus Mitarbeiter- als auch Kundensicht zu 100% nachvollziehen.
Ich habe ganz viele tolle Menschen kennengelernt. Man achtet aufeinander und unterstützt sich. Gute Fehlerkultur und man wird gewertschätzt. Meine Vorgesetzten wussten meinen Arbeitseinsatz immer sehr zu schätzen und haben einen das auch spüren lassen.
Früher war eine große Mehrheit absolut von der Vision überzeugt. Das änderte sich leider immer mehr zum negativen. Es wird nur noch auf das Geld geschaut. All das was das Unternehmen immer für mich ausgemacht hat wird zurückgefahren sodass selbst die Leute die absolut nichts mit den Finanzen zu tun haben, das Gefühl bekommen dass es finanziell nicht so rosig aussieht. Ob das wirklich so ist oder ob hier nur Gewinnmaximierung betrieben wird kann ich nur schwer beurteilen. Man verliert m.E. immer mehr die Basis.
Mal kurz zu verschwinden für irgendwelche wichtigen Termine ist vollkommen in Ordnung gewesen.
Mal spontan im Home-Office bleiben? Kein Problem!
Ich wurde immer gefördert und habe auch einen Karrieresprung gemacht. Im letzten Jahr hatte ich auch mehrfach die Chance noch einen weiteren Schritt zu gehen. Aber auch hier ging es zum Schluss m.E. hauptsächlich nur noch darum die billigsten Kandidaten zu finden und nicht den fachlich am besten geeignetsten. Auch nach mehrfacher Aufforderung habe ich bis zum Schluss keinen Karriereplan bekommen. Ich habe direkt einige Beispiele im Kopf wo eine Beförderung eigentlich absolut überfällig war. Und dann gibt es wiederum Kandidaten die unglaublich schnell aufsteigen und man sich immer gefragt hat, wie das sein kann.
Das ist einer meiner großen Kritikpunkte und war auch letztlich einer der Hauptgründe warum ich mich umgeschaut habe. Mir wurde eine ordentliche Gehaltsentwicklung versprochen. Das hatte sich leider absolut nicht erfüllt. Ich sag mal vorsichtig: Reich wird man hier nicht.
Meine ganzen liebgewonnenen Kollegen hätte ich am liebsten mitgenommen.
Man hat mir immer viele Freiheiten gegeben. Wenn ich aber Hilfe brauchte, war diese auch da. Meine Vorgesetzten weiß ich allesamt sehr zu schätzen und bin sehr dankbar diese gehabt zu haben. Alle Vorgesetzten haben einen großen Anteil daran dass ich mich so entwickelt habe. Leider konnten in den letzten Jahren einige Versprechungen mir gegenüber nicht eingehalten werden. Dafür konnten aber meine direkten Vorgesetzten nichts. Die Gründe sehe ich hier viel mehr auf höherer Ebene.
Ich hatte ein tolles Büro und hatte noch in besseren Zeiten einen ziemlich teuren Bürostuhl bekommen. Das wäre heutzutage so wahrscheinlich nicht mehr vorstellbar.
Naja der Informationsfluss war leider nie ganz optimal. Zum Schluss wurden aber die Entscheidungen (gerade auf dem C-Level) auch immer unverständlicher für mich. Die All-Hand-Meetings wirkten zum Schluss nur noch wie Selbstbeweihräucherung. Da war einfach ein riesiger Gap zwischen meiner Realität und der Realität von der das C-Level in diesen Meetings berichtete.
Relativ wenige Frauen aber für mich schwer zu beurteilen ob Compusoft/Cyncly da stark vom Durchschnitt abweicht. Diese IT-lastigen Berufe waren und sind ja immer schon eher eine Männerdomäne.
Ich habe mir häufig selber interessante Projekte gesucht und proaktiv angegangen. Leider wirkten auch hier Faktoren aus dem höheren Management zum Schluss eher wie eine Bremse auf meinen Drang unsere Services zu verbessern.
Faire Bezahlung, viele Veränderungen und gute Entwicklungschancen
Absolut intransparente Gehälter.
Gehaltserhöhungen sind ein Witz.
Wenn Du deinen Mund hältst, dann ist alles gut - sagst du unbequeme Dinge, dann bist Du weg.
C-Level ganz weit weg von den Menschen. Hier geht es nur um Gewinn maximieren auf Kosten von jungen Leuten.
Daher rate ich jedem von einer Bewerbung ab - bitte lasst euch nicht auf so einen AG ein. Cyncly / Compusoft war mal top, aber ist es nun leider nicht mehr. Evtl. wird es ja nächstes Jahr besser.
Transparent mitteilen warum Leute gehen müssen und warum es viele trifft die ewig gute Dienste geleistet haben.
Weg von den Kumpelhaften Strukturen. Bist du im selben Verein wie der GF bekommst Du alles und musst Dir keine Sorgen machen
Generell gut.
Wir sind die teuren, keine Innovationen im Produkt aber immer Preise erhöhen
Extrem viel Arbeit für immer weniger Leute
Kommt wieder drauf an. Generell wird weniger gezahlt als sonst wo, aber nicht schlecht.
Nur Diesel als Geschäftswagen (außer GF und Kumpel von GF die natürlich Hybrid für die Steuerersparnis fahren dürfen)
Gute Kollegen, macht Spaß!
Kommt drauf an. In Deutschland gibt es eigentlich nur die klassischen Alteingesessenen. Da darf man Danke sagen wenn man 2% mehr Gehalt bekommt. International ist das deutlich besser
Regelmäßige Meetings zu Zahlen und Projekten.
Work-Life-Balance, Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten, spannende Aufgaben.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, mangelnde externe Weiterbildungsangebote, Überlastung von Schlüsselpositionen.
Vergütung besser auf die individuelle Leistung abstimmen. Überlastung und Bottlenecks vermeiden. Know-How breiter aufstellen. Veränderungen langsamer angehen, um Chaos zu vermeiden.
Modernes, attraktives Büro mit sehr guter Ausstattung. Man duzt sich auf jeder Hierarchie-Ebene. Mit Lob wird selten gegeizt, für Fehler wird niemand gesteinigt. Druck bei Deadlines oder Problemen wird nicht 1:1 durchgereicht, sondern größtenteils von Vorgesetzten abgefangen. Je nach Saison kann es recht stressig werden, was sich auch auf die Stimmung auswirkt. In Summe aber ein sehr angenehmes Arbeitsklima.
Prinzipiell ist das Image lokal an den Standorten, bei Mitarbeitern und in der Branche sehr gut. Im Zuge der Umstrukturierung zu Cyncly und einzelnen damit verbundenen Veränderungen hat das Image meinem Empfinden nach etwas gelitten.
Einerseits tut Compusoft enorm viel für das Wohlbefinden und die Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter. Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, Freistellung für private Termine, verhältnismäßig flexible Urlaubsplanung - alles top. Andererseits spielt hier auch die Auslastung mit rein. Und die ist je nach Tätigkeit und Position sehr hoch, was dazu führt dass Überstunden zwar nicht gewünscht sind, aber trotzdem häufig geleistet werden müssen, um das Arbeitsaufkommen zu bewältigen, was auf Dauer trotz aller Benefits an die Substanz geht. Backup/Vertretung ist auch nicht überall gegeben, sodass man gerne mal mit hunderten Mails im Postfach aus dem Urlaub kommt. Betrifft allerdings explizit nicht alle Abteilungen und Kollegen.
Wer konstant gute Ergebnisse liefert und Leistung zeigt, wird bei bei entsprechender Qualifikation für offenen Positionen berücksichtigt. Individuelle Wünsche zur beruflichen Entwicklung werden wohlwollend bewertet und wo möglich umgesetzt. Eine Karriere-Maschine ist Compusoft aber nicht. Weiterbildungen werden fast ausschließlich intern auf Basis von Self-Learning (E-Learning, E-Books, Cyncly Academy, etc.) geboten. Externe Weiterbildungsangebote mit anerkannten Abschlüssen (z.B. IHK) sucht man vergebens. Diese werden weder angeboten, noch finanziert oder subventioniert. Wer sich privat auf eigene Kosten weiterbilden möchte, erfährt jedoch ein gewisses Entgegenkommen und Unterstützung seitens der Firma.
Hier gibt es meines Erachtens Bedarf zur Nachbesserung. Bei der Bewertung des Gehalts bezieht man sich teilweise auf die Lage einzelner Standorte (ländlich oder städtisch, Konkurrenz in der Umgebung, etc.) - was in Zeiten von Remotearbeit immer weniger Relevanz hat. Es wird häufig auf branchenübliche Werte verwiesen, was prinzipiell nicht falsch ist. Die individuelle Leistung wird jedoch primär mit Lob und Anerkennung, aber kaum finanziell honoriert. Wer durchschnittliche Arbeit leisten möchte, wird fair bezahlt. Wer mehr leistet und mehr fordert, wird häufig enttäuscht. Überstunden werden auch nicht vergütet. Man hat offenbar nicht auf dem Schirm, dass sich der Wind im Tech-Sektor gedreht hat und kompetente Mitarbeiter heiß begehrt sind. Dadurch hat man schon einige gute Mitarbeiter und viel Know-How verloren. Vertrieb und das zugehörige Provisionsmodell kann ich nicht beurteilen - hier mag das nochmal anders sein. Darüber hinaus gibt es kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Boni (Ausnahme 1000€ Coronabonus), keinen Tarif. Betriebliche Altersvorsorge, Fitnessstudio, Job-Bike und vergleichbare Benefits sind jedoch gegeben. Gehalt wird zuverlässig und pünktlich gezahlt.
Keine unnötigen Geschäftsreisen, dekadente Firmenwägen oder Ähnliches. Durch Digitalisierung fällt zum Glück immer weniger Papierkram und Versand an, das liegt aber eher am generellen Trend als am Umweltbewusstsein. Über die Maßen ökologisch ist man nicht unterwegs (Solar auf dem Dach, Ladestation, usw. hätten Potenzial), liegt aber wohl nicht im Fokus. Beim Obstkorb in der Teeküche wird immerhin auf Bio geachtet ;-)
Innerhalb der Abteilungen sehr gut. Der Umgang untereinander ist prinzipiell einwandfrei und das Team-Gefühl ist da. Allerdings werden manche Aufgaben hin- und hergeschoben und häufig über Zuständigkeiten diskutiert, um den eigenen Schreibtisch oder die Abteilung zu entlasten. Das ist teils nachvollziehbar, weil einzelne Kollegen und Abteilungen ausgelastet sind, trotzdem stößt es im Arbeitsalltag unangenehm auf.
Die Belegschaft ist sehr gemischt, von jung bis alt ist alles vertreten. Auch bei Neueinstellungen kommen ältere Kollegen dazu. Niemand wird aufs Abstellgleis gestellt oder anders behandelt.
Außergewöhnlich gut. Man duzt sich, respektvoller und lockerer Umgang auf Augenhöhe, regelmäßige Feedbackgespräche. Wer gute Arbeit leistet wird gelobt, wer Fehler macht darf daraus lernen.
Büros und Arbeitsmittel sind top. Jeder hat die Hardware und die Tools, die er zur effektiven Bearbeitung seiner Aufgaben benötigt. Die Atmosphäre im Büro ist sehr angenehm und man geht gerne hin. Mit einem Fitnessraum, Dusche, Mensa, Massagesesseln, Tischtennisplatte & Co. sind mehr als ausreichend Möglichkeiten zur Pausen- und Feierabendgestaltung und als Ausgleich gegeben. Zu den Arbeitsbedingungen zählt für mich jedoch auch die individuelle Auslastung. Fast jedes Team und jede Abteilung hat einzelne Experten, die überlastet sind und einen Flaschenhals darstellen. Weder schön für die Betroffenen, noch für das Team. Das Know-How sollte unbedingt breiter aufgestellt und die Last besser verteilt werden, um eine Überlastung Einzelner zu vermeiden. Zugegebenermaßen arbeitet man daran, zu spüren ist leider noch nicht viel.
Die Kommunikation ist größtenteils sehr gut. Mitarbeiter werden von Vorgesetzten über wichtige Vorgänge auf dem Laufenden gehalten, es gibt regelmäßige Updates zur Umstrukturierung (Compusoft zu Cyncly) und intern stehen einem alle Kommunikationskanäle zu Vorgesetzten, Management oder anderen Abteilungen jederzeit offen. Einziger Kritikpunkt: Da sich im Zuge der Umstrukturierung viel an Zuständigkeiten geändert hat, geht die Kommunikation oft Irrwege, bevor der richtige Ansprechpartner gefunden ist. Hier dauert die "Findungsphase" leider schon viel zu lange und etwas Beständigkeit wäre nötig, um Routinen und Kanäle zu stabilisieren.
Es wird, besonders im Zuge der Umstrukturierung zu Cyncly, stark auf Gleichberechtigung und Diversität geachtet. Es gab auch vorher nichts zu bemängeln, allerdings ist dieses Thema jetzt bewusst im Fokus und in internen Umfragen präsent.
Sehr vielfältige Aufgaben und Bereiche sowie die Möglichkeit, je nach Qualifikation, Leistung und Bedarf auch andere, neue Aufgaben zu übernehmen. Leider eher selten im Rahmen einer Beförderung mit Gehaltsboost, aber immerhin kann man sich weiterentwickeln. Es mangelt nicht an spannenden Tätigkeiten und beruflichen Herausforderungen.
Respektvoller Umgang und Wertschätzung der Mitarbeiter
Fitnessstudio, Job-Rad, Mittagessen, Frisches Obst, Kaffee, Tee
Der Teamgedanke wird hier groß geschrieben
Sehr gute und motivierte Gesamtstimmung
Hier wird auf den einzelnen Mitarbeiter eingegangen.
Extrem gut. Auch Teamübergreifend wird Hilfe angeboten.
Ältere Kollegen werden geschätzt und besitzen meist ein hohes Know How, was den Jungen Mitarbeitern zu Gute kommt, da hier Wissen geteilt wird.
Unterstützung wird dauerhaft angeboten. Neue Vorgehensweise und Ideen werden gewünscht und gefördert.
flexible Arbeitszeiten, Entwicklungsmöglichkeiten
Offene und ehrliche Kommunikation. Die Meinung der Mitarbeiter ist dem Vorgesetzten wichtig.
So verdient kununu Geld.